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Wonderworld [Original Recording Remastered]

Uriah Heep Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0001EMVZC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.424 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wonderworld
2. Suicidal Man
3. The Shadows And The Wind
4. So Tired
5. The Easy Road
6. Something Or Nothing
7. I Won't Mind
8. We Got We
9. Dreams
10. What Can I Do
11. Love, Hate And Fear (Previously Unreleased Version)
12. Stones Throw (Previously Unreleased Version)
13. Dreams (Extended Version)
14. I Won't Mind (Live Version)
15. So Tired (Live Version)

Produktbeschreibungen

Wonderworld

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer meiner absoluten Favoriten 14. Dezember 2002
Von Der Kritiker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Das Uriah-Heep-Album aus dem Jahre 1974 wurde im Münchener Musicland-Studio aufgenommen und wie seine Vorgänger von Gerry Bron produziert. Die brillante Platte besticht durch kontrast- und abwechslungsreiche Songs mit Balladen und Hartrocknummern. Allerdings wurde es für die Band schwer, den hohen Standard und den Erfolg der Jahre 1972-73 zu konservieren, zumal die Klänge komplexer wurden und die Fans verunsicherten. Aber inzwischen ist klar, dass Songs wie das powervolle „Suicidal Man" einfach zeitlos sind. Er wird mit einer Intensität vorgetragen, dass es einem den Atem verschlägt - besonders beeindruckend auch das Ende mit den berühmten Byron-Schreien. Überhaupt liefert David Byron auf „Wonderworld" sehr eindringliche Gesangsleistungen bei der poetische Ballade „The Easy Road" und dem Opener und Titelsong „Wonderworld" ab. Für mich ist diese LP eine kleine Liebe, die mich immer wieder begeistert. Die CD-Veröffentlichung bietet noch einiges Bonusmaterial wie die Single-B-Seite „What Can I Do", einen neuen Mix von „Dreams" und zwei Live-Songs aus der Shepperton-Session 1974. Sehr schön auch das Booklet mit vielen Informationen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wenig schwächer 11. März 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
In der Chronologie der Uriah Heep Alben ist das das erste das gegenüber dem Vorgänger Album ein wenig abfällt. Klar ist aber auch warum: 6 Studio und ein Live Album innerhalb von nur 4 Jahren - da müssen sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, umso stärker zu bewerten ist aber eigentlich die Tatsache, daß das immer noch ein sehr gutes Album geworden.

Zuerst aber die Schwachpunkte dieses Albums: die Kompositionen sind hier ein wenig zu formelhaft und haben nicht mehr so diese ganz großen Melodien; außerdem bewegt man sich bei den Balladen schon gar nahe an der Grenze zum Kitsch, die bei ,The Easy Road' mit seinen sülzigen Geigen dann leider auch überschritten wird. ,So Tired' ist ein toller Rocker, klingt aber - mit Verlaub - nicht nach Uriah Heep, sondern 100%ig nach Deep Purple eben zu dieser Zeit, und der sehr gute Blues (die Slide Gitarre!) ,I Won't Mind' könnte als DP's ,Mistreated Again' durchgehen.

So das war's mit der Kritik, insgesamt aber immer noch ein gutes Album, daß eine große Bandbreite - Hardrock, Mainstream Rock, Balladen - abdeckt, hervorragend gespielt ist und sicher auch noch zu Oberklasse der 70er Hardrock Alben gezählt werden muß.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderwelt (auch die Fans wunderten sich...) 24. August 2010
Format:Audio CD
Mit "Wonderworld" habe ich mich hinsichtlich der Abgabe einer Rezi bisher schwer getan. Aber nach den auch unter Fans eher als schwach beurteilten Heep-Alben wie z. B. "High And Mighty", die ich letztlich dann doch aus meiner eigenen persönlichen Sicht mit dem nötigen Abstand von damals bewertet habe, ist nun auch das vermeintlich "schwache" Wonderworld dran.

Alle wissen es, aber ich wiederhole es gerne: Es handelt sich hierbei noch um die klassische Heep-Besetzung mit Box / Byron / Hensley / Kerslake / Thain. Diese illustren Namen standen seit "Demons And Wizards" auf allen bisherigen Plattencovern und sie erzeugten damals bei mir den gleichen gefühlsmäßigen Effekt wie etwa "Gillan/Paice/Glover/Blackmore/Lord". Nun ist "Wonderworld" leider die letzte Veröffentlichung mit dieser Besetzung, die aus heutiger Sicht nur sehr kurz hielt und knapp drei Jahre Bestand hatte. In dieser Zeit hinterließen Uriah Heep die wohl prägnantesten musikalischen Lebenszeichen ihrer Laufbahn. Dennoch ist "Wonderworld" musikalisch doch um einiges anders ausgefallen als die Vorgänger.

