Words and Pictures 2013 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

Online-Verleih von DVDs und Blu-rays
für nur 7,99 Euro pro Monat.

Jetzt 30 Tage testen

LOVEFiLM DVD Verleih ist nur für Kunden in Deutschland verfügbar

Der LOVEFiLM DVD Verleih kann auch von Prime- und Prime Instant Video-Mitgliedern zusätzlich zu den bereits bestehenden Mitgliedschaften bestellt werden.

Words and Pictures sofort ab EUR 3,99 als Einzelabruf bei Amazon Instant Video ansehen.

(11)
LOVEFiLM DVD Verleih
Trailer ansehen

Einst galt Jack Marcus als Hoffnung der US-Literaturszene, inzwischen lehrt er - dem Alkohol verfallen - an einer Eliteschule Neuenglands Englisch. Als Dina Delsanto zum Kollegium stößt - Arthritis zwang sie, die Staffelei gegen das Lehrerpult zu tauschen -, fühlt er sich sofort zur schlagfertig-eisigen Kollegin hingezogen. Er flirtet mit ihr, lässt aber gleichzeitig keine Gelegenheit aus, sie zu provozieren. Ein Wettstreit entspinnt sich, in dem geklärt werden soll, welche Kunstform mehr Schlagkraft besitzt: das Wort oder das Bild.

Darsteller:
Valerie Tian, Juliette Binoche
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Words and Pictures

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller Valerie Tian, Juliette Binoche, Navid Negahban, Bruce Davison, Clive Owen
Regisseur Fred Schepisi
Genres International, Romantik
Studio Senator
Veröffentlichungsdatum 24. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller Valerie Tian, Juliette Binoche, Navid Negahban, Bruce Davison, Clive Owen
Regisseur Fred Schepisi
Genres International, Romantik
Studio Senator
Veröffentlichungsdatum 24. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 30. September 2014
Format: DVD
Das ist Jack Marcus(Clive Owen) größte Sorge, als er merkt, dass sein bisheriges Leben so nicht mehr zu halten ist. Dabei denkt er an seinen Sohn Tom(David Lewis) und seine Kollegin Dina Delsanto(Juliette Binoche). Doch Jack hat den Karren total gegen die Wand gefahren. Der ehemalige erfolgreiche Schriftsteller ist noch immer gern Lehrer an der Croyden School, doch selbst schreiben findet bei ihm nicht mehr statt. Dafür trinkt er zu viel, flüchtet sich in Sarkasmus und stößt den eigenen Sohn immer wieder vor den Kopf. Als die neue Lehrerin Dina Delsanto auf die Schule kommt, ist Jack von der Malerin, die an rheumatischer Arthritis leidet, fasziniert. Doch die zeigt ihm zunächst die kalte Schulter. Erst als ein Streit entflammt, was bedeutsamer ist, Worte oder Bilder, müssen sich Delsanto und Marcus miteinander befassen. Da geht es mitunter rüde oder liebevoll zur Sache. Doch am Ende steht Jack Marcus mal wieder vor den Scherben seines Lebens und weiß: Es muss sich etwas ändern...

Eine sehr unterhaltsame, bewegende, gut gespielte Komödie mit einem gewaltigen Schuss Drama. Das hat Fred Schepisi mit -Words & Pictures- auf die Leinwand gezaubert. Clive Owen und Juliette Binoche spielen sich die Bälle der Story gekonnt zu. Es ist das alte „kriegen sie sich oder nicht?“ Spiel, das uns am Bildschirm kleben lässt. Aber ganz nebenbei ist -Words & Pictures- ein Fanal für die Kunst. Für Literatur, Malerei und Musik. Dieser Aspekt hat mir ganz besonders gefallen.

