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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2013
"Wonder" ist ein gutes Buch. Es setzt sich für die inneren Werte von Menschen ein, macht sich stark dafür, zu seinen Freunden zu halten, auch wenn es manchmal etwas schwierig ist, wenn man dem Druck der Mehrheit ausgesetzt wird. "Wonder" ist trotz trauriger Stellen sehr positiv geschrieben und nimmt kein Blatt vor den Mund. Es zeigt, was eine Familie leisten kann, wenn sie zusammenhält, deutet aber auch Probleme an, die entstehen können. Hier beziehe ich mich auf die Schwester von August, dessen Gesicht von Geburt an entstellt ist. Sie muss damit leben, an zweiter Stelle zu kommen. Besonders interessant ist die Perspektive von August selbst. Wenn er darüber schreibt, dass er jeden Blick eines erschrockenen Menschen spürt, selbst wenn er dies nicht wahrzunehmen scheint, wenn er schreibt, dass er die Menschen letztlich sogar versteht, ist das herzerwärmend. Seinem ersten Jahr an einer richtigen Schule zu folgen, mit all den Hindernissen, aber auch den schönen Momenten, ist schon fesselnd. Trotzdem hat die Geschichte auch ihre Schwächen. Am Ende wird allzu dick aufgetragen. Das hat mich eigentlich am meisten gestört. Dann wird die Geschichte nicht ausschließlich aus Augusts Perspektive erzählt, sondern kapitelweise mal von dem oder dem, d.h. von Augusts Freunden, seiner Schwester, ihrem Freund und ihrer Freundin etc. Zwar wird das Bild dadurch objektiver. Aber mir schien es beim Lesen so zu sein, dass diese Figuren zu sehr benutzt werden. Alles dreht sich um August in ihren Erzählungen. Sie selbst bleiben meist schattenhaft. Trotzdem habe ich "Wonder" gern gelesen. Für Menschen ab 10 Jahren ist es sehr geeignet. Es öffnet sehr für den Umgang mit Menschen, die den einen oder anderen körperlichen "Defekt" haben.
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am 18. April 2015
Ich bin vollkommen ohne Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Mit dem Inhalt hatte ich mich nicht viel auseinandergesetzt, daher hat es mich umso mehr positiv überrascht. Ich war mir nicht sicher, ob dieses Buch etwas für mich ist. Durchweg gab es nur Gutes über die Geschichte zu hören, dennoch war ich skeptisch. Als ich jedoch immer mehr und mehr in das Umfeld der Familie Pullman blicken durfte, desto gefesselter war ich. Das Leben, das sich um August dreht, seine Familie, die Entstellung seines Gesichts. All die damit verbundenen Ängste und Erfahrungen. Und auf einmal soll er lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, zum ersten Mal in seinen Leben zur Schule gehen. Zwischen den Seiten befanden sich so viele Gefühle, zig Gedanken und Ängste. Man konnte mitten in Augusts Leben blicken. Und auch ein wenig darüber hinaus.

Durch die unterschiedlichen Perspektiven durfte ich hinter die Kulissen blicken. Man erfährt über die Denkweise von Via, Augusts älterer Schwester, die selbst noch zur Schule geht und versucht, ihr eigenes Leben dem ihres kleinen Bruder unterzuordnen. Ich traf Jake und Summer, die eine wichtige Rolle in Augusts neuen Lebensabschnitt spielen und die so wunderbar fantastisch sind. Es gab Justin, der in diese vollkommene neue Welt stolpert und sich wohlfühlt. Und es gab Julian, Henry, Amos, Miles und all die anderen Kinder, hinter denen so viel mehr steckt. Abgesehen davon, dass mich das Buch wirklich überzeugen konnte, gab es doch ein paar Kleinigkeiten, die nur die 4 Sterne-Wertung gebracht haben. Ein wenig gestört hat mich manchmal das Verhalten, die Denkweise und Dialoge, denn allesamt kamen reifer rüber, als das die meisten Zehnjährige so agieren würden. Zudem hat mir das kurze Anschneiden, dass die Kinder sich bereits auf Facebook rumtreiben und Handys besitzen, erheblich gestört. Wären sie zwei, drei Jahre älter gewesen, hätte ich noch drüber wegsehen können. Aber mit zehn?

