Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,49

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Woraus wir gemacht sind [Taschenbuch]

Thomas Hettche
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  
Taschenbuch EUR 9,00  
Audio CD, Audiobook --  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 17,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

2. Januar 2008
Ein Land vor dem Krieg. Eine Reise ins Ungewisse. Eine Ehe, die der Tod bedroht.

Es sollte nur eine kurze Reise nach New York werden, aber es wird ein langer Trip ins Herz der USA. Mit der atemberaubenden Spannung eines Thrillers erzählt Hettche von dem deutschen Intellektuellen Niklas Kalf, dessen Frau entführt wird, und der seinen Elfenbeinturm verlassen muss und eingeholt wird von der politischen, gesellschaftlichen Realität. Schließlich steht die Entführung in direktem Zusammenhang mit Kalfs Forschung. Nur hat er das Material nicht, das die Entführer verlangen. Er handelt nicht, er lässt sich treiben, bis es fast zu spät ist …

Nominiert für die „Shortlist“ des Deutschen Buchpreises.


Wird oft zusammen gekauft

Woraus wir gemacht sind + Die Liebe der Väter: Roman + Der Fall Arbogast: Kriminalroman
Preis für alle drei: EUR 28,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: btb TB (2. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442736846
  • ISBN-13: 978-3442736843
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 499.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Autor Nikolas Kalf ist geschockt. Eigentlich ist er nach Amerika gekommen, um im Auftrag der Witwe von Eugen Meerkaz die Biografie des jüdischen Emigranten und Physikers zu schreiben. Aber kaum ist er in den USA angekommen, wird seine Frau aus dem Hotelzimmer entführt. Eine geheimnisvolle Dame im Rollstuhl verkündigt ihm, er solle die brisanten Unterlagen herausrücken, die er über Meerkaz Raketenpläne gesammelt habe, dann würde ihr kein Leid geschehen. Das einzige oder doch zumindest größte Problem dabei ist: diese brisanten Dokumente hat er nicht. Und angeblich weiß auch Meerkaz’ Witwe nichts davon. Zunächst ist Kalf zum Warten verdammt. Dann macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Und die gestaltet sich als ein Trip durch Amerika am Vorabend des Irak-Krieges, der nicht zuletzt auch die Möglichkeiten eines neuen, alternativen Lebens aufwirft -- und Kalf Hinweise auf die Frage gibt, woraus wir (und die Liebe) eigentlich gemacht sind.

Literaturgeschichtlich kommt Thomas Hettches Woraus wir gemacht sind vielleicht etwas spät. Diese Form dekonstruktivistischer, sehr melancholischer Amerika-Krimis sind wir Leser spätestens sein Gerhard Roths grandiosen Romanen Ein neuer Morgen (1978) oder Der große Horizont (1980) gewöhnt. Und auch die etwas enttäuschende Lösung am Ende und der ein oder andere nicht weiter verfolgte Erzählstrang (warum zum Beispiel ist immer wieder von Donald Judd die Rede?) vermögen -- wie schon bei Roth -- nicht ganz zu überzeugen. Trotzdem ist Hettches philosophisch angehauchter Roman keineswegs misslungen, im Gegenteil: Mit größter Spannung führt er durch das Geschehen und vermag seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Und mehr kann man von einem Buch ja eigentlich nicht erwarten. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

„So anteilnehmend und kaltblütig wie Truman Capote.“ (Literaturen )

»Immer wieder hat sich Thomas Hettche als ebenso sprachmächtiger wie hellsichtiger Porträtist der Bundesrepublik erwiesen. Nun ist ihm eines der faszinierendsten Bücher über Amerika gelungen, das seit langem in Deutschland geschrieben wurde. Über das Amerika, das unvermeidlich zu dem Stoff gehört, aus dem wir gemacht sind.« (FAZ )

„Es ist ein Road Movie, das Thomas Hettche erzählt, ein Thriller mit abstrusen Wendungen, nahe an „Pulp Fiction.“ (Focus )

