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Wolkenvolk-Trilogie, Band 3: Drache und Diamant [Taschenbuch]

Kai Meyer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Juni 2011 Wolkenvolk-Trilogie (Buch 3)
Im letzten Band der Wolkenvolk-Trilogie spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu: Der Aether, eine magische, substanzlose Kraft, hat seinen eigenen gefährlichen Willen entwickelt. Drachen, Lavakreaturen, Riesen und Himmelskrieger rüsten sich zur letzten großen Schlacht, die über ihr aller Fortbestehen entscheiden wird. Doch als es dem Aether gelingt, den Ur-Riesen Pangu zu wecken, scheint das Schicksal der Erde besiegelt - und Niccolo muss ohnmächtig zusehen, wie auch Mondkind dem Bösen verfällt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Carlsen (Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551359156
  • ISBN-13: 978-3551359155
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Am Berg der Drachen sammeln sich alle zum entscheidenden Kampf gegen den Äther. Doch unvermittelt tauchen neue Gegner auf: Tausende von mordlustigen Monstern entströmen dem Berg, und die Geheimen Händler werden in der Luft überfallen. Die Drachen tun, was sie können, aber ihre Kräfte schwinden. Doch es gibt ja noch die Schwertkämpferin Wisperwind, das Drachenmädchen Nugua und Niccolo, der die Genesung seiner geliebten, aber gefährlichen Mondkind überwacht. Sie alle kämpfen mit den Drachen zusammen in einem Kampf, der schon bald aussichtslos erscheint. Und als es der Äther tatsächlich schafft, den Ur-Riesen Pangu zu erwecken, scheint das Ende der Welt gekommen. Aber die letzten Kämpfer sind wild entschlossen, das Unmögliche zu versuchen ...

Nach Seide und Schwert und Lanze und Licht ist dies der dritte und letzte Teil von Meyers Wolkenvolk-Trilogie. Und es ist mit Abstand das spannendste und handlungsreichste Buch der drei. Ging es in den Bänden davor eher um die ausführliche Einführung der vielschichtigen fantastischen Welt und der zahlreichen miteinander verstrickten Charaktere, so zahlen sich diese Vorbereitungen nun aus: Die alles entscheidende Schlacht um das Schicksal der Welt dauert fast das gesamte Buch lang, und trotzdem wird es nicht langweilig. Denn alle sorgfältig gesponnenen Handlungsfäden kommen nun zusammen, und jeder der inzwischen gut bekannten Charaktere hat seinen eigenen wichtigen Platz in diesem Kampf. – Nach gemächlichem Beginn der Trilogie bildet „Drache und Diamant“ einen rundum gelungenen Abschluss mit einigen Überraschungen und viel Action. Meyer-Fans ab zwölf Jahren und alle, die Martial Arts und ideenreiche Fantasy mögen, kommen hier voll auf ihre Kosten. -- Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Gerade die Dialoge zwischen Veiqing und Wisperwind sind wegen Fröhlichs ausgezeichneter Leistung besonders witzig« Abenteuer & Phantastik »So gelingt es der Hörbuchfassung, untermalt von wenigen, unaufdringlichen Hintergrundgeräuschen, wie von selbst, die Atmosphäre der Geschichte deutlich nachzuzeichnen. Und Andreas Fröhlich meistert seine Aufgabe vorzüglich. Hier zeigt sich, was ein Hörbuch zu leisten vermag und was es hörenswert macht: Wenn Fröhlich ängstlich flüstert oder verletzt aufstöhnt und die Worte hervorpresst, bringt er uns der Erzählung unglaublich nahe.« Abenteuer und Phantastik »Andreas Fröhlich, bewährter Meyer-Interpret in zahlreichen Veröffentlichungen, entführt den Zuhörer in eine überaus reizvolle und fremde Welt.« Planet Toys -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo ist es denn, das Wolkenvolk? Aber sonst schön! 20. August 2007
Von Lenitas
Format:Gebundene Ausgabe
Die "Wolkenvolk"-Trilogie in ihrer Gesamtheit gehört definitiv zu meinen Favoriten von Kai Meyer. Die von ihm entworfene Welt ist wirklich wunderbar und wird in bunten Farben und angenehmen Worten gekonnt beschrieben.

Nun zum dritten Teil der Geschichte: Schon nach wenigen Kapiteln steckt der Leser mitten im großen Finale. Natürlich wird es dabei ziemlich episch. Aber nichts anderes hat man ja erwartet. Immerhin geht es um die Rettung der Welt vor dem listigen Aether.