Nichtsdestotrotz mag ich die Geschichte. In diesem Buch sind vor allem die Reaktionen von Kindern so unglaublich ehrlich verpackt, die auf Menschen treffen, die eine Behinderung haben. Wie sie handeln, wie sie miteinander reden, wie sie zueinander stehen. Oftmals konnte ich mich selbst entdecken: Schaut man wirklich unauffällig hin, auch wenn man es eigentlich nicht will? Ist man anderen gegenüber so verletztend? Zusammen mit August wächst man, ich konnte lachen und auch ein wenig weinen. Und zwischendurch geschehen kleine Wunder, oh, ich mochte die Szene bei dem Schulausflug so gerne! Und dieses geschickte Einfädeln der Perspektiven, dass man mehr über die Personen im Umfeld erfährt und nebenbei ihre Gedanken und Gefühle August gegenüber leicht einfließen.

Ein kleiner Bonus war das Kapitel über Julian. Ich mocht es wirklich sehr gerne. Man erfährt so einige Dinge, die einem sonst verborgen geblieben wären. Zum einen ein wenig Hintergrund über Julians Leben und seiner Familie, zum anderen seine Beweggründe, wie er sich in den Situationen fühlte, was er dachte und das Geschehen an sich. Ich empfehle es euch, ein kleines Muss für jeden, der die Geschichte auch so mochte wie ich es tu.

Ein kleines Wunder, dieses Buch.
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am 5. Januar 2015
I have no idea why I don't read Middle Grade books on a more regular basis. Starting WONDER I expected an emotional story - and emotional it was. It is the story of August Pullman, a boy with an unique facial deformity.
So far he's never attended a regular school, but his first day of school in 5th grade is nearing. It was interesting to witness the process of socialisation and integration of Auggie into the class and seeing how other children reacted to him.
WONDER is told from Auggie’s perspective, an utterly honest and brave little voice. Auggie’s sister Via, his best friends and Via’s friend share their views and reactions on current events and their relationship to Auggie, too. Overall WONDER is written in a very easy and authentic language.
Chapters are rather short and are oriented at Auggie’s events, realisations or experiences. Familiar episodes alternate with Auggie’s experiences in a new school environment, daily life scenarios and the blooming bonds of true friendship, acceptance and respect.

5/5 ***** WONDER - This is a story about many first days of school, moments of bravery and a small boy who shows unbelievable greatness.

Auggie is a truly wonderful boy. What he lacks in conventionally good looks he has in integrity and natural sense for other people's feelings and intentions. He is one of the most adorable MG characters, one who earned my trust in his strength after only a few minutes into his story.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2015
"Wonder" ist die Geschichte des 10-jährigen August Pullman, dessen Gesicht durch einen sehr seltenen Gendefekt stark deformiert ist. Er hat es nicht leicht im Leben - zig Operationen hat er in seinem jungen Leben schon über sich ergehen lassen, und noch immer wird er von allen angestarrt. Auch an seiner neuen Schule machen die meisten erst einmal einen großen Bogen um ihn.

"Wonder" ist auch die Geschichte von Augusts Umfeld - seiner älteren Schwester, seiner Schulkameraden und Freunden der Familie. Sie alle erzählen nacheinander von ihrem Leben und davon, welche Rolle August darin spielt.

Ich war von Seite 1 an begeistert von der Art und Weise, wie die Autorin ihre Geschichte erzählt (bzw. sie von ihren Protagonisten erzählen lässt). Augusts Leben ist wahrlich kein Zuckerschlecken, und viele seiner Erlebnisse machen einen beim Lesen traurig. Trotzdem ist "Wonder" kein deprimierendes Buch, ganz im Gegenteil. Es ist warmherzig, optimistisch, lebensbejahend. Trotz vieler Probleme verliert August nicht den Mut, und in seinem Leben gibt es viele Menschen, die ihn unterstützen.

