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Wolfmother
 
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Wolfmother

2. Juni 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. April 2006
  • Erscheinungstermin: 18. April 2006
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2006 Modular Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:23
  • Genres:
  • ASIN: B001SPZYSO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.036 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Malte Katzenski auf 8. April 2008
Format: Audio CD
Das Debütalbum der Australier ist einfach genial. Bei gewissen Songs "packt" man sofort die Luftgitarre aus und rockt bis zur letzten Sekunde des Songs mit, wie zB bei Woman,Apple Tree,Dimension,White Unicorn und vielen anderen. Das besondere an der Musik von Wolfmother ist das die Songs mal ruhige und mal schnelle Passagen haben was ich persönlich sehr gut finde, gute Beispiele sind dafür Collosal und wieder Apple Tree.Der aber wohl geilste Song des Albums ist meiner Meinung nach Joker And The Thief. Das Gitarrenspiel von Stockdale am Anfang und auch immer mal wieder zwischendurch ist einfach GENIAL. Die Leute die nicht so auf die harten Töne stehen sind mit Minds Eye sehr gut bedient.Is also für jeden ein bisschen was dabei. Bleibt mir an dieser Stelle nur noch zu sagen KAUFEN KAUFEN KAUFEN.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Hautz auf 2. Juli 2006
Format: Audio CD
Die meisten jungen Rockfans kennen ja die Siebziger kaum, denn im Airplay der Radiostationen ist das nicht mehr angesagt. Das ist gut für Wolfmother. Denn wenn man den Vergleich hätte würde man diese Rockmusik zumindest als kopiert betrachten. Alles schon mal dagewesen und die Originale von denen sich Wolfmother alles abgeschaut haben waren eben Originale und besser. Seien es Led Zeppelin, Black Sabbath, Uriah Heep und etwas "moderner" The Cult- die sind nicht zu übertreffen. Aber der Verdienst dieser drei jungen Musiker ist, dass sie diese einmalige Zeit wieder aufleben lassen. Und sie tun das in einer Art und Weise, die einem "ältern" Fan dieser Musik, der mit den Originalen aufgewachsen ist auch gefällt. Frisch von der Leber weg- kein technischer Schnick-Schnack - nur Gitarre, Bass, verzerrtes Keyboard (klingt fast wie John Hensley von Uriah Heep) und manchmal auch Flöte und eine Stimme, die alle Originale in sich vereint. Gutes Debut und äusserst erfreulich, dass so eine Musik wieder die Charts stürmt. Diese CD will fast gar nicht aus meinem CD-Player. 5 Sterne gibts aber doch nicht- sie sind eben nur eine verdammt gute Kopie.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Ludewig auf 3. August 2006
Format: Audio CD
WOW ! Eines der besten Rock-Alben das ich in dieser Dekade bisher gehört habe. Die 3 Aussies von Wolfmother vermischen traditionelle Elemente aus der Classic-Rock Ära, z.B. von Deep Purple, Led-Zeppelin, Black Sabbath, AC-DC und sicherlich noch einigen anderen Legenden aus dieser Zeit. Die resultierende Melange macht spaß und lädt zum Luftgitarre spielen nur so ein. Die Scheibe klingt sehr erfrischend und unterscheidet sich deutlich von dem Retro-Twang gedudel á la Kaiserchiefs, Franz F., Mando Diao, Baby-Shambles und anderen an Selbstüberschätzung leidenden Bands, die andauernd aus Skandinavien und UK durch den Äther schwappen. Dieses Power-Trio hat das Potenzial, der schnöden Musiklandschaft einen Impuls zu geben, wie es im zurückliegenden Jahrzent Nirvana oder RATM taten. Eingespielt mit songdienlicher Virtuosität, stampfenden Grooves und tollen Gitarrenriffs für Rockfans und solche die es werden wollen ein muss !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer auf 4. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Hardrock-Anhänger kommt man um dieses Debüt aus dem Jahre 2006 einfach nicht umhin. Von vorn herein begeistert diese Rockmusik. So etwas kommt heutzutage eher selten vor. In den Frühsiebzigern war das anders. Da wurden Rockfans derart verwöhnt, weil die Musiklandschaft von "Rockmeilensteinen" geprägt war. Die angesagten Bands von damals brachten pro Jahr mitunter zwei LP's heraus. Heute muss man zufällig auf "Wolfmother" stoßen, um so etwas "Endgeiles" präsentiert zu bekommen.

Das Besondere an dieser Art Rockmusik ist, dass tatsächlich gerne auf Zitate der seligen 70er zurückgegriffen wird. Obwohl diese, finde ich, nicht abgekupfert, sondern einfach nur geschickt genutzt werden, um darauf aufzubauen und einen eigenen Stil zu verwirklichen, der die Vorzüge der alten Rock-Klassiker vereint, ohne altmodisch zu wirken.

Dieses Album sticht grandios aus dem langweiligen "Format-Einerlei" heraus, was uns tagtäglich so als "Neues" im Radio erbarmungslos um die Ohren gehauen wird. Zugegeben, eine gewisse Neigung zum Hardrock muss man hier schon haben, um durchgehend Gefallen an dieser CD zu finden. Aber Hardrock in dieser Güte, der wirklich bahnbrechend ist, wird ja heute kaum noch neu auf den Markt gebracht.

Nicht so diese granatenstarke Scheibe. Wolfmother zeigen hier allen mehr oder weniger hochgepuschten Retro-Dudel-Bands wie "Coldplay" oder "Mando Diao", wo der Hammer hängt. Daher dürfte "Wolfmother" jedem Hardrock-Fan gefallen, der mit Rockmusik etwas mehr am Hut hat, als sich nur zum zehntausendsten Male pseudo-rockiges wie "It's My Life" von Bon Jovi oder sonstigen lauen Mainstream zum Mitklatschen reinzuziehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Nowak auf 30. Mai 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kam in den Genuss das Album schon vorab zu hören und ich bin beeindruckt. Die jungen Australier um Sänger/Gitarrist Andrew Stockdale liefern mit ihrem Debüt ein Classic-Rock-Album ab, fern jeden Trendes. Man stelle sich den Sound der 3 Jungs so vor, eine Mischung aus Led Zeppelin, Black Sabbath, Doors und den frühen Deep Purple. Die Stimme klingt nach dem frühen Ozzy Osbourne. Das liest sich vielleicht weit hergeholt und unvorstellbar, ist es aber nicht! Und das gute dabei ist, es passt alles zusammen. Eine Wahnsinnsproduktion von Dave Sardy, das schöne Artwork von Frank Frazetta und natürlich die biestig nach vorn rockenden Songs der Band. Ich jedenfalls kann dieses Album jedem Rockfan empfehlen ob 20 oder 50 Jahre jung, ich glaube hierauf können sich viele einigen. Ein grosser Wurf ist ihnen gelungen, jetzt schon meine Lieblingswölfe :)

Ich vermute schon mal jetzt, das sie mit diesem Debüt ganz gross rauskommen werden.
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