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Wolfman - Extended Version/Steelbook [Blu-ray] [Director's Cut]
 
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Wolfman - Extended Version/Steelbook [Blu-ray] [Director's Cut]

Benicio Del Toro , Anthony Hopkins , Joe Johnston    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (132 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,34 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving, Geraldine Chaplin
  • Regisseur(e): Joe Johnston
  • Format: Director's Cut
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Japanisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Japanisch, Kantonesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. August 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (132 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003O1VA88
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.529 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben.

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Wolfman
Wolfman
Wolfman
Wolfman
Wolfman
Wolfman

Movieman.de

WOLFMAN ist das letzte klassische Universal-Monster der 30er und 40er Jahre, das zu Remake-Ehren gelangt. Die Vorproduktion war chaotisch, hinter den Kulissen wechselten die Macher mehr als einmal, aber am Ende nahm Joe Johnston auf dem Regiestuhl Platz. Und er scheint sich in der Welt des gotischen Horrors sehr zuhause zu fühlen, denn was er abliefert, ist ein herrlich altmodischer Film, der illustriert, wie die Horror-Filme des britischen Hammer-Studios aussehen könnten, wenn sie heutzutage produziert werden würden. Die Geschichte ist nicht haargenau wie beim Original. Vielmehr nimmt man ein paar Ideen des 1941er Films als Inspiration und entwickelt daraus eine sehr atmophärische Geschichte. Bei wem es sich um den zweiten Wolfsmenschen handelt, ist nicht weiter überraschend. Und wird auch nur anfangs als Mysterium gehandelt, das dann dem Kampf beider Monster Platz machen muss. Man kann sicherlich darüber streiten, ob die Motivation beider Figuren ganz glasklar ist, aber für den Film erscheint sie passend, geht es doch auch um die animalische Seite des Menschen, die instinktiv, nicht intellektuell handelt. Das England des späten 19. Jahrhunderts wird sehr authentisch dargeboten. Und die Schauspieler haben durch die Bank dieses klassische Aussehen, das sie für einen Film wie diesen prädestiniert. Und ja, das gilt sogar für Benicio Del Toro, der hier mit unglaublich traurigen Augen seiner tragischen Figur Tiefe verleiht. Das Highlight des Films ist aber nicht nur er, auch Hugo Weaving als Inspektor Abberline ist großartig. Sein bester Moment ist in der Schenke, als er der Wirtin erklärt, warum er gedenkt, die Nacht dort zu verbringen und nicht draußen im Moor nach dem Mörder zu suchen. Die Effekte sind ein phantastischer Mix aus althergebrachter Make-up-Kunst und moderner Computer-Kunst. Beides verschmilzt zu einem Ganzen. Das Ergebnis ist ein herrlich altmodischer Werwolf-Film im neuen Gewand. Fazit: Wunderbarer gotischer Horror

Moviemans Kommentar zur DVD: Die knapp 16,5 Minuten längere unzensierte Fassung ist der Kinofassung in jedem Falle vorzuziehen. Das Bild verwöhnt mit enormer Schärfe und Kontrast. Der ton erreicht gute Werte. Interessant ist erstmals BD-Live. Denn hier kann man sich die Urfassung des Wolfman aus dem Jahre 1941 anschauen.

Bild: Zunächst fällt in der nächtlichen Eröffnungsszene im Wald der gewaltige Kontrastumfang auf. Natürlich unter optimaler Ausleuchtung wird hier trotz Nacht nahezu jedes einzelne Blatt abgebildet. Das Dunkelgrün des Kleides (04.59) im dunklen Zimmer ist ebenfalls noch klar vom dunklen Hintergrund erkennbar. Auch die Schärfewirkung ist von höchste Güte. Feinste Prägungen auf Münzen sind noch zu sehen und Linien und Kanten weisen zu keiner Zeit Doppekonturen oder Säume auf. Die Farbeinschätzung ist aufgrund des häufigen Filtereinsatzes zugunsten einer blaugräulichen Grundstimmung etwas schwierig. Grieseln tritt nur ansatzweise in Erscheinung und ist ebenfalls zu keiner Zeit ein Grund zur Klage.  

