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World Painted Blood

Slayer Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: "No,Butyes! (Sony BMG)"
  • ASIN: B002OEBMN4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.520 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. World Painted Blood
2. Unit 731
3. Snuff
4. Beauty Through Order
5. Hate Worldwide
6. Public Display Of Dismemberment
7. Human Strain
8. Americon
9. Psychopathy Red
10. Playing With Dolls
11. Not Of This God

Produktbeschreibungen

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Zahllose Black- und Death-Metal-Bands versuchen seit einem Vierteljahrhundert, sich in Sachen musikalische Bösartigkeit gegenseitig zu übertrumpfen, doch gegen die Altmeister des Thrash Metal wirken sie alle selbst 2009 noch erschreckend zahm.

Auch wenn die vier Slayer-Musiker es privat schon seit geraumer Zeit betont ruhig angehen lassen und sich sogar öffentlich zum Christentum und entspannten Musikvorlieben bekennen - live und auf ihren CDs sind sie nach wie vor die Band, die der Vertonung der Vorhölle am nächsten kommt. Seit sie nicht mehr krampfhaft versuchen, mit kaltem Industrial Metal am Puls der Zeit zu bleiben, liefern die Kalifornier wieder hervorragende Alben ab, und World Painted Blood ist der vorläufige Höhepunkt der Rückbesinnung auf alte Stärken. Die Riffs knarzen, sägen und kreischen mit unerreichter, angenehm organischer Boshaftigkeit, Dave Lombardo trommelt ganze Dämonenhorden in Grund und Boden, und Tom Araya röhrt ins Mikro, als sei er 20 und die halbe Unterwelt hinter ihm her. In den besten Momenten erinnert World Painted Blood sogar an das bislang ausgereifteste Slayer-Album Seasons In The Abyss von 1990, und auch wenn die kompositorische Größe dieses Klassikerwerks nicht über die komplette Laufzeit der CD erreicht wird, ist World Painted Blood ein eindrucksvolles, blutrotes Ausrufezeichen, mit dem Slayer mühelos den Thrash-Metal-Thron verteidigen. - Michael Rensen

Produktbeschreibungen

das neue album ist abwechslungsreich & präsentiert die band stark wie lange nicht

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manche Bands müssen sich nicht verändern... 31. Oktober 2009
Format:Audio CD
...um trotzdem gute Alben zu produzieren. Genau so ist es bei Slayer. Seit "Christ Illusion" verfolgt die Band wieder den Stil der Anfangstage. Das heißt das sie schon ihre Zeit während der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends berücksichtigen, aber einen deutlichen Schwerpunkt auf ihre alten Tage legen. Große Neuerungen gibt es dabei kaum, auch nicht auf diesem Album. Langeweile herrscht aber keineswegs. Schließlich wissen die vier immer noch ordentlich zu thrashen. Das beweisen sie gleich mit dem Opener "World Painted Blood" (wobei das noch nicht mal der stärkste Song des Albums ist) und steigern sich bei jedem darauffolgenden Song. Erst mit "Beauty Through Order" wird das Tempo zunächst gedrosselt um es zu einem der verstörendsten und interessantesten Slayersongs zu machen. Ab der Hälfte des Songs wird die Geschwindigkeit immer weiter gesteigert und ein geiles Riff reiht sich ans nächste. Bis dahin der Höhepunkt der Platte, aber natürlich nicht der einzige. Denn genauso viele Hammerriffs enthält "Hate Worldwide", der Midtempohammer "Human Strain" und "Psychopathy Red". "Playing with Dolls" ist für Slayerverhältnisse sehr experimentell, so fängt es mit einem Sprechgesang an und ist Gitarrentechnisch sehr Effektlastig. Gerade deswegen einer der besten, weil ungewöhnlichsten Songs auf diesem Album. "Not of this God" schließt das Album mit einem Riffgewitter und sehr gelunger Drumarbeit ab.
