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Wolfsmale: der 3. Fall für Inspector Rebus [Taschenbuch]

Ian Rankin , Ellen Schlootz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2001
Chief Inspector Rebus auf Dienstreise in London. Als Experte für Serienmörder soll Rebus bei der Suche nach dem wahnsinnigen „Wolfman“ helfen, einem Serienkiller, der seine Opfer grausam entstellt und auf ihnen tiefe Bisswunden hinterlässt. Doch die Londoner Kollegen sind wenig begeistert über die Hilfestellung aus dem Norden – und machen dem eigenbrötlerischen Rebus fast genauso zu schaffen wie der intelligente Mörder, der den Ermittlern einfach keine brauchbare Spur hinterlässt …

Dank seiner Expertise auf dem Gebiet der Serienmorde wird Chief Inspector John Rebus, dem wundervollen Serienhelden von Ian Rankin, dem melancholischen Cop mit so einigen Ecken und Kanten, nach London gerufen. Diesen Ausflug verdankt er seinen »Profiler«-Qualitäten, Serienmörder durch Aufdecken ihres Verhaltens, des »Modus operandi«, zu stellen. Nur allzu verständlich, dass seine Londoner Kollegen nicht so begeistert sind, jemanden vor die Nase gesetzt zu bekommen, der anscheinend alles besser weiß und der diesen starken Akzent aus dem Norden mitbringt. Noch dazu haben sie es in Rebus mit einem eigenbrötlerischen Kauz zu tun, der auch mal in puncto Dienstvorschrift Fünfe gerade sein läßt. Für Zündstoff zwischen den Kollegen ist gesorgt. Aber um Vorurteile zwischen Engländern und Schotten aus dem Weg zu räumen, ist er nicht gekommen. Seine Mission heißt, einen Serienmörder zu stellen: In London geht der »Wolfman« um. Seinen Spitznamen hat er sich nicht nur damit verdient, dass sein erstes Opfer in der Wolf Street gefunden wurde. Sondern, viel schlimmer und grausamer: Er „reißt“ seine Opfer regelrecht, allen ist gleich, dass sie tiefe – menschliche – Bißwunden tragen. Rebus gräbt sich in das kranke Wesen des Täters ein, und nicht zuletzt durch die Tipps einer attraktiven Psychologen gelingt es ihm, die Fährte des Mörders aufzunehmen...


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Wolfsmale: der 3. Fall für Inspector Rebus + Verborgene Muster/Das zweite Zeichen: Zwei Inspector-Rebus-Romane in einem Band + Blutschuld: Ein Inspector-Rebus-Roman
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Produktinformation

Ian Rankin über Inspector Rebus: Jetzt reinlesen [85kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442446090
  • ISBN-13: 978-3442446094
  • Originaltitel: Wolfman / Tooth and Nail
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Großbritanniens bester Kriminalschriftsteller!« (Scotland on Sunday)

»Ausnahmslos alle Romane aus der Rebus-Reihe sind einfach großartig!« (The Times)

»Rebus ist der Detektiv-Typ, den ein abgrundtiefer Kriminalfall gepaart mit einem guten moralischen Rätsel inspiriert.« (The New York Times)

Klappentext

»Großbritanniens bester Kriminalschriftsteller!«
Scotland on Sunday

»Ausnahmslos alle Romane aus der Rebus-Reihe sind einfach großartig!«
The Times

»Rebus ist der Detektiv-Typ, den ein abgrundtiefer Kriminalfall gepaart mit einem guten moralischen Rätsel inspiriert.«
The New York Times


