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Wolfsmale: der 3. Fall für Inspector Rebus (DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE, Band 3) Taschenbuch – 1. Juli 2001

3.7 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Großbritanniens bester Kriminalschriftsteller!« (Scotland on Sunday)

»Ausnahmslos alle Romane aus der Rebus-Reihe sind einfach großartig!« (The Times)

»Rebus ist der Detektiv-Typ, den ein abgrundtiefer Kriminalfall gepaart mit einem guten moralischen Rätsel inspiriert.« (The New York Times)

Klappentext

»Großbritanniens bester Kriminalschriftsteller!«
Scotland on Sunday

»Ausnahmslos alle Romane aus der Rebus-Reihe sind einfach großartig!«
The Times

»Rebus ist der Detektiv-Typ, den ein abgrundtiefer Kriminalfall gepaart mit einem guten moralischen Rätsel inspiriert.«
The New York Times

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Format: Taschenbuch
In Ian Rankins drittem John-Rebus-Roman muß der kauzige schottische Inspektor seine Heimatstadt Edinburgh erlassen und in der grauen Metropole Londons nach einem brutalen Serienkiller suchen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf wenig Gegenliebe bei seinen schottenfeindlichen Kollegen und muß sich gegen mehrere Fronten wehren, um dem Mörder unkonventionell auf die Schliche zu kommen. Auch der dritte Rebus-Roman von 1992 ist ein erstaunliches Werk, daß klassische gradlinige Action-Spannung vermeidet, sondern sich dem Fall auf Umwegen und über die Psyche von Rebus nähert. Mit den Augen eines Fremden durchwandert er die dunklen Seiten Londons und schildert einige interessante Aspekte über die Stadt, die ihn schließlich auf die richtige Spur bringen... ein spannender und unkonventioneller Psychothriller mit einem ebenso außergewöhnlichen Ermittler, dessen Charakterisierung seinesgleichen sucht - ein psychisch angeknackster, phobischer und überemotionaler Kriminaler, der sich durch einen Dschungel mit ebenso undurchschaubaren und dunklen Figuren bewegt. Entweder man taucht ein in das psychische Universum von Rankin und Rebus und steht ihm entfremdet gegenüber - in meinem Fall trifft ersteres zu. Unbedingte Empfehlung!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Inspector Rebus verschlägt es diesmal nach London, weit entfernt also von den schottischen Highlands. Die Engländer, die zu meinem Erstaunen offenbar extreme Vorbehalte gegenüber den Schotten haben, haben ihn als Experten für Serienmorde (siehe: Verborgene Muster) um Hilfe gebeten. Ein Killer hält London in Atem und bringt in immer kürzeren Abständen Frauen um. Dabei lässt er sich in kein Raster pressen und begeht bei seinen Morden keine Fehler. Ein wenig kokettiert der Autor hier mit dem "Jack-The-Ripper-Mythos" und mehr als einmal fällt auch der Name des berüchtigten Londoner Massenmörders. Doch wie alle Romane von Ian Rankin trägt sich die Geschichte vollkommen allein und hat es nicht nötig auf irgendwelche "Vorbilder" zurückzugreifen.
John Rebus wird, so scheint es, im Laufe der Jahre etwas zurückhaltender. Er hat auch in dieser Geschichte seine Ecken und Kanten und geht seinen Weg. Doch zumindest ist er (manchmal) in der Lage zu realisieren, dass er sich nicht in seinem schottischen Revier aufhält und sich deshalb ein wenig mehr als sonst an die Regeln halten muss.
Die Geschichte hat alles, was ein toller Krimi braucht: einen absolut psychopathischen Killer, eine schöne Frau und zwei altgediente Polizisten die sich zusammenraufen müssen um den Fall zu lösen. Das alles wird professionell gemixt und endet in einem furiosen Showdown. Und auch wenn der Autor den einen oder anderen Hinweis auf den Täter gibt, ist man am Ende dann doch sehr überrascht. Mich überrascht hingegen, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, diese Geschichte zu verfilmen...
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Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2005
Format: Taschenbuch
Ian Rankin ist ein vorzüglicher Kriminalschriftsteller, der den Leser in seinen Bann zieht und auch dieser Roman macht da keine Ausnahme. Im Gegensatz zu anderen Inspector-Rebus-Romanen agiert dieser diesmal nicht in Edinburgh sondern unterstützt seine Kollegen von Scotland Yard in London bei der Jagd nach einem Serienmörder. Die Kriminalgeschichte ist spannend, temporeich und obwohl die Täterentlarvung mehr auf Rebus Intuition als auf Beweisen beruht ist sie dennoch überzeugend. Rankin spielt zudem sehr geschickt mit den Animositäten zwischen Engländern und Schotten und verleiht der Beziehung von Rebus zu seinem englischen Gegenpart, Inspector Flight, zusätlich Würze. Warum es in den Reihen von Scotland Yard allerdings keine Fachleute für die Ermittlung nach Serientätern geben soll und man somit auf die Hilfe eines auswertigen Beamten angewiesen ist, der zudem auch keine spezifischen Kenntnisse aufweist, wird nicht wirklich klar. Dennoch bedeutet Rankin: "absolute Suchtgefahr".
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Format: Taschenbuch
In London geht ein Serienmörder um, der Frauen ein Messer durch den Hals rammt und ihnen postmortal am Bauch Bisswunden zufügt. Aufgrund der merkwürdigen Zahnabdrucke und der Tatsache, dass das erste Opfer in der Wolf Street aufgefunden worden war, heißt der unbekannte Killer bald "Wolfsmann". Wegen seiner Erfahrung in Sachen Serienmörder wird Inspector John Rebus aus dem fernen Edinburgh nach London beordert, um bei den Ermittlungen zu helfen.

Der vom Leben desillusionierte, sarkastische Schotte macht sich unter der Londoner Polizei wenig Freunde. Die Hauptstädter beäugen den "Jock" aus dem Norden ohnehin mit herablassendem Argwohn. Lediglich zum Hauptermittler, George Flight, entsteht im Laufe der Handlung eine Art Hassfreundschaft. Rebus' Lebenslichter glühen kurz auf, als er eine Affäre mit der jungen Kriminalpsychologin Lisa Frazer beginnt. Ansonsten hadert er mit dem Schicksal, was Ex-Frau Rhona und den Lover von Tochter Samantha betrifft. Zuspruch findet John Rebus nur im schottischen Malzwhisky, der ihm als Art Weihwasser gegen den "Wolfsmann" dient.

Dem Leser präsentiert sich in Rebus ein wenig sympathischer Loser, der es aber dann doch im entscheidenden Moment versteht, über sich hinauszuwachsen. So z.B. gegen Ende des Buches, als Rebus sich am Trafalgar Square - unter den steinernen Augen Lord Nelsons - eine wahnwitzige Verfolgungsjagd mit dem "Wolfsmann" liefert. Zuletzt siegt Jaguar über BMW, was wohl dem britischen Nationalbewusstsein gut tut.

Herausstechend aus dem allgemein soliden, aber nicht außergewöhnlichen Roman, sind jene Absätze, in denen die Gedanken des Serienmörders zu Wort gebracht werden.
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