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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen172
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am 21. März 2014
Der erste Teil hat mir um einiges Besser gefallen, der zweite Teil ist von der Story her leider zu altbacken und durchschaubar.
Es gibt keinerlei Überraschungen, da relativ schnell klar wird, wie das Essen läuft und überhaupt ist die Story 08/15, was beim ersten Teil ja ganz anders war.
Der Film ist technisch nett gemacht und die Ideen mit dem lebendigen Essen sind auf jeden Fall ausgefallen und ziemlich gut umgesetzt!
Das 3D fand ich jetzt vernachlässigbar und auch sonst ist der Film extrem bunt...
Das ist aber auch Geschmacksache.
Alles in allem hatte ich mir etwas mehr erhofft...
Ach und falls das Cindy sein sollte auf der Bluray hab ich sie nicht erkannt. Ich denke ihre Berliner Schnauze hätte da ganz gut gepasst. Ist aber eh Wurscht, weil der Charakter eh nicht so viel sagt...
Da finde ich die Stimmen der Hauptfiguren erheblich schlechter. Diese sind in einigen Stellen ziemlich emotionslos, was nicht wirklich zu den Szenen passt.
Alles in allem ok, aber auch nicht mehr...
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am 21. Oktober 2014
Da mir schon der erste Teil des Filmes gut gefallen hat, wollte ich mir natürlich auch die Fortsetzung anschauen. Fortsetzungsfilme können aber meist nicht an den Vorgänger anschließen und daher ging ich mit nicht so hohen Erwartungen an den Film. Von der Handlung her knüpft er an den vorherigen Teil an, allerdings geht es hierbei nicht um essbare Wetterlagen (weswegen der Titel in diesem Fall nicht unbedingt passt). Stattdesse konzentriert sich der Animationsfilm auf süße und lustige "Naschtiere". Diese Idee finde ich wirklich sehr nett und hat mir gut gefallen. Witzig fand ich beispielsweise die Shrimpansen (Shrimps als Schimpansen) oder Tacodile (Tacos als Krokodile). Total süß fand ich Beerchen - eine kleine Erdbeere, die allerhand Schabernack treibt, aber letztendlich den Freunden hilft. Es gab deshalb einige lustige Momente, wenn auch der Streifen auch nicht vollständig einen Lacher nach dem anderen liefert. Eine Lovestory wird hier allerdings diesmal recht ausgeklammert, was ich eigentlich nicht so schlimm finde. Dahingegen fand ich allerdings die Synchronstimme von Sam - gesprochen von Palina Rojinski - sehr schlecht. Diese Stimme hat überhaupt nicht gepasst und sogar teilweise gestört. Aber im Großen und Ganzen ist es ein wirklich sehenswerter Film für die ganze Familie.
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am 3. August 2015
Vorab: Wer den Film sehen möchte, der muss den ersten Teil nicht gesehen haben. Wer den ersten Teil allerdings auch noch sehen möchte, der sollte sich den zweiten Teil nicht vorab ansehen, denn da wird schon das Ende des ersten Teils gespoilert. Aufgrund dessen macht der Film auch eigenständig Sinn... Vielleicht sogar mehr, als wenn man den ersten Teil kennen würde, denn die Beziehung zu Sam Sparks scheint in diesem Film absolut nicht-existent. Die Reporterin wird innerhalb von Minuten von der Partnerin zur Freundin degradiert und man hat eigentlich keine Ahnung, warum.
Die Story des Films ist dann auch weiterhin flach und Lückenbehaftet. Warum letztlich der FLDSNDFR wieder funktioniert - und dann auch noch in der Form, wie er es tut bleibt ein Geheimnis.
Dass ein eingelegter USB-Stick das tut, was er tun soll ebenso und auch die Frage, warum ein entferntes "Gerät" solche Folgen hat ist nicht verständlich. Von daher ist der Film wirklich nur seichte Unterhaltung für Kinder, aber nicht für junggebliebene Erwachsene, die Dinge auch mal Hinterfragen.
Aufpoliert wird das ganze dann aber wieder durch die schönen Tierkreationen samt deren Bezeichnungen, die den dritten Stern gerade noch so retten.
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am 16. März 2014
>Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2< ist eine typische Fortsetzung. War der erste Teil noch neu und interessant, so zeigt Teil zwei einige Längen. Er basierte auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Judi und Ron Barrett. Der zweite Teil hat jedoch keine literarische Vorlage.
>>>Unsere Helden müssen ihre geliebte Insel verlassen. Angeblich soll sie gesäubert werden. Dann sollen alle zurückkommen dürfen. Geschickt hat den Säuberungstrupp Chester V, der größte Erfinder der Welt und Flints Idol seit Kindertagen. Dieser bietet Flint einen Job in seiner Firma an. Flint ist hin und weg und glaubt Chester V einfach alles was er sagt. Doch ist V der gute Mensch der er vorgibt zu sein. Flint muss erkennen das vieles nicht so ist wie es scheint und das der Flitzem-deför nicht so kaputt ist wie er gehofft hatte.<<<
Wie gesagt ist der Film eine typische Fortsetzung. Ihm fehlt etwas die Originalität des ersten Teils. Dennoch ist er nicht langweilig. Die vielen neuen "Tierarten" und deren Auswirkungen sind schon sehr unterhaltsam. Und es ist auch mal was neues, wenn das Essen die Menschen zum fressen gern hat.
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am 16. August 2015
Der erste Teil war durch die abgefahrene Idee der Essensmaschine überraschend. Die Geschichte des zweiten Teils ist vorhersehbar und kann nur mit kleinen, witzigen Ideen in den einzelnen Szenen punkten.
Nur weil man in einen Film noch mehr Figuren, noch mehr Action, noch mehr Tempo reinbringt wird er dadurch nicht "größer" - nur hysterischer.

