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Der glücklich verheiratete Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) möchte Broker an der New Yorker Wall Street werden. Zunächst ist er zwar geldgeil, aber recht handzahm, keine Drogen, kein Alkohol - und vor allem treu. Seiner Ansicht nach ist Profit von beiderseitigem Interesse. Sein eigener, aber auch der Profit des Kunden sind wichtig. Bis er bei der Erstanstellung auf den etwas durchgeknallten Mark Hanna (Matthew McConaughey) trifft. Der belehrt ihn, dass die Kunden vollkommen latte sind. Dass sie ihre fiktiven Gewinne auf dem Papier nicht ausgezahlt bekommen dürfen, sondern bloß weiter investieren, während die Broker ihre Provisionen tatsächlich im reellen Wert bekommen. Jordan erhält ein Prozent der Provision und macht sich auch recht gut. Sein Charakter leidet jedoch an der Freundschaft zu Hanna, der ihm die Welt der Drogen, des Alkoholkonsums und der Prostitution nahe bringen will. Ansonsten könnte er es nicht schaffen. Wie es das Schicksal will besteht Jordan zwar seine Maklerprüfung, aber der Black Monday kostet ihn den Job wie Hunderten anderen Brokern auch. Seine Frau findet eine Makleranstellung für ihn als er bereits Regale auffüllen wollte. Er kommt bei einer kleinen Klitsche unter, die wertlose Penny-Stocks verhökert. Das Geschäft läuft dort solala. Und das obwohl die Broker dort 50 % an Provision bekommen. Da Jordan sehr gut in dem Job ist, macht er bald ein kleines Vermögen und macht sich selbständig mit einem Kumpel. Jordan wird immer besser. Er führt das schillernde Leben eines Superbrokers, wird exzentrisch, gerät in einen Drogenrausch und hat mehr Zeugs davon in seinen Adern als Blut, er beginnt zu trinken und betrügt seine Frau mit Prostituierten und feiert wilde Orgien... die Kehrseite des Reichtums beginnt und das ist noch nicht alles. Er bekommt den Hals nicht voll und trudelt ins illegale ab. Das FBI wird auf ihn aufmerksam...

Scorseses Verfilmung der Autobiographie des heute 51jährigen Ex-Brokers ist knallbunt, witzig, exzentrisch und dramatisch zugleich. Sie zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie weit ein Mensch bereit ist für Geld zu gehen (Man erinnere sich an die Sekretärin, die für 10.000 Dollar sich die Haare abrasieren lässt und eine abermalige Brustvergrößerung anstrebt.). Das Ganze ist durchaus sehenswert, hat viele Schauwerte, kippt von Hysterie ins Dramatische. Es gibt sehr, sehr viel nacktes Fleisch zu bewundern und ordentliche Fäkalsprache.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2015
Stellen Sie sich vor, man würde die Eskapaden aus "The Great Gatsby" mit "Wall Street" mit Michael Douglas kombinieren- was da heraus kommt, multiplizieren Sie mit 100, voilá- "The Wolf of Wall Street" ist geboren!
Obwohl dies vielleicht ein bisschen übertrieben ist, kann man vielleicht daraus einen kleinen Eindruck über den Film erahnen.

Die Story:
Wir befinden uns in den späten 1980er Jahren, der junge Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) hat gerade seine Börsenmaklerprüfung bestanden und möchte nun, nach einem Praktikum bei L.F. Rothschild in das Geschäft auf der Wall Street einsteigen. Es folgt eine große Enttäuschung, durch den Börsencrash am "Schwarzen Montag" sitzt er kurze Zeit später wieder auf der Straße. Belfort lässt sich aber nicht unterkriegen, fängt bei einem kleinen Investment-Unternehmen in Long Island an und verkauft ab sofort Aktien von Risikounternehmen, deren Provision um ein Vielfaches höher als von Anteilen von großen Konzernen ist. Schließlich gründet er sein eigenes Investmentbanking-Unternehmen, Belfort verliert durch die enormen Erträge (zu Spitzenzeiten fast 1 Million Dollar pro Woche) immer mehr den Boden unter den Füßen, Drogen und Prostituierte inklusive!
Belfort taucht immer mehr in die Welt der Reichen und Schönen ein, obwohl er bereits zu Beginn der Story verheiratet war, beginnt er eine Affäre mit der jungen und attraktiven Naomi, die später auch die Mutter seiner Kinder werden soll. Es versteht sich von selbst, dass die Trennung mit seiner ersten Frau etwas unsanft vonstatten geht.
Zusätzlich sind ihm der Fiskus und die Börsenaufsicht ob seiner halblegalen Geschäfte auf den Fersen, wird Belfort es schaffen ihnen zu entkommen?

