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Wohllebengasse: Die Geschichte meiner Wiener Familie Gebundene Ausgabe – 26. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 2 (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552056483
  • ISBN-13: 978-3552056480
  • Originaltitel: Good Living Street. The Fortunes of My Viennese Family
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tim Bonyhady, Jahrgang 1957, ist ein mehrfach ausgezeichneter Historiker, Kurator und Umweltanwalt. Er ist Direktor des Centre of Climate Law and Policy an der Australian National University und lebt in Canberra.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs Beasley am 23. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Trotz der an manchen Stellen schwachen Übersetzung (Brigitte Hilzensauers Übersetzung des Buchs "Der Hase mit den Bernsteinaugen" war weitaus besser), die den Lesegenuss deutlich beeinträchtigt haben (Wo war bloß der Lektor?), fand ich das Buch inhaltlich fesselnd bis zum Schluss. Für diejenigen, die sich für die Kunst und Entwürfe der Wiener Werkstätte, das großbürgerliche Leben der assimilierten Juden im Wien der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhundert interessieren, ist es ein Muss. Darüber hinaus fand ich erstmalig die ganz banalen Fragen beantwortet, wie überhaupt das Verlassen der Heimat nach dem "Anschluss" Österreichs praktisch vonstatten ging und welche Hürden genommen werden mussten.
Fazit: absolut empfehlenswert, und Bitte an den Verlag für die nächste Auflage, zumindest das zahlreich vorkommende "kontroversiell" durch "umstritten" zu ersetzen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 26. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Über das Leben seiner schwerreichen jüdischen Familie vom Ende des 19. Jahrhunderts in Wien bis in die Gegenwart im australischen Exil erzählt Tim Bonyhady in seinem Buch „Wohllebengasse“.

Die Familie Gallia, die mit der Herstellung von Glühstrümpfen – das sind gasbetriebene Lampen – reich geworden ist, lebt zur Zeit der Jahrhundertwende mit vielen Bediensteten in einer 700 Quadratmeter großen Wohnung in der Wohllebengasse in Wien. Moriz und Hermine Gallia, die Urgroßeltern des Autors, lieben es, sich mit Kunst und Kultur zu umgeben. Sie gehen regelmäßig ins Theater und in die Oper, kaufen teure Bilder und lassen sich die Möbel und Einrichtungsgegenstände für ihre Wohnung von dem bekannten Fin-de-Siécle-Architekten Josef Hoffmann maßschneidern.

Besonders dieser erste Teil, in dem der Autor die bisweilen herrschsüchtige Familienmatrone Hermine in den Vordergrund stellt, ist für kunsthistorisch interessierte Leser ein Genuss, kommen die Gallias doch regelmäßig mit auch heute noch bekannten Kulturgrößen aus dieser Zeit wie Gustav Mahler, Carl Moll, Egon Schiele oder Gustav Klimt zusammen, der Hermine porträtiert. Dieses Bild hängt heute in der National Gallery in London. Auch die berüchtigte Alma Mahler, die allen Männern ihrer Zeit den Kopf verdreht hat, geht bei den Gallias ein und aus. Die Familie fördert die Wiener Werkstätte, eine Produktionsgemeinschaft bildender Künstler, und die Künstlervereinigung Wiener Secession.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 14. Oktober 2013
Format: Audio CD
Der australische Kunsthistoriker und Autor Tim Bonyhady (Jg. 1957) hat in seinem Roman „Wohllebengasse“ die bewegende Geschichte seiner jüdischen Vorfahren festgehalten, die er vom Ende des 19. Jahrhunderts in Wien bis in die Gegenwart im australischen Exil verfolgt.

Die Familie Gallia war mit der Herstellung von Glühstrümpfen (für gasbetriebene Leuchten) reich geworden. Sie lebt um 1900 mit vielen Bediensteten in einer 700 qm großen Wohnung in der Wohllebengasse in Wien. (Auch heute noch eine erste Adresse in der österreichischen Hauptstadt). Als einflussreiche Mäzene der neuen Kunst zählen Moritz und Hermine Gallia (die Urgroßeltern des Autors) zum engen Kreis der Kulturschaffenden und Künstler der Wiener Secession. Sie erwerben teure Gemälde und Möbel, sind regelmäßige Opern- und Theaterbesucher - in ihrem Haus gehen Gustav Klimt, Egon Schiele, der Star-Architekt Josef Hoffmann oder Gustav und Alma Mahler ein und aus. Mit Strenge führt Hermine das Regime in der Wohllebengasse. („30 Jahre lang gab es keine vergleichbare Wohnung weltweit, auch nicht in Wien“).

Auf die kulturelle Blütezeit folgt jedoch in den 1930er Jahren der Niedergang. Die Töchter Gretl und Käthe müssen nach den Judenpogromen der Nazis die Heimat verlassen. Ihnen gelingt jedoch die Flucht mit dem riesigen Kunstschatz der Familie, den sie auf dem fünften Kontinent in Sicherheit bringen können. Mit sehr (!) viel Liebe zum Detail und einer enormen Fülle von Erinnerungen schildert Tim Bonyhady das Soziogramm seiner wohlhabenden jüdischen Familie und deren Neuanfang in der Ferne.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irma Infuehr am 6. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Sehr informativ und objektiv aus der Sicht der Betroffenen berichtet. Jedoch ohne Verurteilung der tragischen Situation, in die Juden durch das Hitlerregime geraten sind.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 5. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
die Autorin von von ihrer Familiengeschichte und zeichnet damit auch ein Bild vom Leben der kunstinteressierten jüdischen Bildungsbürger. Es ist auch ein Bild von der kurzen Hochblüte und des Zusammenbruchs dieser Gesellschaftsschicht in so kurzer Zeit.
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