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Work-Life-Bullshit: Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt [Kindle Edition]

Thomas Vašek
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Plädoyer für gute Arbeit und ein Mutmacher-Buch für alle, die die Freude an ihrem Job nicht verlieren wollen." (Süddeutsche Zeitung)

"Mit all seinen klugen Sätzen ist dieses Buch ein guter Anlass, über das eigene Leben und die Tätigkeit zu sinnieren." (Harvard Business Manager)

"Thomas Vasek liefert kluge und zuweilen auch überraschende Impulse, die animieren, über unser eigenes Verhältnis zur Arbeit nachzudenken." (Hamburger Abendblatt)

"Dieses Buch macht Mut und Lust […] für eine Gesellschaft zu streiten, in der wir uns weniger nach dem Feierabend sehnen." (Psychologie Heute)

"Nachdenklich, raffiniert und optimistisch." (BE styled)

Kurzbeschreibung

Das wahre Leben beginnt nicht erst nach Feierabend


Hier ist es: Ein positives Buch über Arbeit! Der Burnout-Debatte stellt Thomas Vašek die These entgegen, dass Arbeit nicht per se krank macht. Sie bindet in die Gesellschaft ein, stiftet Sinn und gibt Struktur. Die Work-Life-Balance dagegen ist ein Selbstbetrug, da sie den Arbeitnehmer nicht als handelndes Subjekt betrachtet und suggeriert, das wahre Leben beginne erst nach Feierabend. Arbeit ist aber das Zentrum unseres Lebens und das Herz unserer Gesellschaft. Arbeitszeit ist Lebenszeit.


Thomas Vašek plädiert für eine radikale Neubewertung der Arbeit, auf individueller, ökonomischer und gesellschaftlicher Ebene. Denn: Der Wert der Arbeit hängt davon ab, was wir persönlich aus ihr machen und wie sich Politik und Gesellschaft ihrer annehmen, um sie als Lebensform sicherzustellen und Chancengleichheit zu gewährleisten.



Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die „Arbeit“ ist im Laufe der Zeiten mit einem sehr unterschiedlichen Stellenwert versehen worden. Als „Leben“, als „Entfremdung“, als „Instrument“, als „störend“ oder „hoch willkommen“, als „Grundlage der Gesellschaft und des Fortschritts“ ebenso wie als „Hindernis zur Selbstentfaltung“ und damit „lästige Pflicht“.

Alleine diese Geschichte der „Bewertung der Arbeit“ in gesellschaftlicher und philosophischer Betrachtung, die Vasek im Buch sehr ausführlich von Aristoteles über bäuerliche Lebensweisen bis zur „Frankfurter Schule“, Hannah Arendt und in die Gegenwart hinein ausbreitet, lohnt schon die Lektüre des Buches. Wie Arbeit das menschliche miteinander und das individuelle Leben geformt hat, wie von einer „Abneigung“ (Aristoteles) über eine „Glaubenshaltung“ (deutscher Protestantismus) hin zu einer „instrumentellen Funktion“ Arbeit jeweils ihren Stellenwert erhalten hat, dass ist schon sehr informativ, flüssig, verständlich und fundiert im Buch zu lesen.

Alles dies aber dient nur der Untermauerung und Vorbereitung des eigentlichen „Plädoyers für die Arbeit“, das Thomas Vasek mit diesem Buch vor Augen führt. Einer, der sich vehement gegen die „moderne Haltung“ der „Work-Life-Balance“ ausspricht und die Wichtigkeit der Arbeit nicht müde wird, zu betonen. Ohne zugleich in ein „kapitalistisches Horn“ einer „24 Stunden Arbeit“ jeglicher Art und Weise zu stoßen.

