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Wohin rollst du, Äpfelchen ...: Roman [Taschenbuch]

Hans-Harald Müller , Leo Perutz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2005
Wien 1918/1919: Der einstige Offizier Georg Vittorin kann die Demütigungen nicht vergessen, die er als Kriegsgefangener von dem russischen Lagerkommandanten Seljukow erdulden musste, und beschließt, als Rächer zurückzukehren. Eine dramatische Verfolgungsjagd beginnt, die ihn durch die Sowjetunion, nach Konstantinopel, Rom, Mailand, Paris und weiter treibt, bis es schließlich in Wien zu dem erhofften "Duell ohne Zeugen" kommt. Diese Geschichte eines Kriegsheimkehrers erschien zuerst im Jahr 1928 als Fortsetzungsroman in der "Berliner Illustrierten Zeitung" und gehörte am Ende der Weimarer Republik zu den bekanntesten Büchern seiner Zeit.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Preis für alle drei: EUR 29,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342313349X
  • ISBN-13: 978-3423133494
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Getriebene, Desperados – Perutz’ Helden leben wie in einem unaufhörlichen Alptraum gefangen. Kein Lichtstrahl der Hoffnung, der ihnen einen Ausweg aus dem Labyrinth ihrer Obsessionen weisen könnte. So stürzen seine dunklen Abenteuerromane die vertrauten Erzählmuster ins Subversive und demonstrieren derart ganz nebenbei, dass die Grenzen zwischen E- und U-Literatur nur dazu da sind, überschritten zu werden.« Der Spiegel

»Das Wort ›Genie‹ hat längst durch Missbrauch an Wert und Sinn verloren, sonst hätte ich das Buch als ›einfach genial‹ bezeichnet.« (Ian Fleming, Schöpfer von James Bond, in einem Brief 1931 an Leo Perutz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leo Perutz wurde 1882 in Prag geboren und siedelte 1899 mit der Familie nach Wien über. 1938 emigrierte er nach Tel Aviv. Perutz starb 1957 in Bad Ischl. Sein Werk umfasst zahlreiche Romane und Erzählungen und wurde in viele Sprachen der Welt übersetzt.

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5.0 von 5 Sternen Anleitung zum Unglücklichsein 23. Juni 2007
Von Minnhera
Format:Taschenbuch
Ein Ex-Kriegsgefangener und Lagerinsasse des Ersten Weltkrieges schwört auf der Heimkehr aus Rußland nach Österreich Rache an seinem Lagerkommandanten und versucht seine Mit-Insassen aufzuwiegeln. Die sind im Zug zwar noch bereit, dem Lagerkommandanten alles erdenkliche anzutun, beginnen nach einer Weile zu Hause allerdings an einer ziemlich selektiven Amnesie zu leiden: Es ist ja vorbei und man will keinen Ärger mehr mit der Sache haben. Das Leben geht weiter.

Der "Held" aber gibt nicht auf. Er beginnt eine Suche nach dem Kommandanten, die ihn noch einmal nach Rußland und später durch die Türkei über Frankreich bis wieder heim nach Österreich führt. Sie kostet ihn wertvolle Lebenszeit; seine von ihm verlassene Freundin begegnet ihm in Frankreich wieder, wo sie sich mittlerweile in einer der Prostitution nicht unähnlichen Stellung befindet und nichts mehr von ihm wissen will.

