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Wolverine Blues Import

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Earache
  • ASIN: B00000583H
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.540.923 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Eyemaster
2. Rotten Soil
3. Wolverine Blues
4. Demon
5. Contempt
6. Full Of Hell
7. Blood Song
8. Hollowman
9. Heavens Die
10. Out Of Hand
11. State Of Emergency

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Rath am 5. November 2004
Format: Audio CD
Selten hat eine Band zwei Stilrichtungen "erfunden", mit ENTOMBED liegt uns einer der seltenen Vertreter dieser Art vor. Nachdem man mit den beiden (ebenfalls sehr empfehlenswerten) Vorgängeralben das Genre Schweden-Death definiert hatte, wande sich die Band von der "reinen" DeathMetal-Lehre ab und brachte das erste Death'n'Roll-Album auf den Markt.
Obwohl vor allem die beiden Eröffnungsnummern EYEMASTER (genialer Opener) und ROTTEN SOIL noch deutliche Metal-Einflüsse aufweisen, regiert über weite Strecken ein eher grooviger Rythmus, deutlich beeinflusst von Bands wie BLACK SABBATH. Nachzuhören vor allem bei DEMON und FULL OF HELL. Die eigentlichen Hits des Albums stehen einem nun aber immer noch bevor: HOLLOWMAN, das bereits auf der vorab veröffentlichten, gleichnamigen EP erschien, sowie die Single OUT OF HAND. Beides Klassiker die auch heute noch im Live-Set der Band stehen und jedem Metal-Fan geläufig sein sollten.
Abgerundet wird der Longplayer durch die guten Texte, die sich deutlich vom Metal-Einerlei abheben.
Als Fazit gibt es eigentlich nur zu sagen: Wer dieses Album nicht kennt, hat definitiv ein Highlight verpasst. Unbedingt reinhören und süchtig werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Third_Eye am 26. August 2005
Format: Audio CD
Ende der Achtziger gegründet, sollte schon gleich, im Jahre 1990 das erste Meisterwerk in Form ihres Debutalbums Left Hand Path erscheinen. Der Stil war anno damals wirklich aufsehenserregend: Zum einen lieferten sie hammerharten Death mit leichtem Black Unterton, jedoch war eben dieser dauernd von einem Groove begleitet, der sich unüberhörbar aus Einflüssen wie Blues und Rock'n Roll zusammensetzte. Über den grandiosen Schnellschuss Clandestine (Anfang '91), bis hin zum hier vorgestellten Wolverine Blues ('94) sollte sich dieser Stilmix fortsetzen und dabei sogar noch stetig an Qualität gewinnen. Danach gings eher bergab. Nicke Anderson, Gründer und massgeblicher Song/Soundwriter verliess wegen interner Streitereien die Band. Was dies für musikalische Auswirkungen haben sollte, zeigte sich dann auch gleich auf dem nächsten Album. To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth, auf welches die Fans fast vier Jahre warten mussten, langweilte mit ausgelutschtem Old School Scandinavian Metal ohne Witz, geschweige zündender Ideen. Noch schlimmer wurde es nur noch auf dem '99 Werk Same Difference, welches zu allem Übel noch mit Alternative Metal und verhunzten Cover Versionen (zb. von King Crimson) nervte. Lichtblick war dann wieder das, im Jahre '02 erschienende Death Feuerwerk Morning Star. Auch wenn es auf eben jener Scheibe eher straight zur Sache ging, der Groove nur an manchen Stellen wieder in den Song fand, so waren die Arrangements doch insgesamt so mitreissend und sprühten vor toller, melodischer Ideen, Solis und dergleichen mehr das es nach langer Zeit mal wieder eine wahre Freude war, eine Entombed Cd im Player verschwinden zu lassen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neurosis am 10. Februar 2008
Format: Audio CD
Ihr wollte einen Meilenstein? Hier habt ihr ihn!
Ein 10 von 10 Punkte Machwerk der schmuzigsten, räudigsten Death'n'Roll-Machart, dass einem der Dreck an der Sohle schmilzt.
Jedes Nackenbrecherriff sitzt an der richtigen Stelle und keine dahingeröchelte Silbe des göttlichen Asi's LG verfehlt seine Wirkung. Der logische Schritt nach "Clandestine" konnte sich nur exakt so anhören und bleibt bis dato unerreicht. Auch die nachfolgenden (guten) Alben "To Ride, Shoot Straight,...", "Same Difference" oder "Uprising" haben es nicht geschafft an diesen Monolith heranzureichen. Mit "Morning Star wäre es ihnen fast gelungen aber eben nur fast...
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Format: Audio CD
Als Pioniere des europäischen Death Metal konnten Entombed sich mit 'Left Hand Path' ein paar Jahre vor Geburt dieses Wonneproppens einen Namen machen, doch dies war den Schweden offenbar nicht genug, man begann zu experimentieren, und beschloss, fürderhin ein wenig mehr zu rocken, wie uns die Väter einst gelehret haben.

Während in den ersten beiden Songs noch der punkigen Attitüde gefrönt wird, ist man spätestens beim Titeltrack im mittleren bis langsamen Tempobereich angelangt. Seinen wahren Charme entfaltet das Album allerdings erst so richtig ab Track 4, 'Demon'. Ab hier werden die Death Metal Roots endgültig fallen gelassen, und eine unglaublich mitreissende Lawine aus Groove und Heaviness überrollt den geneigten Zuhörer - gipfelnd im fiesen Felsbrocken 'Full of Hell', wo Black Sabbath'sche Riffs in Kombination mit LG Petrovs massiven und angepissten Growls zu unkontrolliertem Headgebange zwingt, welches in ähnlicher Form wohl nur Panteras 'Walk' erreichen konnte. Dabei bleiben die Jungs bei Nummern wie 'hollowman', 'Blood Song', 'out of Hand' sehr abwechslungsreich, technisch recht versiert, Breaks, Zwioschenspiele, der ganze Kram - wesentlich weniger back to the Roots wie die späten Darkthrone.
Wo Motörhead den klassischen Rock n Roll in ein Gewand des Heavy Metal gekleidet haben, reißen Entombed dieses Gewand in Fetzen und machen es dreckig. Dreckiger geht nicht, der Schweinerock regiert.
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