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Vanity Fair (Wordsworth Classics) [Englisch] [Taschenbuch]

William Makepeace Thackeray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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5. Mai 1992 1853260193 978-1853260193 1.
Thackeray's upper-class Regency world is a noisy and jostling commercial fairground, predominantly driven by acquisitive greed and soulless materialism, in which the narrator himself plays a brilliantly versatile role as a serio-comic observer. Although subtitled A Novel without a Hero, Vanity Fair follows the fortunes of two contrasting but inter-linked lives: through the retiring Amelia Sedley and the brilliant Becky Sharp, Thackeray examines the position of women in an intensely exploitative male world.

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  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Wordsworth; Auflage: 1. (5. Mai 1992)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1853260193
  • ISBN-13: 978-1853260193
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,8 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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"I do not say there is no character as well drawn in Shakespeare [as D'Artagnan]. I do say there is none that I love so wholly."
--Robert Louis Stevenson

"The lasting and universal popularity of The Three Musketeers shows that Dumas, by artlessly expressing his own nature in the persons of his heroes, was responding to that craving for action, strength and generosity which is a fact in all periods and all places."
--Andreé Maurois

From the Hardcover edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


'I think I could be a good woman if I had five thousand a year' Vanity Fair -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die pure Ironie... 27. Dezember 2002
Kann man glücklich werden, wenn man für Geld und Status heiratet? Im viktorianischen England war der Brauch sehr weit verbreitet,die bestmöglichste Partie zu finden und dies ohne Rücksicht auf Verluste oder Sympatie.
Ehen wurden von ehrgeizigen Eltern gestiftet, die aus rein materialistischen, eben eitlen und vergänglichen Erwägungen ihre Kinder auf Kosten ihres persönlichen Glücks mit den vielversprechendsten Kandidaten, die der Heiratsmarkt zu bieten hatte, vermählten.
Mit Mr. Osborne, einem Ausbund an Widerwärtigkeit, hat Thackeray diesem Elterntyp des viktorianischen England ein unvergessliches Denkmal gesetzt. So kommen in diesem Buch ausschliesslich Antihelden vor, Menschen, die dem Leser von Anfang an unsympatisch sind, die sich in ihrer offensichtlichen Beschränktheit und Naivität derart sicher und wichtig vorkommen, dass es beim Leser einen fast unwiderstehlichen Impuls hervorruft, diese Charaktere aus ihrer überzogenen Selbsbezogenheit herauszureissen.
Mit einem Pessimismus, der an Zynismus grenzt, entlarvt Thackery instinktsicher jede kleinste Spur von Egoismus. Selbst bei Figuren, die wenigstens noch ein kleines bisschen Selbsbestimmtheit besitzen, lässt Thackeray keine Sympathie aufkommen.
Nicht eine seiner Figuren nötigt dem Leser Respekt ab, was jedoch das Interesse an ihnen in keiner Weise schmälert. Doch Thackeray ist kein unverbesserlicher Pessimist, denn er liefert ein klares Bekenntnis, dass es doch so einfach sein könnte, würde man nur aus den richtigen Motiven heiraten und handeln. Man bräuchte doch nur innezuhalten, um sich zu bescheiden und auf die wahren Werte zu besinnen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
This book is not for everyone (as the next two reviews clearly demonstrate). I first read Vanity Fair in junior high, and at the time I probably would have agreed with the comments of the next two reviews: Vanity Fair seemed slow and plodding, confusing and contradictory. When I recently reread Vanity Fair, I could scarcely believe that this brilliant, ironic, hilarious, and incisive romp was the same book as the dull tome I had remembered. In retrospect I realized why my perspective had changed: in junior high I had read the book superficially and found the plot and characters lacking enough excitement to hold my interest; now I realized that the most captivating action was taking place outside the plot in the interaction between the reader and the most important person in the novel: the narrator. I, like many readers, completely missed this deeper level of meaning the first time around. Thus, to recommend this novel to the unsophiscated, inexperienced reader (such as I had been) would be futile. It takes a keen sense of irony and certain degree of insight into the workings of life and literature to recognize the narrator's vital role and to appreciate this novel in its fullest sense. This book is not an easy read: it forces the reader to confront many difficult moral questions and provides no easy answers. But for those who can handle ambiguity and can detect subtle, yet "laugh out loud" funny humor Vanity Fair is not only a necessary read, but an enjoyable one.
