Also, um es mal vorweg zu sagen: Grusel- oder Horrorromane sind nicht so mein Ding. Es sei denn, man/frau wird mit hintergründigem Witz an die Zeit und die liebenswerten und durchaus menschlichen Protagonisten herangeführt. Bemerkenswert fand ich auch gleich am Anfang die Beschreibung aus dem Prospekt (ich liebe Schupfnudeln!) der Stadt Desserau und dann der Bruch zurück in die Vergangenheit. Überraschend fand ich auch die Rolle der Kräuterfrauen ... mehr davon! Einmal mit dem Buch angefangen, hat es mich nicht mehr losgelassen. War an dem Wochenende nicht ansprechbar. Für Gruselfans (und halbe) sehr zu empfehlen.