Umsetzung:
Der Film ist extrem gut gefilmt und bildgewaltig, die rauschenden Feste sind gut inszeniert und durchaus sehenswert. Viele Schimpfwörter, Drogen und Brüste machen den Film für jüngere Zuseher passé, wer im entsprechenden Alter ist, sollte diesen Film aber durchaus gesehen haben. Der Film stellt zwar, oberflächlich gesehen, Belforts Leben als schön und wünschenswert dar, der Subtext ist aber ein völlig anderer: Geld verändert Menschen nicht zum Guten, viele falsche Freunde sind die Folge, die Menschen, die einem Einst am nächsten waren, erscheinen einem auf einmal wie Fremde. Das ist meiner Meinung nach die wirkliche Botschaft des Films.

Ich persönlich fand den Film trotz seiner Länge erstaunlich kurzweilig, da er sowohl durch Story und Bild bestechen kann, außerdem vermittelt er, auf einer gewissen Ebene, auch eine sehr wichtige Botschaft, dass Geld nämlich nicht der Garant für Glück ist, sondern eher für das Gegenteil.
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am 27. Januar 2014
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand, wird hier richtig begeistert sein und auch die anderen Schauspieler (z.B. Jonah Hill) ziehen mit. Beide wurden zurecht für den Oscar nominiert!
Die Story ist großartig erzählt und viele verschiedene Facetten des Wolfes kommen zum Vorschein. Die Metamorphose ist beeindruckend dargestellt.

Pervers: Ja, dazu ein Blick zurück in die Schulzeit, aus der wir wissen: perversus → lateinisch „verdreht, verkehrt“
Ich meine damit also nicht irgendetwas auf Sexismus oder Frauenverachtung bezogene Beleidigung, sondern die krasse Verdrehtheit heutiger Werte und Normen, die im Wolf so stark zum Vorschein kommen. Der Film sollte auf keinen Fall unter FSK16 bewertet werden, nicht wegen irgendwelcher (Genitalfreien!) Sexszenen, sondern weil bei der Darstellung der Partyexzesse und der Geldmacherei das ein oder andere mal das Gefühl in einem auf kommt: Man, das würde ich auch mal gern erleben! oder: Wenn es doch in meinem Büro mal so abgehen würde!
Diesen verqueren Wunsch würde ich 12 Jährigen nicht unbedingt zumuten wollen; der Film zeigt wie "geil" es ist, reich zu sein. Erwachsen und aufgeklärt erkennt man natürlich, dass dies hier zum Leidwesen anderer geschieht und die eigentlichen Werte (Familie, Freundschaft) zerstört.

Sexistisch, Frauenfeindlich? Nein! Wieso auch? Wegen Prostituierten? Wegen leicht bekleideten Damen auf Poolpartys?
Das sich die "heißen" Frauen an den attraktiven Multimillionär ranschmeißen ist jetzt nicht allzuweit hergeholt und hin und wieder bekommt Leo auch von den intelligenten Frauen die Stirngeboten. Wer sich bei dem Film darauf versteift, hat ihn so gar nicht verstanden.

Klar treten viele Elemente aus andern Filmen auf, wie z.B. Gatsby, Flight, die Welle (wenn man etwas um die Ecke denkt :D) aber der Wolf vereint diese Elemente perfekt zu etwas neuem, großen. Zu etwas spektakulärem!

Klare Empfehlung, tolle Bilder, Schauspieler, Kulissen, Ideen, Gags, Dramatik und und und! Ein Filmfest!

