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Wolfsblut Taschenbuch – 13. Mai 2009

4.4 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jack London wird am 12. Januar 1876 in San Franzisko geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt. Am 22. November 1916 setzt der berühmte Schriftsteller auf seiner Farm in Kalifornien seinem zuletzt von Alkohol, Erfolg und Extravaganz geprägten Leben ein Ende. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Taschenbuch
Ein Hundeleben ist hart, aber Wolfsblut ist härter. "Wolfsblut" ist eine eigentlich traurige Tiergeschichte von 1883 über den Halbwolf Wolfsblut, der in Alaska aufwächst und zunächst in der Wildnis, dann bei Indianern und schließlich bei den Weißen lebt. Seine Wildheit macht ihn Haushunden überlegen, weshalb er durch die Weißen als Kampfhund missbraucht wird. Im letzten Moment wird er gerettet und findet schließlich in San Francisco doch noch ein schönes zuhause.
Jack London beschreibt und vergleicht aus der nüchternen und neutralen Hundesicht die verschiedenen Welten Wolfbluts. Wolfblut lernt, dass die Indianer und noch mehr die Weißen besser vor den Willkürlichkeiten der Wildnis geschützt sind als die Tiere. Diesen Schutz empfindet er als Macht, der er sich unterwirft. Er lernt aber auch, dass alle Welten ihre Grausamkeiten haben, sei es die Wildnis mit ihrer Kälte und den Hungersnöten, sei es die Unterordnung unter die "Gesetze" bei den Indianern oder schließlich die Rücksichtslosigkeit der Weißen. Auch wenn London das nicht kommentiert, kann man sich selbst denken, dass die Weißen moralisch am schlechtesten abschneiden, denn ihre Grausamkeiten dienen nur dem Spaß und nicht dem Überleben.
Durch seinen Retter Scott lernt Wolfsblut auch die gute Seite der Weißen kennen. Die Annehmlichkeiten von Kultur & Technik in Kombination mit einem gutem Charakter der Menschen ermöglichen ein wunderbares Hundeleben. Man fragt sich, warum die Menschen das für sich nicht überall in der "großen" Welt schaffen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit dem Geburtstag kam der Kindle und mit dem Kindle die Lust, darauf etwas von dem wieder zu entdecken, was mich in meiner Kindheit und Jugend so tief in fantasievolle Gedanken gestürzt hatte. Gerade dieses Buch grub Erinnerungen aus, Erinnerungen, die etwas mit Abenteuer, Wildnis und Begreifen zu tun hatten.
Jetzt, da ich die ersten Seiten gelesen habe, empfinde ich alles anders, aber die Stimme in meinem Hinterkopf raunt mir die Sehnsüchte meiner Jugend zwischen die Zeilen, so dass ich ein spannend-nostalgisches Leseerlebnis erhalte.

Diese Sprache, die sich ebenso naiv wie ehrlich und nach Wahrheiten strebend präsentiert, die sich, gemessen an heutigen Entwicklungen eher belehrend anhört (ähnlich wie "Robinson Crusoe"), transferiert Bilder ausdrucksstark in meine visuelle Wahrnehmung. Ich beginne mit den Helden zu leiden und an ihrer Freude Teil zu haben.

Es verspricht, ein hohes Lesevergnügen zu werden. Ich melde mich dann wieder, um dem Anfangseindruck meine schonungslose Kritik hinzuzufügen :o)). Bis dann ...
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Format: Taschenbuch
Meine folgende Rezension bezieht sich auf die Übersetzung durch Paul List:

Je mehr Respekt ich vor einem Buch habe, desto schwerer tue ich mich mit einer Rezension. Diese fällt mir sehr schwer.

Wolfsblut handelt von einem Mischling aus Wolf und Hündin und beschreibt dessen Gang von der Wildnis hin zum Menschen. Wäre es ein Mensch, könnte man es einen Bildungsroman nennen.

Bemerkenswert ist dabei, dass Wolfsblut vor ungefähr 100 Jahren geschrieben wurde und auch zu dieser Zeit stattfindet. Reiz wird dadurch nicht genommen.

Erzählt wird stets aus verschiedenen Perspektiven, also nicht platt aus derjenigen des Protagonisten. Dies geschieht jedoch spielerisch und nachvollziehbar. Eventuell als anstrengend kann der teilweise lehrhafte Stil dieses Buches sein, ebenso wie die etwas altertümlichere Sprache. Ich finde letzteres passt zu einer Geschichte die vor 100 Jahren stattfand.

Selten fand ich sowohl in fiktiven, als auch in non-fiktiven Abenteuerberichten so gut wie Wolfsblut. Die Story ist nach dem Klappentext klar, die Beschreibungen und die Entwicklungen um so mitreissender. Dabei bin ich gar kein ausgesprochener Tierliebhaber, darauf kommt es hier aber auch gar nicht an.

Wer einen literarisch guten und interessanten Abenteuerroman sucht, und Wolfsblut noch nicht gelesen hat, dem kann ich diese Lektüre nur empfehlen. Ich werde Wolfsblut auch erneut lesen!
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Format: Taschenbuch
Kanada am Ende des 19. Jahrhunderts: Wolfsblut, ein Tier, halb Hund, halb Wolf, wird wild geboren. Der Leser folgt einige Wochen der Entwicklung dieses kleinen Wolfes und bekommt dabei deutlich das Prinzip "fressen und gefressen werden" sowie das beherrschende Lebensgefühl der wilden Tiere, die Angst, vor Augen geführt.
Sodann gerät das noch junge Tier Wolfsblut in die unsäglichen Fänge der Menschen. Zunächst ist sein Herr ein Indianer, doch dieser verkauft ihn gegen Schnaps an einen Goldsucher und nun beginnt eine Zeit unglaublicher Qual und Mißhandlung, ja bestialischer Brutalität entarteter Menschen gegen Wolfsblut und andere Tiere. Für meinen Geschmack sind diese Bestialitäten stellenweise etwas zu sehr ausgewalzt.
Andererseits zeigt dieser Roman in seinem versönlichen letzten Drittel auch die Ursachen von Brutalität bei Mensch und Tier sowie den Erfolg, den Liebe und Güte dennoch erzielen können.
Fazit: ein lesenswerter Roman in jedem Fall. Ob für Kinder geeignet, möchte ich dahingestellt sein lassen. Ein Punkt Abzug wegen zu arger Brutalität in einem sonst sehr guten Roman
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