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World Painted Blood
 
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World Painted Blood

16. April 2014 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2009 American Recordings, LLC, under exclusive license to Universal Music Enterprises
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:43
  • Genres:
  • ASIN: B00JOGO9JO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.083 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 auf 31. Oktober 2009
Format: Audio CD
...um trotzdem gute Alben zu produzieren. Genau so ist es bei Slayer. Seit "Christ Illusion" verfolgt die Band wieder den Stil der Anfangstage. Das heißt das sie schon ihre Zeit während der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends berücksichtigen, aber einen deutlichen Schwerpunkt auf ihre alten Tage legen. Große Neuerungen gibt es dabei kaum, auch nicht auf diesem Album. Langeweile herrscht aber keineswegs. Schließlich wissen die vier immer noch ordentlich zu thrashen. Das beweisen sie gleich mit dem Opener "World Painted Blood" (wobei das noch nicht mal der stärkste Song des Albums ist) und steigern sich bei jedem darauffolgenden Song. Erst mit "Beauty Through Order" wird das Tempo zunächst gedrosselt um es zu einem der verstörendsten und interessantesten Slayersongs zu machen. Ab der Hälfte des Songs wird die Geschwindigkeit immer weiter gesteigert und ein geiles Riff reiht sich ans nächste. Bis dahin der Höhepunkt der Platte, aber natürlich nicht der einzige. Denn genauso viele Hammerriffs enthält "Hate Worldwide", der Midtempohammer "Human Strain" und "Psychopathy Red". "Playing with Dolls" ist für Slayerverhältnisse sehr experimentell, so fängt es mit einem Sprechgesang an und ist Gitarrentechnisch sehr Effektlastig. Gerade deswegen einer der besten, weil ungewöhnlichsten Songs auf diesem Album. "Not of this God" schließt das Album mit einem Riffgewitter und sehr gelunger Drumarbeit ab.
Ich halte World Painted Blood nicht so gut wie Christ Illusion, ich finde sie sogar noch besser! Dave Lombardo meinte, das die Band bei diesem Album so gut zusammengearbeitet hat wie selten zuvor in ihrer Karriere und ich finde das hört man. World Painted Blood möchte ich gar nicht mit Reign In Blood oder Seasons in the Abyss vergleichen (wobei solche Vergleiche sowieso absolut sinnlos sind), aber ich finde 5 Sterne hat die Platte verdient.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT auf 1. November 2009
Format: Audio CD
Da wo SLAYER draufsteht, da ist auch SLAYER drin. Dieses Statement hat seit über zwei Jahrzehnten seine Gültigkeit, und lässt sich logischerweise auch auf den brandneuen 11-Tracker der amerikanischen Thrash-Institution anwenden. Knapp 3 Jahre nach dem energischen "Christ illusion" sind Tom Araya & Konsorten mal wieder zurück, und tauchen die Welt in ein blutiges Rot. "World painted blood" nennt sich die neue SLAYER-Gewaltakt, der der gesamten Headbanger-Gemeinde gehörig den Hintern versohlen wird. Und dies ohne jegliche Kompromisse !!!
Schon bei den ersten Durchläufen des 40-Minüters ist auffällig, dass sich die Songs durchgehend auf sehr hohem Level bewegen, ohne das ein Song qualitativ abfallen würde. Dies war meines Erachtens nämlich das Problem bei einigen Album-Vorgängern (speziell bei "Diabolus in musica" und "God hates us all") , auf denen auch immer einige schwächere Songs vertreten waren. Und auch wenn SLAYER mit "World painted blood" in Punkto Songwriting erneut nicht an alte Glanztaten wie "Reign in blood" oder "Seasons in the abyss" anknüpfen können, so wissen die neuen Songs vor allem im Kollektiv überzeugen. Soll heißen: Auf der Scheibe sind genau genommen wenige Tracks vertreten, die man als absolute Highlights herauspicken könnte. Dafür überzeugen SLAYER mit "World painted blood" neuerdings wieder über die gesamte Albumdistanz, wobei mit dem etwas lahmarschigen "Americon" lediglich ein kleiner Tiefhänger dabei ist. Die restlichen Granaten bewegen sich alle ausnahmslos auf gutklassigem Niveau - und ohne das ein Song die anderen überragen würde.
Kommen wir nun also zur Musik...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GCon auf 28. November 2009
Format: Audio CD
...Eine erfrischend modern klingende Rückbesinnung vorwiegend auf "Reign in Blood", "South of Heaven" und "Seasons in the Abyss" ist das Resultat. Da war "Christ Illusion" rückblickend nur ein Warmlaufen. Lombardo sei Dank? Sein Einfluss ist derart, dass ich die Frage fast schon uneingeschränkt mit "Ja" beantworten möchte. Aber natürlich ist das nur die halbe Wahrheit. Zunächst einmal schaffen King und Hanneman mit hervorragender Gitarrenarbeit und coolen Ideen die Grundlage. Geil. Und Tom Araya klingt wieder richtig fies, finster und aggro. Slayer streben Originalität im Songwriting an und schaffen das (dieses mal) auch -und zwar ohne die berühmte, oft zitierte "eigene Identität" zu verlieren. Wenn gegen Ende von "Psychopathy Red", passend zum Songtitel, wahres Entsetzen gepaart mit Wahnsinn in Arayas Stimme liegt, so dass man es fast schon mit der Angst zu tun bekommt, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass der Charakter von "World Painted Blood" dem von RiB sehr nah kommt (selbstverfreilich: "Reign..." verbleibt auf dem Thron der Ewigkeit). Aber lassen wir die ewigen Vergleiche mit o.g. Alben.
Zurück zu Sir Dave Lombardo. Einfach sensationell was dieser Kerl da macht. Da bleibt im Höllentempo stets noch Zeit die abgedrehtesten Fills, Wirbel und Breaks einzubauen und bisweilen fast schon zärtlich seine Hi-Hat zu spielen! Klingt verrückt? Genau! Es gibt nur EINEN Dave Lombardo!!! Der Mann zeigt eine unwiderstehliche Spielfreude. Wer nicht spätestens jetzt anfängt, wirr Luftschlagzeug zu spielen (am besten in Kombination mit Luftgitarre), dem ist nicht zu helfen! Das Hören während des Autofahrens wird hiermit nicht empfohlen.
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