Kundenrezensionen

168
3,8 von 5 Sternen
Wolfman
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2011
1. Der Film ist Uncut. Die DVD enthält den um ca. 15 Minuten längeren, durchwegs gut synchronisierten, Directors Cut. Die FSK 16 Freigabe ist bezogen auf den hohen Gewaltlevel sehr milde, denn es gibt haufenweise Blut, Gedärme, Hirnmasse und abgetrennte Gliedmaßen - so, wie es sich für einen ordentlichen Werwolffilm gehört.

2. Die Story, die im viktorianischen England spielt, ist spannend, aufgebaut und orientiert sich an der Vorlage "The Wolf Man" aus 1941, einem der großen Horrorfilme von damals. Ein Mann (Benicio del Torro) möchte den gewaltsamen Tod seines Bruders aufklären und wird dabei von einem Werwolf gebissen. Mit dem nächsten Vollmond beginnen seine Probleme...Er wird zum Gejagten. Hinzu kommen ein schwelender Konflikt mit dem eigenen Vater (Anthony Hopkins) und die für ihn zunehmende Attraktivität der Witwe (Emily Blunt) des eigenen Bruders. Es folgen Mord, Totschlag, Verfolgung, Leichenteile, Silberkugeln, ein kurzer Blick in die psychiatrische Abteilung samt grausamen Behandlungsmethoden, und schließlich das Grande Finale. Alles genau so, wie es sich für einen klassischen Horrorfilm gehört.

3. Anthony Hopkins agiert GRANDIOS. Er kann die ihm zugedachte Rolle des kühlen, distanzierten Vaters perfekt ausfüllen und all sein Können präsentieren. Aber auch Benicio del Torro liefert eine sehr gute Performance ab. Beiden wurde ihre übliche, altbekannte deutsche Synchronstimme zugedacht.

4. Die Kulissen wirken niemals künstlich, wie in vielen anderen Hollywoodproduktionen mit historischem Hintergrund, sondern überzeugen ebenfalls. Der Vater wohnt mit seinem ergrauten Diener in einem alten, verfallenden Herrenhaus am Land. Alles ist abgenutzt, staubig und vergilbt. Aber auch das Dorf und die Stadt London werden überzeugend in Szenen gesetzt und wirken nie wie billige 08/15 Kulissen. Alles wirkt authentisch, düster, dreckig, feucht und kalt. Die Schauspieler haben teils dreckige Fingernägel, abgewetzte Kleidung und fettiges Haar.

5. Fazit: The Wolfman ist ein sehr guter, blutiger, Werwolffilm nach klassischem Schema. Die Produzenten leisteten sich weder bei der Story, noch bei den Schauspielern und Kulissen grobe Schnitzer. Eine "moderne" oder innovative Story mit großen Überraschungen, schwarzem Humor, Sex, Alkohol und coolen Dialogen sollte man sich aber nicht erwarten.

Bild - und Tonqualität (DD 5.1 ) der DVD sind überzeugend, es gibt daran nichts auszusetzen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2011
...diesen Film anzuschauen. Ja - das Thema wurde schon wer weiß wie oft verfilmt. Ja - wirklich neues gibt es auch hier nicht. Und keine Frage - American Werewolf ist was die Originalität betrifft (obwohl schon 30 Jahre alt) eher als besser einzustufen.

Aber:

Wolfman ist meiner Meinung nach einer der besten "klassischen" Horrorfilme der letzten Jahrzehnte. Hier stimmt einfach alles! Und mit alles meine ich auch alles.

Schauspieler:

Benicio Del Toro und Anthony Hopkins - beide Schauspieler erfüllen ihren schauspielerischen Auftrag perfekt, beide verkörpern ihre jeweilige Rolle so gut, dass man ihnen unmittelbar nach ihrem ersten Erscheinen auch diese sofort abnimmt. Auch die übrigen Rollen sind gut bis sehr gut besetzt.

Zur Blu-ray:

Bild:
Absolute Spitzenklasse! Glasklare Bilder, viele dunkle Passagen, trotzdem jedes auch noch zu kleines Detail erkennbar- viel besser geht es nicht!

Ton:
Deutscher Ton -> DTS 5.1. Wie beim Bild absolute Spitzenklasse. Mit der entsprechenden Anlage entsteht eine fantastische Kinoatmosphäre, leise Passagen wechseln urplötzlich mit zur jeweiligen Szene passenden lauten, oft erst durch den Ton schockierenden Abschnitten ab, Gruseln garantiert (obwohl man ja vorher weiß was da auf einen zu kommt).

