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Wolfsmond: Der Dunkle Turm, 5. Roman Gebundene Ausgabe – November 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 850 Seiten
  • Verlag: Heyne HC; Auflage: 1., Aufl. (November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453874145
  • ISBN-13: 978-3453874145
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

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Gäbe es einen Preis für das am sehnsüchtigsten erwartete Buch des Jahres, Wolfsmond würde mit deutlichem Vorsprung gewinnen. Über ein halbes Jahrzehnt ist vergangen, seit mit Glas der vierte und bisher letzte Band der Saga um den Dunklen Turm erschienen war, und langsam wurden Zweifel laut, ob Stephen King sein Opus Magnum überhaupt zu Ende schreiben würde. Nur wenige Wochen nach dem Original liegt jetzt die deutsche Ausgabe von The Wolves of the Calla vor, und -- um es vorwegzunehmen -- das Warten hat sich gelohnt.

Roland, Jake, Susannah und Eddie setzen ihre Reise fort und gelangen nach Calla Bryn Sturgis, einer Stadt, die regelmäßig von einem schrecklichen Schicksal heimgesucht wird: Ungefähr alle 20 Jahre fallen grauenhafte Wolfswesen über die Bürger her und rauben zahlreiche ihrer Kinder. Wenn diese Kinder Wochen später zurückkehren, sind sie nur noch eine leere Hülle. Roland und seine Gefährten sollen helfen, denn der nächste Angriff der Wölfe steht kurz bevor.

Unterstützt werden sie dabei von Pater Callahan, einer Figur, die King-Lesern aus Brennen muss Salem bekannt ist. Callahan verfügt über nicht ungefährliche Mittel und Wege, die Grenze zwischen den Welten zu überwinden. Das erweist sich alsbald als ausgesprochen nützlich, denn im New York des Jahres 1976 wächst eine Rose, bei der es sich um den Turm selbst handeln könnte.

Wolfsmond ist ein mit enormer erzählerischer Kraft geschriebenes Buch. King vertieft sowohl die Mythologie der Serie, wie auch die Charakterzeichnung der Protagonisten. Etwas aufdringlich sind vielleicht die zahlreichen Popkultur-Bezüge und das allmähliche Verwischen der Grenzen zwischen Roman und Wirklichkeit. Insgesamt schmälert dies das Lesevergnügen jedoch nur marginal.

Die beiden abschließenden Bände des Dunklen Turms, The Song of Susannah und The Dark Tower, sollen innerhalb der nächsten Jahre erscheinen. Vorher wird ein abschließendes Urteil nicht möglich sein, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass Stephen King eines der großen Meisterwerke der fantastischen Literatur geschaffen hat. Steigen Sie mit Schwarz ein und genießen Sie die Reise. --Felix Darwin

Pressestimmen

»Der Dunkle Turm ist das wichtigste Werk meines Lebens.« (Stephen King)