Natürlich ist der Film obszön... in der normalen Welt. Aber wer möchte da schon Leben?
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am 6. Februar 2014
Es ist der Subtext, der "Wolf of Wallstreet" zu einem wirklich sehenswerten Film macht. Das muss ich nach zum Teil sehr zähen 179 Minuten resümieren.
Was Scorsese mit seinen Zuschauern macht, ist genial und perfide zugleich. Er präsentiert uns einen obszönen, auf den ersten Blick sehr lockeren Film, der oberflächlich beinahe als Komödie durchgehen könnte (klammert man die dramatische, aber auch sehr kurz gehaltene Familientragödie am Ende mal aus). Leo DiCaprio spielt den rücksichtslosen, drogensüchtigen, geldgeilen Börsenzocker so charmant, dass man zwischen Ekel und Faszination schwankt. Insgeheim sympathisiert man mit seiner brutal offenen Art, schmunzelt über den Sexismus, lacht sich schlapp über seine Drogenexzesse und beneidet ihn um seine Frauen. Dass sein gesamtes Handeln auf Maßlosigkeit, "Ausbeutung" von normalen, einfachen Leuten und grenzenloser Rücksichtslosigkeit basiert, gerät in den Hintergrund. Das finde ich gut, denn es lässt den Film nicht nervig moralisierend erscheinen. Scorsese zeigt keinen betrogenen Kleinanleger, der sein ganzes Hab und Gut verloren hat durch die groteske Börsenzockerei. Er manipuliert den Zuschauer nicht durch einen sympathischen Gegenspieler zu DiCaprio - nein, er lässt jeden Kinobesucher ins offene Messer laufen. Das ist stark - aber auch gefährlich.
Denn was am Ende wohl die wenigsten im Kino verstanden hatten, ist die Tatsache, dass hier heftigste Systemkritik geübt wird und das Bild einer Mannes konstruiert wird, der von Drogen und Geld berauscht, sich und andere aufs äußerste zerstört.
Die Schlüsselszene des Films ist meiner Meinung nach das "Familiendrama" am Ende. Was zuvor geschieht ist zwar moralisch "falsch", aber eben harmlos, witzig, oberflächlich, ein Stück weit sympathisch. Man ekelt sich vor der Habgier und Sucht nach Geld und Erfolg, ertappt sich aber auch dabei, über die ebenso geldgierigen Kleinanleger und ihre naive Hoffnung auf den großen Reibach zu schmunzeln. Es ist nicht die Gier der Banker, die das System in den Abgrund geführt hat, es war die Gier eines jeden Anlegers nach immer mehr Rendite. Und wenn das ganze noch ein wenig übertrieben und exzessiv, sprich: humorig, daherkommt, fällt es umso leichter, die wahren Abgründe des Protagonisten (DiCaprio) zu übersehen.
In der Familienszene erfährt der Film jedoch eine Wende. Ein zerstörter Mensch, durch Drogen und Geldgier völlig entglitten, misshandelt seine Frau, liefert sein Kind einer unsäglichen, schwer zu ertragenden Situation aus, verliert endgültig die Kontrolle über alle seine Sinne. Es hat sich ausgeschmunzelt und ausgekichert. Es ist plötzlich bitter ernst. Man fühlt sich unwohl im Kinosessel. "Hey, war das nicht der lustige Typ, der obszöne, coole Sachen gesagt hat!?" Wo ist die Stelle zum Lachen?
Spätestens hier müsste jedem klar sein, dass aus dem heimlichen "Held" ein Filmbösewicht geworden ist. Scorsese demonstriert uns diese Metamorphose eher beiläufig, indem er darauf verzeichtet, DiCaprio (Balfore hieß er glaub ich) Einsicht, Reue oder Bedauern zu verleihen. Es geht nicht weiter um Frau und Kind, die betrogenen Anleger usw. - nein, es geht wieder um Deals, Kohle und Strafdauer. Im Knast ist die Welt wieder heile, Kohle regelt vieles. Aber im Zuschauer müsste es Klick gemacht haben, und statt heimlicher Bewunderung oder Sympathie müsste nur noch Mitleid für dieses empathilose, selbstzerstörerische Protagonisten-Wesen übrig bleiben.
Offenbar ist das aber nicht so. Denn die Quintessenz des Films ist bei vielen Zuschauern wohl eher "geiler Typ".
Vielleicht deute ich den Film komplett fehl, aber ich bin der Meinung, dass zwischen den Zeilen massive Kritik an Balfore (DiCaprio) und dem gesamten Finanzsystem geübt wird. Nur geschieht dies eben so fein und beiläufig, dass es für viele wohl leider nicht zu erkennen war.

