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Woody, der Unglücksrabe - Take the Money and Run
 
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Woody, der Unglücksrabe - Take the Money and Run

Janet Margolin , Marcel Hillaire , Woody Allen    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Woody Allens erster Kinofim, Woody, der Unglücksrabe, ist ein Film, der in Form einer Pseudo-Dokumentation Gags, sketchartige Szenen und Witze aus dem Stegreif in schneller Abfolge liefert. Er wirkt einfach verglichen mit Allens späterer Arbeit -- einfach, aber schrecklich lustig. Allen spielt Virgil Starkwell, einen musikbegeisterten, aber ansonsten bedauernswerten Menschen, der sich bereits früh einer kriminellen Laufbahn zugewandt hat und sich nicht durch seine permanenten Misserfolge abschrecken lässt. Obwohl er keinen einzigen Einbruch erfolgreich durchgeführt hat, setzt er seine ungebrochene Serie von verpfuschten Diebstählen und Gefängnisaufenthalten fort, sogar nachdem er geheiratet und eine Familie hat.

Der Erzähler Jackson Beck, dessen gewaltige Stimme im Original einen perfekten Hintergrund für Starkwells absurde Taten bildet, lässt eine spassige Bemerkung nach der anderen mit völlig ernster Stimme los. Allen bringt nur an wenigen Stellen Witze in diese Mischung ein, aber wenn sie treffen, sind sie oft überwältigend komisch: die aneinander gefesselten Männer, die als Cousins für ihre Geisel, eine alte Frau, posieren, ("Wir stehen uns sehr nahe," erklärt Virgil einem unterbelichteten Polizisten), das Streitgespräch mit einem vertrottelten Regisseur, der ihre Tarnung für einen Banküberfall sein sollte und nicht zuletzt Virgils Versuch, mittels eines Stücks Seife zu entfliehen. Allen persifliert Jahrzehnte von Kriminalfilmen, alles von Jagd auf James A. bis Bonnie und Clyde, aber man muss diese Filme nicht gesehen haben, um diese manchmal etwas holprige, aber ziemlich kluge Komödie zu genießen. --Sean Axmaker

VideoMarkt

Virgil Starkwell leidet in seiner Kindheit unter seinen strengen jüdischen Eltern. Als junger Mann versucht er sich an einer musikalischen Karriere und scheitert. Als er sich in die entzückende Louise verliebt, sieht er keinen anderen Ausweg als sein Geld als Bankräuber zu verdienen. Natürlich wird er beinahe sofort gefasst. Diverse Ausbruchversuche scheitern. Schließlich gelingt Virgil gemeinsam mit einer ganzen Chain Gang die Flucht.

Video.de

Erste Regiearbeit von Woody Allen. Sehr episodisch angelegt, was der Filmemacher, der sich auch die Hauptrolle übertrug, in Form einer Pesudodokumentation über das Leben seines Antihelden mühelos kaschiert. Voller wilder Einfälle und brillanter Witze. Fast alle Themen Allens sind in diesem, von seinem Off-Kommentar getragenen Film enthalten. Absolut hinreißend Allens Versuch, bei Regen mit einer aus Seife geschnitzten Waffenattrappe aus dem Gefängnis zu entfliehen. Noch besser: Seine ausufernde Diskussion mit Bankangestellten, ob das Wort in seinem Drohbrief nun "Waffe" oder "Waffel" heißt.

Blickpunkt: Film

Virgil Starkwell muß erkennen, daß auch Gangstersein gelernt sein will - und manche lernen's eben nie... Parodistisches Frühwerk von Woody Allen mit einigen unsterblichen Gags.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Erste Regiearbeit von Woody Allen - eine urkomische Parodie auf Gangsterfilme und Verbrecherpsychogramme.

Kurzbeschreibung

Es geht bergab mit Woodys Karriere auf der schiefen Bahn. Als Gangster taugt der Stadtneurotiker so wenig wie ein Maulwurf als Blindenhund. Beim Überfall auf eine Bank kann der Kassierer seinen Zettel mit der Geldforderung nicht lesen. Pech gehabt! Als Handtaschendieb versagt er völlig. Statt der Beute handelt er sich im Park eine Ehefrau ein. Kein Grund zu Selbstzweifeln: Verbrechen lohnt sich - kurze Arbeitszeiten; und man kommt viel rum. Kino-Clown Allen als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Komödie mit hintergründigem Humor, satirischen Biß und Lust am groben Unfug.

Produktbeschreibungen

Eurovideo Take the Money and Run, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 12.04.02
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