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur ein B-Movie 8. Februar 2007
Von F. Martin
Format:Gebundene Ausgabe
Der 1964 geborene Autor Thomas Hettche wurde für sein bisheriges literarisches Werk mit Preisen überhäuft. So erhielt er u. a. den Rauriser Literaturpreis 1990, den Robert-Walser-Preis 1990 und den Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik 1994. Für seinen neuesten Roman "Woraus wir gemacht sind" war Hettche, der mit seinen Roman "Der Fall Arbogast" in 2001 auch für internationales Aufsehen sorgte (der Roman wurde in zehn Sprachen übersetzt), für den "Deutschen Buchpreis 2006" nominiert. Er hat ihn nicht bekommen - zum Glück. Denn die "abstrus-wirre Geschichte" (tz, 16.09.06), welche uns Thomas Hettche in "Woraus wir gemacht sind" auftischt, überzeugt nicht.

Natürlich darf man zunächst fragen: Kann sich die Jury des Buchpreises, die diesen Roman in die Shortlist gewählt, sprich: zu den besten deutschen Bücher des Jahres 2006 gezählt hat, tatsächlich irren? Ja, sie kann! Thomas Hettche ist mit seinem neuen Roman gescheitert ohne wenn und aber. Die Mischung aus Kriminal- und Suspensegeschichte, (natürlich) angelegt vor dem Hintergrund von 9/11, ist gründlich missglückt. Hettche will alles bieten: Thriller und Road-Movie. Dabei bedient er sich amerikanischer Stereotypen und schrammt billige Klischees.

Thomas Hettche schreibt vorrangig über die Faszination Amerika mit all seinen Mythen und Legenden. Besonders das Kino hat es ihm angetan (tatsächlich nähert sich sein Roman zeitweise den Bilderwelten eines David Lynch an). Aber auch Lesen ist Kino - im Kopf. Der Roman "Woraus wir gemacht sind" ist nur ein B-Movie und Thomas Hettche, zumindest diesmal, ein kümmerlicher Regisseur.

Zum Inhalt: Der deutsche Niklas Kalf, aus geschäftlichen Gründen in den USA unterwegs, ist schockiert. Unbekannte haben seine schwangere Frau Liz in New York entführt, just am ersten Jahrestag der Anschläge auf das WTC. Als Lösegeld fordert man von ihm brutal etwas, das er gar nicht hat. Hängt es mit seiner Arbeit an einer Biografie über den jüdischen Emigranten Eugen Meerkaz zusammen? Ein erpresserischer Anruf bestätigt den Verdacht: Kalf wird gezwungen, brisantes Material zu beschaffen, was tatsächlich mit Eugen Meerkaz zu tun hat. Kalfs verzweifelte Suche nach Liz wird ein Trip ins Innere der USA - vom Central Park in die texanische Wüstenstadt Marfa, von einer Villa am Pazifik auf das Dach des Standard Hotels in L.A. Am Vorabend des Irak-Krieges muss sich ein Deutscher in der Fremde entscheiden zwischen Liebe und Verrat.

Thomas Hettches neuer Roman will intellektuell sein, man spürt deutlich: der Autor hat einen hohen literarischen Anspruch. Eine Antwort auf den etwas arg prahlerischen Titel seines Buches findet er aber nicht. Auch nach dieser Lektüre wissen wir nicht, woraus wir gemacht sind. Nicht nur allein deshalb, denn wer hätte schon ernsthaft eine Antwort auf diese Frage erwartet, bleibt am Ende ein schaler Eindruck zurück. Hettche wollte zu viel - oder konnte sich ganz einfach nicht entscheiden: wohin soll die Geschichte führen? Der eigentliche Plot vermag nicht zu fesseln, die Figuren sind lustlos gezeichnet (und zudem in ihren Handlungen häufig mehr als nur unglaubwürdig) und der Genre-Mix kocht über.

