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Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 23 & 25

Nikolaus Harnoncourt Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Musik

Bild des Albums von Nikolaus Harnoncourt

Fotos

Abbildung von Nikolaus Harnoncourt

Biografie

Nikolaus Harnoncourt wurde 1929 in Berlin geboren und wuchs in Graz auf. Er studierte Violoncello bei Paul Grümmer und an der Wiener Musikhochschule bei Emanuel Brabec. Von 1952 bis 1969 war er Mitglied der Wiener Symphoniker. Nebenher widmete er sich der Aufführungspraxis von Musik der Renaissance bis zur Klassik sowie der Spieltechnik und Klangmöglichkeiten alter Instrumente. ... Lesen Sie mehr im Nikolaus Harnoncourt-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Concentus Musicus Wien
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (14. Dezember 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B009F91YT8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.989 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I. Allegro Maestoso - Concentus Musicus Wien
2. Ii. Andante
3. Iii. (Allegretto)
4. I. Allegro - Concentus Musicus Wien
5. Ii. Adagio
6. Iii. Allegro Assai

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist eine Traumkombination für zwei der späten Klavierkonzerte Mozarts: zwei "elder statesmen" der Klassikwelt, Dirigent Nikolaus Harnoncourt und der Pianist Rudolf Buchbinder, interpretierten mit Harnoncourts Ensembel Concentus Musicus im berühmten Wiener Musikverein Mozarts Klavierkonzerte Nr. 23 und 25, Buchbinder spielte dabei auf einem Pianoforte. Der Jubel von Presse und Publikum war grenzenlos: "einzigartig und perfekt" sei das "Gipfeltreffen der Giganten" gewesen, urteilte der Kurier. Auf CD kann diese musikalische Sternstunde vom Juni 2012 jetzt in hervorragender Klangqualität nacherlebt werden. Für Harnoncourt war es die erste Aufnahme eines Klavierkonzertes von Mozart mit seinem Ensemble.

Produktbeschreibungen

SONY 88765409042; SONY - Italia; Classica Orchestrale per Piano

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön 10. Februar 2014
Von ES
Format:Audio CD
So schön noch nie gehört!
Herr Buchbinder ist DER Sänger auf dem Klavier! Wunderbar!

(Die langen, negativen Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vermutlich mag man Herrn Buchbinder seine grandiosen Erfolge nicht gönnen und/oder es handelt sich bei den Kommentatoren z.B. um Musikwissenschaftler, meist verhinderte Musiker. Entschuldigung, dies ist leider meistens der Fall.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So hoert man Mozart leider nie! 5. Februar 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Harnoncourt und Buchbinder machen hier zusammen eine Interpretation, der wirklich sehr hoerenswert ist. Normalerweise wann ich Mozart Konzerte auf dem Hammerfluegel hoere denke ich immer ich moechte diese Interpret lieber aud den normalen Steinway oder Boesendorfer hoeren. Hier denke ich das Gegenteil: Ich moechte jetzt alle Mozart Pianokonzerte sehr gerne auf dieserem Walter Fluegel mit dieseren Interpreten hoeren. Wass Buchbinder mit seinem sehr kraftigem Touche aus dieses Instrument holt ist fast unglaublich.
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10 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lernprozeß 29. Januar 2013
Format:Audio CD
2003 meinte der Solist in einem Interview mit der Musikvereinszeitschrift "Musikfreunde" (Monatsmagazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien) noch: "Aber es gibt leider so viele dritt- und viertklassige Musiker, die sich nur auf den Originalklang verlegt haben, weil sie am modernen Instrumentarium gescheitert sind."

Nun, zur Erweiterung des klanglichen Horizonts ist es nie zu spät, selbst wenn sie von der überwältigenden Lautstärke des spätromantisch-akademischen Konzertflügels zurück zur klassischen josephinischen Klarheit des fünfoktavigen Hammerklaviers führt. Die Frage bleibt angesichts der Spezialisten, die sich jahrzehntelang ernsthaft mit der historischen Aufführungspraxis befaßt haben, angefangen bei Paul Badura-Skoda und Jörg Demus über die bedeutenden Interpreten der Gesamteinspielungen, Malcolm Bilson und Joos van Immerseel, bis hin zu den Solisten der zahlreichen Einzeleinspielungen der vergangenen Jahre, ob so ein kurzer Ausflug in den Originalklang wirklich noch eine Erweiterung und Ergänzung in der Mozart-Interpretation darstellt.

Das Live-Konzert vom 10. Juni 2012 bot jedenfalls keine Glanzpunkte, akustisch, indem es in einem deutlich überdimensionierten Saal unterging - "Bis etwa zur Reihe 12 konnte man den Steinway-Fetischisten Rudolf Buchbinder sogar am Walter-Flügel hören!", so eine Zeitungskritik - und so nur dank der Tontechnik gerettet werden konne, und interpretatorisch, da hier schon lange andere die Maßstäbe gesetzt haben.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen buchbinder goes historical 3. Februar 2013
Von gemihaus
Format:Audio CD
seit vielen jahren ein liebhaber sog. historischer aufführungspraxis und instrumente, habe
ich keine aversion gegen modern-konventionelle interpretationen, wenn sie zumindest
hist. informiert klingen.
die b-phil und murray perahia haben dies eben eindrucksvoll live mit mozarts letztem grossen
klavierkonzert aufgeführt: reduziertes orchester, ungedeckter flügel, moderate tempi mit
kurzen abschlüssen, mozartianischer kammerton ganz up-to-date.
(b-phil digital-concert-hall)

hier, bei harnoncourt, der seine concentus-musicus-klangrede inzwischen allzu
manieriert (stop and go mit zwangspausen) zelebriert und mozarts klassisch-cantablen
musikfluss hemmt, und beim steinway-profi buchbinder, kommen schon bedenken auf,
weil's so klingt, als ob ungleich historisierende so nicht ganz zusammen(ge)hörten.

buchbinder, der international bekannte in österreich (wie mokant bemerkt wurde) ist ja
ein klavier-universalist, der in den 1970ern mit gesamtaufnahmen der haydn-sonaten und
beethoven-variationen (und einigen klaviersonaten) a-romantisch, sachdienlich reüssierte.
tadellos pianistisch und formal stringent praktiziertes spiel, ohne individuell-expressive
interpretationsfärbungen. ein chopin-konzert in berlin klang ziemlich uncharmant.
seine werkgerecht-neutralen interpretationen, die klassikern alles verzopft-spielerische
nehmen und die struktur betonen, greifen jedoch wie schon bei schubert so auch bei mozarts
cantabile unter dominanter formaler sicht zu kurz:
das opernhaft-gestische in mozarts-klaviergesang will nicht zum ausdruck kommen.
keine frage des tempos, aber des klanglichen ausdrucksvermögens.
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