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Woran erkennt man ein Arschloch?: Für jeden Quälgeist eine Lösung Broschiert – 21. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453200306
  • ISBN-13: 978-3453200302
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,4 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.818 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Wittblum, geboren 1959, hat Psychologie und Psychiatrie studiert. Seit 2001 arbeitet sie als Kriminalpsychologin und Referentin in den Feldern Forensik, Täter-Profiling, Vernehmungsstrategien und Coaching. Der Vorsatz "ich will versuchen zu verstehen" prägt ihren Umgang mit Tätern, aber auch mit den Titelhelden dieses Buches.



Sandra Lüpkes, geb. 1971, ist eine der etabliertesten Krimiautorinnen im deutschsprachigen Raum. In ihren Romanen und Kurzgeschichten erforscht sie mit Vorliebe die Abgründe, die ganz „normale“ Menschen zu Verbrechern werden lassen. Sie hat zwei vielbeachtete und in mehrere Sprachen übersetzte Ratgeber zum Thema Trennung und Wiederheirat verfasst.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von joy am 8. Januar 2014
Format: Broschiert
Die Titelzeile klingt humorvoll, doch das Thema ist ernst: Es geht um Menschen, die uns das Leben schwer machen, um Besserwisser und Intriganten, um Sadisten und Vollzeitchaoten.

Den Autoren gelingt es, diverse Typen schwieriger Menschen sowohl treffend als auch mit Humor zu charakterisieren. Die Lektüre vermittelt einen schärferen Blick für die Mitmenschen und ist zugleich Trost, falls man mal wieder mit einem A. zu tun hat.

Sehr lesenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 26. August 2014
Format: Broschiert
VORBEMERKUNG: Damit ich im folgenden nicht achtunddrölfzigmal das unschöne Wort aus dem Buchtitel verwenden muss, werde ich es in diesem Text durch den Begriff „Ahorn“ bzw. „Ahörner“ ersetzen. :-D

Jeder kennt sie, keiner mag sie, es gibt sie in den verschiedensten Ausprägungen und sie machen uns allen das Leben schwer. Die Rede ist von „Ahörnern“ – siehe Buchtitel. Die Autorinnen, Kriminalpsychologin Monika Wittblum und Krimi-Autorin Sandra Lüpke, nähern sich dem Thema mit wissenschaftlicher Gründlichkeit. Von der Begriffsdefinition geht es zur Frage, ob „Ahörner“ es eigentlich im Leben weiter bringen als andere Leute, ob sich im CT feststellen lässt, welche Gehirnregionen aktiv sind, wenn man sich wie ein „Ahorn“ aufführt und ob man dagegen irgendwas tun kann. Schlechte Nachricht: Herausausoperieren kann man da nichts.

Einen Menschen mit Lebenserfahrung wird auch diese Erkenntnis der Autorinnen auch nicht überraschen: „Mitgefühl, Zusammengehörigkeit und Vertrauen – die Eckpfeiler der Menschlichkeit – kann man nur lernen, wenn man es als Kind selbst erfahren hat. Anders formuliert: Niemand wird als Widerling geboren.“ (Seite 21)

Die Autorinnen machen sich Gedanken darüber, ob es Lebensbereiche mit erhöhter „Ahorn“-Dichte gibt, ob das typische „Ahorn“ männlich oder weiblich ist, und ob alle, die sich entsprechend benehmen, dies auch vorsätzlich tun. Es gibt ja auch Menschen mit antisozialen Persönlichkeitsstörungen, die sich anders verhalten, als die Gesellschaft es von ihnen erwartet. Denen das Etikett „Ahorn“ anzuheften, wäre unfair.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Skatersally TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2013
Format: Broschiert
Wenn der Buchtitel bereits einen Kraftausdruck enthält, ist das nicht nur einen zweiten Blick wert, sondern setzt auch sofort einen gewissen Gedankenprozess in Gang. Die Mehrzahl der volljährigen Leser wird sofort wissend nicken und mehr oder weniger Erinnerungen parat haben. Schlechte Erfahrungen in Bezug auf Behandlung und Vertrauen hat wohl jeder im Umgang mit Kollegen, Freunden oder sogar Familie schon gemacht. Meist erkennt man erst im Nachhinein, dass man von jemandem über den Tisch gezogen wurde.

Die Autorinnen Monika Wittblum und Sandra Lüpkes haben in diesem Buch zwölf Typen dieser unangenehmen Zeitgenossen zusammengetragen. Jedes Kapitel beginnt mit einer allgemein bekannten Situation, in die man sich leicht hineinversetzen kann. Anschließend wird die Vorgehensweise analysiert und es gibt Tipps, wie man sich künftig gegen eine derartige Behandlung schützen kann. Es geht dabei nicht um das Offensichtliche, sondern vielmehr um die getarnten Schikanen. Den maßlosen Abgreifer oder den ungerechten Choleriker kann man leicht durchschauen. Schwieriger wird es mit den Mustern der Querulanten, Verharmloser oder Schnorrer. Und wer würde wohl der lebenserfahrenen älteren Kollegin deutliche Worte an den Kopf werfen, wenn sie sich wiedermal als Unheilsprophetin aufspielt?

Abschließend kann man das eigene Potential testen, eine Qual für seine Mitmenschen zu werden. Mit einem zwinkernden Auge erfährt man durch seine Spontanantworten, wie erträglich das eigene Handeln eingestuft werden könnte. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und bieten lediglich einen Ausflug in die Verhaltenspsychologie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renee Valentini am 1. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
es ist gut zu lesen und auch für Laien verständlich es regt zum denken an und zum ausprobieren und zum analysieren der Verwandschaft und des Freundeskreises und von sich selbst
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Börner am 2. Dezember 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch öffnet einem die Augen. Leider. Beim lesen sehe ich gedanklich reale Personen vor mir. Das ist wirklich sehr witzig.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TomTom am 16. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Je nach Lebenserfahrung enthält dieses Buch für den einen etwas mehr, für den anderen etwas
weniger an Information.
Offensichtlich bin ich wirklich von sehr vielen Arschlöchern umgeben, denn das Meiste, das ich in
diesem Buch gelesen hatte, war mir wohlbekannt.
Es war aber trotzdem recht interessant, wie die Autorinnen die verschiedenen Arschloch-Typen im
Detail zerpflückten.

Ein wenig nervig waren die ellenlangen Einleitungsgeschichten zu diesen Arschloch-Typen - da hätte
auch die Hälfte gereicht. Im Gegensatz dazu kam die Quintessenz meist zu kurz.

Da in jedem von uns ein (hoffentlich nur ;-) kleines Arschloch steckt, ist dieses Buch auch ein recht
gutes Werkzeug zur Selbstanalyse.
Und möglicherweise findet der eine oder der andere darin ja auch einen Weg, sein Arschloch-Verhalten
zu ändern...
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