So richtiger "Heep-Sound" war das nicht mehr. Nun mag das, wie in anderen Rezensionen auch schon treffend bemerkt, wohl auch an dem damals 1974 einsetzenden musikalischen Wandel gelegen haben. Aber so ein wenig hat mich damals dieses Album schon verwundert... Wer die Klänge von "Sweet Freedom" oder "Demons..." erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein.

Erst einmal irritieren einige Stücke durch irgendwie andere "fremdartige" Klänge und seltsame Melodiefolgen, die aber, wie ich finde, eher von Experimentierlust zeugen als von Einfallslosigkeit der Band (Dreams, The Shadows And The Wind). Dennoch sind auch einige Stücke, wie z. B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterbewerteter Klassiker... 8. Januar 2012
Format:Audio CD
1974 erschien die siebente Studioscheibe von Uriah Heep. Sie trug den Titel *Wonderworld* und war gleichzeitig die insgesamt fünfte Scheibe in der klassischen Bandbesetzung bestehend aus Mick Box, David Byron, Ken Hensley, Gary Thain und Lee Kerslake.

Hensleys Ideenreichtum war noch nicht erschöpft, aber auf dieser Scheibe bekamen auch die anderen Mitglieder wesentlich mehr kompositorischen Freiraum. Nur drei Songs wurden dieses Mal allein von Hensley verfasst, bei den restlichen handelt es sich um Bandarbeiten. Es entstand ein ähnlich relaxtes Hard-Rock-Album wie man es bereits von *Sweet Freedom* gewohnt war, auch wenn auf dieser Scheibe kein wirklicher Song enthalten ist, der das Prädikat Klassiker verdient.

Hervorragende Songs sind es auf jeden Fall. Die Scheibe beginnt zwar etwas verhalten mit *Wonderworld*, aber ab *Suicidal Man* ist das gewohnte Heep-Feeling wieder da und steigert sich sogar noch mit dem Song *The Shadows And The Wind*. Ebenfalls hervorragend sind sie Songs *The Easy Road*, *Something Or Nothing*, *I Won't Mind* und Dreams*. Es entstand eine Scheibe, die mühelos das Niveau der vorangegangenen Klassiker halten konnte, auch wenn die übermachtig *Demons & Wizards* zu keinem Zeitpunkt übertroffen werden konnten, aber das konnte nun ernsthaft keiner erwarten.

Leider drehte sich im Anschluß das Personalkarussell. Nach einem Unfall mußt Gary Thain, die Band verlassen. Die Geldmaschinerie mußte weiter laufen und da konnte man keine Rücksicht auf Bandmitglieder nehmen. Allen Freundschaftsbekundungen zum Trotz endet Zusammenarbeit meist durch einen launigen Blick in die Geldbörse. Thain verstarb am 8.12.75, vermutlich an einer Drogenüberdosis. Sein Nachfolger wurde John Wetton.

FAZIT: hervorragende Arbeit einer eingespielten Truppe...
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5.0 von 5 Sternen Uriah Heep
Als Heep-Fan der ersten Stunde ist diese CD Pflichtkauf, da diese noch in meiner Sammlung als CD gefehlt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Christiane U. Norbert Binder veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wonderworld
Ich habe von Uriah Heep jetzt alle CD`s - Diese ist nicht schlecht, aber kommt nicht an die anderen ran.
Vor 20 Monaten von Jürgen Lang veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht so doll
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von BigBoy veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz schön enttäuschend, aber ........
Alle vorhergehenden Uriah Heep Alben hatten Feuer. Dies hörte man damals 1974 aus diesem Album nicht raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Thomas_303
3.0 von 5 Sternen Erste Verschleißerscheinungen
Die "Wonderworld" von 1974 ist in meinen Augen eigendlich die Letzte der Gruppe, mit dem typischen Heep-Sound. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von Child in time
3.0 von 5 Sternen Erste Verschleißerscheinungen
Die "Wonderworld" von 1974 ist in meinen Augen eigendlich die letzte Platte der Gruppe, mit dem typischen Heep-Sound. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2008 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Finale Grande
Diese Scheibe(Originalversionen ohne Bonustracks) wird oft zu unrecht unterbewertet.Gehört für mich mit Demons and Wizards zu den absoluten lieblings Scheiben von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Waverider
3.0 von 5 Sternen Erste Verschleißerscheinungen
Die "Wonderworld" von 1974 ist in meinen Augen eigendlich die Letzte der Gruppe, mit dem typischen Heep-Sound. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2006 von Child in time
3.0 von 5 Sternen Besseres Werk der späteren Ära
1972 hatten Uriah Heep ihren Höhepunkt mit "Demons and "Wizards" überschritten. Die Platten ab da gefielen mir nicht mehr so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2000 von silbertanne4
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