Obwohl es eigentlich für Kinder geschrieben wurde, hat "Wonder" auch mich als Erwachsene begeistert. Ein Wohlfühlbuch mit vielen Figuren, die man einfach gernhaben muss. Schön!
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am 15. September 2014
The story is a description of a disfigured boy who transitioned from a very sheltered loving existence to the cruelty that he experience when released to the world via attending school.
Wonder is divided into eight parts with are told through a different character's perspective.
The first and last parts are told through Auggie's perspective which brings all of the parts together.
The chapters are short and the ending is a little too convenient but It is nice to read a story where the good guy wins, and a loving family makes a difference.
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am 24. Januar 2015
Wonder von RJ Palacio ist ein Buch, das ich mir absolut vorstellen könnte, im Englisch-Unterricht zu verwenden. Es ist ein Buch, das sowohl Mädchen als auch Jungen anspricht und es ist wirklich auf einen berührende und nette Art geschrieben.
Auch die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere sind in den diversen Kapiteln nett dargestellt.
Eine Geschichte die handelt von Angst, Vorurteilen, Scham, Unsicherheit, und aufrichtiger Freundschaft.
Eine sehr empfehlenswerte Young Adult Novel!
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am 9. Juli 2014
Zur Geschichte möchte ich nichts sagen, denn ich habe das Buch gelesen ohne zu wissen was auf mich zukommt (vom Klappentext wird man nicht besonders schlau) und habe allein diese Tatsache schon geliebt. Mit den wenigen Worten auf der Rückseite, um Leser aufmerksam zu machen, hat P.J. Palacio alles richtig gemacht.

Die Geschichte würde von anderen Autoren (ich denke zB an John Green) sehr schwer auf den Schultern liegen, aber hier wurde mit so viel Freude und kindlicher Nachsicht erzählt, dass man dieses Gewicht nicht zu spüren scheint. Ich hatte nicht eine Sekunde das Gefühl, das Buch aus der Hand legen zu müssen, weil es mir zu viel wird. Im Gegenteil! Ich wollte quasi am Anfang jedes Kapitels (die meist nur 3-4 Seiten hatten) schon wissen was am Ende des nächsten passiert.
Über die 416 Seiten bekommt man sozusagen Puzzlesteine erzählt, die man selbst zusammenfügen muss.

Stellenweise war das Buch sehr traurig und ich muss da an eine sehr spezielle Stelle denken, bei welcher mir Tränen die Augen gefüllt haben. Aber auch hier kann ich nur sagen, dass in den traurigsten Momenten oft auch die größte Hoffnung steckt.

Fazit: Ich liebe dieses Buch mit all seinen Facetten. Hier wird nicht schön geredet, was nicht schön ist, aber auch die schönen Dinge werden nicht mehr aufgespielt als sie tatsächlich sind. Ich hatte das Gefühl in diesen Menschen zu leben und alles so zu sehen, wie sie es tun. Der Schreibstil ist wunderbar und das Cover gefällt mir einerseits absolut nicht und trotzdem ist es sehr schön - auf jeden Fall spiegelt es die Geschichte wieder.

An alle, die auf dieses Buch irgendwie aufmerksam geworden sind: Lest es!
Und an diejenigen, die die Zusammenfassung nicht gelesen haben: Nehmt euch ein Herz, kauft dieses Buch aber verzichtet zu wissen, was euch erwartet!
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am 3. Juli 2013
Kurzbeschreibung:

August ist von innen ein normales Zehnjähriges Kind, welches gern Videospiele spielt und Eiscreme total liebt. Aber von außen ist er nicht so ein gewöhnliches Kind. Aufgrund einer Gesichtsanomalie werfen ihn Leute komische Blicke zu oder Kinder rennen erschreckt weg oder zeigen neugierig auf ihn. Aber August hat sich an die Reaktionen durch sein entstelltes Gesicht gewöhnt und versucht damit klar zu kommen. Bis seine Mutter ihn eines Tages sagt, dass er nicht mehr Zuhause unterrichtet werden soll, sondern zum aller ersten mal zu einer öffentlichen Schule gehen soll.

