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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen59
3,8 von 5 Sternen
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am 22. Juni 2010
Es ist wirklich einfach nur schade! Da bekommt man eine über fünf Staffeln super starke, tolle Serie, die ohne erhobenen Zeigefinger das Leben von Lesben in LA (oder generell) beleuchtet - und dann rutscht das Finale in eine Mischung aus Agatha Christie Romanen und Seifenoper ab. Ich habe mir diese Staffel gekauft, um alle komplett zu haben, aber sie ist definitiv die am wenigsten gelungene. Die Thematik eines Mordes passt einfach nicht zum Charakter der Serie, noch dazu gefällt mir das offene Ende nicht. Die Darsteller hingegen spielen stark wie immer. Aber als Fazit könnte man sagen, dass den Machern für die letzte Staffel einfach nicht mehr viel eingefallen ist und sie es nur noch "hinter sich bringen wollten". Schade!!!
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Auch ich bin enttäuscht. Zwar bietet die 6. Staffel noch immer gute Ideen und wirklich witzige Dialoge - aber es ist nicht mehr dieses schier überlaufende Füllhorn brillanter Ideen und Wendungen.
Es ist einfach die Luft raus.
Manches wirkt, als hätte man es partout noch einmal aufgreifen wollen um auch diesen und jenen und solchen Strang zu einem "Wie-auch-immer"-Ende zu bringen. Wieder andere Ideen erscheinen mir unglaubwürdig: Was ist nur mit Jenny passiert? Ein einziges Mal während der 6. Staffel fällt ein kurzer Satz: "Jenny nimmt ihre Medikamente nicht mehr." - Aha?! Welche Medikamente? Was habe ich da verpasst? Wird sie uns nun hintenrum als psychotisch verkauft? Jennys ungeheure Boshaftigkeit und Verschlagenheit ist für mich dennoch nicht nachvollziehbar.
Und was ist mit Shane? Diese sonst so freiheitsliebende, eigenwillige Shane macht sich plötzlich zum Deppen. Weshalb? Trotz fadenscheiniger Erklärungen bleibt es unlogisch wovon sie da getrieben wird. Auch manch andere Entwicklung einzelner Figuren erschließt sich mir nicht wirklich.
In dieser Staffel ist es oft so, als müssten die Figuren hingebogen werden, damit sich dieser oder jener Erzählstrang weiterentwickeln kann. Das ist schade.
Als absoluter L-Word Fan musste ich die Staffel natürlich trotzdem bis zum Ende anschauen - ich habe nichts übersprungen oder im Schnelldurchlauf angesehen, aber oft habe ich mich beim Anschauen gefragt, warum man denn manche Ideen so auswalzt?
Staffel 1 bis 5 behalte ich, die schaue ich mir sicher irgendwann nocheinmal an. Aber Staffel 6 werde ich gleich über Amazon weiterverkaufen.
Fazit: sehr nett, aber leider belanglos.
Für Fans natürlich trotzdem ein Muss.
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Wer sich die Serie L-Word bis hierhin angesehen hat, wird die Gruppe bezaubernder lesbischer Damen mit all ihren Lieben, Leiden , Freuden und Problemen lieb gewonnen haben. Der sozialkritische Anspruch ist zugunsten von Final-Dramaturgie zwar etwas in den Hintergrund getreten, aber die Serie bleibt genial. Jenny Shekter ist mittlerweile nur noch ein mieses Biest. Sie versucht alle gegeneinander auszuspielen und jedem mit Intrigen zu schaden. Bette und Tina sind