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Shout Out LoudsMP3-Download
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. 1999 4:41 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Fall Hard 4:14 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Play The Game 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Walls 3:20 EUR 0,99
Wiedergabe   5. The Candle Burned Out 5:09 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Throwing Stones 3:37 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Four By Four 4:00 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Paper Moon 4:13 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Show Me Something New 3:26 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Too Late To Slow 4:36 EUR 0,99
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Label: Universal Music Domestic Rock/Urban
  • Copyright: (C) 2010 Rutan Tutan Handelsbolag, under exclusive license to Universal Music Rock/Urban, a division of Universal Music GmbH
  • Gesamtlänge: 41:22
  • Genres:
  • ASIN: B0036GBUO0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.286 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Durch den Kopf ins Herz. 1. März 2010
Von Emil
Format:Audio CD
Der Wechsel vom kleinen Indie Label zum Riesen Universal, Radio Interviews, Besprechungen in sämtlichen großen Musikzeitschriften ' die Sorgen, was den bösen Ausverkauf der Shout Out Louds kurz vor Veröffentlichung des dritten Albums 'Work' betraf, wuchs mit jedem Gewinnspiel auf der Internetseite. Ganz klar: die Marketingmaschine Universal läuft!
Dann ' endlich ' das neue Album im CD Player, schnippenden Fingers in Position geschmissen, und ' Überraschung! - regungslos stehengeblieben: lauschend. Denn was uns die Shout Out Louds auf 'Work' präsentieren wirkt nachdenklich, wohlüberlegt, treibend zwar, aber erst geht's mal mehr in den Kopf als ins Herz, die Beine. Die schmachtenden Streicher, das wirbelnde Tamburin fehlen, die Emotionen werden nicht direkt ins Gesicht geschleudert, sondern angedeutet und entwickeln sich. Was einem jetzt besser gefällt, ist und bleibt Geschmackssache.
Textlich ist das Album, mal wieder, ganz großes Kino. Sänger Adam Olenius hat Texte geschrieben, die man eher dem skandinavischen Winter, als den sonnigen Stränden Australiens, wo für ihn die Arbeit begonnen hat, zuschreiben würde: 'You have so much to live for, while I'm just dying to stay alive' Verunsicherung, Aufbruch und immer wieder die Liebe, in einer Verletzlichkeit gezeigt, die durch seine Stimme und Bebban Stenborgs Hintergrundgesang in perfekter Harmonie zum Text stehen. Das Alles weckt dann doch das Herz, und könnte es zum zerreißen bringen ' könnte, wäre da nicht diese Melodien!
Wie gesagt, auf satte Streicher und seltsames Getute wurde verzichtet, dennoch sind kleine Spielereien erlaubt, die einem dadurch die Melodie nicht direkt ins Ohr hauen. Carl von Arbin (Gitarre), Eric Edman (Schlagzeug) und Ted Malmros (Bass) zeigenm an ihren Intrumenten was sie können: Dort Rhythmuswechsel, die sich erst nach dem zweiten Hören erklären, da ein Klavier, das Töne ins Lied tupft, und hier ein Schlagzeug, das vorantreibt. Man wundert sich nach dem Hören des Albums dennoch, wo dieser verdammte Ohrwurm herkommt, der einen drei Tage nicht verlassen will.
Und schwups, sind wir wieder am Anfang, sind die Beine jetzt still? Nein, sie wippen mit, wollen sich bewegen. Und wir singen schief, laut und inbrünstig mit: 'To get to know yourself you've got to run away. Never trust anyone. So run away, run, run, run, run, run...'
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JoniBlair
Format:Audio CD
Endlich, dass dritte Shout out louds Album. Drei lange Jahre musste ich warten. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Das Album ist mal wieder umwerfend geworden.

Wie immer, stimmungsvoll, unbeschwert, locker und intelligent.

Für alle die diese Band kennen ist das neue Album keine Überraschung. Es ist genial wie auch die Vorgängeralben.

Was bei dieser Band immer schwer ist, ist ein Lieblingssong zu wählen, da alle am richtigen Ort und zur richtigen Zeit Lieblingssongs sind. Aber beginnen wir mit "1999", der erste Song des Albums. Wirklich schön, mit einem eingängigen Beat und dem Keyboard startet der Song. Der Text regt zum mitsingen an. Mit Textzeilen wie, i never felt so alive since 1999, how can i forget the nights we killed
every summer night, kommt Sommer (wohlfühl) Stimmung auf.

Der zweite von 10 wunderbaren Titel ist "Fall Hard". Schon ein bischen länger bekannt, da es als Single veröffentlich wurde. Fall Hard Ein schlimmer Song, wenn man allergisch gegen Ohrwürmer ist. Ich hab ihn schon nach dem ersten Mal hören andauert pfeifen müssen. Schlimm. Man sollte diesen Song nicht hören, wenn man sich auf irgentetwas konzentrieren muss. Ansonsten ist er ein Song zum träumen und loslassen. Ich liebe es ihn im Auto auf laut zu stellen und laut mitzusingen.

Der Rest der Platte hört ihr euch am besten allein an. Auf jeden Fall zu empfehlen. Wie auch die anderen Alben. Howl Howl Gaff Gaff Our Ill Wills
Für mich eine der Platten des Jahres.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Polierte Essenzen 14. April 2010
Format:Audio CD
Lang erwartet, ein kleiner Tusch und dann ist sie da: die 'Arbeit' der schwedischen Shout Out Louds. Dass die Band in sich geht und die Essenzen ihres Ausdrucks hervorholt, springt einem schier ins Gesicht. Die neue Schlichtheit und die reduzierten Arrangements stoßen den Hörer mehr denn je in Richtung Pop und verabschieden sich vom zeitweiligen Indie-Gerumpel der älteren Alben. Das Pfund, mit dem hier gewuchert wird, lautet: absolut zeitlose Ohrwürmer. Ich vergebe hervorragende vier Sterne und meine: 'Harmonischer Drittling mit Tendenz zur großen Geste!'

Eröffnet wird mit "1999", das mit einem verwundernden Zusammenspiel von Bass und Piano beginnt und sich kaskadenartig steigert. 'Give me a secret and i'll tell you' singt Adam dann in "Fall Hard" und berichtet unter meandernden Gitarrenlicks von unterwegs, während "Play The Game" mit synthetischen Geigen-Klängen Besinnlichkeit anmahnt bis schließlich "Walls" erklingt: eine typische Louds-Nummer, deren Refrain - wie auch in anderen Songs - stark an Robert Smiths' Gesang erinnert.
"The Candle Burned Out" krankt einstweilen an zu hohen Vocals, aber schon das folkige "Throwing Stones" und auch "Four By Four" zeigen Adams Fähigkeit Miniaturgeschichten zu erzählen. Dazu benötigt er wenig Worte und in "Paper Moon" reichen fast nur seine Fragen aus, damit ein Bild im Kopf des Hörers entsteht: 'Have you ever tasted young blood?'

Letztlich scheinen im hallenden Bass des bezeichnenden "Show Me Something New" die allgegenwärtigen 80er durch, die immer wieder subtil gestreift werden. Gehen die Schweden aber in diesem nun betretenen Terrain weiter, wird langfristig das Rohe und Ungezügelte ihrer Musik fehlen. Denn Melancholie und Befindlichkeiten sind sicherlich prägend, aber eben nur 'ein' Teil ihres weiten Spektrums.
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konzert? 0 09.02.2010
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