Ich halte World Painted Blood nicht so gut wie Christ Illusion, ich finde sie sogar noch besser! Dave Lombardo meinte, das die Band bei diesem Album so gut zusammengearbeitet hat wie selten zuvor in ihrer Karriere und ich finde das hört man. World Painted Blood möchte ich gar nicht mit Reign In Blood oder Seasons in the Abyss vergleichen (wobei solche Vergleiche sowieso absolut sinnlos sind), aber ich finde 5 Sterne hat die Platte verdient.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Slayer lassen Worten Taten folgen... 28. November 2009
Von GCon
Format:Audio CD
...Eine erfrischend modern klingende Rückbesinnung vorwiegend auf "Reign in Blood", "South of Heaven" und "Seasons in the Abyss" ist das Resultat. Da war "Christ Illusion" rückblickend nur ein Warmlaufen. Lombardo sei Dank? Sein Einfluss ist derart, dass ich die Frage fast schon uneingeschränkt mit "Ja" beantworten möchte. Aber natürlich ist das nur die halbe Wahrheit. Zunächst einmal schaffen King und Hanneman mit hervorragender Gitarrenarbeit und coolen Ideen die Grundlage. Geil. Und Tom Araya klingt wieder richtig fies, finster und aggro. Slayer streben Originalität im Songwriting an und schaffen das (dieses mal) auch -und zwar ohne die berühmte, oft zitierte "eigene Identität" zu verlieren. Wenn gegen Ende von "Psychopathy Red", passend zum Songtitel, wahres Entsetzen gepaart mit Wahnsinn in Arayas Stimme liegt, so dass man es fast schon mit der Angst zu tun bekommt, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass der Charakter von "World Painted Blood" dem von RiB sehr nah kommt (selbstverfreilich: "Reign..." verbleibt auf dem Thron der Ewigkeit). Aber lassen wir die ewigen Vergleiche mit o.g. Alben.
Zurück zu Sir Dave Lombardo. Einfach sensationell was dieser Kerl da macht. Da bleibt im Höllentempo stets noch Zeit die abgedrehtesten Fills, Wirbel und Breaks einzubauen und bisweilen fast schon zärtlich seine Hi-Hat zu spielen! Klingt verrückt? Genau! Es gibt nur EINEN Dave Lombardo!!! Der Mann zeigt eine unwiderstehliche Spielfreude. Wer nicht spätestens jetzt anfängt, wirr Luftschlagzeug zu spielen (am besten in Kombination mit Luftgitarre), dem ist nicht zu helfen! Das Hören während des Autofahrens wird hiermit nicht empfohlen.
Von schwachen Songs will ich hier nicht reden, das wäre Jammern auf hohem Niveau. Mir gefallen alle. Jeder hat seine Stärken und klar gibt es spontan Favoriten: Der Titelsong, "Hate Worldwide", das angesprochene "Psychopathy Red", "Beauty Through Order", "Human Strain", das neuzeitlich und eingängig klingende "Americon", aber auch "Snuff", "Unit 731", etc. Ich sag's ja, da kann ich gleich alle aufzählen.
Zur Produktion: Nach anfänglicher Gewöhnung und auch Skepsis muss ich sagen, dass Fidelmans "Übersteuerungsgeknister" Slayer gar nicht mal schlecht zu Gesicht steht (im Gegensatz zu Metallica, wie ich finde). In diesem Fall ist der Gesamtsound tatsächlich organischer, analoger, versiffter, dreckiger. Das passt. Und schau an, Arayas Bass ist so gemischt, dass man nicht durchgehend gezwungen ist, ihn sich zu denken! Gut so.
Zur DVD (Limited Edition): Ein ganz nettes Bonbon. Hab' schon Unkreativeres gesehen. Die Bildästhetik dieser Kurzgeschichte eines Serienmörders erinnert mich ein wenig an "Sin City". Und nebenbei erfährt man, dass es ein Song nicht auf die CD geschafft hat, nämlich "Atrocity Vendor"! Wird sich wohl auf irgendeiner B-Seite wiederfinden...

