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Works For Me
 
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Works For Me

16. Februar 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Januar 2001
  • Erscheinungstermin: 25. Januar 2001
  • Label: Verve
  • Copyright: (C) 2000 The Verve Music Group, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:34
  • Genres:
  • ASIN: B0049B8TXG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.460 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 2001
Format: Audio CD
Jeder Song ist ein Original und Scofields Bandbreite als Komponist ist unüberhörbar. Von der Ruhe, die von "Mrs. Scofield's Waltz" ausgeht, bis zum heftig swingenden, überschäumenden "Do I Crazy?" ist "Works For Me" der Inbegriff von packendem zeitgenössischen Jazz mit Ecken und Kanten und jeder Menge Swing. Wie etwa in der raffinierten Nummer "Not You Again".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. April 2001
Format: Audio CD
Der am 26. Dezember 1951 in Dayton/Ohio geborene Johns Scofield gehört zweifellos zu den innovativsten und bedeutendsten Gitarristen des zeitgenössischen Jazz. Nachdem er in den 70-er Jahren Gigs in den Bands von Billy Cobham und George Duke gespielt hatte, gründete er 1977 die erste eigene Band mit Richie Beirach (Piano), dem Tschechen George Mraz (Bass) und dem Drummer Joe LaBarbara, der schon im Trio des legendären Jazz-Klaviervirituosen Bill Evans für Aufsehen erregt hatte. Aus diesem gemeinsamen Schaffen entstand Scofields Debütalbum „John Scofield - live".
Von da an ging es Schlag auf Schlag: Von Scofields Fähigkeiten, dessen Gitarrenspiel geprägt ist von beissenden bis fließenden Legatolinien, die zudem häufig hornartig phrasiert werden, war Miles Davis so angetan, dass er Scofield zu einem der „Star People"(Albumtitel) in den Aufnahmesessions machte. „Sco" hat in den drei Jahren, in denen er für Miles insgesamt drei Longplayer bespielte, hervorragende Musik für das Trompetengenie in der Phase des „funky miles" geschrieben. Mit den Alben „A Go Go" (1998) und „Bump" (2000) führte der Saitenguru sich selbst wieder zurück, woher er eigentlich ursprünglich hergekommen war: vom Groove. Seine Kombinatorik aus Funkiness, Rockpartikeln und Polytonalität sind von einer solchen unverwechselbaren, filigranen Eigenständigkeit, dass Scofields Gitarrenspiel von Kritikern als „Scofieldismen" bezeichnet werden. Mit dem reinen Straight-Ahead-Album „Works for me" setzt der Ex-Miles-Davis-Sideman Scofield die Suche nach einem artikulierten, vokalen Ausdruck weiter fort.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. April 2001
Format: Audio CD
Ich kann Scofield's Begeisterung für seine Traumband nicht ganz nachvollziehen. Man merkt der Gruppe deutlich an, dass sie noch nicht lange zusammengespielt hat. Eine Tour hätte hier sicherlich noch Wunder bewirkt. Irgendwie sind alle Instrumente fehlbesetzt: Billy Higgins bemüht sich zwar nach Kräften, aber sein Stil verträgt sich nicht mit Scofields Kompositionen. Christian McBride hüpft hin und her, ohne der Musik richtig Boden zu verleihen. Brad Mehldau spielt wunderbar, geht aber über weite Strecken einfach unter. Kenny Garrett's Spiel ist makellos; dennoch erzeugt er selten das Feuer, das seine eigenen Aufnahmen sonst zum Glühen bringen. Auch der Meister selbst klingt manchmal fast ein wenig gehemmt; sein Spiel erinnert phasenweise eher an Pat Metheny.
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