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillianter John Rebus Roman 7. September 2001
Format:Taschenbuch
In Ian Rankins drittem John-Rebus-Roman muß der kauzige schottische Inspektor seine Heimatstadt Edinburgh erlassen und in der grauen Metropole Londons nach einem brutalen Serienkiller suchen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf wenig Gegenliebe bei seinen schottenfeindlichen Kollegen und muß sich gegen mehrere Fronten wehren, um dem Mörder unkonventionell auf die Schliche zu kommen. Auch der dritte Rebus-Roman von 1992 ist ein erstaunliches Werk, daß klassische gradlinige Action-Spannung vermeidet, sondern sich dem Fall auf Umwegen und über die Psyche von Rebus nähert. Mit den Augen eines Fremden durchwandert er die dunklen Seiten Londons und schildert einige interessante Aspekte über die Stadt, die ihn schließlich auf die richtige Spur bringen... ein spannender und unkonventioneller Psychothriller mit einem ebenso außergewöhnlichen Ermittler, dessen Charakterisierung seinesgleichen sucht - ein psychisch angeknackster, phobischer und überemotionaler Kriminaler, der sich durch einen Dschungel mit ebenso undurchschaubaren und dunklen Figuren bewegt. Entweder man taucht ein in das psychische Universum von Rankin und Rebus und steht ihm entfremdet gegenüber - in meinem Fall trifft ersteres zu. Unbedingte Empfehlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Wolfsmann 27. April 2005
Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ian Rankin ist ein vorzüglicher Kriminalschriftsteller, der den Leser in seinen Bann zieht und auch dieser Roman macht da keine Ausnahme. Im Gegensatz zu anderen Inspector-Rebus-Romanen agiert dieser diesmal nicht in Edinburgh sondern unterstützt seine Kollegen von Scotland Yard in London bei der Jagd nach einem Serienmörder. Die Kriminalgeschichte ist spannend, temporeich und obwohl die Täterentlarvung mehr auf Rebus Intuition als auf Beweisen beruht ist sie dennoch überzeugend. Rankin spielt zudem sehr geschickt mit den Animositäten zwischen Engländern und Schotten und verleiht der Beziehung von Rebus zu seinem englischen Gegenpart, Inspector Flight, zusätlich Würze. Warum es in den Reihen von Scotland Yard allerdings keine Fachleute für die Ermittlung nach Serientätern geben soll und man somit auf die Hilfe eines auswertigen Beamten angewiesen ist, der zudem auch keine spezifischen Kenntnisse aufweist, wird nicht wirklich klar. Dennoch bedeutet Rankin: "absolute Suchtgefahr".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Whisky als "Weihwasser" gegen den "Wolfsmann" 8. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
In London geht ein Serienmörder um, der Frauen ein Messer durch den Hals rammt und ihnen postmortal am Bauch Bisswunden zufügt. Aufgrund der merkwürdigen Zahnabdrucke und der Tatsache, dass das erste Opfer in der Wolf Street aufgefunden worden war, heißt der unbekannte Killer bald "Wolfsmann". Wegen seiner Erfahrung in Sachen Serienmörder wird Inspector John Rebus aus dem fernen Edinburgh nach London beordert, um bei den Ermittlungen zu helfen.

Der vom Leben desillusionierte, sarkastische Schotte macht sich unter der Londoner Polizei wenig Freunde. Die Hauptstädter beäugen den "Jock" aus dem Norden ohnehin mit herablassendem Argwohn. Lediglich zum Hauptermittler, George Flight, entsteht im Laufe der Handlung eine Art Hassfreundschaft. Rebus' Lebenslichter glühen kurz auf, als er eine Affäre mit der jungen Kriminalpsychologin Lisa Frazer beginnt. Ansonsten hadert er mit dem Schicksal, was Ex-Frau Rhona und den Lover von Tochter Samantha betrifft. Zuspruch findet John Rebus nur im schottischen Malzwhisky, der ihm als Art Weihwasser gegen den "Wolfsmann" dient.

Dem Leser präsentiert sich in Rebus ein wenig sympathischer Loser, der es aber dann doch im entscheidenden Moment versteht, über sich hinauszuwachsen. So z.B. gegen Ende des Buches, als Rebus sich am Trafalgar Square - unter den steinernen Augen Lord Nelsons - eine wahnwitzige Verfolgungsjagd mit dem "Wolfsmann" liefert. Zuletzt siegt Jaguar über BMW, was wohl dem britischen Nationalbewusstsein gut tut.

