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Wolfgang Amadeus Mozart- Don Giovanni [2 DVDs]

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dietrich Fischer-Dieskau, Josef Greindl, Elisabeth Grümmer
  • Regisseur(e): Ferenc Fricsay
  • Format: Classical
  • Sprache: Deutsch (PCM Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 176 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005FAH1BQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Stadt, durch die eine Mauer des Zwangs und der Schande gezogen ist, die in den letzten Wochen mehr erlebt hat als früher eine ganze Generation, musiziert, spielt Theater, zeigt aus aller Welt reich beschickte Ausstellungen, eröffnet ein langersehntes neues Opernhaus. (Willy Brandt zur Eröffnung der Berliner Festspiele 1961) Am 24. September 1961, nur wenige Wochen nach dem Mauerbau, der auch das Berliner Musikleben trennte, wurde die neue Deutsche Oper Berlin eröffnet. Als Eröffnungsoper wurde Mozarts Don Giovanni in der Inszenierung von Carl Ebert gewählt. Ihm stand ein Sängerensemble mit einem unvergleichlichen Staraufgebot zur Verfügung. Die musikalische Leitung lag in den Händen von Ferenc Fricsay. Zeitgleich mit der Premiere am 24. September wurde die hier aufgezeichnete Generalprobe vom 23. September 1961 deutschlandweit im Fernsehen ausgestrahlt. Nun wird die Eröffnungsvorstellung erstmals auf DVD veröffentlicht.

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Als Wolfgang Amadeus Mozarts Zweiakter Don Giovanni Ende des 18. Jahrhunderts die ersten Aufführungen erlebte, fand er ein geteiltes Echo. Das drama giocoso (heitere Drama), das der Komponist für ein Honorar von 100 Dukaten verfasst hatte, wurde zwar bei der Premiere am 20. Oktober 1787 im Gräflich Nostitzschen Nationaltheater zu Prag mit lautem Applaus bedacht, die erste Darbietung in Wien am 7. Mai 1788 hingegen war ein Flop. Viele Zeitgenossen lehnten die Oper ab, weil sie die anarchische Unmoral des Protagonisten nicht teilen konnten und wollten. Außerdem hatten die Zuschauer Probleme mit dem derben Humor von Lorenzo da Pontes Libretto. Das Publikum verstand seinerzeit die Verbindung von Grundformen der Komödie und Elementen des barocken Parabel- und Welttheaters nicht und war zusätzlich vom fehlenden Happyend enttäuscht.

Erst spätere Hörergenerationen konnten goutieren, dass diese Oper den Kampf eines Außenseiters gegen eine moralisierende Gesellschaft behandelt. Genau dieses Kernthema von Don Giovanni hat Bühnenregisseur Michael Hampe 1991 bei seiner Inszenierung in der Kölner Oper herausgearbeitet. Hier steht der Gegensatz zwischen dem unaufhaltsam dahinstürmenden Lebenstrieb eines Einzelnen und der Norm gesellschaftlicher Wertvorstellungen im Mittelpunkt. Hampe hat für diese Grundaussage allerlei plakative Regieeinfälle gefunden. Und auch die stilvollen Kostüme und Bühnenbilder unterstützen seine Deutung der Mozart-Oper. Namhafte Sänger und Sängerinnen wie Thomas Allen (in der Hauptrolle), Carolyn James (als Donna Anna), Carol Vaness (Donna Elvira), Kjell Magnus Sandve (Don Ottavio) und Ferrucio Furlanetto (Leporello) haben den Gefühlen und Leidenschaften der Charaktere stimmlich adäquat Ausdruck verliehen. Das Gürzenich Orchester unter Dirigent James Conlon schließlich interpretierte das Opus ohne Fehl und Tadel. Eine grundsolide Umsetzung. --Harald Kepler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Rein zahlenmäßig dürfte der "Don Giovanni" zur Zeit die auf DVD am besten dokumentierte Oper sein, das Angebot ist zwar noch überschaubar, aber bietet schon einige Alternativen - wenn auch die Inhomogenität vom 50 Jahre alten Furtwängler-Film bis zur modernen Inszenierung aus Glyndebourne etwas verwundern mag. Auch die üblichen Veröffentlichungsquerelen ist man ja mittlerweile schon fast gewohnt (so ist die exzellente Verfilmung unter Maazel/Losey/Raimondi/Te Kanawa/van Dam mal wieder nur über den Import erhältlich, die grandios-radikale Verfilmung unter Smith/Sellars gar nicht). Die vorliegende Kölner Aufnahme reiht sich da eher ins solide, unauffällige Mittelfeld ein, hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel.
Michael Hampe inszenierte das Stück in historischen Kostümen und Bühnenbildern, wenn auch eher zurückhaltend, nicht mit großen Pomp aufgeblasen, aber auch nicht übermäßig einfallsreich. Die Personenregie wechselt zwischen übertrieben-komödiantisch und statisch-langweilig, einige recht nette Beleuchtungsideen stehen neben doch arg strapazierten und unglaubwürdigen Szenerien.
James Conlon treibt das Gürzenich Orchester Köln spürbar an - und schießt dabei doch deutlich übers Ziel hinaus. Das betrifft einerseits die Tempi, die passagenweise sehr schnell sind (fanden übrigens auch die Sänger, s.u.), andererseits aber auch Phrasierung und das Zusammenspiel des Orchesters. Von Mozartscher Leichtigkeit ist da passagenweise wenig zu spüren, schon in der Ouverture legt das Orchester eine laute, manchmal plumpe, fast romantisierende Spielweise an den Tag - also viel dramma und wenig giocoso.
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Format: DVD
Mozart,Wolfgang A.1756 - 1791
DON GIOVANNI