Fazit: Slayer zerstören wie lange nicht. WPB macht einfach Riesenspaß. Ich bin begeistert.

Immer wieder unterhaltsam: Die ewigen Nörgler, die ihre offensichtliche kognitive Dissonanz mit Einschätzungen wie "belanglose Songstrukturen", "uninnovatives Gitarrenspiel", "keine Entwicklung" grandios (und fast schon putzig) zur Schau stellen, könnten sich in der Tat nicht besser selbst disqualifizieren! Dieses undifferenzierte Palaver der Sorte "Ich-habs-NICHT-VERSTANDEN-und-muss-das-aber-TROTZDEM-unbedingt-KUNDTUN" ist meines Erachtens völlig überflüssig, peinlich und hat für den Interessierten absolut keinen inhaltlichen Erkenntnisgewinn! Geht woanders spielen!

SLAYAAAAAAAAAAHHHHHHH!!!!!!!!!!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrash with class !!! 1. November 2009
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Da wo SLAYER draufsteht, da ist auch SLAYER drin. Dieses Statement hat seit über zwei Jahrzehnten seine Gültigkeit, und lässt sich logischerweise auch auf den brandneuen 11-Tracker der amerikanischen Thrash-Institution anwenden. Knapp 3 Jahre nach dem energischen "Christ illusion" sind Tom Araya & Konsorten mal wieder zurück, und tauchen die Welt in ein blutiges Rot. "World painted blood" nennt sich die neue SLAYER-Gewaltakt, der der gesamten Headbanger-Gemeinde gehörig den Hintern versohlen wird. Und dies ohne jegliche Kompromisse !!!
Schon bei den ersten Durchläufen des 40-Minüters ist auffällig, dass sich die Songs durchgehend auf sehr hohem Level bewegen, ohne das ein Song qualitativ abfallen würde. Dies war meines Erachtens nämlich das Problem bei einigen Album-Vorgängern (speziell bei "Diabolus in musica" und "God hates us all") , auf denen auch immer einige schwächere Songs vertreten waren. Und auch wenn SLAYER mit "World painted blood" in Punkto Songwriting erneut nicht an alte Glanztaten wie "Reign in blood" oder "Seasons in the abyss" anknüpfen können, so wissen die neuen Songs vor allem im Kollektiv überzeugen. Soll heißen: Auf der Scheibe sind genau genommen wenige Tracks vertreten, die man als absolute Highlights herauspicken könnte. Dafür überzeugen SLAYER mit "World painted blood" neuerdings wieder über die gesamte Albumdistanz, wobei mit dem etwas lahmarschigen "Americon" lediglich ein kleiner Tiefhänger dabei ist. Die restlichen Granaten bewegen sich alle ausnahmslos auf gutklassigem Niveau - und ohne das ein Song die anderen überragen würde.
Kommen wir nun also zur Musik...und auch hier lassen sich SLAYER natürlich zu keiner Sekunde die Butter vom Brot nehmen. So haben die vier Totschläger endlich wieder ihre Vorliebe für wutschnaubende, energiegeladene Thrash-Geschosse wiederentdeckt, die im gnadenlosen ICE-Tempo runtergeballert werden. Ganz ernsthaft, so brutal wie bei "Public display of dismemberment" , "Hate worldwide" und dem mit tödlichen Riffs gespickten Doppelpack "Unit 731" und "Snuff" waren SLAYER schon lange nicht mehr. Bemerkenswert ist dabei in jederlei Hinsicht, dass Schlagzeug-Gott Dave Lombardo erneut eine tadellose Leistung abliefert, und selbst die wüstesten Blastbeats mit der ihm eigenen Souveränität meistert. Die Sechssaiter-Fraktion um Kerry King und Jeff Hanneman überzeugt dabei durch unheimlich rohes "guitar-shredding", ohne das die SLAYER-eigene Präzision darunter leiden würde. Das bereits im Vorfeld veröffentlichte "Psychopathy red" beinhaltet sogar einige der verrücktesten bzw. anspruchsvollsten Gitarren-Parts der jüngeren Bandgeschichte. Bei Granaten wie "Beauty through order" , "Human strain" (cool!) und dem variablen Opener "World painted blood" wird das Tempo vorerst etwas gedrosselt - was einigen Songs nochmal einen zusätzlichen Punch verleiht! - , ehe dann gegen Ende wieder die unbarmherzige Thrash-Keule ausgepackt wird. Sic! Und da auch die restlichen Songs ("Playing with dolls" & "Not of this world") das hohe Gesamtniveau locker halten können, kann man abschließend nur sagen, dass SLAYER einen würdigen Nachfolger für "Christ illusion" ins Rennen geschickt haben. Im direkten Vergleich hat mir der Vorgänger jedoch vielleicht einen kleinen Tick besser gefallen. Alles in allem ist "World painted blood" aber ein rundum gelungenes Album geworden, dass vor allem in der Breite überzeugen kann, und welches auch nach dem x-ten Durchlauf noch Spaß macht. Kaufen !!!
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur krass gut!
Nachdem meine Trash-Metal-Zeiten gut 25 Jahre hinter mir liegen, habe ich mir wieder einmal eine Slayer-Cd gekauft - was soll ich sagen.... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fleckenstein Udo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser denn je!
2009 legten Slayer ein Album vor, das seinesgleichen sucht. Kompromissloser Thrash gepaart mit ultra-schnellen Soli von Kerry King und Jeff Hanneman, dem düsteren, rauchigen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Randy K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Back to the roots
Slayer hatten eine Phase, da mussten sie experimentelle Musik machen - zum Glück nicht so schräg wie Metallica, aber doch für Slayer-Verhältnisse... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Greg F. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wahnsinns Sound auf f****** Vinyl!!!
Also diese Rezension bezieht sich natürlich in allererster Linie auf die Vinylversion des aktuellen Slayer Albums! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2010 von M. David
5.0 von 5 Sternen Slayer at it`s best!
World Painted Blood
Nun...was soll man weiter sagen. Für Slayer-Fans ohnehin ein Muß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von Alexander Manig
2.0 von 5 Sternen Naja ... !!! nur etwas für FanŽs.
Also ich habe mir die Scheibe mal angehört. Leider kann ich den Hype um Slayer nicht wirklich verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von C. Kühn
4.0 von 5 Sternen Oh mein Gott
Also... ich habe mir sehr amüsiert mal die Rezensionen durchgeschaut! Wie schnell einige Leute unsachlich werden wenn mal wer ne andere Meinung hat ist schon beachtlich^^... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Jens Baumann
2.0 von 5 Sternen Ideenlosigkeit trifft auf pure Gewalt
Alle loben die neue Slayer wie nichts in den Himmel.
Aber mal ehrlich... ich finde die Scheibe jetzt nicht schlecht, sie ist aber auch nicht das, was ich erwartet habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von D. Nass
3.0 von 5 Sternen Noch eine Slayer halt...
Ich kenne die Band von quasi Geburt (1986) an, Eltern und Verwandschaft haben da ihren Beitrag geleistet ;)

World Painted Blood hält das Versprechen:
Es ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von Sascha
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Slayer
Ein Album das man haben muss,und an die "alten" Slayer erinnert!
Die DVD ist ziemlich krank und blutig,aber schön untermalt mit dem Sound von Slayer! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von Sven Korfe
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Die Besten Metal Drummer Aller Zeiten !!! (Top 10) 1 14.07.2011
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