Das Thema des "Einzelgängertums gegenüber Freundschaft" ist auch im ersten Teil fertig erzählt und wird einem im zweite Teil aufdringlich immer wieder vorgesetzt, ohne dabei irgendein Klischee bzw. Stereotyp auszusetzen - klar das Flint dem Megaerfinder Chester erliegt, bevor er erkennt, dass er sich an seine alten Freunde halten muss.

Auch die putzigen Figuren um mehr "Niedlichkeit" in den Film reinzubringen, können mit anderen Filmen (z.B. die Minions aus "Ich einfach unverbesserlich") nicht mithalten.

Der Film ist technisch gut umgesetzt, was aber die Story nicht retten kann.
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TOP 500 REZENSENTam 7. April 2014
Da ich Teil 1 auch habe wollte ich unbedingt auch den 2 Teil. Meistens ist es so das Nachfolger nicht mehr so gut sind wie die Anfangsteile aber bei diesem Film war ich positiv überrascht. Es gibt jede Menge zusatzmaterial sowie einen Downloadcode für alle Mobil - und Konsolengeräte. Desweiteren war ich überrascht das es am Anfang direkt eine kleine zusammenfassung vom 1 Teil gibt und der Film ( endlich mal wieder ein solcher Film ) direkt an den ersten Teil anknüpft. Die Story ist gut und wirkt nicht nur dahingeworfen um schnell noch Geld damit zu machen. Der Film ist sowohl für Groß als auch für klein geeignet. Wer aber die kurze Zusammenfassung des 1 Teils nicht genau versteht sollte sich auf jedem Fall den 1 Teil nehmen und mit diesem beginnen. Alles in allem ein toller und gelungener Film den ich jederzeit wieder kaufen würde.

Fazit : Klare 5 Sterne für einen tollen Nachfolger mit guter, fantasyvoller Story. Sowohl für Groß als auch für klein ein riesen Spass.
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am 31. März 2014
Wenn es Sinn macht, dann halt nur in 3D. Leider ist wie erwarten die drollige Grundstory zu Ende erzählt und jetzt kommt (vermutlich ein Effektgewitter in 3D und) nur noch eine total durchgeknallte wenn auch unerwartet bunte Fantasy Orgie. Doch der Reihe nach. Ich bin der festen Überzeugung, das wer Film 1 nicht gesehen hat (z.B. meine 8 jährige Cousine) und Jurassic Park nicht kennt, der wird hier mit der Handlung des Films so gar nichts anfangen können. Daher hat weder meine Cousine noch mein Patenkind die (dünne) Handlung verstanden. Dennoch fanden sie es, incl meine Tochter, ganz gut, bzw ok. Und ok ist ja der kleine Bruder von Scheiße.

Auf Wikipedia ist das ja ganz gut erklärt: Richtig schlecht ist der Film nicht, aber es gibt auch nicht wirklich einen Grund sich den Film zum zweiten mal anzusehen. Und genau das macht für mich das Kriterium für einen guten Film aus.