Ton: Der deutsche DTS-Ton baut eine Menge Druck auf und vermag in Schrecksekunden einen gehörigen Schrecken einzujagen. Der profunde Bassanteil hat hier einen deftigen Anteil am Gesamtbild der Akustik. Die deutschen Dialoge klingen im Verhältnis zum Gesamtbild ein wenig zu leise, bleiben aber dennoch recht gut verständlich, solange sich die Ereignisse nicht überschlagen. Die englische Fassung baut nicht ganz den gleichen Druck auf, überzeugt aber dafür mit einer leicht griffigeren Stimmwiedergabe.

Extras: Das Bonusprogramm ist opulent und es werden sogar 2 alternative Enden angeboten. Darüber hinaus gibt es 5 zusätzliche, bzw. verlängerte Szenen zu sehen. Einige Dokus, wie "Die Rückkehr des Wolfman" führen gut inszeniert in die Produktion ein, ohne mit üblicher Lobhudelei zu langweilen. Eine Viertelstunde lang beschäftigt sich eine weitere Doku "Geheimnisse der Verwandlung" mit den visuellen Effekten der Verandlung. In der BD-Live Sektion gibt es mal endlich eine Besonderheit: Man kann sich online die Urfassung des Filmes aus dem Jahre 1941 in Englisch anschauen. Klasse Sache, die endlich mal ein attraktives BD-Live-Feature für den Filmfreund ist. --movieman.de


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118 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der liebe Wolf und die bösen Kritiker..., 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Blu-ray] (Blu-ray)
"The Wolfman". Ein Titel, bei dem es schon vielen Leuten graust und das nicht wegen haarigen Bestien, sondern den Vorurteilen, die an Filmen aus diesem Genre haften. Wo 1941 noch ein gewisser Lon Chaney junior den Massen mit seiner Darstellung des Wolfsmenschen das Fürchten lehrte, so scheint das Werwolf-Genre bis heute - nach unzähligen Verfilmungen - doch so langsam aber sicher ausgelaugt und ermüdet.

"Oh nein, nicht schon wieder ein Werwolffilm!"

So ähnlich sahen wohl viele Reaktionen auf die Ankündigung eines erneuten Versuches aus, jenes ausgelaugte und ermüdete Horror-Genre erneut zu bereichern.

Doch Moment! Zumindest sollte man "Wolfman" eine Chance geben...

Was also kann ein solcher Film denn bringen?

Nunja, der vielversprechende Cast kann sich sehen lassen. Namen wie Anthony Hopkins, Benicio Del Toro und Hugo Weaving stehen schonmal für Qualität jenseits jeglichem "Teenie Acting", welches man aus diversen - um nicht zu sagen den meisten - Horrorfilmen kennt. Um es vorweg zu erwähnen, das Schauspieleraufgebot absolviert seinen Job - mehr oder weniger - solide. Hervorzuheben ist wohl Anthony Hopkins. Spätestens seit "Das Schweigen der Lämmer" weiss man, dass er eine geradezu diabolische Präsenz ausstrahlt. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er annähernd jede Szene dominiert, in der er zu sehen ist...zum Nachteil für Herrn Del Toro... dieser scheint bemüht, bleibt aber weiterhin blass. Gerade von einer tragischen Figur, die er verkörpert, erwartet man mehr. Daher ist von einer Charakterentwicklung leider nicht viel zu sehen (naja, wenn er sich nicht gerade in einen blutrünstigen Werwolf verwandelt...). Hugo Weaving spielt gut, muss sich aber mit wenig Leinwand-Zeit zufriedenstellen. Der übrige Cast ist nicht weiter von grosser Bedeutung. Von ihnen tut sich keiner besonders hervor, auch nicht Golden Globe Preisträgerin Miss Blunt.

Die wohl grösste Stärke eines "Wolfman" liegt unbestreitbar in seinen Kulissen, welche stark an Tim Burton`s "Sleepy Hollow" oder auch "Sweeney Todd" erinnern. Selten bekommt man eine solch dichte und düstere Atmosphäre zu spüren, welche einem den "19. Jahrhundert-Flair" derart eindringlich vermittelt. Hinzu kommt ein ebenso düsterer Score von keinem geringeren als Danny Elfman persönlich.