Meine Meinung:

Ich würde mich als tolerant bezeichnen, denn ich stehe allen Menschen offen gegenüber, egal was für einen Glauben sie haben möchten, oder wie sie aussehen, für mich kommt es auf die Persönlichkeit an. Aber dennoch erwische ich mich zweimal auf ein Jungen mit Down Syndrom blicken oder ich erwische mich wie ich mich noch einmal umdrehe um das Mädchen ohne Arme anzustarren und jedes mal bilde ich mir meine Meinung und gehe weiter. Aber wie fühlt sich die beobachtete Person wenn sie meinen neugierigen Blick bemerkt? Unwohl, gleichgültig, beleidigt? Um das herauszufinden habe ich zu „Wonder“ gegriffen. Und jetzt bin ich schlauer was das angeht und fühle mich für jeden „sensationsgierigen zweiten Blick“ total schuldig.

Dieses Gefühl hatte ich zum einem aufgrund der Charaktere, vor allen natürlich August. August ist ein so liebevoller und menschlicher Junge, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Seine lieben Worte und unschuldigen Gedanken wirkten nie aufgezwungen, so als wenn man einen Charakterer das Liebenswerte ins Gesicht drücken will, es wirkte selbstverständlich, als ob alles aus dem Mund diesen Jungen total ehrlich rüberkommt. Ich fand es toll, dass die Autorin mit August zwar einen Charakterer erschaffen hat, der sehr sympatisch ist, aber dennoch seine Macken hat. Ich mochte es, dass August mal seine Wut raus ließ oder einfach mal ein „unanständiges“ Wort benutzte, denn das machte ihn menschlich, denn genau darum geht es doch: August ist ein Mensch, vielleicht sogar ein ganz besonderer Mensch, im positiven Sinne. Dieser Aspekt hat meinen Blick auf „solche Menschen“ hoffentlich geändert, denn vielleicht ist der Junge, der eine seltsam proportionierte Nase hat, auch so nett und liebevoll wie August.

R.J. Palacio hat einen wirklich liebevollen Schreibstil, denn sie bei August, aber auch bei anderen Charakteren toll einsetzt. Sie schreibt poetisch, aber dennoch ehrlich und es wirkte kein Satz übertrieben, sondern genau am richtigen Platz. Auch ganz toll fand ich die Entscheidung der Autorin, die Geschichte nicht ausschließlich von August Sicht zu erzählen, sondern auch mal zu anderen Charakteren zu wechseln, die dann von ihren „Erfahrungen“ berichten. Sie hat Charaktere ausgewählt die immer einen besonderen Draht zu August hatten, z.B. seine beschützende Schwester, seinen besten Freund oder auch mal aus der Sicht eines Fremden, der zum allerersten auf August trifft. So konnte man die Gefühlte der außenstehenden nachvollziehen, welche natürlich auch irgendwie durch die Situation belastet werden. So hatte (fast) jeder Charakter die nötige Portion menschliche Macken und liebenswerte Züge. Außer natürlich die, die August nicht gut behandeln, wobei man aber immer den Denkanstoß bekommt: würde ich nicht auch so reagieren?

Die Handlung ist nicht rasant, aber wirkt nie langatmig. Es passieren mal Wendungen, aber nie allzu schockierende oder action ladene, da es halt authentisch aus dem Leben berichtet. Dieses Buch wird durch seine Charaktere und ihre Emotionen getragen. Und bei so tollen Charakteren braucht man einfach keine wendungsreiche Handlung.

