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Womit ich nie gerechnet habe: Die Autobiographie Gebundene Ausgabe – 13. September 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Econ (13. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430201535
  • ISBN-13: 978-3430201537
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Mit 29 Jahren verwirklicht Götz Werner seinen Traum und eröffnet gegen allen Rat seinen ersten Drogeriediscounter. Damals eine revolutionäre Idee, die ihm die Kritik seiner Branchenkollegen einbringt, aber genauso die Begeisterung der Kunden: Eine Filiale folgte auf die nächste, heute sind es mehr als zweitausend in ganz Europa. Als junger Gründer lernt er die Ideen der Anthroposophie kennen, die fortan sein Denken prägen: Sind die Menschen für das Unternehmen da – oder das Unternehmen für die Menschen? Für Götz Werner steht schnell fest: Ohne Menschen gibt es kein Unternehmen, also muss es ihnen dienen. Er ist überzeugt, dass das Unternehmen den Mitarbeitern die Möglichkeit geben muss, die eigene Biographie zu gestalten. Deswegen steht bei dm das ganzheitliche Denken im Mittelpunkt. Werners Engagement für das bedingungslose Grundeinkommen entstammt der Überzeugung, dass jede Arbeit wertvoll ist, die der alleinerziehenden Mutter genauso wie die des Managers. Der Erfolg gibt dem »Realträumer«, wie er sich selbst bezeichnet, recht. Seine Botschaft: »Unternimm dich selbst. Unternimm für andere. Unternimm die Zukunft.«

Buchrückseite

»Zahnpasta-Verkäufer«, antwortet Götz Werner gern auf die Frage, was er sei. Doch der Gründer des Drogerieunternehmens dm ist sehr viel mehr: Pionier moderner Managementmethoden, Vorkämpfer für das bedingungslose Grundeinkommen und Querdenker in Sachen Unternehmensethik. In seiner Autobiographie erzählt Götz Werner die Geschichte seines Lebenswerkes. Er berichtet, wie dm zu einem der beliebtesten Unternehmen Deutschlands wurde, und er zeigteindrucksvoll, warum er von der tiefen Überzeugung geprägt ist,dass jede Arbeit und jeder Mensch wertvoll sind. »… wenn das Geld zum Zweck wird, wird der Mensch zwangsläufig zum Mittel, wenn das Mittel bleibt, sucht es sich den Menschen zum Zweck.« Götz W. Werner


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-Erik Baars am 10. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe eine schlechte Angewohnheit: Immer wenn ich in einem Buch etwas entdecke, das ich wichtig finde und nachschlagen möchte, dann mache ich auf der betreffenden Seite ein Eselsohr. Aber da das eher selten vorkommt, leiden meine Bücher auch nicht so sehr unter dieser Marotte.
Mein Exemplar von Götz Weners Autobiographie hingegen ist jetzt beinahe auf doppelte Buchstärke angewachsen, denn an fast jeder Seite findet sich ein solches Eselsohr!
Selten, oder noch nie, habe ich ein Sachbuch gelesen, wo ich unaufhörlich mit dem Dargelegten so einstimmig einher gehe, wo ich dauernd zustimmend nicken musste! Zudem gab es fortlaufend Stellen im Buch, wo ich laut schmunzelnd Auflachen musste, sodass Umstehende hätten glauben können, es handele sich beim Buch, das ich gerade lese, um eines von Dieter Nuhr - und nicht um eines von einem „Zahnpastaverkäufer“! Es ist sehr anregend geschrieben, voller kleiner Anekdoten und Situationen, die aus dem Leben gegriffen sind.

Man kann die Thesen hinter Götz Werners Unternehmensführung auch bei Reinhard K. Sprenger nachlesen, aber was Werners Buch so radikal von den vielen Managementratgebern abhebt, ist, dass es empirisch entstanden ist! Werners Unternehmen dm ist ein real existierendes Beispiel der These dialogischer Unternehmensführung und der Erfolg seines Unternehmens gibt dem Autor mehr als recht: Es macht die Lektüre zu einem „Evidenzerlebnis“! Es bekräftigt das, was wir eh schon vermuteten, aber leider so selten als echtes Ergebnis einer Unternehmensführung erleben: Auch mit einem positiven Menschenbild, das nicht ausnutzt und manipuliert, lässt sich prima wirtschaften!
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow VINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer eine Nullachtfünfzehn Unternehmerbiographie erwartet, der wird von Götz Werners Autobiographie angenehm überrascht sein. Als ehemaliger Sitzenbleiber verlässt er vorzeitig die Schule, entwickelt sich nebenbei zum Ruder-Ass und wird dann Zahnpastaverkäufer. Das klingt nach einem vorzeitigen Absturz. Doch Werner ist ein Meister darin, Niederlagen und Rückschläge als Anlässe für ein radikales Umdenken und ein konsequentes Weiterverfolgen seiner für richtig erkannten Ziele zu nutzen.
Diese Fähigkeit, sich selbst permanent in Frage zu stellen, ohne an Beharrungsvermögen zu verlieren, charakterisiert seinen spannenden Lebensweg, den man auch als einen Bildungs- bzw. Erziehungsroman lesen kann. Denn nur vordergründig geht es ihm um die Nachzeichnung seines sagenhaften Erfolges bei der Gründung der Drogeriemarktkette dm, die inzwischen über 50 000 Mitarbeiter beschäftigt. Als Realträumer, wie er sich selbst bezeichnet, verfolgt er die Vision eines Unternehmens, das auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist.

So wird der bildungsferne Kaufmannssohn durch die zufällige Begegnung mit anthroposophischen Ideen zur Leseratte. Und diese Befassung mit grundlegenden Fragen des Lebenssinns bleibt nicht ohne Folgen. Unternehmen sind für Werner nicht dazu da, Profit um jeden Preis zu erwirtschaften - den braucht es natürlich auch. Aber entscheidend ist für ihn ein erweiterter Begriff von Kundenutzen: Unternehmen dienen dazu, bestmöglichst Bedürfnisse zu befriedigen und zwar von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von macke am 16. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch sehr gefallen und mich stark inspiriert. Die offene und authentische Art in der Herr Werner seine Sicht auf die jeweiligen Lebenssituationen, mit denen er sich konfrontiert sah, schildert, welche Schlüsse er daraus zog und wie er seine Maßnahmen dann in seinem privaten und beruflichen Leben umgesetzt hat, finde ich sehr anregend.
Auch die intelligente Art seinen eigenen Zugang zum anthroposophischen Denken und die Umsetzung seiner daraus gewonnenen Erkenntnisse in seinen Unternehmeralltag zu schildern, ist in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich musste allerdings die ersten Seiten des Buches mit einem großen Fragezeichen im Kopf "überwinden", denn zu Beginn des Buches weiß der Leser ja noch nicht, wie sich diese Erläuterungen des Anfangs im Laufe des Buches als hilfreich erweisen.

Mein kleines Aber:
Ich finde, dass er mir zum Ende hin zu sehr abgleitet in die Erklärung und eine Bekehrung der Welt zum Thema "Grundeinkommen". So sehr ich seine Überzeugung hierzu teile, so finde ich doch, dass es nicht in diesem Umfang in seine Biographie gehört. Als Leser fühlte ich mich hier fast genötigt etwas zu lesen, dass ich an anderer Stelle gerne freiwillig und nicht im Rahmen der Götz Werner Biographie gelesen hätte.
Nichtsdestotrotz ist das Buch eine Bereicherung für jeden Unternehmer und sicher auch für viele interessiert Arbeitnehmer. Es gibt Einblicke in das Denken eines Chefs, die vielen gefallen werden.
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