Als der Kommandant schließlich zweifelsfrei lokalisiert ist, stellt der "Held" fest, daß er eigentlich nur in Wien hätte bleiben und auf ihn warten müssen. Das ganze Ausmaß des Irrsinns seiner Reise wird ihm klar - es kommt zur Konfrontation mit seinem Widersacher...

~~~~~SPOILER!!!~~~~~

..., der mittlerweile in einer kleinen Wohnung in Wien lebt und Holzspielzeug für Kinder herstellt. Dem "Helden" kommt angesichts dieser Situation zu Bewußtsein, wie absurd sein Haß war, wie lächerlich er sich gemacht hat und daß er selbst - und nicht der Kommandant - sein Leben ruiniert hat durch diese auf einen Punkt ausgerichtete Wahnidee der Rache. Er wechselt ein paar Worte mit dem Ex-Kommandanten, kauft etwas Spielzeug und geht unverrichteter Dinge nach Hause.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Perutz' Roman "Wohin rollst du, Äpfelchen" fügt sich ein in die Romane, die die Entwurzelung der Frontgeneration des 1.Weltkriegs darstellen. Auch sein Held Georg Vittorin ist Angehöriger der "lost Generation", die sich in der zivilen Gesellschaft nicht mehr eingliedern kann. Um den Preis des Verlustes seiner Familie, seiner Geliebten und seiner Stellung verfolgt er die fixe Idee, sich an einem russischen Offizier zu rächen, der seine Ehre im Kriegsgefangenlager mit Füßen getreten hat.
Um sein Ziel zu erreichen, muss Vittorin zurück nach Russland, dort gerät er in die Wirren des Bürgerkriegs zwischen der Sowjetregierung und den Konterrevolutionären. Doch das ist längst nicht das Ende seiner Odysee. Bis zur Konfontation mit seinem Gegner muss Vittorin erkennen, dass er mit seinem Hass nicht nur sich selbst, sondern auch ihm Nahestehende in den Abgrund gerissen hat.
Geschrieben ist diese spannende Geschichte in einem Atem beraubenden Tempo, hat man einmal angefangen zu lesen, fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk! 22. Juni 2005
Von Ossiwan
Format:Taschenbuch
Georg Vittorin ist ein, kurz nach dem 1. Weltkrieg aus russischer Kriegsgefangenschaft Heimkehrender. Zusammen mit vier anderen Kameraden hat er sich geschworen, erst einmal in Freiheit, noch einmal zurück zu kehren, um an dem Lagerkommandanten, Seljukow Rache zu nehmen. Das haben sich die fünf ob der Erniedrigung während der Gefangenschaft geschworen und Vittorin ist auch gewillt, dies auf alle Fälle zu erfüllen. Doch die Nachkriegszeit in Wien hat andere Probleme und er ist anfänglich damit beschäftigt, sich wieder in einer vom Krieg gezeichneten Stadt sozial einzufügen. Als er jedoch fast wieder ein „normales" Leben sich in Wien geschaffen hat, kommt für ihn die endgültige Wahl, sich in das vom Bürgerkrieg zerrissene Russland zu begeben oder sein Versprechen nicht zu halten. Vittorin entscheidet sich dafür alles liegen und stehen zu lassen und begibt sich auf die Spur von Seljukov um ihn, koste es, was es wolle, zu finden.
Perutz liefert eine Heimkehrergeschichte, anders als die gewohnten. Vittorin ist ein Mann, der aus für ihn wichtigen Gründen, alles um sich aufgibt um einen nur ihm selbst gestellten Kodex zu erfüllen. Um das zu erreichen kennt er keine Moral und kein Gewissen, er gibt Versprechungen, von denen er weiß, dass er sie nicht halten kann, nur um sein Ziel zu erreichen. Sein Ziel ist es Seljukow für die erlittenen Schmähungen, die sich immer mehr nur als verletzter Stolz erweisen, zur Rede zu stellen, obwohl Vittorin selbst nicht weiß, was er machen wird, wenn er dem ehemaligen Lagerkommandanten gegenüber stehen wird. Vittorin bleibt sich immer gleich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn das Heldentum banal wird 10. Oktober 2007
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Einen seltsam schemenhaften Protagonisten hat Leo Perutz' Roman "Wohin rollst du, Äpfelchen..." in Georg Vittorin: Als Angehöriger der k.u.k.Armee geriet er im Ersten Weltkrieg in Gefangenschaft des russischen Zarenreichs, und während der Wirren der Oktoberrevolution und des beginnenden russischen Bürgerkriegs kehrt er zurück in ein anderes Österreich -- formal ist seine Heimatstadt Wien zwar noch Hauptstadt des einst glanzvollen Habsburgerreichs, aber auch hier ist alles in Auflösung begriffen. Vittorin registriert nicht einmal, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse seiner Familie im freien Fall befinden. Ihn treibt nur ein Gedanke: Er muss Rache nehmen an Seljukow, einem sadistischen russischen Offizier, der ihn und vier weitere Kameraden in der Gefangenschaft bis aufs Blut gedemütigt hat.
Man geistert mit ihm zunächst durch ein Wien in einem Umbruch, wie man sich das heute kaum mehr vorstellen kann, doch während sich Freunde und Geschwister je nach Charakter mehr oder weniger sympathisch mit der neuen Zeit arrangieren, lebt Vittorin in einer eigenen Welt, einem Interim: Erst wenn er seinen Eid erfüllt und sich an Seljukow gerächt hat, kann er wieder ins bürgerliche Dasein zurückkehren. Einstweilen aber ist der Racheschwur einziger Lebensinhalt, dem er alles unterwirft, und die Suche nach Seljukow lässt Vittorin tatsächlich durch die Welt rollen wie ein Äpfelchen, quer durch ein zerrissenen Europa. Im Laufe der Zeit wird sein einstiger Peiniger immer mehr zum Symbol, oder genauer: zum Phantom, zur fixen Idee; nicht einmal mehr an dessen Gesicht kann Vittorin sich erinnern.: "Seljukow ist der böse Geist einer entarteten Zeit.
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