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Words for the Dying
 
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Words for the Dying

John Cale Audio CD
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: All Saints (rough trade)
  • ASIN: B000006XD2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Videokassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.086.257 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Introduction
2. There Was A Savior Interlude I
3. On A Wedding Anniversary
4. Interlude Ii
5. Lie Still,Sleep Becalmed
6. Do Not Go Gentle Into That Good Night
7. Songs Without Words I
8. Songs Without Words Ii
9. The Soul Of Carmen Miranda

Produktbeschreibungen

Audio

Der Eigenbrötler aus Walles, der moderne Komposition studierte und mit Lou Reed bei Velvet Underground spielte, überrascht mit einem klassischen Ora- torium, aufgenommen in Moskau mit großer symphonischer Besetzung. Als Kom- mentar zum Falkland-Krieg zwischen Großbritannien und Argentinien will er die Suite mit Gedichten von Dylan Thomas verstanden wissen.

© Audio

Stereoplay

Um die todesschwangere Lyrik seines walisischen Landsmannes Dylan Thomas rankt der ehemalige Velvet-Underground-Exzentriker John Cale die sechs Stücke von "The Falkland Suite". Ursprünglich als Miniaturen für Klavier und Gesang konzipiert, gediehen sie zwischen Uraufführung und Plattenaufnahme zum höchst bemerkenswerten Mammutwerk mit John Cale als Solosänger, großem Schülerchor und russischem Sinfonieorchester. Schwermütige Naturen sollten sich diesen äußerst melancholischen Zyklus nicht unbeaufsichtigt anhören. Auch die restlichen drei Stücke dieses von Brain Eno produzierten Albums eignen sich nicht als Stimmungsaufheller.

© Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Cale's musikalische Meinung zum Falkland-Konflikt, 8. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Words for the Dying (Audio CD)
John Cale produced by Brian Eno - diese Kombination bürgt für allerfeinste Musik. So auch auf diesem leider nur knapp 40 minütigem Album. Cale ist ein Meister der schwermütigen Musik, die er mit seiner beeindruckenden Stimme beherrscht. Die Texte sind - zeitlos - von Dylan Thomas und Chor und Orchester helfen Cale bei seiner Interpretation. Cale schafft es, diesen eigentümlichen Texten so viel von seinem Leben einzuhauchen, das man auch ihm die Worte abnehmen würde. Herausragender Titel ist das zweite Stück, knapp zehn Minuten lang, "There was a saviour", das auch heute noch in ausgesuchten Radio-Sendungen gespielt wird. Hier zeigt Cale, warum er zu den ausgesuchtesten Vokal-Interpreten gehört. Die CD eignet sich für diese Stunden, die umschrieben werden können mit "süßer Melancholie", Stunden, die man sinnierend vor einem Kamin verbringt, und genau für diese Stunden lohnt sich diese Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich entscheidend, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Words for the Dying (Audio CD)
"Words for the Dying" ist ein durchaus schönes Werk, aber nicht das wirklich erlesenste von Cales Repertoire. Die "Falklands Suite" läßt sich gut anhören, doch das ist eher "Klassik-Pop" als der richtige Weg, Cales Fähigkeiten mit Komposition zu zeigen -perfekteres ist in "Eat/Kiss" und "Nico/Ballet Music" zu sehen-; "Songs without Words" sind Miniaturen, die den klassichen Charakter besser behalten -seine Musik für "Le Naissance..." und "N'oublie..." entwickelt die Ideen, die hier vorliegen-, und "The Soul of Carmen Miranda" ist ein eher atmosphärisches Lied, effektiv für den Abschluß -auch da hat Cale vollkommeneres mit Brian Eno in "Wrong Way Up" geschöpft-. Das Ergebnis ist zufriedenstellend aber nicht notwendig.
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