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Works Of Carnage [Explicit]
 
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Works Of Carnage [Explicit]

19. September 2003 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. September 2003
  • Erscheinungstermin: 19. September 2003
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2003 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 31:53
  • Genres:
  • ASIN: B0034U7OQ6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.637 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "thomas-schmoll" am 25. September 2003
Format: Audio CD
Ihre Landsmänner Sepultura lassen Krisiun auf dem neuen, fünften Output der Brasilianer wieder mal alt ausschaun. „Works of Carnage" bietet 12 Death-Grind Songs die den Thron ultrabrutaler Musik anpeilen, Cannibal Corpse & Morbid Angel können sich warm anziehen. Das Tempo & die Präzision lassen einem dem Atem stocken und die Produktion ist für dieses Genre sehr gut gelungen, man hört absolut alles sauber heraus, da können Morbid Angel brausen gehen (zumindest mit „Heretic")! Nach einem seltsamen Intro wo ich dachte mein CD Player spinnt geht's auch gleich voll ans Eingemachte. „Thorns of Heaven" knallt einem gleich ein Grindmassaker um die Ohren. Track 2 „Murderer": Die Schlagzeugarbeit ist wieder mal von einem anderen Planeten, die Gitarrenriffs bewegen sich im Überschallbereich & die Soli sind sehr schnell aber trotzdem melodiös. Und so wird durch die CD mit höchstem Niveau geprügelt das es nur so eine Freude ist. Höhepunkte sind „Etherial World", das Drum-Inferno „War Ritual" (Krieg Simulation mit Schlagzeug!!!), „Wolfen Tyranny", der Titelsong und „Scourged Centuries" (göttliche Gitarren). Gegen Ende gibt's noch eine hervorragende Interpretation des Venom Klassikers „In League with Satan" - Wahnsinn!
Fazit: Fans von Morbid Angel, Cannibal Corpse, Crypsopsy, Dying Fetus, Vader & Nile kommen um diese CD nicht herum. Ein heißer Anwärter auf die beste Death Metal Scheibe des Jahres! Einziges Manko ist die kurze Spielzeit von 32 Min., was aber bei dem Höllentempo auch nicht verwundert! Leider gibt's auch fast nur Hi-Speed Gebolze & selten Parts zum Ausrasten. Trotzdem, oder gerade deswegen, reinhören. Nix für Warmduscher!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stickoxydal am 2. April 2004
Format: Audio CD
Works Of Carnage war im letzten Jahr eine meiner absoluten Lieblingsplatten und das aus gutem Grund. Was beim ersten Durchhören im Besonderen auffällt sind die Drums. Max Kolesne legt ein mörderisches Tempo vor, da wird gebolzt bis zum letzten Zacken, Wahnsinn!!! Sein Bruder Moyses, Gitarrist, überzeugt mit einigen sensationellen Riffs, welche sehr, sehr, sehr schnell gespielt sind und durch Solis, die trotz des enormen Tempos eine gewisse Melodie rüberbringen, sowie ansonsten durch sein solides Handwerk an der Gitarre.
Das Werk beginnt mit Thorns Of Heaven. Anfangs fragt man sich, was hier los ist, denn dieses Stück startet mit einem etwas merkwürdigen Intro, das sich irgendwie nach Elektrosturm anhört ^^ Doch nach etwa einer Minute geht es endlich los! Man wird sofort niedergeblasen vom unglaublichen Tempo. Dieses Teil ist auf alle Fälle einer der schnellsten Songs, wobei man gleich vormerken sollte, dass es hier nie wirklich langsam wird...
Weiter geht's mit Murderer. Die Tonart bleibt dieselbe, der Speed gewohnt hoch. Der Refrain ist absolut genial gespielt und bleibt auch im Gedächtnis. Zu diesem Track gibt es auch einen Videoclip als Bonus auf der Scheibe. Ist jedoch nicht allzu aufregend, die Jungs spielen darin einfach nur den Song runter.
Ethereal World ist ne Spur melodischer angelegt, besticht durch einige wirklich sensationelle Soli. 2 Daumen nach oben! Der Titeltrack Works Of Carnage fetzt einem umgehend die Gehörgänge sauber. Ein absoluter Klassesong, mit irrsinnig schnellen und präzisen Riffs punkten kann.
Auch bei den beiden nachfolgenden Songs, Slaughtering Void und Scourged Centuries, geht es in gewohnter Gangart weiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bandit am 27. Februar 2004
Format: Audio CD
Juchhei, die Landsmänner der unsäglichen Sepultura haben mit diesem Album wiede die Kurve gekriegt. Die Produktion der CD ist im Vergleich zur "Ageless..." bedeutend besser und druckvoller, vergleichbar mit "Conquerors Of..." . Eben genau der Sound den Krisiun brauchen. Daher "tropfen" Perlen wie "Thorns Of Heaven", "Murderer" und "Wolfen Tyranny" samtweich in jeden Gehörgang :-)
Ein gehöriger Kritikpunkt ist jedoch die Spielzeit. Wenn man die (überflüssigen) Instrumental-Stücke, den Cover Song und die Wiederaufnahme des Klassikers "They Call Me Death" außen vor läßt, bleiben nichtmal 25 min neues Songmaterial. SEHR spärlich!!
Mich persönlich stört dabei noch mehr, daß die Songs relativ kurz ausgefallen sind. Dadurch geht einiges an Dynamik verloren (ok, ok...viele Kritiker unterstellen Krisiun eh schon mangelnden Ideenreichtum und sind wahrscheinlich ob der kurzen Spielzeiten heilfroh) und deshalb bleiben die ersten drei Alben von Krisiun unerreicht !!! Trotzdem ein klasse Album einer Band, die aufgrund ihrer musikalischen Kompromisslosigkeit Maßstäbe gesetzt hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chisum am 3. Oktober 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... aber es schädelt immer noch besser als so mancher Newcomer. Aber mal im Ernst: Die vielerorts geforderte "Neuerfindung" ihres Sounds hat bei den irren Brüdern (zum Glück?) nicht stattgefunden. Ob man dieses als Sackgasse sieht, sei dahingestellt.
Ich selber kann mich noch nicht so richtig entscheiden: Sicher, der Sound ist besser und vor allem wuchtiger als auf ihren alten Scheiben, aber irgendwie will es "songwritingmäßig" nicht so richtig "Klick" machen... Diese Scheibe dauert nur wenig mehr als 30 Minuten, und trotzdem kann man sie sich selbst als alter Death Metal Jünger irgendwie fast nicht am Stück anhören - sie spielen IMMER NUR VOLLE PULLE, (fast) ohne Variationen, ohne Pause; die Drums machen immer nur DÄNGDÄNGDÄNGDÄNG in einem Affenzahn.
Man sollte nicht den Fehler machen, pure Geschwindigkeit mit technischer Brillianz z.B. eines Pete Sandoval oder Trey Azagthoth gleichzusetzen. Klar, die Jungs sind versierte Mucker; aber irgendwie ist es schade, das sie es nach etlichen puren Abschädel-Alben nicht zur Abwechslung auch mal mit etwas versierterem Songwriting versuchen... Hey Leute, das heißt doch nun wirklich nicht gleich, das man auswhimpt oder verweichlicht oder so!!!
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