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Wohlstand und Armut der Nationen: Warum die einen reich und die anderen arm sind Taschenbuch – 1. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag; Auflage: 3 (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551024
  • ISBN-13: 978-3570551028
  • Originaltitel: The Wealth and Poverty of Nations: Why Some Are So Rich and Some So Poor
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,5 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Glückstreffer der Wirtschaftsgeschichtsschreibung.« (Die Zeit)

»Keine Frage: Jeder Leser wird von diesem prachtvollen, erfrischenden Buch provoziert und angeregt werden. Landes ist ein Bilderstürmer.« (New York Times)

»Spannende Weltwirtschaftstheorie.« (Raiffeisenzeitung)

Klappentext

"Wer wird die Welt in das 21. Jahrhundert führen? Für die Antwort kann man sich keinen besseren Leitfaden denken als David Landes' meisterhaftes Werk."
Ralf Dahrendorf

"Ein Glückstreffer der Wirtschaftsgeschichtsschreibung."
Die Zeit


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

82 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucullus am 27. November 2005
Format: Taschenbuch
Selten äußert sich ein Autor über seine Absichten so ehrgeizig wie David Landes. Schon auf der ersten Seite teilt er seinen Lesern mit, daß er in diesem Buch beabsichtige, "Weltgeschichte zu schreiben". Nicht im Sinne eines Gesamtpanoramas der Jahrtausende, sondern in Gestalt des Versuches, die drei aus seiner Sicht wichtigsten historischen Fragen zu beantworten: Worin liegen die Ursachen der Industriellen Revolution, warum begann diese beispiellose Umwälzung aller gesellschaftlichen Verhältnisse gerade im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts, und weshalb gelang es bislang nur wenigen Ländern, dem englischen Beispiel zu folgen?

Leichten Herzens überspringt Landes in seiner Darstellung ganze Epochen und konzentriert sich gezielt auf jene Knotenpunkte der Geschichte, an denen die Entscheidung über die Industrialisierung einer Gesellschaft fiel oder vorbereitet wurde. So gerät England nur für die Zeit des Hundertjährigen Krieges und etwas ausführlicher im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert in den Blick, Spanien in der frühen Neuzeit, Japan im 19. und frühen 20. Jahrhundert und China zu Beginn seiner Geschichte sowie in der Mandschu-Zeit.

Diese selektive Vorgehensweise ermöglicht es Landes, sein literarisches Talent ungehindert zur Geltung zu bringen. Für die ausgewählten Perioden zeichnet er ein umfassendes Bild der jeweiligen Gesellschaft, wobei er es meisterhaft versteht, allgemeine Tendenzen durch unterhaltsame Geschichten zu veranschaulichen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FMA TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2013
Format: Taschenbuch
Das mittelalterliche Europa hatte es nach Landes Einschätzung nicht leicht. Von grausamen Nordmänner, Sarazenen, Magyaren überfallen, in Kreuzzügen aufgerieben, von Pestepidemien heimgesucht, in König- und Fürstentümer unterteilt und zerstritten, oft von einer Kirche, die ihren Auftrag verriet, geknebelt. Dennoch habe es gegenüber anderen Regionen Vorteile gegeben. Sowohl aus der römischen, wie auch aus dem germanischen und judeo-christlichen Tradition speiste sich die Auffassung des Rechts auf Eigentum - in dieser Form bspw. im China jener Zeit alles andere als selbstverständlich. Dies war eine wesentliche Grundlage für die - Besitz erweiternde - Entwicklung von Landwirtschaft, Handel, Handwerk, Banken, Manufakturwesen usw. mit der immer weitere Teile der Gesellschaft erstarkten und selbstbewusst ihre Rechte und Freiheiten einforderten. Stabile Institutionen entstanden und die Möglichkeiten politischer Partizipation erweiterten sich über die Jahrhunderte Schritt für Schritt - freilich nicht ohne z.T. blutigste Auseinandersetzungen und Wehen. Immer mehr Menschen konnten sich so vollumfänglich produktiv und kreativ einbringen.

Diesem Prozess kam zu gute, dass das Christentum - im Gegensatz bspw. zum Konfuzianismus oder Hinduismus - ursprünglich in Bezug auf Fragen der gesellschaftlichen Organisation Enthaltsamkeit übte. Die christlichen Ideale beanspruchten Geltung unabhängig von der jeweiligen Gesellschaftsform. Darauf konnten sich benachteiligte Gruppen immer wieder berufen - der Adel gegenüber König, Papst und Kaiser; die Bauern und Bürger gegenüber dem Adel.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Albert am 26. November 2002
Format: Taschenbuch
Wer sich einen Einstieg in Wirtschaftsgeschichte verschaffen möchte, ist mit diesem Werk vom David S. Landes gut aufgehoben. Der Autor geht mit internationalem Kenntnisreichtum der Frage nach, warum einige Nationen reich und andere arm sind. Dabei spannt er den Bogen vom Mittelalter bis zur Neuzeit, um grundlegende Entwicklungen und Rahmenbedingungen für das Wirtschaften verschiedener Nationen ( z.B. Portugal, China, England) und Kontinente ( Afrika, Südamerika) aufzuzeigen. Sehr reich an Detailkenntnissen, dadurch manchmal ein bisschen fahrig, aber mir hat das Buch einen guten Überblick verschafft und einige Anregungen vermittelt. Insgesamt also sehr empfehlenswert !
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von diegus am 14. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Es ist sehr lehrreich, die umfangreichen Rezensionen - gerade auch zu der gebundenen Ausgabe - zu lesen. Landes hat in ein Wespennest gestochen. Während Wirtschaftsliberale denken werden, dass er nur ihre Meinung bestätigt, werden Dritt-Welt-Bewegte mit seinen Thesen kaum etwas anfangen können. So kam es wohl auch zu den zahlreichen Ein-Punkt-Wertungen.
Man sollte allerdings darauf schauen, was Landes mit dem Buch will und was er tatsächlich schreibt. Ich habe den Verdacht, dass etliche Rezensenten das Buch in Wirklichkeit gar nicht gelesen haben, zumindest nicht vollständig. Ein Buch nur deswegen abzuwerten, weil es nicht den eigenen Überzeugungen entspricht, wirkt schwach.
Landes selbst betont, dass es nicht um "bessere" Gesellschaften geht, sondern um "produktivere". Und da trifft er einfach den Punkt: Weder ist es nur das Klima, noch Naturkatastophen oder eine Randlage, die Reichtum oder Armut bestimmen. Die beste Erklärung ist tatsächlich, dass kulturelle Unterschiede den Ausschlag gaben.
Mit seinen intellektuellen Gegnern geht Landes hart ins Gericht, deswegen erwartet er selbst wohl kaum Schonung. Allerdings sollte Kritik versuchen, intellektuell redlich vorzugehen. Viele seiner Kritiker könen nicht überzeugen.
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