glücklich wieder zusammen und wollen noch ein Kind, sie wollen es adoptieren. Natürlich geht das nicht so einfach. Helena Peabody kommt wieder mit Dillon zusammen, der Frau, die sie mal verklagt hatte wegen sexueller Belästigung, um Kapital aus der Sache zu schlagen. Max/Moira, der/die einzige Transgender der Gruppe steht kurz vor seiner/ihrer OP um endgültig ein "Mann" zu werden. Da passiert ihm/ihr was, was kein "Mann" sich vorstellen kann. Die unabhängige Shane wird zu Jennys Schoßhündchen, unglaublich und völlig unverständlich. Kit Porter lernt die zwei Gesichter von ein und dem selben Menschen kennen. Alice und Tasha bekommen plötzlich ein Problem, dass man bei den beiden am allerwenigsten erwartet hätte. Und es geschieht etwas , was die ganze Gruppe und ihre Beziehung zueinander in Frage stellt. Bette und Tina wollen West-Hollywood verlassen, sie wollen nach New York ziehen. Es gibt also schon so etwas wie Auflösungserscheinungen bei der reizenden Damenriege, es erfüllt einen irgendwie mit Wehmut. Wie schon bei Staffel 5 sage ich auch hier, sagenhafte Serie, aber man sollte sie von Anfang an gesehen haben. Es gibt einfach zu viele Zusammenhänge, die man sonst nicht verstehen kann. Es wird zum Teil Nerven zerreißend in Staffel 6. Gleichzeitig wünscht man sich nichts so sehr wie eine Fortsetzung. Oh Ladys, ich hoffe es gibt irgendwann eine Staffel 7 und ich sehe Euch alle wieder. Gut das man sich die Serie wieder von vorne ansehen kann. Klasse Serie mit gehobenem Unterhaltungswert. Ich könnte mir vorstellen, daß die Serie zu mehr Toleranz gegenüber Lesben und auch Schwulen beigetragen hat. Man musste die Mädels einfach in sein Herz schließen. Und was hat man sich mit ihnen gefreut und auch gelitten. Eine Serie die man nur weiter empfehlen kann.
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am 21. April 2011
Eigentlich war auch die sechste Staffel eine ganz gute. Vor allem der Knall mit dem die erste Folge anfängt hat mir persönlich gut gefallen. Ich hatte mir die Jenny-Geschichte allerdings anders vorgestellt und leider bleiben am Ende auch zuviele Fragen unbeantwortet. Ich hatte irgendwie gehofft, dass diese endlich eine Staffel würde, in der Jenny einem nicht mehr auf den Wecker geht, aber nein im Gegenteil, sie treibt es auch noch auf die Spitze.
Außerdem schlägt die 6. Staffel einen ganz anderen Weg ein als man von den ersten 5 Staffeln gewöhnt ist. Weniger von der Serie die man so gerne geschaut hat, hin zu einem Krimiabklatsch. Außerdem glaube ich, wer die Staffel nicht von Anfang an verfolgt hat, könnte leicht den Faden verlieren.
Irgendwie bin ich froh, dass es nun die letzte Staffel war und es nicht noch schlechter werden kann.
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am 26. September 2011
Ich kann die anderen Rezensionen leider nicht verstehen... als echter Fan der Serie muss man diese DVD einfach kaufen! Etwas enttäuscht war ich, da es leider sehr viel weniger Folgen waren, als bei den vorherigen Staffeln!
Ein weiteres Minus war die DVD-Hülle... die DVD's liegen alle übereinander... aber naja, da kann ma sich im Notfall eine neue DVD-Box zulegen - dieser Punkt sollte niemanden vom Kauf abhalten!