Der Film unterhält von Anfang bis zum Ende und wird mit Sicherheit die meisten "Werwolffans" zufrieden stellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2010
Dieser Film ist nichts für Zartbesaitete....

Story:

Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben.

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Eigene Meinung:

Das Thema ist schon uralt mit "American Werewolf und Co. aber ein immer gern gesehenes. Und auch in diesem Fall, ist es ein Top Besetzter Film, der einen durchgehenden Spannungsfaden hat. Besonders tolle Szenen sind natürlich die nächtlichen Raubszenen, da geht die Gänsehaut...
Sensationell ist die Verwandlung in der Anstalt vor 100 von Professoren und Co.
Ein bisschen einfach ist die Geschichte, die man leider zu früh selbst errät..
Aber anschauen lohnt sich und möglichst nicht im Dunkeln ;-)

Viel Spaß
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2013
Wie viele gute Werwolf- Filme gibt es wirklich? Gar nicht einmal so viele.
Bis auf den Klassiker aus den vierziger Jahren, fällt mir vielleicht noch ein einigermaßen gelungener "Fluch von Siniestro" ein und natürlich der beste seiner Art "American Werewolf" von John Landis.
Um es gleich zu sagen diesem beißkräftigen Klassiker aus den Achtziger Jahren kann "Wolfman" nicht das Wasser reichen.
Aber welcher Film könnte das schon.
Hier versucht sich Regisseur Joe Johnston an einem Remake des schwarzweissen Original-Films- und überzeugt auf ganzer Linie.
Mit überragenden Schauspielern, einer fulminanten Ausstattung, flottem Drehbuch, gut sitzenden Schock- und Maskeneffekten gelingt es ihm den doch sehr angestaubten Originalfilm dramaturgisch um einige Umdrehungen zu erweitern.
Zu nennen wäre da zum Beispiel das Drama zwischen Vater und Sohn, die seelische Qual des Lawrence Talbot (Benicio del Toro) als er um die Unausweichlichkeit seines Schicksals erfährt.
England Ende des neunzehnten Jahrhunderts: Lawrence Talbot kehrt auf den riesigen düsteren Landsitz seines Vaters (Anthony Hopkins) zurück.
Der Grund das finstere, von tiefen Mooren und einsamen Landschaften umgebene Anwesen nach Jahren wieder auf zu suchen ist der mysteriöse Tod seines Bruders Ben .
Dieser wurde von einer unbekannten Bestie in einer Vollmondnacht in Stücke gerissen.
Mit Bens schöner Verlobten Gwen versucht er dieses Geheimnis zu ergründen.
Bald ahnt er, daß diese Tragödie viel mehr mit der Geschichte seiner Familie und seinen eigenen finsteren Erinnerungen zu tun hat als er für möglich hielt.
Düstere Sagen, Prophezeiungen, ein zwielichtiges Zigeunerlager mitten in der Einöde, und ein plötzlicher Angriff einer teuflischen Kreatur.
Talbot entkommt nur fast mit dem Leben. Und in der nächsten Vollmondnacht bewahrheitet sich eine schreckliche Ahnung.
"Wolfman" ist eine herrliche Hommage an all die alten Horror- Klassiker von "Universal" bis zum "Hammer"-Film.
Ähnlich wie ein "Sleepy Hollow" verdichtet er hier alles an Atmosphäre, was einem in den alten Klassikern lieb und teuer ist, garniert es mit tollen Schocks, und einer Szenerie, die so faszinierend detailreich ausgestattet ist, daß man sich jedes einzelne Bild an die Wand hängen möchte.
Dunkle Nebelschwaden, bleicher Mond hinter riesigen undurchdringlichen Wäldern, weite nächtliche Hügellandschaften, beinharte Wolfsangriffe, die dunklen englischen Pubs, das unsagbar düstere, aufwendig ausgestattete Herrenhaus mit seinen Spinnweben, flackernden Kaminfeuern, Hirschgeweihen, die gruselige Szenerie des Zigeunerstammes, alptraumhafte Irrenanstalten, die Bestie in der Dunkelheit.
Dabei bleibt er der grossen Dramatik der Story treu, und setzt nur gelegentlich auf staubtrockenen Witz (die Verwandlungsszene in dem Universitäts- Hörsaal beispielsweise).
Hier waren Liebhaber der alten Klassiker am Werk und mit ebenfalls soviel Hingabe spielen natürlich die souveränen Hauptdarsteller.
Am Ende wird für mich ein wenig zuviel herumspringende Werwolf-Action geboten, doch das trübt den Gesamteindruck nicht.
Der Film erreicht das, weswegen man ihn sich überhaupt anschaut: Er bietet grosse Schauwerte, pures atemberaubend spannendes Entertainment, schauerromantische Atmosphäre und ein schnelles, niemals durchhängendes Drehbuch.
Dabei rutscht er nie in Albernheiten, oder Klamauk ab, bietet eine finstere, düstere Story und verbeugt sich damit vor den grossen Klassikern des Genres.
Ein Film der einfach grossen Unterhaltungswert hat, und Gruselfreunden eine Menge Spaß bringt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2010
Lange habe ich auf einen Werwolf-Film gewartet, der zwar im klassischen Setting spielt, aber auch zeitgemäße Spezialeffekte und eine ausreichende Portion Horror bietet.
Voilá, mein Flehen wurde erhört.
Wolfman, das Remake des Klassikers bietet umwerfende Kulissen, meinen Erwartungen entsprechend gute Spezialeffekte und so manche Kameraeinstellung würde ich als "künstlerisch wertvoll" bezeichnen.