Als Soundtrack für die Geschichte zwischen der Malerin und dem Schreiber wurden Songs von David Bowie, Randy Crawford und Emiliana Torrini ausgesucht. Die passen bestens zu den Bildern. Wer auf Unterhaltung mit einem Schuss Tiefgang steht und gern liest oder malt, der wird an -Words & Pictures- ganz sicher seine Freude haben. Und der Rest, der muss halt ausprobieren, ob dieser Film etwas für ihn ist...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valerie Rebecca am 21. August 2014
Format: DVD
Jack Marcus (Clive Owen) hasst das, was er momentan tun muss, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Eigentlich ist er Schriftsteller und war auch einst erfolgreich. Doch schon lange leidet er an einer Schreib­blo­ckade und säuft. Nun lehrt er Literatur an einer Schule. Tagsüber verzweifelt er an der Mittelmäßigkeit seiner Schüler. Nachts an seiner eigenen. Aufgrund seiner schwin­denden Krea­ti­vität und seines unsoliden Lebens­wan­dels ist außerdem seine Stelle in Gefahr. Es kommt eine neue Kunst­leh­rerin an die Schule. Dina Delsanto (Juliette Binoche) ist eine erfolg­reiche Künst­lerin aus New York. Aber auch Dina ist von inneren Dämonen geplagt. Sie kann nicht mehr so malen, wie sie es eigentlich möchte, da sie an rheu­ma­to­ider Arthritis leidet. Als die kratzbürstige Malerin behauptet, Bilder seien wahrhaftiger als Worte, ist der Ehrgeiz des frustrierten Literaten geweckt. Die halb spaßige, halb ernst­hafte Ausein­an­der­set­zung steigert sich immer mehr zu einem offenen Kampf, in den die beiden Lehrer ihre Klassen mitein­be­ziehen, zugleich kommen sich die beiden Streit­hähne dabei mensch­lich immer näher...

"Words and Pictures“ ist eine romantische Komödie, die von den beiden Hauptdarstellern und ihren spitzen Dialogen lebt. Außerdem ist "Words and Pictures“ ein Film, der hemmungslos zwei der schönsten Künste feiert und die beiden Hauptdarsteller fast endlos über die Malerei und die Schriftstellerei und die Bedeutung der Kunst für unser Leben räsonieren lässt, grundsympathisch.
Ein Film mit viel Hang zum Sentimentalen. Es herrscht stets eine Sehnsucht danach, dass früher alles ein bisschen menschlicher, gemütlicher, vielleicht einfacher war.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mona Pietsch am 2. Oktober 2014
Format: DVD
2 großartige Schauspieler sind in diesem Film zu sehen. Jeder auf seine Art und Weise. Was die beiden uns lehren ist einfach mal wieder auf normale Dinge zu achten, die Kunst in all ihrer Form ( Worte und Bilder). Beide Künstler haben zwar ihre Probleme im Film, aber sie halten an dem fest an was sie glauben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: DVD Verifizierter Kauf
Words and Pictures ist eine Liebesgeschichte, die etwas mehr zu bieten hat als die übliche romantische Komödie. Es ist ein anspruchsvoller Film über Kreativität, die Kraft der Sprache und Eloquenz des Visuellen und der Bilder; ebenso wird versucht die verbale und die bildliche Sprache parallel darzustellen. In den Hauptdarstellern werden beide Positionen vital und spritzig zum Leben erweckt. Clive Owen spielt Jack Marcus, einen redegewandten Englischlehrer an einer Highschool, der sich über Social Media beklagt und wie diese heutzutage zu einer verminderten Sprache führt. Dina Delsanto ist eine expressionistische Künstlerin und Malerin, italienischer Abstammung, die neu in diese Schule kommt, sie wird hervorragend gespielt von Juliette Binoche. Beide Lehrkräfte sind enttäuscht vom Leben und der Bedeutung der Erziehung, aber sie sind dennoch Kämpfernaturen: streitsüchtig und scharfzüngig, wenn es darum geht für ihre Überzeugungen in Kunst und Literatur einzutreten.

Der verbale und künstlerische Schlagabtausch machen diesen Film überaus sehenswert, und auch thematisch ist diese Haupthandlung gut ausgewählt:
Jack schlägt ein Duell vor zwischen der Kraft des geschriebenen Wortes und der Bildgewalt. Dina nennt Worte „Lügen und Fallen“ Jack hingegen will das Worte wieder zelebriert werden und das Sprache und Spiel auch jenseits des Literaturmagazins wieder an Bedeutung gewinnen und sich seine Schüler wieder gekonnt ausdrücken. Er will sie lehren die Sprache zu lieben, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben: dazu greift er als charismatischer Lehrer auf eloquente Passagen von Ian McEwan und William Shakespeare zurück.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen