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Wolfgang Amadeus Mozart - Don Giovanni (2 DVDs)

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Thomas Hampson, Ildebrando D'Arcangelo
  • Regisseur(e): Martin Kusej
  • Künstler: Daniel Harding
  • Format: Classical, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. November 2006
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ICL3QA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.108 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Interpreten"
Don Giovanni - Thomas Hampson
Leporello - Ildebrando D. Arcangelo
Commendatore - Robert Lloyd
Donna Anna - Christine Schäfer
Don Ottavio - Piotr Beczala
Donna Elvira - Melanie Diener
Zerlina - Isabel Bayrakdarian
Masetto - Luca Pisaroni

"Musik"
Mozarteum Orchester Salzburg
Wiener Philharmoniker
Conductor: Daniel Harding

"Regie"
Karina Fibich

Part of the epoch-making release of Mozart's complete operas on DVD, Martin Kusej's production presents Mozart's greatest and darkest drama as a twentieth-century morality tale, set in a world where images of female sexuality constantly surround us. Far from the traditional romantic lothario, "we despire Don Giovanni" for his cynical denial of the feeling of his fellow human beings, and welcome his demise at the hands of his alter ego, Leporello. The great American baritone Thomas Hampson takes the title role, heading a distinguished cast of international soloists.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von filmopernliebhaber am 1. Januar 2007
Format: DVD
Ich weiß nicht was alle Leute an dieser Aufführung des Don Giovanni (der wohl die beste Oper Mozarts ist)auszusetzen haben. Für mich ist sowohl die moderne Inszenierung von Martin Kusej wie auch die Sänger erste Klasse:
Hampson mag vielleicht für manchen Geschmack schon etwas zu alt sein für die Rolle des Don Giovanni, aber seine Stimme ist immer noch vortrefflich und die Figur hat er mal wieder brilliant gesungen, in all ihren vielen Facetten; vorallem mit der selbst in der Höhe noch vollen Stimme ist Hampson gegenüber vielen anderen Baritonen unschlagbar (wie man vielleicht deutlicher an seinen Verdi-Partien sehen kann)! Auch schauspielerisch gibt es bei ihm nichts einzuwenden.

Weniger gefallen hat mir hingegen Christine Schäfers Donna Anna, da ihre Stimme einfach nicht in der Lage war das Orchester zu durchdringen. In ihrer zweiten und schönsten Arie schien Schäfer, gerade bei den wunderbaren Koloraturen schier unterzugehen. Überhaupt meine ich konnte man ihr die Rolle der verzweifelten Anna nicht recht abnehmen, da ihr ganzes Auftreten eher gezwungen erschien. Ob Netrebko aber die bessere Besetzung gewesen wäre, darüber lässt sich streiten. Denn Mozart singt sie sicherlich schlechter als Verdi (was sie im übrigen auch selbst zugibt).

Melanie Diener gab ihrer Donna Elvira mal eine ganz andere aber hoch interessante Facette (was vielleicht auch Regiebedingt war),nämlich die einer unglaublich selbstüberzeugten und manchmal auch egoisischen Frau. Ihre gesangliche Leistung allerdings war in diesem Premierenmittschnit nur bedingt überzeugend, obwohl sie sonst eine wunderbare Stimme hat. In den anderen Aufführungen machte sie es jedenfalls erheblich besser.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 2. Januar 2010
Format: DVD
2006 wurde der 250. Geburtstag von Mozart bei den Salzburger Festspielen dadurch gefeiert, dass alle seine Bühnenwerke aufgeführt wurden. Viele Inszenierungen wurden von anderen Häusern übernommen oder in Kooperation neue entwickelt. Dieser Don Giovanni gehörte zu den wenigen Inszenierungen aus dem eigenen Fundus. Sie war schon 2002 und 2003 (da war ich drin) bei den Festspielen aufgeführt worden.

Ich fand das Konzept des Regisseurs Kusej durchaus überzeugend: Er deutet den Don Giovanni als sehr heutigen Charakter, als alternden, übersättigten Playboy, der sich krampfhaft seiner Anziehungskraft überzeugen muss, um sich lebendig zu fühlen. Auch die übrigen Figuren sind sehr heutig aufgefasst und gekleidet. Das komplett weiße Bühnenbild besteht aus einer Drehbühne mit frei beweglichen Wandelementen, die immer wieder zu neuen Räumen und bewegten Bildern arrangiert werden. Dadurch entsteht mal eine Designer-Wohnung, mal eine Shopping-Mall. Dazu kommen diverse junge Frauen in Dessous, die als Sinnbild für die Sexsucht des Don und lebende Kulissen dienen. Live war dieses Konzept noch überzeugender als im Film, aber auch dort kommt es gut zur Geltung. Mozart trägt es allemal.

Musikalisch ist an der Aufführung vieles sehr gut, aber nicht durchgehend:

Thomas Hampson hatte den Don Giovanni erstmals 1988 aufgenommen - damals war er ein feinsinniger und stimmlich sehr anziehender Verführer. 2006 war er 51 Jahre alt und die Stimme hatte erheblich an Fülle eingebüßt. Um auf der Bühne des großen Festspielhauses noch das Orchester zu durchdringen, muss er forcieren.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berni am 28. Dezember 2006
Format: DVD
... mehr leider nicht. Der Premierenscharm ist versprüht und zum 3. Mal wurde dieser Don Giovanni in Salzburg aufgeführt. Von der Premierenbesetzung ist leider auch nicht viel übrig geblieben, so z.B. die prickelnde Donna Anna der Anna Netrebko.

Thomas Hampson ist ein solider, allerdings sehr in die Jahre gekommene Don Giovanni. Seine Verführungskünste verlieren allmählich Charme und auch stimmlich ist er leider nur mäßig überzeugend. Einzig seine Bühnenpräsenz rettet ihn ein wenig.

Sehr überzeugend und rollendeckend ist der junge Italiener Ildebrando D'Arcangelo als Diener Leporello. Stimmlich zeigt er alle Facetten seines stimmschönen Basses und ist auch schauspielerisch sehr aktiv. Die berühmte Register-Arie ist ein Höhepunkt dieser Aufführung!

Über Christine Schäfers Eignung als Donna Anna lässt sich streiten. Eben noch als Cherubino in Salzburg brilliert, wagt sie sich nur Tage später an eine der schwierigsten Frauenpartien in Mozarts Opern, der Donna Anna. Schäfers schöne, jedoch kleine Stimme lässt Verzweiflungsausbrüche "a la Donna Anna" nur bedingt zu und auch sonst wirkt sie auf emotionaler Ebene eher kalt und nicht anwesend. Ihre Arien meistert sie, ist im Kontext jedoch weniger in ihrer Rolle (Ihre Grenzen sind deutlich zu spüren). Allerdings gelingt ihr diese Aufführung deutlich besser also noch Monate zuvor der Don Giovanni in Paris, wo man gänzlich an ihrer Kompetenz zweifeln musste (ihr Cherubino jedoch hat mich danach eines besseren belehrt).

Der Tiefpunkt dieser Aufnahme ist die Sopranistin Melanie Diener in der -meiner Meinung nach schönsten Rolle der Oper - Donna Elvira.
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