Aber: „Es ist ein Irrtum zu denken, dass uns Freizeit glücklicher macht als Arbeit“.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht auf jedermann anwendbar 22. Juli 2014
Von DonOlli
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch bewegt sich auf einem sehr hohem Niveau. Sicherlich kann man als gutverdienener Akademiker seine Erfüllung in der Arbeit sehen. Da ist eine strikte Trennung von Arbeit und Freizeit sicherlich nicht vonnöten. Dieser Personenkreis sehnt den Feierabend nicht unbedingt herbei.
Was machen aber die "normalen" abhängig Beschäftigten ?
Diesen bleibt meines Erachtens gar nichts anderes übrig, als sich in der Freizeit einen Ausgleich für die Monotonie während der Arbeitszeit zu suchen.
Darin dürfte die eigentliche Schwierigkeit liegen. Wenn der "Arbeitgeber" keine geistige Herausforderung bieten kann oder will, muss diese in Eigenregie organisiert werden. Und das kann mitunter auch sehr anstrengend sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sind "Arbeit" und "Leben" dasselbe? 1. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Das Gejammer über die Zumutungen der Arbeit könne er nicht mehr hören, schreibt Thomas Vašek. Besonders kritisiert er das Gerede von der Work-Life-Balance, da dahinter die Vorstellung stecke, „Arbeit“ und „Leben“ seien zwei verschiedene Dinge. Philosophisch-historisch informiert gibt der Autor einen Überblick über Arbeit und Arbeitsvorstellungen. Er beleuchtet u. a., dass es neben der instrumentellen Sicht auf die Arbeit (arbeiten, um zu leben), der expressiven (arbeiten, um sich zu verwirklichen) auch ein weiteres Modell gibt: die Anerkennung von Arbeitsleistung in Form von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. Lesenswert.

Redaktion Das Büro
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arbeit an sich führt nicht zum Burn - Out 2. Oktober 2013
Von Sabine DB TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Vasek ist Philosoph und Chefredakteur des Maganzins "Hohe Luft". Seine These ist, dass die Arbeit an sich nicht zum Burn - Out führt.
Oh, dachte ich, da liest man doch ständig ganz andere Dinge.

Das Buch mit dem Untertitel "Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt" beginnt mit den geschichtlichen Hintergründen der Arbeit. Zunächst gab es durchaus Arbeit für sich selbst, z.B. bei Bauern, etc. Diese Menschen sahen einen Sinn in ihrer Arbeit. Sie waren zwar körperlich aus- und teilweise überlastet, aber nicht psychisch. Man lebte nicht in der strikten Trennung zwischen Beruf und Freizeit, die Übergänge waren fließend.

Dann kam die Zeit des Taylorismus, die Industrialisierung hielt Einzug und so ganz langsam änderte sich die Einstellung der Gesellschaft dahingehend, dass die Arbeit Pflicht ist und lästig, die Freizeit dagegen schön.
Warum aber, wenn dies stimmen würde, gibt es Menschen, die in den Burn - Out kommen und das bei wenigen Wochenstunden Arbeit und andere arbeiten viel mehr und fühlen sich wohl? Es kann doch nicht an der Arbeitsmenge liegen.

Der Autor plädiert dafür, dass man eine Arbeit machen soll, die einem Spaß macht. Klar das geht nicht immer. Aber ist Arbeitslosigkeit ein lebenswerterer Zustand? Freizeit hat man dann doch genug. Besser ist es sicher für die meisten Menschen nicht.
Und genau da liegt der Ansatz von Vásek, es liegt nicht an der Menge der Arbeit sondern an der Zufriedenheit mit der Arbeit und an der Einstellung zur Arbeit, ob man in einen Burn - Out kommt oder nicht. Also ist auch die Work - Life - Balance nicht das Problem.

Arbeit kann Spaß machen und das sollte sie auch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Refreshing Read! 30. November 2013
Von marcelh
Format:Gebundene Ausgabe
I very much like this book for a couple of reasons. Most of all because of the deep optimism that it portrays: Such a thing as a worthwhile, challenging and engaging work does exist. There are people that are proud to state: "I like to work, my work!"
It's always great to find these people, to see them engaged in their work. I think this book tells us, that such a state very often is attainable - and even if not so, working is actually much better than complaining boredom.
With all the fuss about work-life balance around there, I found this book to be a truly refreshing read.
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