Dabei ist Hettche natürlich ein intelligenter Autor, er verlässt sich ungern auf den Zufall. So ist auch der Titel "Woraus wir gemacht sind" mit Bedacht gewählt. George W. Bush verwendete diese Worte in einer Rede an die Nation im März 2002 "They didn't understand America. The didn't understand our fiber. They don't understand our core. THE DON'T KNOW WHAT WE'RE MADE OUT OF - at least, they didn't. Now they do". Den hier besprochenen Roman von Thomas Hettche kann man getrost vergessen, aber zumindest über dieses Zitat nachzudenken erscheint ratsam. Die mutmaßlichen "Feinde der Nation", welche wohl die eigentlichen Adressaten dieser Worte waren, haben es bestimmt getan.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ich versteh's nicht 13. November 2006
Von Kunde2014
Format:Gebundene Ausgabe
sprachlich angenehm, flüssig zu lesen. Packende Beschreibungen von einsamen Tankstellen und Motels an staubigen Highways.

Als Roman im Sinne von Eintauchen in eine andere Welt, Verstehen von menschlichen Reaktionen, konnte ich das Buch jedoch nicht lesen. Nicht daß es mir so fremd wäre wie vielleicht die Beschreibung einer anderen kulturellen Haltung zu vielen Dingen - dann sähe ich von einer Bewertung ab. Aber daß ein Mann, dem seine schwangere junge Frau abhanden kommt (die er liebt und nicht loswerden wollte) monatelang mit obskuren Personen neue Bekanntschaften schließt, nach dem Erhalt von Photos, aus denen hervorgeht, daß es seiner Frau nicht unbedingt gut geht, ein bißchen durch die Gegend fährt und Beef Enchiladas bestellt sowie weitere neue Bekanntschaften schließt und eine Affäre abspult, kann ich schlecht nachvollziehen. Noch nicht mal psychosomatische Beschwerden, etwa Schlafstörungen oder Magenbeschwerden treten auf. Das ist mir eine Klasse zu surreal, und so wird es wohl auch gemeint sein. Wahrscheinlich muß man wirklich das meiste in diesem Roman literarisch-analytisch lesen, wie eine Art Parabel, was ja auch einige Rezensenten schon andeuteten.

Leider gehöre ich wohl nicht zur Zielgruppe dieser Art Literatur. Ich fand's überwiegend anstrengend und mühsam zu lesen, aus obengenannten Gründen. Zweifellos ist Hettche ein hervorragender "Schreiber", und es ist ja allemal interessant, welch unterschiedliche Reaktionen dies Werk provoziert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mythos Amerika 11. September 2006
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der etwas komplizierte Titel, „Woraus wir gemacht sind“, ist das eigentliche Programm des Buches. Es ist ein Roman über einen Deutschen in Amerika, vielleicht ist es auch ein Roman über Amerika, ein „road movie“ das mitten hineinführt in den Mythos Amerika, beschrieben durch die Augen des Protagonisten. Der Autor will sehr viel, packt unsagbar viel in den Roman hinein, wie den 11. September, den Irak Krieg, den Holocaust usw. Das gelingt alles recht gut, aber es funktioniert jedoch nicht auf der Ebene der Handlung.

Zum Plot: New York, ein Jahr nach „nine Eleven“. Der Protagonist, ein deutscher Schriftsteller, soll eine Biographie schreiben, über einen Emigranten, einen deutschen Physiker, der in den dreißiger Jahren vor Hitler nach Kalifornien geflohen ist. Auftraggeber ist die Witwe dieses Eugen Meerkaz. Diesem Biographen wird gleich zu Anfang in New York seine schwangere Frau entführt. Eine mysteriöse Dame im Rollstuhl fordert die Herausgabe Raketenpläne des Physikers. Von diesen Plänen weiß weder der Biograph noch Meerkaz’ Witwe.