»Dieser Zyklus wird den Herrn der Ringe noch übertreffen.« (Kirkus Reviews) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anni am 18. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Ich schließe mich hier einigen Vorrednern an und sage gleich vorweg, dass es mir nicht um den Inhalt des Buches und nicht um King geht, sondern um die miserable Arbeit des Heyne-Verlags und des neuen Übersetzers.
Wo ist Joachim Körber, der die ersten vier Bände so phantastisch übersetzte? Wulf Bergner hat mich schwer enttäuscht, scheinbar hat er die ersten vier DEUTSCHEN Bände nicht einmal gelesen...
Es sind so viele Fehler, die JEDEM einigermaßen interessierten Leser sofort ins Auge fallen, hier einige Beispiele: Das Spiel "Schloss", was in GLAS eine Rolle spielt heißt hier "Kastell". Aus Eddie wird an einer Stelle Eddy, aus Jake wird Jack. Derartige Fehler hätten nicht sein dürfen. Es geht inhaltlich sogar soweit, dass Herr Bergner aus der dritten Tarotkarte, ehemals "Der Mörder" nunmehr den "Schubser" macht. Wie lächerlich klingt das denn??? Scheinbar hatte der Heyne-Verlag auch kein Geld um eine Korrekturlesung durchzuführen, was NICHT auf die neue Rechtschreibung zurückzuführen ist. Es fehlen Anführungszeichen, es werden Sätze gebildet, die ich teilweise erst beim dritten Lesen verstand - und ich studiere Germanistik. Ich habe nur noch darauf gewartet, dass aus Roland, Ronald wird und er Burger verkauft.
Heyne, bitte schämt euch, ihr habt Kings Werk absolut verunstaltet!!!
Um nun doch noch einige Worte zum Inhalt zu sagen... Die Geschichte des Priesters ist unheimlich langatmig und - naja, langweilig. Wer das Buch noch vor sich hat und sich beim Lesen ähnlich fühlt: Man darf diese Textpassagen überspringen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "darktowerx" am 21. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Hallo Freunde des Dunklen Turms! Wir alle haben wohl mehr als sehnsüchtig darauf gewartet, wieder mit unserer bunten Reisegesellschaft durch Mittwelt zu ziehen und vom faszinierenden Wechselspiel zwischen den verschiedenen Welten zu lesen. Irgendwie lebt die Welt von Roland und seinen Gefährten mehr als alle anderen Geschichten, die ich je gelesen habe (ist das Fell von Oy nicht schön weich? *g) und das Beste ist für mich daran, wie King sein Gesamtwerk zu einer einzigen riesigen, weltenumspannenden Saga verbindet. Er bietet uns damit ein unglaublich spannendes, fantastisches Erklärungsmodell für die berühmten grossen Zusammenhänge unserer Welt an. Ja, ich gebe es zu, wenn in diesem Moment eine Tür nach Mittwelt erscheinen würde, ich würde nicht zögern, durchzugehen! Wolfsmond ist keine Reiseerzählung, sondern berichtet über die Befreiung eines Dorfes (ganz in der Nähe des dunklen Ortes, an dem die Brecher ihre Arbeit verrichten) durch unser Ka-Tet. Wovon die calla befreit wird, kann ja jeder selbst lesen, sonst ist es nicht mehr spannend :-) "calla" kommt uns doch bekannt vor, oder? Richtig! Es gibt ein Wiedersehen mit Pater Callahan aus Brennen muss Salem. Es ist natürlich Geschmackssache, ob man die über viele Seiten geschilderte Pilgerfahrt von Callahan spannend empfindet oder nicht; für mich war die Passage über die Flitzer-Highways jedenfalls total genial und hat mich sehr an das Lesegefühl beim Talisman erinnert.
Natürlich hat das Buch ein offenes Ende, und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich hoffe, dass wir auf dem Weg zum Turm noch auf den Oberbrecher (aus "Atlantis") stossen werden. Von mir bekommt Wolfsmond 4 Sterne.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 26. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Im Vorwort seines Romanes "The green Mile" erzählt Stephen King die Anekdote über eine Leserin, die ihm ein Polaroidfoto mit einem in Ketten steckenden Bären geschickt hatte samt der Warnung 'Bring dass nächste Dark-Tower-Buch sofort heraus oder der Bär stirbt!'. Ein Beleg, der zum einen beweist, wie beliebt die Saga um Roland den Revolvermann ist, zum anderen aber auch nachhaltig deutlich macht, dass die King-Leserschaft keine große Lust hat, auf jeden neuen Roman eine Ewigkeit zu warten.
Leider hat King die "Drohungen" seiner Fans nur halbherzig ernstgenommen und mittlerweile mehr als sechs Jahre verstreichen lassen, ehe er die Odyssee von Roland und seinen Mitstreitern weiterführte. Aber dennoch: Das Warten hat sich mehr als gelohnt!
Nach dem etwas schwerfälligen vierten Buch "Glas" präsentiert King mit "Wolfsmond" nicht nur den bislang dicksten Roman der Serie sondern - nach "Tot" - den vielleicht interessantesten. Dabei unterstreicht King nicht nur die immense Bedeutung von Westernromanen und -filmen in Bezug auf die Saga, sondern präsentiert dem Leser gleichzeitig mit der Region Calla Bryn Sturgis erneut einen faszinierenden Mikrokosmos voller origineller Marotten und Rituale. Doch die Ruhe dieses Ortes ist getrübt: Mit gnadenloser Regelmäßigkeit überfallen seltsame Reiter - Wölfen nicht ganz unähnlich - den Ort und entführen die Kinder nach "Donnerhall", einer geheimnisvollen Stätte jenseits der Region. Wenn die Kinder schließlich wieder zurückkommen, sind sie nichts weiter als leere Hüllen ohne Verstand. In ihrer ganzen Verzweiflung wenden sich die Bürger schließlich an die vier ankommenden Revolvermänner.
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