Ich gebe dem Film 3 Stern - er hat eine stark Aussage und ist vom Regisseur gut konzipiert, allerdings gibt es durchaus viele Längen und ein hohes Risiko, vor lauter nackten Frauen, Drogen und coolen Sprüchen die Perfidität und Rücksichtslosigkeit des Finanzsystems zu verherrlichen. Sorry, Herr Scorsese, vielleicht überfordern Sie ganz einfach den Prototyp des Popcorn-Kinogängers...
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am 17. Juni 2016
Typischer "Di Caprio Film". Ohne ihn wäre der Film wohl eher mäßig. Seine Spielweise erinnert stark an "Der große Gatsby". Wer den Film kennt und mag wird auch diesen Film mögen. Unterhaltsam, wenn auch ein wenig überzogen.
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am 26. Juni 2016
Der Film ist zwar relativ lange hat aber wenige Passagen an denen man denkt die hätte man weglassen können. Natürlich lebt der Film von dem Können von Leonardo Di Caprio. Das ist zwar nicht sein bester Film aber dennoch sehenswert.
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am 18. Februar 2014
... denn vielleicht ist Scorsese senil geworden. Vielleicht schuf er sich auch nur ein dreistündiges Alibi, um kurz vor Feierabend nochmal seine perversesten Fantasien auszuleben. Der alte Lustmolch der. Schließlich ist "The Wolf of Wall Street" sexistisch, frauenverachtend und drogenverherrlichend. Wer das nicht sieht ist blind. Und blöd. Denn sowas ist widerlich. Fast so widerlich wie... ach ja, Moment mal! - fast so widerlich wie die Realität! Und in der Realität - also in unseren Kinosesseln - macht uns Scorsese zu Mittätern. Er umgarnt und verführt uns, dieser Fuchs! Und er soll endlich damit aufhören! Er fotografiert Exzess an Exzess, Drogenrausch an Drogenrausch. Ein bisschen witzig ist das ja schon. Aber irgendwann nicht mehr. Irgendwann macht das nicht nur keinen Spaß mehr, sondern tut sogar richtig weh. Wir werden Zeuge von der Gier und davon, was sie ist und wie sie eigentlich funktioniert und... dass wir alle daran beteiligt sind. Autsch. Immerhin wollten wir einen "seriösen" Film über die Börse sehen, also das ganze spannende Zeugs über Modellanalysen, schwankende Börsenkurse - Ihr wisst schon, was ich meine - und wurden dann in den meisten Momenten noch an eine Hardcorevariante eines "American Pie" an der Börse erinnert. Fast könnte man meinen, man sitzt in einem von Scorsese`s alten Gangsterfilmen, transferiert ins neue Jahrhundert. Ebenso könnte man meinen, dass es zwischen einem maskierten Bankräuber und einem fein gekleideten Broker an der Wall Street kaum noch erkennbare Unterschiede gibt. Der eine benutzt halt ne' Vollautomatische, der andere handelt mit Schrottaktien. Ums Vermögen bringen sie die Leute beide. Bei Letzterem ist`s sogar noch legal! Pühh!

Vielleicht ist Scorsese wirklich senil geworden. Vielleicht auch einfach nur alt. Vielleicht würden weniger Sex-Szenen die Latte durchaus höher legen. Und ganz, ganz vielleicht verbindet hier einer der besten Regisseure unserer Zeit seine ganze Erfahrung und sein ganzes Können, um einen seiner besten Filme abzuliefern - ganz sicher aber seinen mutigsten. Nicht, dass wir noch anfangen uns mit diesem Belfort zu identifizieren, sodass Abscheu und Verachtung gleichermaßen hoch sind, wie das grenzenlose Ego des Wolfen. Oder ist es nicht etwa eine beschämende Vorstellung, einem senilen Lustmolch auf den Leim gegangen zu sein?

Was ich eigentlich sagen wollte: Mr. Scorsese, Mr. DiCaprio, war mir eine Ehre!
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am 25. Juni 2016
Mega gut der Film. Ich habe diesen Film allerdings nicht nur wegen der Story angeschaut, sondern auf der Sicht eines Vertrieblers und wenn man ehrlich ist, im Vertrieb müssen sehr viele, sehr viel ändern.
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am 13. Oktober 2015
Mir ist kein anderer Schauspieler bekannt, der sich so mit seinen Rollen identifizieren kann. Schon bei Aviator hat er Höchstleistung gezeigt, diesmal hat er sich nochmals übertroffen. Zu Recht wurden beide Filmrollen mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Leider wurde ihm noch kein Oscar überreicht. Warum eigentlich???
Über die Handlung des Filmes wurde schon >600x was geschrieben. Für mich kurz und knapp: Sehr empfehlenswert.
Ich habe den Film 2x auf Bluray gesehen und werde ihn garantiert nach ein wenig Abstand nochmals schauen.
Und davon träumen, auch solche "Spitzenbraut" wie Margot Robbie flachzulegen.
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am 21. April 2015
"Hallo,
ich bin high, verdiene viel Geld und haben schöne Frauen.
Ich bin wieder high, verdiene immer noch viel Geld und Frauen gibts auch noch genug."

So in etwa habe ich den Film in Erinnerung. Prinzipiell erst mal nichts Schlimmes. Aber dieser Film ist 0 spannend. Die ganze Zeit sieht man einen Junky der Geld verdienen will. Der Film gab mir wirklich nichts. Er ist so stumpf aufgebaut und so wenig überraschend wie kaum ein anderer Film, den ich jemals gesehen habe. Bis auf die drei oben genannten Komponenten "Drogen, Geld und Frauen" gibt es in diesem Film nichts. 1/4 Stunde lang ist er high, die nächste 1/4 Stunde verbringt er mit Frauen, dann mit Geld verdienen. Das Ganze wiederholt sich in einer quälenden Routine. Mit der Börse hat der Film einfach mal nichts zu tun. Ich hatte mir durch die Erzählungen von meinen Kollegen deutlich mehr erhofft. Unterm Strich ist der Film für mich völlig overhyped - nie wieder würde ich mir den Film anschauen.

Just my two cents.
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