So beginnt diese Geschichte. Etwas Thriller Haftes wird immer untergemischt. Man fragt sich, soll es ein Thriller sein? Man fragt sich aber die ganze Zeit, was macht dieser Mann eigentlich? Der lässt seine Frau entführen und statt diese Frau zu suchen, lässt er sich durch Amerika treiben. Monate lang verschlägt es den Helden in ein Künstlerdorf nach Texas. Hier lösen sich schließlich alle Grenzen von Kunst, Mystik und Weltanschauung auf.

Es geht für diesen Helden in erster Linie um die Faszination dieses Landes. In seiner großen Einsamkeit und in dem Wunsch irgendetwas tun zu wollen, auf der Suche nach der „Wahrheit“ vergisst er immer mehr von sich und kommt am Ende auf den Grund dessen, was ihn wirklich ausmacht, was er wirklich ist, woraus er gemacht ist.

Die Geschichte ist an sich sehr behauptet, doch auch ziemlich verworren. Die leere Mitte dieses Romans regt außerordentlich auf. Trotz der unterschiedlichsten Meinungen, die man in der Beurteilung über diesen Roman findet, kann man sagen, dass er sehr intelligent angelegt ist und das es wahrlich kein Thriller, sondern eher ein politischer Roman ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein Alptraum
Früher oder später muss sich man sich als Leser fragen, was den Protagonisten Niklas Kalf eigentlich dazu bringt, monatelang nicht aktiv nach seiner in New York... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Stunden von Th. Leibfried veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Selbstfindung in Amerika
Hettches Roman beschreibt die Selbstfindung eines unter amerikanischen Einflüssen aufgewachsenen Nicht-Amerikaners in einem, durch die Anschläge des 11. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von J. Jung veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig
Das Buch habe ich mir auf Empfehlung einer Buchhändlerin gekauft für einen Flug in die USA. Eigentlich eine passende Einstimmung also. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2011 von Tapir1962
1.0 von 5 Sternen Wie schlecht mussten die anderen für den Buchpreis eingereichten...
Ganz ehrlich, ich weiss nicht, was dieses Buch in der Shortlist zu suchen hat. Ich fand es nichtssagend, die Story unglaubwürdig und wenig spannend - dann lese ich lieber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2010 von buecheroeli
1.0 von 5 Sternen Nomen est omen
.....weit gefehlt. Der Titel des Buchs erscheint auf den ersten Blick interessant zu werden, den Anspruch erfüllt es leider nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von U. Schmidt
4.0 von 5 Sternen etwas intellektualistisch, aber gut
Zugegeben, das Buch ist schon etwas intellektuell versponnen und manchmal hat man schon sehr den Eindruck des gewollt Gelehrten, aaaaaber: Ich habe schon seit langem mehr kein Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von T-Elch
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, dessen Ambition in jedem Absatz spürbar ist -...
Niklas Kalf ist ein renommierter Biograph, der am Beginn des Romans zusammen mit seiner Frau Liz in den USA für eine Biographie über den jüdischen Wissenschaftler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von ludwigwitzani
1.0 von 5 Sternen Erwartungen enttäuscht!
Ich hatte mir dieses Buch für ein paar ruhige Tage zwischen den Jahren zugelegt und war - aufgrund der Verlagsbeschreibung - sehr gespannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2008 von W. Öschelbrunn
2.0 von 5 Sternen Ein Möchtegern-Cowboy im wilden Westen
Eines sei vorausgeschickt. Thomas Hetche kann schreiben, sogar verdammt gut. Die Amerika-Schilderungen in diesem Buch sind durchweg überdurchschnittlich gut, oft sogar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2008 von Jupiter
3.0 von 5 Sternen On the Road again
Wenn deutsche Autoren versuchen, in das Herz Amerikas vorzudringen, darf man gespannt sein. Nicht selten bringen sie dabei all die Klischees mit, die sie sich zuvor angelesen oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2008 von Polar
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de