Über das Design der Kreatur lässt sich sicher streiten. Sei noch gesagt, dass es immer Nörgler gibt und auch immer geben wird. Meines Erachtens nach wurde die Darstellung aber realistisch getroffen, zumal ein guter Kompromiss zwischen CGI und Maske getroffen wurde - auch wenn sich viele dabei an Chewbacca erinnert fühlen. Was den Blutgehalt angeht, so war ich doch überrascht, dass unsere sensible Prüfstelle der FSK diesen Film "nur" mit einem blauen Siegel versehen hat. Wenn Mr. Del Toro einen seiner "Anfälle" inmitten eines geschlossenen Raumes bekommt und sich zufälligerweise auch noch zahlreiche Personen darin befinden, dann sollte dem geneigten Splatterfan doch schon ein befriedigendes Grinsen gegönnt sein. Wolfman ist ziemlich blutig - wem das zu viel ist, der ist ohnehin im falschen Genre.

Wie auch immer, an herumfliegenden Extremitäten mangelt es Wolfman ganz bestimmt nicht. Wo liegt dann das Problem?

Die Handlung - leider wird diese viel zu schnell und auch streckenweise unglaubwürdig erzählt. Das Drehbuch fällt schlicht zu "dünn" aus. Daher braucht man auch keine besonderen Überraschungen erwarten. Aber wenn man mal ehrlich ist, dann stehen Filme aus diesem Genre auch nicht unbedingt für tiefgründige und komplexe Geschichten oder? So fällt diese Schwäche - je nach Betrachter - mal schwerer, mal leichter ins Gewicht. Hier muss jeder für sich entscheiden.

Kurzum:

NEIN, Wolfman ist nicht tiefgründig und NEIN, Wolfman erreicht nicht die Klasse eines "Bram Stoker`s Dracula" und JA, die Handlung ist so schnell erzählt, wie sie verfasst worden ist. Man mag "The Wolfman" sicher so einiges vorwerfen können, eines sollte man jedoch nicht machen...ihm einen gewissen C h a r m e absprechen. Und genau darin liegt doch sein Reiz. Wolfman ist eine Hommage an das alte "Gruselkino", welches uns einst Fürchten ließ. So kommt "The Wolfman" ohne nennenswerte Story daher, bietet aber kurzweiligen und stimmungsvollen Horror mit einigen guten Schauspielern und einer Menge Blut. Dazu eine schaurig-schöne Atmosphäre mit tollen Kulissen. Wer sich darauf einlässt, ist mit Wolfman gut bedient. Wer sich davon abschrecken lässt, sollte lieber nach einer Alternative schauen, bevor wieder nur bis zur Unendlichkeit genörgelt, gemeckert und gestritten wird...

Der Extended Director`s Cut:

Werwolffreunde aufgepasst, die 17 Minuten längere Extended-Fassung hat dem Film doch sehr gut getan. Zwar sind im Gewaltbereich nur wenig Neuerungen (was bei einem derartigen "Spektakel" nicht weiter stören soll), aber dafür profitiert die Handlung immens von den neuen Szenen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um lückenfüllendes Bildmaterial, da den Charakteren deutlich mehr Tiefe verliehen wird. Gerade die Beziehung zwischen den Charakteren wirkt plausibler und nachvollziehbar. Auch wirken verschiedene Handlungsstränge schlüssiger. Mit anderen Worten: Wer die Kinofassung bereits mochte, dem sei die Extended-Fassung wärmstens empfohlen! Erst recht, wenn man in der Handlung einige Kritikpunkte entdeckt hat.

Zur Blu-ray:

Das Bonusmaterial beläuft sich auf ca. eine Stunde und man bekommt verschiedene Einblicke hinter die Kulissen, sowie Features über die Kreatur. Auch mit dabei sind alternative- und erweiterte Szenen und sogar zwei alternative Enden. Alles in allem sehr informative Extras, wenn auch nicht allzu umfangreich, wie es bei dem Film hätte sein können. Die Bild- und Tonqualität ist sehr gut, bei der ich persönlich keine nennenswerten Mängel entdeckt habe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klassisch, blutig, gut gemacht., 8. Februar 2011
Von 
N. E. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Director's Cut] (DVD)
1. Der Film ist Uncut. Die DVD enthält den um ca. 15 Minuten längeren, durchwegs gut synchronisierten, Directors Cut. Die FSK 16 Freigabe ist bezogen auf den hohen Gewaltlevel sehr milde, denn es gibt haufenweise Blut, Gedärme, Hirnmasse und abgetrennte Gliedmaßen - so, wie es sich für einen ordentlichen Werwolffilm gehört.