Natürlich gibt es inhaltlich kaum Überraschungen, aber hier lässt schon die Vorlage relativ wenig Spielraum für komplexe Handlungsstränge. Aber von einem Film dieses Genres erwarte ich primär Unterhaltung und keine intellektuelle Herausforderung.
Die Hauptfiguren wurden passend besetzt und agieren glaubhaft, Emily Blunt wirkt zwar anfangs etwas emotionslos, aber das ist zweifellos eine Eigenschaft des von ihr verkörperten Charakters.

Der ganze Film präsentiert sich trotz einiger Längen zwischendurch überraschend blutig und stellenweise fliegen tatsächlich abgetrennte Gliedmaßen und andere Körperteile durch das Bild. Obwohl ich, was Schockmomente und Gruselszenen betrifft, relativ geeicht bin, hat es Wolfman doch einige Male geschafft, mich unerwartet heftig zu erschrecken. Zu meiner Verteidigung muß ich festhalten, dass ich den Film im Dunkeln mittels eines Surround-Kopfhörers in angemessener Lautstärke genossen habe. ;)

Das Ende des Films ist zwar relativ unspektakulär und für meinen Geschmack zu kurz ausgefallen, aber dennoch hinterlässt Wolfman einen angenehmen "Wow"-Effekt.
Popkornkino erster Sahne, Hirn ausschalten und geniessen.

Volle Empfehlung und Punktezahl.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2010
Im Kino hatte ich Wolfman damals verpasst, da mir der Trailer nicht so richtig zusagte. Leider, leider, kann ich jetzt nur sagen. Der Film ist nämlich deutlich besser als anfangs erwartet, wobei ich sagen muss das ich mir bisher nur den 17min längeren Director's Cut angesehen habe und nicht die Kinoversion. Es sind nämlich beide enthalten. Der Stil des Films erinnert zuweilen an Filme wie Bram Stoker's Dracula oder Tim Burton's Sleepy Hollow. Mit Anthony Hopkins und Benicio del Toro sind zudem zwei Oscar Gewinner am Start, die Ihre Sache sehr gut machen. Eine nette düstere und blutige Hommage an die alten Horrorklassiker.

Das Bild der Blu-ray kommt sehr gut rüber. Sehr detailreich so das der Look des Films sehr schön zur Geltung kommt. Der Ton ist meiner Meinung nach etwas unausgeglichen. Die Dialoge sind stellenweise sehr leise so das man ständig lauter machen muss um etwas zu verstehen, nur um plötzlich wieder schnell leiser zu machen wenn es mal wieder richtig kracht.

Das Steelbock ist mit dem geprägten Schriftzug ein echter Hingucker. Das FSK Logo ist nur aufgeklebt und somit ablösbar.

