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Work
 
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Work

26. Februar 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Label: Universal Music Domestic Rock/Urban
  • Copyright: (C) 2010 Rutan Tutan Handelsbolag, under exclusive license to Universal Music Rock/Urban, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:23
  • Genres:
  • ASIN: B0036GBUO0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.949 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emil am 1. März 2010
Format: Audio CD
Der Wechsel vom kleinen Indie Label zum Riesen Universal, Radio Interviews, Besprechungen in sämtlichen großen Musikzeitschriften ' die Sorgen, was den bösen Ausverkauf der Shout Out Louds kurz vor Veröffentlichung des dritten Albums 'Work' betraf, wuchs mit jedem Gewinnspiel auf der Internetseite. Ganz klar: die Marketingmaschine Universal läuft!
Dann ' endlich ' das neue Album im CD Player, schnippenden Fingers in Position geschmissen, und ' Überraschung! - regungslos stehengeblieben: lauschend. Denn was uns die Shout Out Louds auf 'Work' präsentieren wirkt nachdenklich, wohlüberlegt, treibend zwar, aber erst geht's mal mehr in den Kopf als ins Herz, die Beine. Die schmachtenden Streicher, das wirbelnde Tamburin fehlen, die Emotionen werden nicht direkt ins Gesicht geschleudert, sondern angedeutet und entwickeln sich. Was einem jetzt besser gefällt, ist und bleibt Geschmackssache.
Textlich ist das Album, mal wieder, ganz großes Kino. Sänger Adam Olenius hat Texte geschrieben, die man eher dem skandinavischen Winter, als den sonnigen Stränden Australiens, wo für ihn die Arbeit begonnen hat, zuschreiben würde: 'You have so much to live for, while I'm just dying to stay alive' Verunsicherung, Aufbruch und immer wieder die Liebe, in einer Verletzlichkeit gezeigt, die durch seine Stimme und Bebban Stenborgs Hintergrundgesang in perfekter Harmonie zum Text stehen. Das Alles weckt dann doch das Herz, und könnte es zum zerreißen bringen ' könnte, wäre da nicht diese Melodien!
Wie gesagt, auf satte Streicher und seltsames Getute wurde verzichtet, dennoch sind kleine Spielereien erlaubt, die einem dadurch die Melodie nicht direkt ins Ohr hauen.
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Von aaltje am 17. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Supergut, rührend, aufwühlend, hüpfig, melodisch, stürmisch, sanft, verträumt, laut, aufmunternd, wippend und richtig fröhlich gleichzeitig. Gute Musik, die man auf dem Sofa und im Wohnzimmer (oder sonstwo) tanzend hören kann, möchte, sollte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 4. September 2010
Format: Audio CD
Drei Jahre nach dem letzten Album und bei Universal untergekommen, legen die Schweden um Adam Olenius mit Work hinter einem denkbar nichtssagenden Cover ein neues Album vor ' und auch wenn der Gesang immer noch ein wenig nach Robert Smith klingt, ist von dem leichten Feeling, einen Cure-Nachbau zu hören, nahezu nichts mehr da. Der Opener 1999 legt Wert auf einen geraden Schlagzeug-Bass-Beat, wenig Frickelei und macht klar, dass das Cure-Plagiat von Out Ill Will hier scheinbar überwunden ist, und Fall Hard klingt fast nach einer ganz anderen Band, mit softerem Gesang, der immer noch typisch ist, aber eine eigenere Linie hat, getragen von einem Groove, der eher an modernen Britpop erinnert als an Robert Smith. Und so zeigt fast jeder Track eine andere Facette der Band, mal klar und reduziert, mal poppig, mal erdig, aber immer relativ straight im sauberen Bandsound, aber ohne Glockenspiel und die kindliche Naivität, die so «typisch» schwedisch ist, das Hopsalaspringdochauchinsgras-Feeling ist komplett verschwunden. Geblieben ist ein sehr trocken produziertes, sattes, von den Beats her mitunter an Joy Division erinnerndes Album, das aber nie melancholisch oder düster klingt, sondern immer optimistisch und geradeaus, bei aller mitschwingender Melancholie im Gesang ' sauberer Gitarrenpop eben, der unweigerlich auch etwas vorbeifließendes hat, austauschbarer geworden ist als die beiden Vorgänger. Olenius klingt vielseitiger ' mal maskulin-dunkel, mal die Smithsche Nöhlstimme, mal fast im Kopfstimmenbereich ' und zugleich kontrollierter als zuvor, und man ist beim Hören nie ganz sicher, ob hier die Plattenfirma die Ecken und Kanten einfach weggebügelt hat, oder ob die Band einfach gereift ist und keine Lust hatte, in einer Nische zu verenden.Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woscht Anna am 14. April 2010
Format: Audio CD
Lang erwartet, ein kleiner Tusch und dann ist sie da: die 'Arbeit' der schwedischen Shout Out Louds. Dass die Band in sich geht und die Essenzen ihres Ausdrucks hervorholt, springt einem schier ins Gesicht. Die neue Schlichtheit und die reduzierten Arrangements stoßen den Hörer mehr denn je in Richtung Pop und verabschieden sich vom zeitweiligen Indie-Gerumpel der älteren Alben. Das Pfund, mit dem hier gewuchert wird, lautet: absolut zeitlose Ohrwürmer. Ich vergebe hervorragende vier Sterne und meine: 'Harmonischer Drittling mit Tendenz zur großen Geste!'

Eröffnet wird mit "1999", das mit einem verwundernden Zusammenspiel von Bass und Piano beginnt und sich kaskadenartig steigert. 'Give me a secret and i'll tell you' singt Adam dann in "Fall Hard" und berichtet unter meandernden Gitarrenlicks von unterwegs, während "Play The Game" mit synthetischen Geigen-Klängen Besinnlichkeit anmahnt bis schließlich "Walls" erklingt: eine typische Louds-Nummer, deren Refrain - wie auch in anderen Songs - stark an Robert Smiths' Gesang erinnert.
"The Candle Burned Out" krankt einstweilen an zu hohen Vocals, aber schon das folkige "Throwing Stones" und auch "Four By Four" zeigen Adams Fähigkeit Miniaturgeschichten zu erzählen. Dazu benötigt er wenig Worte und in "Paper Moon" reichen fast nur seine Fragen aus, damit ein Bild im Kopf des Hörers entsteht: 'Have you ever tasted young blood?'

Letztlich scheinen im hallenden Bass des bezeichnenden "Show Me Something New" die allgegenwärtigen 80er durch, die immer wieder subtil gestreift werden. Gehen die Schweden aber in diesem nun betretenen Terrain weiter, wird langfristig das Rohe und Ungezügelte ihrer Musik fehlen. Denn Melancholie und Befindlichkeiten sind sicherlich prägend, aber eben nur 'ein' Teil ihres weiten Spektrums.
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