Ein wenig enttäuschend fand ich es, dass das Wolkenvolk, nach dem immerhin die Trilogie benannt wurde, kaum mehr vorkommt und für das Finale nur eine kleine Rolle zu spielen scheint. Vom Volk der Lüfte hätte ich so gerne mehr gelesen.

Das Ende lässt sehr viel offen... das ist Geschmackssache, doch vom Autor durchaus so gewollt. Viele Leser hätten sich aber sicher Antworten gewünscht auf all die Fragen, die Teil eins und zwei der Trilogie so spannend machten.

Was mir persönlich nicht gefallen hat, war die Liebesgeschichte, die sich zwischen Niccolo und Nugua entwickeln sollte. Die fühlte sich für mich persönlich hölzern an, irgendwie forciert, verkrampft. Zwischen Niccolo und Nugua hätte es auch bei freundschaftlichem oder geschwisterlichen Gefühlen bleiben können, die Geschichte wäre nicht anders ausgegangen. (Auf die Frage, ob Professor McGonagall in Professor Dumbledore verliebt sei, sagte Joan K. Rowling einmal: "No. Not everyone falls in love.")

Nach all der Kritik möchte ich sagen, dass die Wolkenvolk-Trilogie insgesamt gesehen dennoch großartig ist. Ich gebe "Drache und Diamant" 4 Sternchen, weil die ersten beiden Bände mir besser gefallen haben. Im Vergleich mit vielen, vielen 4-Sterne-Romanen, die nicht aus Kai Meyers Feder stammen, hätte es aber auch 5 Sternchen geben können.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannender Abschluss der Triologie 11. Juni 2007
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Niccolo hat die Drachen gefunden, die so plötzlich vom Erdboden verschwunden waren. Sie leben im Inneren der Berge, in den Höhlen des Dongtian. Werden sie Mondenkind heilen, Mondenkind, das sich selbst umbringen wollte, weil es dem Äther verfallen ist?

Auch Nugua findet sich dort, das Mädchen, das in Niccolo verliebt ist, der nur Augen für Mondenkind hat. Nugua hasst diese Liebe, die so überhaupt nicht zu ihr passt, aber ändern kann sie sie nicht. Obendrein wollen die Drachen, bei denen sie aufgewachsen ist, nichts von ihr wissen. Denn was sie vorhaben, das ist gefährlich und sie wollen nicht, dass Nugua stirbt. Doch Nugua hält gar nichts von dieser Fürsorge, sie gehört zum Clan der Drachen und wenn diese im Kampf um die Welt sterben, dann wird sie eben mit ihnen sterben.

Kai Meyer hat den dritten Band seiner Wolkenvolk Triologie vorgelegt. China um 1700, eine Wolke getragen vom Äther, die Leonarda da Vinci konstruierte, Händler in fliegenden Schiffen und chinesische Drachen bilden den Hintergrund; der Äther, der das Weltall beherrscht und nun eine neue Welt schaffen möchte, bedroht diese Welt. Jeder der Figuren des Romans muss sich dem stellen, jeder auf seine Weise, vom jammernden Rattendrachen, der immer Angst hat bis zur Schwertkämpferin, die längst vergessen hat, was Angst ist.

Faszinierend wie der Autor aus da Vincis Zeichnungen, aus chinesischen Sagen und der barocken Weltsicht eine eigene Welt geschaffen hat. Denn den Äther gab es wirklich, zumindest in den Vorstellungen der Wissenschaftler und Alchemisten. Er war es, der angeblich die Ausbreitung des Lichtes ermöglichte, der die Gestirne umgab.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen grandios 30. August 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem finalen Band der Wolkenvolk Trilogie ist Kai Meyer erneut ein kleines Meisterwerk geglückt. Ich konnte das Buch vor Spannung und Neugierde nicht mehr aus der Hand legen und habe bis zum Ende mitgefiebert, ob die Welt gerettet werden kann. Allerdings sind nicht alle meine Erwartungen erfüllt worden, was zum einen sehr schade ist, denn ich hätte so gerne gewusst, wer Feiqing war, was zum anderen aber auch das beste war, denn so dachte ich dass:
1) Niccolos Vater noch eine Rolle spielt
2) Die "Liebesgeschichte" zwischen Niccolo und Nugua etwas anders verläuft
3) Wisperwind sich nicht wieder gänzlich zurückzieht.

So blieben für mich am Schluss doch noch ein paar Fragen offen, was der Wirkung des Werkes auf mich jedoch nicht schadet.

