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Wolves
 
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Wolves

16. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. April 2007
  • Label: Lifeforce Records
  • Copyright: (c) 2007 Lifeforce Records
  • Gesamtlänge: 46:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SJ0T3K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.355 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uruz on 6. April 2007
Format: Audio CD
Deadlock 2007 – Mit „Wolves“ schließt die Band an ihr Lifeforce-Debüt „Earth.Revolt“ von vor zwei Jahren an und will uns nochmal zeigen, dass da noch einiges geht. Geändert hat sich im Prinzip erstmal nicht allzu viel, außer die Tatsache, dass Engelsstimme Sabine Weniger seit letztem Jahr fest zum Lineup gehört, was das Sextett mehr zusammengeschweißt und eine stärkere Einheit herauf beschworen haben dürfte. Das äußert sich unter anderem darin, dass die Sängerin offensichtlicher zum Einsatz kommt als noch beim letzten Werk. Musikalisch ist man sich ansonsten relativ treu geblieben, hat den Weg aber definitiv mehr gefestigt und sich stilistisch präzisiert. Zudem stechen eine Prise mehr Düsternis und Aggression hervor, die dem Scheibchen aber sehr gut stehen. Es gibt an Skandinavien orientierten, modernen Metal mit deutlichem Todeseinschlag und technischer Präzision. Mischt man Dark Tranquility und Childrem Of Bodom, fügt dann den Charme einer weiblichen Stimme hinzu, die sehr gezielt platziert ist und mixt das alles in einer mächtigen Membran, so könnte man vielleicht ein annähernd ähnliches Ergebnis erhalten. Die Band spielt mit Gegensätzen und Dynamik, wie sie gleich beim ersten Song 'We Shall All Bleed' unter Beweis stellt. Saftiges Geballer und derbste Grunts enden schlussendlich in einem ruhigen Outro. Sehr schwedisch wird’s dann nochmal bei 'Code Of Honor', in dem Sabine dann ganz deutlich die gefühlte stimmliche Führung übernimmt. Vom Format her erinnern Deadlock anno 2007 ein wenig an Lacuna Coil, musikalisch sind die Vergleiche allerdings nicht zwingend. Deadlock sind progressiver, weniger poppig in den Arrangements.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Hassler on 13. Juli 2008
Format: Audio CD
Mit Death Metal konnte ich noch nie etwas anfangen. Dieses dunkle, eintönige Gegrowle, nee. Ich mag Power-, Melodic-, Symphonic-Metal. Aber zudem liebe ich Frauen, die singen können, egal ob Evanescence oder Vanessa Carlton. Ich hätte niemals erwartet, dass mich eine Band mit einem growlenden Sänger begeistern könnte.

Und dann sah ich Deadlock, ganz ohne Erwartungen, am Baden-in-Blut-Festival. Und wurde von der Performance umgehauen. Keine Band an diesem Tag hat mich so begeistert.

Verrückt, wie Johannes' Gegrowle passend gekontert wird von Sabines wunderschöner Stimme, und das alles zu harten, melodischen Gitarrenriffs, gemixt mit experimentellen Keyboard-Sounds bis hin zu einem kurzen Ausflug in den Techno-Bereich... ein orchestraler Metal-Mix, den ich so noch nie gehört habe, und den es so vielleicht auch kein zweites Mal gibt.

Dazu kommt, dass die Band ungemein sympathisch rüberkommt. Sabine lächelt vergnügt ins Publikum, man merkt wie sie alle riesigen Spaß an ihrem Auftritt haben.

Bemerkenswert ist die Straight-Edge-Einstellung der Band. Ganz weg von dem, was man eigentlich von einer Death-Metal-Band erwarten würde. Hier hat niemand eine Zigarette im Mund, keiner hebt demonstrativ sein Bier in die Luft. Alle Mitglieder sind zudem Veganer und engagieren sich für den Tierschutz, was sie auch in ihren Texten zum Ausdruck bringen.

Wer also offen für neues ist, wer den Gegensatz von Härte und Gefühl so richtig spüren möchte, wer Metal mag, wer melodiöse Frauenstimmen liebt, wer nicht engstirnig und verbohrt ist... der wird "Wolves" lieben.

In mir hat die Band jedenfalls einen neuen Fan gefunden. Und an Sabine, Johannes, Sebastian, Gert, Thomas und Tobi: Macht weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER on 15. August 2007
Format: Audio CD
Melodische Death Metal Bands gibt’s mittlerweile genau so oft wie Metalcore-Bands, mit dem Unterschied das 50% dieser sogenannten Melodic Death Bands diesen gar nicht spielen sondern Metalcore, da ist es doch umso schöner wenn einem ein so kreatives und eingängiges, ich nenne es mal, Melodic Death Album um die Ohren gehauen wird. Die Mischung aus brutalen männlichen Death-Growls und zarten weiblichen Gesängen geht hier vollkommen auf, klingt nie kitschig oder zu übertrieben. Schon der Einsteiger We Shall All Bleed macht klar, bei Deadlock gibt’s das volle Programm: Brachiale Metal-Riffs, Death-Growls, Klargesang und ellenlange Soli die technisch auf höchstem Niveau sind, gerade bei diesem Song hat man das Gefühl der ist voll in Ekstase beim Solo. Hier wird auch nicht vor Techno-Einlagen halt gemacht (End Begins), das wundersame ist, auch diese Rechnung geht auf. Mit Code Of Honor ist ein richtiger Ohrwurm dabei, der auch schon beim ersten mal zündet. Loser’s Ballet bietet dann über 6-Minuten das volle Brett, nur ohne die weibliche Stimme, der Song driftet sogar schon in den Black Metal Bereich ab, aber es gibt dann auch noch das Gegenstück in dem die männliche Stimme fehlt, der letzte Song, eine sehr nette Ballade eben. Die Produktion ist auch sehr ordentlich und sauber, alles ballert nur so aus den Boxen. Hier gibt’s schönen melodischen Death Metal mit Gothic, Symphonic und auch Electro Einflüssen, und jeder, der’s gerne melodischer und eingängiger mag sollte hier mal ein Ohr riskieren!
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