Fazit:

„Wonder“ ist ein emotionsgeladenes Buch, dass durch seine authentischen und liebenswerten Charakteren im Literaturmarkt stark heraussticht. Es erzählt herzerwährmend von Liebe, Freundschaft und Toleranz. Mehr als Lesenswert!
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am 28. März 2013
Als ich anfing, die ersten Seiten dieses Buches zu lesen, wusste ich, dass ich es einfach abgöttisch lieben würde. August ist einem sofort sympathisch, man kann nicht anders, als ihn zu mögen.

Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von August erzählt, jedoch bekommt man auch Einblicke in das Denken anderer Personen aus seinem Umfeld. Mich hat August's Geschichte sehr berührt. Es ist nicht, dass ich die ganze Zeit Mitleid mit ihm hatte, nein, ich habe ihn wirklich gemocht. Er ist ein sehr intelligentes und witziges Kind und zauberte mir einfach ein Lächeln ins Gesicht.

Deswegen fand ich sehr schockierend, wie schrecklich sich Kinder Personen gegenüber verhalten können, die anders sind als sie. Das hat ich unheimlich traurig gestimmt. Aber das ist nicht das schlimmste. Selbst Erwachsene können ihn nicht akzeptieren und sehen ihn praktisch als die Pest und als Bedrohung für ihre Kinder an.
In solchen Momenten habe ich gedacht: Wie kann man einem Kind nur so wehtun, nur weil er anders ist? Natürlich ist es wahrscheinlich im ersten Moment schockierend, August's Gesicht zu sehen, jedoch ist das keine Entschuldigung dafür, ihn als Außenseiter zu behandeln.

Zum Glück hat August aber treue Freunde, die zu ihm stehen und in schwierigen Situationen helfen. Auch August's Eltern fand ich unheimlich sympathisch, sie sind so fröhlich und lieben aus vollstem Herzen.
Ich muss zugeben, dass ich sehr oft geweint habe während des Lesens. Es waren nicht unbedingt immer traurige Momente, jedoch haben mich August's Mut und zugleich seine Verzweiflung einfach zum Weinen gebracht.

Zum Schluss möchte ich einfach nur sagen, dass ich das Buch wunderschön fand. August und seine Familie und Freunde muss man einfach ins Herz schließen. Man muss mit ihm mitfiebern und hofft darauf, dass alles gut für ihn endet. Wenn man also ein Buch lesen möchte, das zum Nachdenken anregt, so ist man bei "Wonder" an der richtigen Stelle.
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am 24. März 2015
Zum ersten muss ich sagen, dass der Versand super fix war (wie immer).
Des weiteren muss ich erwähnen, dass ich ohne ein von mir zu belegendes Seminar in der Universität, für welches ich dieses Buch lesen muss, nicht auf die Idee gekommen wäre, dieses Buch zu lesen. Ich bin jedoch sehr froh darum, die Möglichkeit geschenkt bekommen zu haben.

"Wonder" von R.J. Palacio ist eine wunderschön geschriebenes Buch über einen Jungen (10 Jahre alt), mit einem etwas anderem Gesicht, welches man als 'normal' bezeichnen würde, da es durch einen besonderen Gendefekt deformiert wurde. Seinen Kopf versteckte der Star Wars liebende August sogar 2 Jahre seines Lebens unter einen Astronauten Helm, da er sich schämte sein Gesicht zu zeigen.
Seine Geschichte, wird von ihm selber eingeleitet, und dreht sich um den Besuch einer öffentlichen Schule, wo hingegen im laufe des Buches weitere Protagonisten ihre Beziehung und ihre Sichtweise zu Auggie Doggie, wie ihn sein Vater pflegt zu nennen, beschreiben.
Ich mag nicht mehr verraten, außer, dass dieses Buch sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet ist zu lesen und einem noch einmal klar macht, dass jeder, gleich ist.
Die Thematik dreht sich um Familie, Liebe, Respekt, Freundschaft sowie die Rolle von Menschen in der Gesellschaft und einen jungen Menschen der trotz seines etwas anderem Aussehen super humorvoll mit seiner Situation umgeht, was wirklich sehr bewunderns wert ist und man ihn auch deshalb mehr als nur mögen kann.
Viel Spaß beim Lesen, Lotte
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