(Note: Buy this edition of Vanity Fair. The illustrations which Thackery drew for this novel greatly enhance the text, and the Norton edition reproduces all of them. In addition, the criticisms which are included make for a thought-provoking read and may help clarify your opinion of the novel).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Masterpiece in Every Sense of the Word 20. Juni 2000
Von "botatoe"
William Makepeace Thackeray subtitled "Vanity Fair", his masterful comic novel, "A Novel Without a Hero". But while this big, baggy eight-hundred page monstrosity of comic characters and situations may lack a hero, it has two of the most memorable characters in English literature: Amelia Sedley and Becky Sharp. The contrapuntal, shifting fortunes of these two women drive the narrative of this big book, painting, along the way, a brilliant satirical portrait of English and European society at the time of the Napoleonic wars. We first meet Amelia and Becky in the opening pages of the novel, leaving Miss Pinkerton's School for the wider world of fortune, love and marriage. Amelia Sedley, the naive, sheltered daughter of a rich London merchant whose fortunes will dramatically change over the course of her life, "was a dear little creature; and a great mercy it is, both in life and in novels, which (the latter especially) abound in villains of the most sombre sort, that we are to have for a constant companion so guileless and good-natured a person." In contrast, Becky Sharp, the impoverished orphan of an artist and a French opera singer of dubious repute, was a calculating, amoral social climber. "Miss Rebecca was not, then, in the least kind or placable . . . but she had the dismal precocity of poverty." From the opening pages, Thackeray captures the reader's interest in these two characters and carries the reader through marriages, births, deaths, poverty, misfortune, social climbing . . . even the Battle of Waterloo! Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen eine andere welt
dieses buch lässt einen nicht nur in eine andere zeit und gesellschaft eintauchen, es besitzt eine sprache die es so einfach nicht mehr gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ueberle-stark, birgit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unübertroffene Lektüre
In gewisser Weise ist das Buch sehr modern. Alle Schlechtigkeiten sind auch heute noch vertreten. Insbesondere der geschilderte Bankrott passt in die heutige Zeit.
Vor 19 Monaten von Hans Küchenhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ändern sich die Zeiten jemals?
Becky Sharp ist Tochter eines Malers und einer Opernsängerin. Sie will mit allen Mitteln in die beste Gesellschaft aufsteigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2007 von monice
5.0 von 5 Sternen Spritzig und kein bisschen angestaubt
Dieses Buch war wirklich eine angenehme Überraschung. Bei den Klassikern im Original braucht es ja oft einige Zeit bis man sich eingelesen und an verworrene Sprache und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2006 von Barbara Havers
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblingsbücher!
Ein wunderbares Buch. Erst schreckte mich die außerordentliche Länge ab, doch nach einigen Sätzen war das vergessen, und ich las das Buch schneller als so manches... Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fascinating masterpiece
Vanity Fair is an extraordinary intelligent, beautiful and touching masterpiece. Thackery's point of view is incredible modern, cynical and - in certain chapters- even bizarre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2000 von Albertina Piterbarg
5.0 von 5 Sternen Biting satire on life in early 19th Century England
"Vanity Fair" is Thackeray's masterpiece and on a par with the best of Dickens' work. Alternating deftly between tragedy and comedy, it is a story rich in character... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2000 von Charles Reilly
3.0 von 5 Sternen Disappointing and dull for a "masterpiece"
I was excited to dive into this long British classic, thinking I was possibly in for another Middlemarch, which I loved. Lesen Sie weiter...
Am 6. November 1999 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen A classic, but not great
"Vanity Fair" was written by Thackeray for a magazine publication with no intention, at least during it's early stages, of becoming a novel. Lesen Sie weiter...
Am 4. November 1999 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Characters thoughtfully and beautifully developed
I appreciate the beauty of language when I read something like this despite the fact that it makes sorting out who does what quite difficult. Fine writing though.
Veröffentlicht am 31. Oktober 1999 von agnes Green
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