Herausstechend aus dem allgemein soliden, aber nicht außergewöhnlichen Roman, sind jene Absätze, in denen die Gedanken des Serienmörders zu Wort gebracht werden.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich fesselnd 30. August 2004
Von desdemona
Format:Taschenbuch
"Wolfsmale" war nach "Puppenspiel" erst mein 2. John-Rebus-Roman, aber jetzt bin ich endgültig süchtig nach dem sarkastischen Inspector. Besonders liebe ich die Handlungsdichte, die nicht durch endlose Streifzüge durch das Privatleben des Inspectors (das ja nur Nebensache sein sollte und hier auch ist) gestört wird. Ian Rankin schafft es in diesem Roman die Spannung von Anfang bis Ende auf dem selben hohen Niveau zu halten, so dass man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hat, das Buch einfach aus der Hand legen zu können. Es gibt ständig neue kleine Geheimnisse, die es zu ergründen gilt. Da ich ein großer Fan von blutrünstigen Geschichten bin, fand ich auch die originelle und ziemlich abartige Ausführung der Morde äußerst faszinierend. Etwas schade war nur, dass das Motiv des Mörders nicht eindeutig ans Licht kam. Andererseits bleibt so mehr Platz für den Leser eigene Interpretationen anzustellen. Alles in allem war "Wolfsmale" jedenfalls das spannenste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Im Gegensatz zu Ian Rankin wirkt zB. Henning Mankell für mich wie ein Langweiler. Von mir also eine absolut überzeugte 5-Sterne-Bewertung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ab dem 3. Roman wirds besser ?!
Die ersten beiden Romane "Verborgene Muster" und "Das zweite Zeichen" sind als klassische Krimis gut durchdacht, leider aber von einem damals noch Supermacho... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pink Floyd veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Unser Mann von nördlich der Grenze"
Inspector Rebus landet im dritten Band der Reihe in London - ein Serienmörder treibt dort sein Unwesen. Der sog. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stephan Seither veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen John Rebus in seinem 3. Fall
In Ian Rankins dritten Band um seinen eigenbrötlerischen, melancholischen Helden aus Edinburgh, John Rebus, verlegt der Detective seine Ermittlungen diesmal nach London. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von LEXI veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Schotte in London
"Wolfsmale" ist der dritte Band der John-Rebus-Reihe und nach wie vor bleibt dieser Inspektor mir ein kleines Rätsel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2011 von Ailis
3.0 von 5 Sternen Rebus noch im Aufbau
Wären im ersten Teil nicht die witzigen Probleme zwischen dem "Landei" Rebus und den Londoner Kollegen gewesen (besonders schön die Szene, wo Rebus erkennt, dass er keine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2008 von freundindergoetter
2.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Londontripp mit missratenem Ende
Diesen Rebus-Krimi halte ich für den mit Abstand Schwächsten aus der Reihe, was an dem an den Haaren herbei gezogenen Ende liegt: Ein Köder, der in äusserster... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2007 von hartmutw
1.0 von 5 Sternen lächerlich und langatmig
Nachdem ich schon mehrere Rebus Romane gelesen habe muss ich zu diesem sagen: einfach nur schlecht! Die Story ist langatmig und die plötzliche Auflösung dank einer mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2007 von Amber
1.0 von 5 Sternen schlechteste Buch, das ich je zu Ende gelesen habe
tut mir leid, aber so ist es. Ganz ehrlich. Und mit Abstand.
Ich habe Verständnis dafür, wenn sich Leser vom Stil gefangen nehmen lassen und nur um der Unterhaltung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2007 von fusbalsau
4.0 von 5 Sternen Trotzdem gut
Der in Edinburgh beheimatete Inspector Rebus wird von der Londoner Polizei zur Unterstützung bei der Aufklärung einer Reihe bizarrer Morde angefordert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von basssopran
5.0 von 5 Sternen KATZ-UND-MAUS-SPIEL IN LONDON
Auch der 3. Rebus-Roman ist super und eine weitere Steigerung gegenüber den schon sehr guten Vorgängerromanen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2006 von olschewski-bi
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