2. Die Story, die im viktorianischen England spielt, ist spannend, aufgebaut und orientiert sich an der Vorlage "The Wolf Man" aus 1941, einem der großen Horrorfilme von damals. Ein Mann (Benicio del Torro) möchte den gewaltsamen Tod seines Bruders aufklären und wird dabei von einem Werwolf gebissen. Mit dem nächsten Vollmond beginnen seine Probleme...Er wird zum Gejagten. Hinzu kommen ein schwelender Konflikt mit dem eigenen Vater (Anthony Hopkins) und die für ihn zunehmende Attraktivität der Witwe (Emily Blunt) des eigenen Bruders. Es folgen Mord, Totschlag, Verfolgung, Leichenteile, Silberkugeln, ein kurzer Blick in die psychiatrische Abteilung samt grausamen Behandlungsmethoden, und schließlich das Grande Finale. Alles genau so, wie es sich für einen klassischen Horrorfilm gehört.

3. Anthony Hopkins agiert GRANDIOS. Er kann die ihm zugedachte Rolle des kühlen, distanzierten Vaters perfekt ausfüllen und all sein Können präsentieren. Aber auch Benicio del Torro liefert eine sehr gute Performance ab. Beiden wurde ihre übliche, altbekannte deutsche Synchronstimme zugedacht.

4. Die Kulissen wirken niemals künstlich, wie in vielen anderen Hollywoodproduktionen mit historischem Hintergrund, sondern überzeugen ebenfalls. Der Vater wohnt mit seinem ergrauten Diener in einem alten, verfallenden Herrenhaus am Land. Alles ist abgenutzt, staubig und vergilbt. Aber auch das Dorf und die Stadt London werden überzeugend in Szenen gesetzt und wirken nie wie billige 08/15 Kulissen. Alles wirkt authentisch, düster, dreckig, feucht und kalt. Die Schauspieler haben teils dreckige Fingernägel, abgewetzte Kleidung und fettiges Haar.

5. Fazit: The Wolfman ist ein sehr guter, blutiger, Werwolffilm nach klassischem Schema. Die Produzenten leisteten sich weder bei der Story, noch bei den Schauspielern und Kulissen grobe Schnitzer. Eine "moderne" oder innovative Story mit großen Überraschungen, schwarzem Humor, Sex, Alkohol und coolen Dialogen sollte man sich aber nicht erwarten.

Bild - und Tonqualität (DD 5.1 ) der DVD sind überzeugend, es gibt daran nichts auszusetzen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Morbides Schauermärchen!, 22. August 2010
Von 
smithi80 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wolfman - Extended Version/Steelbook [Blu-ray] [Director's Cut] (Blu-ray)
Im Kino hatte ich Wolfman damals verpasst, da mir der Trailer nicht so richtig zusagte. Leider, leider, kann ich jetzt nur sagen. Der Film ist nämlich deutlich besser als anfangs erwartet, wobei ich sagen muss das ich mir bisher nur den 17min längeren Director's Cut angesehen habe und nicht die Kinoversion. Es sind nämlich beide enthalten. Der Stil des Films erinnert zuweilen an Filme wie Bram Stoker's Dracula oder Tim Burton's Sleepy Hollow. Mit Anthony Hopkins und Benicio del Toro sind zudem zwei Oscar Gewinner am Start, die Ihre Sache sehr gut machen. Eine nette düstere und blutige Hommage an die alten Horrorklassiker.

Das Bild der Blu-ray kommt sehr gut rüber. Sehr detailreich so das der Look des Films sehr schön zur Geltung kommt. Der Ton ist meiner Meinung nach etwas unausgeglichen. Die Dialoge sind stellenweise sehr leise so das man ständig lauter machen muss um etwas zu verstehen, nur um plötzlich wieder schnell leiser zu machen wenn es mal wieder richtig kracht.

Das Steelbock ist mit dem geprägten Schriftzug ein echter Hingucker. Das FSK Logo ist nur aufgeklebt und somit ablösbar.

Fazit: Guter Film auf guter Blu-ray im schönen Steelbock verpackt. Für alle Fans alter Horrorklassiker ein absolutes Must Have!
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