Fazit: Guter Film auf guter Blu-ray im schönen Steelbock verpackt. Für alle Fans alter Horrorklassiker ein absolutes Must Have!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2010
"Wolfman" ist eine absolut gelungene Neuverfilmung des Klassikers von 1941. Die Geschichte wird schnörkellos und stilvoll präsentiert. Das Setting ist düster und neblig und für eine rundum gruselige Atmosphäre, sowie stimmungsvolle und ansehnliche Bilder, ist gesorgt. Zudem bringt der Film die nötige Härte mit, was für eine gelungene Darstellung der mordenden Bestie auch unbedingt von Nöten war. Das Ganze wurde stellenweise doch recht blutig umgesetzt, was aufgrund der FSK16-Freigabe so nicht zu erwarten war. Die Goreszenen können sich auch durchaus sehen lassen. Auf Schockmomente muss der Zuschauer auch nicht verzichten, diese wurden passend und sehr wirkungsvoll mit eingestreut. Die Darsteller liefern eine sehr gute Leistung ab. Mit Benicio del Toro wurde ein absolut geeigneter Schauspieler verpflichtet und ihm kauft man das Tier im Manne schon vor seiner Verwandlung ab. Ebenso ist die Rolle des Vaters mit Anthony Hopkins, der gewohnt souverän spielt, sehr gut besetzt.

"Wolfman" ist ein wirklich atmosphärischer Gruselhorror, mit guten Effekten, der nötigen Dosis an Gore und wirkungsvollen Schockmomenten.

9 von 10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2013
Endlich ein athmosphärischer Werwolffilm mit gutem cast in guter Kulisse ! Allein Blackmoorcastle ist schon Super! Sir Anthony Hopkins ist und bleibt eine Klasse für sich! Aber auch Benicio Del Toro spielt seine Rolle sehr gut! Alles in allem eine düstere Reise in die Vergangenheit mit auch manchmal Bildern für Menschen mit stärkeren Nerven! London 1891 , der junge Lawrence Talbot kommt nach Hause und muss die vollkommen zerfleischte Leiche seines Bruders identifizieren! Das Medaillon , welches sein Bruder bei sich trug führt seine Recherche unter anderem auch zu einer Zigeunersippe. Trotz der Warnung seines Vaters sucht er die Zigeuner bei Vollmond auf und das Lager wird von einem nicht zu erkennenden Ungeheuer heimgesucht. Das Schicksal von Lawrence nimmt seinen Lauf.........die Bildqualität der Blu Ray ist Super und das Steelbook echt Schmuck ! Für mich ein echt gelungener Film!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2012
Ich sah den Film zum ersten Mal im diesjährigen Osterprogramm im TV und war äußert positiv angetan.
Als dann Amazon das Steelbook im Sonderangebot hatte, habe ich es sofort bestellt und war überrascht.

Zum Einen, dass dieser doch noch neue Film zu diesem Preis in dem bisher schickstem Stzeelbook, dass ich bisher gesehen habe, angeboten wurde.
Zum Anderen, dass die Extended Version, die die Zusammenhänge (gerade zu Beginn des Films) doch mehr im Detail behandelt, so ungleich viel brutaler ist.

Ich kann die Rezensenten verstehen, denen es hier zu stark "Zur Sache" ging. Wer Derartiges nicht gewohnt ist, wird hier einer ziemlichen "Belastungsprobe" (was den Magen angeht) unterzogen.
Mich selbst hat es nicht gestört - wie schon an anderer Stelle erwähnt, ist so ein Werwolf kein Schoßhündchen; auch Löwen reißen Ihre Beute und "knabbern daran herum"... nur dass ein Werwolf halt Menschen knabbert...
Allerdings finde ich die Freigabe ab 16 etwas zu tolerant; hier wäre ob der Gedärme, abgerissener Körperteile und des spritzendes roten Lebenssaftes doch eine Freigabe ab 18 angebracht. (Vor allem, wenn man die Freigaben bei Videogames vergleicht, welches in dieser Form gleich indiziert worden wäre! Aber das ist ein anderer "Kriegsschauplatz")

Was fasziniert mich an dem Film? In anderen Bewertungen und Rezensionen wird häufig der Vergleich zu "Bram Stoker's Dracula" beschrieben. Dieser Vergleich drängte sich mir auch gleich nach dem ersten Sehen auf.
Erst Recht, beim Schauen dieser fabelhaften Steelbook-Version.

Sooo viel Story hat "B.S. Dracula" auch nicht - die eigentliche Geschichte beider Filme könnte man in unter einer Minute erzählen!

Die Inszenierung und damit erzeugte Stimmung ist es, die mich begeistern. Der Vergleich zu "B.S. Dracula" passt sehr gut, denn die Bilder und erst Recht die Musik lassen eine vergleichbare Stimmung aufkommen.
Ich habe beide Filme nochmals kurz nacheinander gesehen und muss sagen: Ich finde beide auf Ihre Art sehr gut.
Bei mir kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf; im Gegenteil: Ich empfinde diese fast schon Old-School-mäßige Inszenierung als wohltuend im Vergleich zu den heutigen, häufig nur noch auf Effekten ausgelegten, mit schnellen Schnitten versehenen "Flachfilmen", in der die Darsteller und Ihre Handlungen nur die zweite Geige spielen.

