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Wonderworld [Musikkassette] Import

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Hörkassette, Import, 30. Oktober 1990
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Produktinformation

  • Hörkassette (30. Oktober 1990)
  • Format: Import
  • Label: Roadrunner
  • ASIN: B00000EW0J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wonderworld
  2. Suicidal Man
  3. Shadows and the Wind
  4. So Tired
  5. Easy Road
  6. Something or Nothing
  7. I Won't Mind
  8. We Got We
  9. Dreams
  10. What Can I Do [B-Side to Single]
  11. Dreams [Previously Unreleased Version]
  12. Something or Nothing [Previously Unreleased Version][Live]
  13. Easy Road [Previously Unreleased Version][Live]


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Der Kritiker HALL OF FAME REZENSENT am 14. Dezember 2002
Format: Audio CD
Das Uriah-Heep-Album aus dem Jahre 1974 wurde im Münchener Musicland-Studio aufgenommen und wie seine Vorgänger von Gerry Bron produziert. Die brillante Platte besticht durch kontrast- und abwechslungsreiche Songs mit Balladen und Hartrocknummern. Allerdings wurde es für die Band schwer, den hohen Standard und den Erfolg der Jahre 1972-73 zu konservieren, zumal die Klänge komplexer wurden und die Fans verunsicherten. Aber inzwischen ist klar, dass Songs wie das powervolle „Suicidal Man" einfach zeitlos sind. Er wird mit einer Intensität vorgetragen, dass es einem den Atem verschlägt - besonders beeindruckend auch das Ende mit den berühmten Byron-Schreien. Überhaupt liefert David Byron auf „Wonderworld" sehr eindringliche Gesangsleistungen bei der poetische Ballade „The Easy Road" und dem Opener und Titelsong „Wonderworld" ab. Für mich ist diese LP eine kleine Liebe, die mich immer wieder begeistert. Die CD-Veröffentlichung bietet noch einiges Bonusmaterial wie die Single-B-Seite „What Can I Do", einen neuen Mix von „Dreams" und zwei Live-Songs aus der Shepperton-Session 1974. Sehr schön auch das Booklet mit vielen Informationen.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 11. März 2009
Format: Audio CD
In der Chronologie der Uriah Heep Alben ist das das erste das gegenüber dem Vorgänger Album ein wenig abfällt. Klar ist aber auch warum: 6 Studio und ein Live Album innerhalb von nur 4 Jahren - da müssen sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, umso stärker zu bewerten ist aber eigentlich die Tatsache, daß das immer noch ein sehr gutes Album geworden.

Zuerst aber die Schwachpunkte dieses Albums: die Kompositionen sind hier ein wenig zu formelhaft und haben nicht mehr so diese ganz großen Melodien; außerdem bewegt man sich bei den Balladen schon gar nahe an der Grenze zum Kitsch, die bei ,The Easy Road' mit seinen sülzigen Geigen dann leider auch überschritten wird. ,So Tired' ist ein toller Rocker, klingt aber - mit Verlaub - nicht nach Uriah Heep, sondern 100%ig nach Deep Purple eben zu dieser Zeit, und der sehr gute Blues (die Slide Gitarre!) ,I Won't Mind' könnte als DP's ,Mistreated Again' durchgehen.

So das war's mit der Kritik, insgesamt aber immer noch ein gutes Album, daß eine große Bandbreite - Hardrock, Mainstream Rock, Balladen - abdeckt, hervorragend gespielt ist und sicher auch noch zu Oberklasse der 70er Hardrock Alben gezählt werden muß.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einer Erinnerung aus meiner Studentenzeit folgend, beschaffte ich mir dieses Album-und bereute es nicht. Im Schatten von Über-Alben wie "Demons and Wizards" oder "Magicians Birthday" stehend, auch nicht so dramatisch wie "Look At Yourself", bietet das Album dennoch gediegene Kost und mit "The Easy Road" eine der schönsten Uriah-Heep-Balladen schlechthin. "So Tired" und "Dreams" sind zwei weitere Highlights und mit "I Won't Mind" wird ein leicht verfremdeter Blues serviert, der auch zu Led Zeppelin gepaßt hätte.
Noch ein Wort zu den Bonus-Tracks: der lässige "What Can I Do" hätte auf jedes reguläre Uriah Heep-Album gepaßt, und der folkige "Stones Throw" erinnerte mich entfernt an den ebenfalls folkig angehauchten Led Zeppelin-Track "Bron'Y Aur Stomp". Die drei Alternativ-, bzw. Live-Tracks der Album-Titel "Dreams", "I Won't Mind" und "So Tired" sind zwar nicht essentiell, aber auch nicht störend.
Alles in allem ein gelungenes Re-Release eines gelungenen Uriah Heep-Albums, eine Empfehlung, die nicht nur Komplettisten betrifft.
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Format: Audio CD
Mit "Wonderworld" habe ich mich hinsichtlich der Abgabe einer Rezi bisher schwer getan. Aber nach den auch unter Fans eher als schwach beurteilten Heep-Alben wie z. B. "High And Mighty", die ich letztlich dann doch aus meiner eigenen persönlichen Sicht mit dem nötigen Abstand von damals bewertet habe, ist nun auch das vermeintlich "schwache" Wonderworld dran.

Alle wissen es, aber ich wiederhole es gerne: Es handelt sich hierbei noch um die klassische Heep-Besetzung mit Box / Byron / Hensley / Kerslake / Thain. Diese illustren Namen standen seit "Demons And Wizards" auf allen bisherigen Plattencovern und sie erzeugten damals bei mir den gleichen gefühlsmäßigen Effekt wie etwa "Gillan/Paice/Glover/Blackmore/Lord". Nun ist "Wonderworld" leider die letzte Veröffentlichung mit dieser Besetzung, die aus heutiger Sicht nur sehr kurz hielt und knapp drei Jahre Bestand hatte. In dieser Zeit hinterließen Uriah Heep die wohl prägnantesten musikalischen Lebenszeichen ihrer Laufbahn. Dennoch ist "Wonderworld" musikalisch doch um einiges anders ausgefallen als die Vorgänger.

So richtiger "Heep-Sound" war das nicht mehr. Nun mag das, wie in anderen Rezensionen auch schon treffend bemerkt, wohl auch an dem damals 1974 einsetzenden musikalischen Wandel gelegen haben. Aber so ein wenig hat mich damals dieses Album schon verwundert... Wer die Klänge von "Sweet Freedom" oder "Demons..." erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein.

Erst einmal irritieren einige Stücke durch irgendwie andere "fremdartige" Klänge und seltsame Melodiefolgen, die aber, wie ich finde, eher von Experimentierlust zeugen als von Einfallslosigkeit der Band (Dreams, The Shadows And The Wind). Dennoch sind auch einige Stücke, wie z. B.
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