Fazit: Ein grandioses Finale eines äußerst spannenden Kampfes.
Kai Meyers Art zu schreiben lässt ganze Welten vor dem inneren Auge entstehen und die Figuren so lebendig werden als sähe man sie im Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Showdown in den Himmelsbergen 5. Januar 2014
Von Hanna91 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Niccolo und Mondkind sind in den Himmelsbergen angekommen. Während die schwer verletzte Mondkind von den Drachen in einen Heilschlaf versetzt wird und Niccolo an ihrer Seite wacht, möchte Nugua mehr darüber herausfinden, was die Drachen in die Himmelsberge gezogen hat. Dabei macht sie eine erschütternde Entdeckung und muss feststellen, dass der Aether kurz vor dem Sieg und der Zerstörung der Welt steht. Feiqing und Wisperwind sind an Bord der Abendstern und ebenfalls auf dem Weg in die Himmelsberge. Die finale Schlacht rückt unaufhaltsam näher – aber wer wird am Ende der Sieger sein?

Nachdem am Ende des zweiten Bandes Niccolo, Mondkind und auch Nugua endlich in den Himmelsbergen eingetroffen sind, habe ich mich sehr darauf gefreut, endlich mehr über die Drachen und die Gründe ihrer Flucht zu erfahren. Nachdem ich zwei Bücher lang auf diesem Moment wartete, kam ich hier auf meine Kosten. Vor allem Nugua interagiert häufig mit den Drachen, insbesondere mit dem Drachenkönig Yaozi, dessen besonnene Art mir sehr gefallen hat. Man erfährt auch einiges über das Wesen der Drachen und die erschreckende Aufgabe, die sie in den Himmelsbergen wahrnehmen. Auch Niccolo hat Kontakt zu den Drachen. Er wird in diesem Buch allerdings eher zu einem Beobachter der Ereignisse, der bei wichtigen Entwicklungen hautnah dabei ist, ohne selbst eine allzu große Rolle zu spielen.

Die Geschichte rund um Feiqing und Wisperwind, über die ich im zweiten Band gerne etwas mehr erfahren hätte, nimmt hier etwas mehr Platz ein. Man erfährt mehr über die geheimen Händler und kann vor allem bei Feiqing eine enorme Charakterentwicklung beobachten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gut
schönes Buch um die Trilogie zu vervollständigen. Gern gelesen und weiter zu empfehlen. Auch als Geschenk für Teenies ideal. Gut
Vor 6 Tagen von Kugelmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut
Die Geschichte greift die asiatische Mythologie auf. Dabei setzt sie meiner Meinung nach einen kleinen Bogen zu unserem eigenen Umgang mit unserer Umwelt und Natur ohne die... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Stefan Kyßelli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen <3
Einfach lesenswert.
Ich liebe Kai Meyer und seine Werrke.
Habe das Buch grade zu verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pusteblume veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Ende des Wolkenvolks
Das packende Ende der Wolkenvolk-Trilogie!
Menschen, Drachen, Riesen und Geheime Händler kämpfen gemeinsam gegen den Aether, der die Welt zertören und dann... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von LiaLinde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuch für anspruchsvolle Kinder
Die letzte Version der Trilogie rundet die Geschichte ab. Meine Tochter (10) ist versierte Hörbuch-Hörerin
und findet die Geschichte sehr spannend.
Vor 20 Monaten von Ulrike Wittig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantasy pur
Meine Tochter war begeistert - sie hat alle Teile der Trilogie gelesen!
Etwas für Fantasy-Fans! Ein tolles Buch für sowohl Jungs und Mädchen!
Veröffentlicht am 7. Juli 2012 von Petra K.-H.
3.0 von 5 Sternen Kämpferisch und schlachtenreich
Mit dieser Trilogie habe ich mich alles in allem sehr schwer getan, da der Funke einfach nicht richtig übergesprungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von Kirsten
4.0 von 5 Sternen Leider kein grandioser Abschluss
Niccolo hat endlich die Drachen gefunden, doch trotzdem bricht um ihn herum alles zusammen: Der Aether übernimmt die Kontrolle, die Wolkeninsel stürzt ab, Mondkind liegt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Nazena
5.0 von 5 Sternen wundervolle geschichte zum davonfliegen
die gesamte trilogie ist wundervoll, bildhaft erzählt und nimmt von anfang an gefangen.
bei den letzten worten schleicht sich ein "schade..." ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2010 von moon
5.0 von 5 Sternen Super!!!
Es ist lange her, dass mich gleich 3 Bücher am Stück dermaßen in den Bann gezogen haben.
Man war ich traurig als die Geschichte zu ende war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Bartsch Sandra
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