Das Ende war mehr oder weniger ein "Open End", aber ich habe im Internet gelesen, dass dieses Ende bewusst offen gelassen wurde, da ein Spin-Off der Serie mit Alice geplant war!
Leider wurden diese Spin-Off-Serie nie gedreht - es kam lediglich zu einem Pilotfilm in dem Alice, unschuldig wie sie behauptet, im Gefängnis sitzt! Aber naja,... so kann sich wenigstens jeder sein eigenes Ende im Kopf zusammenreimen!

Alles in allem eine tolle Serie!
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am 16. August 2010
Wer ein L-Word fan ist, wird von der letzten Staffel wohl etwas enttäuscht sein.
Den gesamten Stoff hätte man gut in eine einzige Folge packen können, dann würde sich die Staffel nicht so ziehen! Das Thema der gesamten Staffel ist: Jenny: "wie mache ich mir alle meine Freunde zum Feind", damit auch jeder ein Motiv bekommt. Das wärs schon, mehr passiert nicht. Gut, eins habe ich vergessen, Max wird noch schwanger.......Wozu man Lucy Lawless (Xena) noch engagiert hat, weiss ich auch nicht. Hatte mich schon auf ihren Auftritt gefreut. Man sieht sie leider nur Sekundenweise in der ersten und letzten Folge. Warscheinlich hatten die Macher keine rechte Lust mehr.
Kurz zusammengefasst ist die 6. und letzte Staffel absolut langweilig. Man wartet und wartet, dass sich endlich was tut. Wenigstens für die letzte Folge hätte ich mir noch etwas Spannung gewünscht. Ist ihr Geld nicht wert!
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am 6. November 2012
Also die letzte Staffel ist meiner Meinung nach einfach nicht sehenswert. Die vorletzte Folge ist total langweilig und dann in der letzten Folge wird es einfach nur enttäuschend. Es bleiben viel zu viele offene Fragen und dieses ganze Jenny Drama wird in der letzten Staffel so schlimm, dass es eigentlich kaum noch zum aushalten ist. Ich fande die Serie eigentlich gut, aber die letzte Staffel hätte man sich eigentlich sparen können. Ich habe sowieso nicht mit einem Happy End gerechnet, aber irgendwie ist die Serie so überhaupt nicht abgeschlossen für mich. Man weiß im Prinzip in der ersten Folge, dass Jenny stirbt und dann passiert der Mord im erst in den letzten Minuten und dann ist die Serie im Prinzip auch schon vorbei...
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am 23. Juni 2010
Es hatte einst so schön begonnen. Die erste Staffel war neu und unkonventionell und nicht nur weil es die erste Serie ihrer Art war. Die Geschichten waren tiefschürfend, die Dialoge tiefsinnig und die Umsetzung brilliant.
Sechs Staffeln später verkommt die Serie zur Seifenoper und man kann über die Dialoge nur noch mit den Augen rollen.
Hätte ich einst die Serie als intelligent bezeichnet, ist sie mit der sechten Staffel weit davon entfernt. Wo bleibt die Auseinandersetzung mit Kunst un Lyrik von der die Serie einst gelebt hat? Auch auf optische Brillanz und Experimente der Ersten Staffeln (wie beispielsweise die visualisierte Untermalung von Jenny Shecters literarischen Ergüssen) wurde gänzlich verzichtet.
Von den unnachvollziehbaren Handlungen und Charackterentwicklungen ganz zu schweigen. War Jenny Shecter einst freundlich, talentiert und dazu in der lage beeindruckende Werke zu schreiben, wurde sie zum dummen Girly degradiert das nichts hörenswertes von sich zu geben weis. Es scheint sogar, dass sie auf einmal Mex nicht als Mann akzeptieren möchte. War sie es doch, die ihn als erste und einzige während der dritten Staffel dabei unterstützt hat.
Es gibt Tatsächlich eine Folge in dieser Staffel in der Kid Porter nicht dazu im Stande ist eine SMS zu lesen und in der nächsten kann sie eine HighTech Überwachungsanlage bedienen! Da fragt man sich doch ob sich die Autoren untereinander überhaupt kennen...
Unter anderem gibt es kaum noch Erotik zu sehen. Im Prinzip wurde alles was die Serie zu einer besonderen gemacht hat, beim Wechel zu Showtime (anfang der vierten Staffel) gestrichen. Wieso? um die Serie Famlilienfreundlicher zu machen?
In dieser Staffel gibt es nur noch einen Handlungsstrang(der von Mex) der etwas "neues" und interessantes zeigt und tatsächlich zu überzeugen weis - schade

Zur Box selbst: Bei 3 CDs und 8 Folgen (die Extras sind ein Witz) ist diese Staffel natürlich föllig überteuert.

Die Serie wurde leider stetig schlechter. Die Qualitätskluft zwischen erster und letzter Staffel ist emens - ein wirklich unwürdiger Abschluss der ersten tollen Staffeln!!
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am 11. August 2013
Eins vorweg, ich finde, dass "The L Word" durchaus Potenzial hat, aber vom Finale der Fernsehserie bin ich schwer enttäuscht.

Meiner Meinung nach bleiben viel zu viele Fragen offen. Was geschah mit Jenny Shecter? Was trieb sie dazu, all ihre Freunde gegen sich selbst aufzubringen?

Was ist mit Helena? Wie geht es mit ihr weiter? Was passiert mit Shane?

Klar muss eine Serie nicht immer alle Fragen beantworten. Hier aber hat man das Gefühl, die Macher wollten einfach möglichst schnell die finale Staffel rausbringen.

Die Handlung ist leider sehr, sehr dürftig... wirklich nur eingefleischten L-Word-Fans zu empfehlen!
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am 26. August 2011
Das Ende ist wie soll ich es sagen gut mehr aber auch nicht. Vor allem die letzte Folge war nicht würdig für eine Serie wie The L Word. Denn es gibt noch viele offene Fragen.

Die letzte Staffel (vor allem der Mord) wirkte ein bisschen aufgesetzt, als wenn man schnell noch versuchen wollte irgendwas spannendes zu machen um dann ein gutes Serien-Finale zu bekommen, was leider nicht geklappt hat.

Aber diese Staffel ist immer noch gut aber im vergleich zu den anderen Staffeln finde ich eine der schwächsten.

Zur Box, die ist ziemlich doof gemacht , denn die DVD liegen alle übereinander auf nur einer Halterung, auch wenn es nur 3 DVD sind ist das schlecht gelöst und wirkt billig.(aber das kennt man bereits aus Staffeln davor oder von anderen Serien)

Mehr als 3 Sterne kann ich nicht geben, auch wenn das eine Super Serie ist.
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