Ohne Teil 1 gesehen zu haben, wird man hier die Handlung nicht verstehen, dreht es sich doch zentral um den FLDSMDFR und den Zusammenhalt von Flint und seinen Freunden, ebenso wird man die diversen Running Gags rund um seine Freunde und seinen Vater nicht verstehen, geschweige denn den Hintergrund über die Insel und warum Brad immer als Hähnchen rumläuft.

Dann sind hier irrsinnig viele Szenen und Anspielungen auf Jurassic Park 1 und 2, die für mich persönlich als Filmfreak die absoluten Highlights darstellen. Dummerweise wird aber das Zielpublikum (bis 12 Jahre) die Filme aus verständlichen Gründen nicht gesehen haben.

Alles was Teil 1 richtig gemacht hat: Gute Grundstory, solide Einführung der Charaktere bis hin zur logischen Verquickung mit den Special Effects und ein harmonisch logisches Ende wird hier im zweiten Teil faktisch alles falsch gemacht.

Der Film wirkt sehr hektisch. Viel vorgestellt wird hier nicht mehr. Kindgerecht logisch wird der Bösewicht auch schnell als solcher enttarnt. Wenn man so einer verrückten Geschichte Logik einhauchen kann , wie im Teil 1, wird das hier im zweiten Teil komplett vernachlässigt.

Etwas witzig ist das schon, das das produzierte Essen selbst Leben entwickelt, aber in der Logik und Konsequenz wird das so bunt überdreht dargestellt, das es einen als Zuschauer überhaupt nicht berührt.

Ungläubig habe ich gelesen, das die Verfilmung auf dem zweiten Buch der Vorlage beruht, aber wenn das in der Vorlage auch so überzeichnet hektisch war, wundert es mich, das es weitere Fortsetzungen gab.

Ein Film wie ein alter Hamburger: Bekannt, macht ganz kurzfristig satt, aber befriedigend ist das nicht.
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am 1. Mai 2015
Der erste Teil war sehr viel besser.
Dieser hier ist einfach nur voller Quatsch und Unsinn! Gibt sehr viel bessere Kinderfilme
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am 8. März 2014
Ein super Film.
Die Story ist interessant und trägt sogar einige Botschaften insich.

Insgesamt ist sie aber nicht so knackig und frisch, wie die des ersten Teils aber die Bilder sind der Hammer.
Bunt und schrill.

Was nervt ist, das die Stimme von Barb dem Aff..ähm ich meine Primaten, einfach ausgetauscht wurde.
Klar, Cindy aus Marzahn war sicher auch nicht die 100% beste Wahl.
Aber man kennt es eben so. Der Primat mit Berliner Schnauze....und nun? Ne langweilige Stino-Stimme...ich weiss nichtmal von wem.

Trotzdem insgesamt sehr empfehlenswert
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am 14. März 2014
Den ersten Teil fand ich super, aber auf den zweiten Teil hätte ich vermutlich
auch verzichten können. Die Story ist eher mittelmäßig und man hat den
Eindruck, daß die Macher keine nennenswerten neuen Ideen hatten.

Trotz der flachen und vorhersehbaren Story, ist der Film trotzdem irgendwie
ganz nett, wenn man ihn mit nicht zu großen Erwartungen anschaut. Jüngere
Kinder, für die der Film wohl gemacht ist, stören sich eh nicht so an der Story
und werden die nervige Sidekick Erdbeere toll finden. Ein Nerd, der den ersten
Teil wegen den viele lustige Anspielungen auf alte Technik und Spiele toll fand,
wird beim zweiten Teil aber sehr enttäuscht sein, weil es kaum etwas neues gibt.

Was mich aber extrem gestört hat und wofür es nur 3 Sterne gibt:
Im zweiten Teil wurde leider die deutsche Stimme von Sam Sparks (die im
ersten Teil von Luisa Wietzorek gesprochen wurde) durch Palina Rojinski (eine
MTV und VIVA Moderatorin!) ersetzt, die scheinbar absolut keine Erfahrung in
Sachen Synchron hatte und deren Stimme viel zu Tief klingt. Es klingt einfach
nur fruchtbar und wie Billig-Synchron. Die anderen Stimmen scheinen aber
zum glück nicht ausgetauscht worden zu sein.
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