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Produktinformation

  • Audio CD (7. Juli 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Reprise
  • ASIN: B000002L8N
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 511.648 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Who Needs Love Like That
2. Reunion
3. Cry So Easy
4. Senseless
5. Heavenly Action
6. Say What
7. Love Is A Loser
8. March On Down The Line
9. My Heart...So Blue
10. Oh L'Amour
11. Who Needs Love Like That (The Love That Mix Version)
12. Oh L' Amour (The Funky Sisters Remix)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muggenhorst am 22. April 2010
Format: Audio CD
Als Vince Clarke anno 1985 mit dem Gesangsakrobaten Andy Bell gemeinsam sein neues Bandprojekt Erasure vorstellte, glaubte wohl keiner der Musikfreunde ernsthaft an ein längerfristiges Bestehen der Band. Zu oft hatte der introvertierte Klangbastler aus Essex nach seinem Ausstieg bei Depeche Mode neue Musiker rekrutiert, um (wie mit Yazoo, The Assembly oder der Zusammenarbeit mit Paul Quinn geschehen) nach spätestens zwei veröffentlichten Alben das Handtuch zu werfen. Bekanntlich sollte alles anders kommen - nach 25 Jahren gibt es Erasure immer noch! Gelegenheit, um nach diesem Vierteljahrhundert einmal auf die Anfänge zurückzublicken.

Man kann nicht sagen, dass Vince Clarke auf dem Erasure-Erstling den damals breiten Chartsraum einnehmenden Synthie Pop neu erfunden hat, die Kombination aus seinen zirpenden Analogsounds mit Andy Bells atemberaubenden Stimmlagenwechseln bot jedoch etwas ganz Besonderes im Ozean der elektronischen Popmusik. Und so finden sich auf dem Debüt mit dem einleitenden "Who Needs Love Like That" und "Oh L'Amour" gleich zwei Klassiker der Band, auch wenn der kommerzielle Durchbruch erst mit der vierten Single "Sometimes" vom Nachfolgealbum "The Circus" gelingen sollte.

Trotzdem finden sich neben erwähnten Songs eine ganze Reihe Knaller, die auch nach so langer Zeit noch erstaunlich frisch und unverbraucht klingen. Exemplarisch dafür stehen das treibende "Reunion", das mit leichten Kraftwerk-Anleihen versehene "Cry So Easy" oder das stellenweise den düsteren Dance-Sound der ausklingenden 80er schon vorausnehmende "Push Me Shove Me".
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen, dass das Erasure-Debüt in den 80ern nahezu vollkommen an mir vorbei gegangen ist. Die 3 Singles und vielleicht Push Me Shove und My Heart So Blue kannte ich aber halbwegs. Im Zuge des Erwerbs der Vinyl-LP habe ich mir das Album neulich ganz angehört.

Das Duo Erasure entstand Mitte der 80er und besteht seitdem aus Vince Clarke und Sänger Andy Bell. Vince Clarke hatte vor Erasure schon riesige Erfolge. Das Depeche Mode Debüt ging fast komplett auf sein Konto. Danach formierte er mit Alison Moyet das Duo Yazoo und übertraf damit noch den Erfolg von Depeche Mode. Auf der Höhe des Erfolges löste sich Yazoo auf. Zusammen mit Feargal Sharkey gab es unter dem Namen The Assembly einen weiteren Chart-Hit mit Never Never. Bis Mitte der 80er hatte also fast alles Erfolg was Vince Clarke angepackt hatte.

Der Erfolg mit Erasure sollte aber noch etwas auf sich warten lassen. Die Debüt-Single Who Needs Love Like That war ein mittlerer Erfolg. Der Nachfolger Heavenly Action floppte dann komplett. Mit der dritten Single Oh L'Amour ging es aber los, vor allem in Deutschland wo die Single an die Top Ten kratzte.

Musikalisch ist das erste Erasure Album die konsequente Weiterentwicklung des Sounds von Yazoo. Viele Arrangements und Sounds werden wieder aufgegriffen. Andy Bell hat sogar eine ähnliche Stimme wie Alison Moyet. Das kann man als Kontinuität auffassen oder als etwas einfallslos. Das Nachfolgealbum The Circus wirkt da musikalisch eigenständiger.
Ein paar Songs unterscheiden sich aber doch wesentlich von Yazoo. Da ist die Ballade My Heart So Blue mit ihrem Marschrhythmus. Push Me Shove Me erinnert mit seinen funky Gitarren und der Bassmelodie an Chic. Say What greift Elemente aus Hip Hop und Rap auf.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2000
Format: Audio CD
Mit ihrem Debutalbum erschaffen Andy Bell und Vince Clark eine neue Poprichtung der 80er. Neben den bekannten Chartbreakern "Oh L'amour" und "Who needs love like that" begeistern Erasure mit fröhlichen Jahrmarktklängen bei "Love is a loser" und auch Midtemponummern wie "My heart ... so blue". Die Texte sind ein wenig frivol, stets zweideutig, wenn nicht eindeutig "... blue boy". Kurzum ein gelungenes Debut, das, wenn man es sich heute anhört, wieder Appetit auf die starken 80er mit Depeche Mode, den Pet Shop Boys oder Yazoo macht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda am 3. April 2009
Format: Audio CD
In den vergangenen Tagen hatte ich mal wieder Erasure's Debut von 1986 'rausgekramt. Hatte das Album bestimmt an die zehn (wenn nicht fünfzehn) Jahre nicht gehört. Und ganz ehrlich, ich hatte nicht viel erwartet.

Doch dann die Überraschung. Das Album funktioniert noch wie vor 23 Jahren, ein wirklich tolles Pop Album, eines der besten der 80er. Hier ist es nicht so, das nur die Singles ("Who needs love like that", "Heavenly Action" und "Oh L'amour") erträglich sind, nein, das Album gefällt in seiner Gesamtheit. Songs wie "Reunion", "Cry so easy", "Love is a loser" oder, ganz besonders, "My heart...so blue". Wundervoller Song, den man, wie vieles andere von "Wonderland" aus heutiger Sicht beispielsweise mit Mika's Songs vergleichen kann. Für 80er Jahre Pop Alben völlig untypisch enthält die LP nicht einen wirklichen Lückenfüller, sondern durchweg ziemlich starke Nummern, die ein bißchen mehr sind als einfach nur Synthie-Pop.

Leider sollten Erasure nie mehr ein Album wie dieses zustande bekommen. Gleich nach dem Debut ging es bergab, ab und an gute Singles, ja, aber kein Album konnte mehr durchweg vollkommen überzeugen. "Wonderland" ist ihr Meisterwerk, ein schönes Album mit tollen Tunes, die auch heute noch wie vor über zwanzig Jahren begeistern. Gerade heute vielleicht wieder mehr denn je.
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