Bewerten würde ich "Wolfman" nach heutigen Maßstäben bzw. im Vergleich zu anderen heutigen Filmen mit 5 Sternen.

Warum ich keine 5 Sterne vergebe? Nun, da gibt es eben den o.g. Vergleich zu "B.S. Dracula", der mir sagt, dass es noch besser geht. "B.S. Dracula" ist eben noch bildgewaltiger, noch mehr Charakterdarsteller, noch mehr Epos, als "Wolfman"; auch wenn ich zugeben muss, dass mir Anthony Hopkins auch in "Wolfman" sehr gefällt - tja, er ist hier nun mal noch 18 Jahre älter, als er es in "B.S. Dracila" bereits war ;-) deshalb vielleicht etwas ruhiger...

Fazit:
Zum Film:
Tolles Remake mit durchweg sehr guten Darstellern, einer phantastischen Inszenierung und erstklassigen Musik (die oft von "B.S. Dracula" geklaut zu sein scheint - nein; falsch ausgedrückt: die Musik scheint sehr von diesem Werk inspiriert worden zu sein ;-)

Zum Bild:
Auf unserem 50" Plasma zaubert die Blu-Ray ein wunderschönes Bild; welches allerdings die beabsichtigte, typische, stimmungsfördernde Farbverfälschung aufweist (nur an einer Stelle treten natürliche fröhlich leuchtende Farben in den Vordergrund - bei einer Kindheitserinnerung an die Mutter im Garten).

Zum Ton:
Ich habe bisher nur in deutsch gehört, deshalb hier nur die Aussage zum sehr guten DTS Ton. Qualität einer heutigen Produktion würdig (entsprechende Anlage vorausgesetzt)

Zur Blu-Ray:
Sehr schickes Steelbook mit einer Disk, die sowohl die kinofassung (ab 12), als auch die Extended Version (ab 16) enthält. Die Extras sind nicht üppig, aber ok.

P.S.: In dieser Qualität und Aufmachung würde ich gerne eine Blu-Ray mit Steelbook für "B.S. Dracula" sehen (vor allem auf Bild- und Tonqualität bezogen)!
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am 20. September 2010
Ich bin ja eher ein Fan von klassischen Grusel- und Horrorfilmen (Hammer-Produktionen und auch die ganz alten Universal-Filme), daher kommt mir die Story von "Wolfman" natürlich mehr als bekannt vor. Wurde ich im Rahmen der derzeitig kursierenden Remake-Welle von vielen Filmen doch sehr enttäuscht, so sticht dieser positiv heraus.

Selten kann ein moderner Film diese klassisch-morbide Stimmung sowie düstere Atmosphäre vermitteln und gleichzeitig mit modernster (CGI-)Tricktechnik aufwarten. Dieser Spagat will erst einmal gekonnt sein!

Interessant finde ich allerdings die Tatsache, dass dieser Film eine 16er-Freigabe erhalten hat, zumal er einige recht derbe Szenen beinhaltet. Da liegen schon mal Gedärme auf dem Boden herum, fliegen Körperteile durch die Luft oder einem Polizist wird von hinten die Werwolfklaue in den Hals gerammt, so dass diese aus dem Mund wieder austritt und den Körper im Anschluss aufschlitzt. Das sind so typische Szenen, welche insbesondere von kleineren Independent-Labels häufig herausgeschnitten werden, um einer drohenden Indizierung zu entgehen. Universal erhielt hierfür - ich erwähne es noch einmal - eine FSK 16-Freigabe...

Die Bild- und Tonqualität sind natürlich sehr gut ausgefallen, wenngleich die deutsche Tonspur nicht in HD-Qualität, sondern "nur" in DTS 5.1 vorliegt. Die Extras können sich sehen lassen.

Ich habe mich für die Steelbook-Edition entschieden, da mir die Optik einfach besser gefallen hat. Zudem war sie nicht wesentlich teurer als die reguläre Blu-ray. Das FSK-Logo ist aufgeklebt und lässt sich problemlos entfernen, ebenso wie der kleine Blu-ray-Sticker oben links auf der Vorderseite.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich denke, er wird demnächst mal wieder in meinem Player landen.
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