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Wolfheart

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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000AAVEQE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.032.141 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wolfshade (A werewolf masquerade)
2. Love crimes
3. ...Of dream and drama (Midnight ride)
4. Lua d'inverno
5. Trebaruna
6. Vampiria
7. An erotic alchemy
8. Alma mater

Produktbeschreibungen

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Under A Moonspell, das bei einem kleinen französischen Plattenlabel erschienene Mini-Album, schlug in der Metalszene derart ein, daß binnen kurzer Zeit tausende Exemplare verkauft und größere Plattenfirmen neugierig wurden. 1995 erschien bei Century Media das Debütalbum Wolfheart, welches die portugiesische Band sofort in Spitzenregionen der europäischen Düsterszene katapultierte.

Moonspell präsentieren sich als eine Mischung aus Black Metal und Gothic. Brechende Härte, Melancholie, Angriffslust, lyrische Mystik sowie jede Menge Pathos drückt diese Scheibe aus. Zudem verfügen die Südeuropäer über einen Sänger mit ungeheurem Stimmvolumen, der zu jener Zeit Vergleiche mit Pete Steele von Type O Negative zuließ. Selbst der noch zu sehr plakative Keyboardschwulst störte die Fans nicht, sie kauften das Album wie die Verrückten. Highlights: Das geheimnisvoll wirkende "Vampiria" sowie der rasante Song "Alma Mater", eines der besten Moonspell-Stücke überhaupt.--Wolf-Rüdiger Mühlmann

Rezension

Name, Schriftzug und Label lassen zunächst darauf schließen, es hier wieder mal mit weißgetünchten Gestalten zu tun zu haben, die in irgendwelche Schminktöpfe gefallen sind und sich dort dann am breiten Angebot gütlich getan haben. Das ist auch wohl gar nicht so falsch, Herkunftsort und Musik verdienen dann aber doch nähere Betrachtung: MOONSPELL kommen aus Portugal und spielen grob Gothic Metal, der durch die gelungene Produktion von Waldemar Sorychta gut in Szene gesetzt ist. Elemente aus dem Death/Black Metal-Bereich wie die Pseudonyme der Musiker, der teilweise keifende Grunzgesang und die Schlagzeugarbeit treffen auf sehr geile folkloristische Versatzstücke ("Trebraruna"), witzige Einlagen wie das ekelhafte Rock'n'Roll-Piano in "Of Dream And Drama" stehen langen, schleichenden Passagen gegenüber, die nur aus Keyboardteppichen und flüsternden Beschwörungen bestehen. Genretypisches wie der Gegensatz von hohen Frauenstimmen und den tiefen Grunts des Sängers wird ebenso geboten wie "normaler" bzw. Chorgesang und richtige Heavy Metal-Klampfen. Interessant.

Christian Kruse / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2000
Format: Audio CD
... würde ich sagen. Fast zu vermuten, dass Moonspell aus der nördlichen Region kommen, statt waschechte Portugiesen zu sein. Glaubt man den Rezensionen der Metal- Zeitschriften, in denen sich die Geister eh scheiden, handelt es sich um eine von Pathos und Wahnsinn sowie von mittelalterlichen, düsteren Geschichten inspirierte, ja fast getriebene Band.
In Szeneclubs wurde diese Scheibe vor kurzem mehrmals gespielt, und aufgrund dessen habe ich sie mir zugelegt. Für Black Metal und Doom - Fans eigentlich ein Muss! Allein der Knaller "Alma Mater" ist prägend für ihren für damalige Zeit relativ fetten Sound, ihre düsteren Texte ähnlich denen gleichspartiger Bands, dennoch eine Scheibe, die wunderbar in den Herbst/Winter passt, mit Kerzenschein und einem guten Drink, einem Totenschädel auf der Fensterbank, und einem guten Buch.
Durchgehend eine hörbare Scheibe, wenn man auf diese Verbindung steht. Harte Riffs, Doublebass, und eine teilweise an Type O' Negative erinnernde Stimme, mit schönem Frauenbackground...
Eine angenehme Scheibe!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch am 22. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Moonspell bedienen auf ihrem genialsten Album einen Spannungsbogen, der über Black Metal, Gothic und Ambiente bis hin zu südländischem Pathos und Folklore-Klängen reicht. Diese Zutaten finden sich in allen Songs wieder.
Während "Nightshade" diese Elemente noch nicht richtig integriert, stehen "Love Crimes" und "Vampiria" durch ihre einzigartige Atmosphäre schon als Vorboten für Kommendes da-die späteren Cradle of Filth, wie sie auf Dusk & Her Embrace zu hören sind, lassen schon mal grüßen.
"An Erotic Alchemy" wiederum ist das perfekte Gothic-Drama der "Beauty and the Beast"-Gattung-selbst Moonspell haben seither keinen zweiten Song dieser Art hervorgebracht...
"Midnight Ride" ist schließlich neben dem langweiligen Instrumental "Lua d' Iverno" der belangloseste Track des Albums, vergleichbar etwa mit "Raven Claws" des Nachfolge-Albums Irreligious
Da kommt die Pagan-Hymne "Trebraruna" (besungen wird eine keltiberische Gottheit der Antike, die auch in Wolfsgestalt auftritt), schon frischer und geradezu tanzbar daher, bevor "Alma Mater", die Über-Hymne der Band schlechthin, mit Raserei und Pagan-Pathos ein denkwürdiges Album beschließt.
Nie zuvor und nie nachher sollten Moonspell ein solch intensives Album schaffen. Eigentlich schade, denn talentiert sind die Portugiesen ohne jeden Zweifel..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT am 28. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Moonspell waren 1995 schon über ein paar Demos bekannt welche sie 2007 als Under Satanae wiederveröffentlichen sollten. Wolfheart war dennoch das tatsächliche Debütalbum und zeitgleich der Durchbruch der Band, mit Vamipria landeten sie mitten im Gothic Metal Wahn. Dabei blieb Wolfheart noch deutlich im Black Metal verwurzelt und konnte mit Alma Mater auch bei Black Metal Fans einen Clubhit landen. Breite Keyboardteppiche, wiederkehrende Blastbeats, aber dennoch harmonische, ja fast kitschige Passagen, etwas Frauengesang(besonders in An Erotic Alchemy toll umgesetzt), Grunts und cleance Gesangspassagen die hin und wieder an Pete Steele erinnern, eine fette Produktion und besonders in den akustischen Gitarrenparts zu hörende Anleihen an die portugisische Folklore. All das fügt sich zu einem Debütalbum zusammen, dass in der Mitte der 90er den Nerv traf und heute noch funktioniert.
Anspieltip:
Love Crimes
Vampiria
An Erotic Alchemy
Alma Mater
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "deepwaste" am 23. Oktober 2002
Format: Audio CD
Das Debut von Moonspell wartet mit klasse Songs auf, mal wechseln harte und ruhige Töne, dann wiederum Düsterness und Lebensfreude! Ich liebe dieses Album! Die meist düstere Stimmung zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Album und manche Songs versetzen mich ins Mittelalter zurück. Abwechslung pur eben! Das Songwriting auf diesem Album ist und bleibt das beste von Moonspell. Nachfolgende Alben sind leider sehr enttäuschend ausgefallen und so werde ich ein Hörer eines einziges Moonspell-Albums bleiben!
Kaufen, Kaufen, Kaufen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Opitz am 15. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sehr schnelle Lieferung, Artikel in sehr guten Zustand ( wie beschrieben)
CD gefällt mir sehr gut, für eine der ersten CD's die Moonspell herausgebracht hat.
Danke, gerne wieder!
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