Oper ' Live' Produktion SW
24.9.61 , Berlin,Deutsche Oper
Orchester der Deutschen Oper Berlin Dir. Fricsay
Reg. Karl Ebert
Bühne - Kostüme Georges Wahkevitch

Interpreten

' Lorengar - Donna Elvira
' Grümmer - Donna Anna
' Köth - Zerlina
' Dieskau - Don Giovanni
' Berry - Lepporello
' Grobe- Don Ottavio
' Greindl - Commendatore
' Sardi -Masetto

MONO/PAL 179 Min.

Aus der Zeit in der es zum Guten Ton gehörte auch für die Fernsehzuschauer
in die Oper zu gehen, gehört dieser Kostbare Mittschnitt dieser Aufführung,
die zu den Ersten in der Neuen Deutschen Oper Berlin gehörte.

Dieses wiedersehen- Vereint Künstler aus dem Deutschen Bereich die mann getrost zur Weltklasse
zählen konnte. Ein absolutes Stimmenfest.

Dazu kommt noch die seltene Leitung von Fricsay der damals an der Deutschen Oper
oft zu sehen und Hören war.

Die akkurate Inszenierung von Karl Ebert entspricht dem Zeitgeist
ist in Schwarz-weiß gefilmt.

Ein leckerbissen für Sammler, guter Mono Ton
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Format: DVD
Eigentlich kann ich hier nur einen Stern vergeben, weil es sich nicht etwa um eine Doppel-CD handelt, sondern um eine Doppel-DVD. Wäre das Produkt richtig gekennzeichnet gewesen, hätte ich es nicht gekauft, weil ich die DVD schon besitze. Da ich diese Inszenierung von 'Don Giovanni' aber sehr schätze, vergebe ich dennoch die volle Punktzahl. Nun hab ich halt ein Geschenk auf Reserve im Schrank...

Der stimmlich äußerst verführerische Don Giovanni ist mit Rodney Gilfry wunderbar besetzt: schmeichelnd, berückend, mächtig und gefährlich umgarnt er seine Frauen. Lazlo Polgar als Don Giovannis Begleiter tönt mit tiefem Bass sehr warm. Cecilia Bartoli als größter Star dieser Aufführung enttäuscht ihre Anhänger kein bisschen. Mit ganzem Temperament gibt sie eine tief verletzte, wütende Donna Elvira, deren Grund des Zorn man nicht sein mag. Stimmlich ist sie selbstverständlich ein reiner Genuss.

Zu dieser Ausgabe gehört ein recht ausführliches Buch, das interessante Themen behandelt. Mozart, Lorenzo da Ponte, die Konventionen der italienischen Oper sowie (sehr interessant!) eine Inhaltsangabe mit musikalischem Kommentar. Bei all dieser Vielfalt fehlt eigentlich nur das Libretto, das merkwürdigerweise nicht aufgenommen wurde, vielleicht aus Platzgründen.
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Format: DVD
Hampes Inszenierung zeigt einmal mehr, das klassische Werke aus sich wirken, auch wenn die Uraufführung mittlerweile gut 300 Jahre her ist. Im klassischen Ambiente mit wenigen, aber gekonnte Akzenten vermag Hampe diese Geschichte über den alternden Verführer, der seine besten Zeiten hinter sich hat fesselend in Szene zu setzen.
Eine Sternstunde der Mozartinterpreatation. Leider fällt das Ensemble etwas ab. Zwar ist Thomas Allen ein großer Mozartinterpret
doch merkt man das Stimme langsam ihren Zenit überschritten hat. Carol Vaness agiert sehr dramatisch, leider auf Kosten der Klangschönheit. Doch Ferrucccio Furlanetto und Andrea Rost als Leporello und Zerlina gleichen diese kleinen Schönheitsfehler mit stimmlicher und darstellerischer Präsenz. Nur Kjell Magnus Sandve bleibt als Ottavio blass und gerät in den Arien an seine stimmlichen Grenzen.
Im ganzen also eine inszenatorische Glanzstunde mit guten, aber nicht herrausragenden Sängern.
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