Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einsamer Wolf zum verlieben!, 21. August 2008
Jolis Leben ist einfach und verläuft eher zurück gezogen. Sie arbeitet ein paar Stündchen am Tag in einer Tierarztpraxis und versucht so über die Runden zu kommen. Sie ist sich ihrer Wirkung auf andere Menschen nicht bewusst, da ihr Ex-Freund alles getan hat, um ihr Selbstbewußtsein zu demolieren. Alles verläuft recht ereignislos, bis sie eines Tages einen mysteriösen Brief ihres leiblichen Vaters erhält, in dem er Sie dringend um ein erstes Treffen bittet. Da sich Joli schon immer fragte, warum sie zur Adoption freigegeben wurde, willigt sie ein und trifft ihren Vater - ohne zu ahnen, dass sich damit ihr gesamtes Weltbild ändern wird.
Als sie ihren Vater trifft, wird ihr schnell klar, warum er so in Eile war sie zu sehen. Er ist schwerkrank, alt und der Hüter eines altes Geheimnisses. Er ist ein Wolfssänger. Der Wächter, Diener und beste Freund von Remierre de Sagrais, einem Vampirjäger. Rem ist aber nicht nur ein Jäger der Dunkelheit und eingefleischter Einzelgänger, sondern auch noch überaus attraktiv und ein Werwolf :-). Jolie wird von ihrem Vater in die Geheimnisse dieser neuen und dunklen Welt eingeweiht und er bittet sie, nun an seine Stelle zu treten, als Rems "Gefährtin". Joli ist allerdings am Anfang alles andere als erfreut, denn sie dachte bislang, dass Werwölfe hässliche Bestien sind und nicht über einen Waschbrettbauch verfügen, bei dem selbst eine Nonne schwach werden könnte... . :-)
Ein wirklich gelungener und unterhaltsamer paranormaler Liebesroman! Die Mythologie der Geschichte ist sehr gelungen. Das Universum von Kerstin Dirks umspannt hier die Kinder von Pyr und Lykandra, die Kinder Pyrs sind die Vampire und Lykandras Kinder sind die Werwölfe. Man merkt der Story aber deutlich an, dass es sich um eine Serie handelt, da einige Dinge noch unbeantwortet bleiben und damit nur noch mehr Lust auf den zweiten Teil machen :-)!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein toller Start mit deutschem Schauplatz!, 2. November 2008
Joli Balbuks Leben ist einfach und ohne nennenswerte Höhen und Tiefen. Die Arbeit in einer Tierarztpraxis ist für sie schon beinahe das aufregendste Erlebnis am Tag - bis sie schließlich einen Brief ihres verschollenen geglaubten Vaters erhält.
Joli kann die Neugier natürlich nicht lange unterdrücken. Sie trifft sich mit ihrem Vater, der nicht lange in Erinnerungen schwelgt. Vielmehr möchte er seine Tochter auf die kommenden Aufgaben vorbereiten, die sie an seiner Stelle übernehmen soll. Denn er selbst ist alt und krank und kann seinem Herrn - Remierre de Sargais - nicht mehr ausreichend zu Diensten sein.
Von diesem Moment an gerät Joli in eine Welt, die sie nie für möglich gehalten hätte. Denn Remierre ist ein Vampirjäger - und obendrein ein äußerst attraktiver Werwolf. Es fällt Joli nicht schwer, sich von ihm den Kopf verdrehen zu lassen. Doch die bevorstehenden Aufgaben machen ihr zunächst Angst. Sie soll eine Wolfsängerin werden, und damit die Verbündete eines Werwolfes, der lediglich die Jagd im Sinne hat und jeglichen Gedanken an eine persönliche Beziehung unterdrückt.
Aber was wäre ein paranormaler Liebesroman ohne dieses Spiel der Emotionen?
Kerstin Dirks ist mit Wolfsängerin" ein guter Start in die Geschichten um Lykandras Krieger gelungen. Der Roman lässt sich flüssig und in einem Rutsch lesen. Die Beziehung zwischen Joli und Remierre entwickelt sich in angenehmer Weise. Hier ist vor allem positiv zu erwähnen, dass Joli keine perfekte Model-Frau ist, sondern durch ihr Wesen selbst zu überzeugen weiß.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Handlungsort. Diese Geschichte spielt in Deutschland, noch dazu in unserer Zeit.
Wer ein Faible für paranormale Liebesromane mit einer kleinen Prise Erotik hat, liegt mit diesem Buch richtig!
(u)
Der Lesetipp von Lady`s Lit
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schauplatz Deutschland, 8. Januar 2009
Eine deutsche Autorin lässt endlich mal einen Werwolf in Deutschland frei.
Joli Balbuk ist die weibliche Hauptperson in diesem kaum klischeehaften paranormalen Fantasyroman. Sie führt ein ganz normales Leben, ist nicht perfekt, etwas tollpatschig und leidet unter Minderwertigkeitskomplexen. All das ändert sich schlagartig, als sich ihr leiblicher Vater überraschend bei ihr meldet. Plötzlich findet Joli sich in einer Welt voller Mythen mit Vampiren und Werwölfen wieder.
Anfangs noch etwas skeptisch wie sich die Geschichte entwickeln würde, wurde ich angenehm überrascht. Kerstin Dirks hat sich hier alter Klischees bedient und dennoch eine ganz neue Rahmenhandlung geschaffen. Sie hat Charaktere ins Spiel gebracht, die aus dem Leben gegriffen sind - keine Übermenschen, keine Frauen mit Modelmaßen. Paranormale Hauptakteure bringen im Gegenzug den erwarteten Fantasytouch mit und passen sich gut in die Geschichte ein.
Trotz des etwas schwachen Mittelteils ging die Handlung flott voran und lieferte immer wieder neue Spannungsmomente. Ein angenehmer Schreibstil und gut ausgearbeitete Charaktere machten den Lesespaß perfekt.
Wer allerdings reine Fantasy ohne großen Romantikanteil sucht, sollte vorsichtig an dieses Buch herangehen, doch alle anderen sollten sich den ersten Teil der Lykandras Krieger auf keinen Fall entgehen lassen.
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