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Wohin pilgern wir?: Alte Wege und neue Ziele Taschenbuch – 3. Januar 2011

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Statt den „Highway to Hell“ hat sich der als Mönch mit der E-Gitarre prominent gewordene Abtprimas Notker Wolf dem Aufbruch zu neuen Ufern des Lebens gewidmet. Wohin Pilgern wir? lautet der Titel des Buchs aus der Feder des – ja wie könnte man ihn nennen? – „Regierungssprechers“ der Benediktiner, des ältesten und wohl einflussreichsten Ordens in der Geschichte der Christenheit.

„Im Laufen werde ich vielleicht ein anderer Mensch, werde ich offener, kann ich überhaupt mal wieder auf andere hören.“ So hat Notker den Grundgedanken formuliert, der ihn zu diesem Buch inspirierte. Obwohl es sich weniger um klassische Ratgeberliteratur als um populärphilosophische Reflexionen handelt, richtet sich Notkers Buch aus der Rubrik „Religion und praktische Lebenshilfe“ eindeutig an die Legionen von Sinn- und Orientierungssuchenden in einer Welt der Unordnung und des moralischen Relativismus. Der eloquente Allgäuer, der sich nicht scheut, entgegen den einschlägigen vatikanischen Verdikten unmissverständlich politisch Position zu beziehen – etwa für mehr Eigenverantwortung des Einzelnen oder gegen die Verantwortungslosigkeit der reinen Profitmaximierung – schlägt hier zur Abwechslung einmal nachdenkliche Töne an. Er, der eigentlich Missionar werden wollte, verwirft das zuweilen als Weisheit kolportierte Wort vom Weg, der das Ziel sein soll. Für ihn bestimmt das Ziel lediglich den Weg dorthin. „Ich bin ein Suchender, auch als Mönch, ich bin nie am Ziel, und trotzdem habe ich ein Ziel vor Augen.“

Und dass es dabei letztlich um den Gottesglauben geht, kann bei einem katholischen Priester kaum verwundern, wenngleich er sich mit frommen Sprüchen wohltuend zurückhält. Von Wolfs Aufruf zur Suche nach Innerlichkeit und Spiritualität können alle profitieren, die des Alltags überdrüssig sind und – zumindest zeitlich befristet – gerne einmal aussteigen würden. Historische Exkurse in die Geschichte der Wallfahrt und zu den Praktiken der Reliquienverehrung runden dieses ebenso informative wie entspannte Buch ab. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Notker Wolf OSB, Dr. phil., geboren 1940 in Bad Grönenbach im Allgäu, studierte Philosophie und Theologie in Rom und München. 1961 trat er in die Benediktinerabtei St. Ottilien am Ammersee ein und wurde 1977 zu ihrem Erzabt gewählt. Seit 2000 ist er als Abtprimas des Benediktinerordens mit Sitz in Rom der höchste Repräsentant von mehr als 800 Klöstern und Abteien auf der ganzen Welt. 2008 wurde er auf weitere vier Jahre durch Wiederwahl in dieser Funktion bestätigt. Besonders am Herzen liegen ihm der interkulturelle Dialog mit anderen Religionen und partnerschaftliche Projekte in China und Nordkorea.


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Format: Gebundene Ausgabe
Das Pilgern, jene alte Übung in spirituellem Unterwegssein, ist wieder in Mode gekommen. Inwieweit das Bestsellerbuch von Hape Kerkeling da mitgewirkt hat, ist schwer zu sagen, jedenfalls gefallen sich viele Menschen, die längst mit anderen katholischen oder christlichen Ritualen und Übungen gebrochen haben, darin, den "Jakobsweg" oder auch andere Wege "zu machen". Reisebüros liefern die fertigen Pakete" für ein Pilgern, das genauso konsumiert wird, wie der dernier cri der modernen Küche, des Weinkellers oder der Mode, ein Pilgern, das genauso geradezu zur Verhinderung von wirklicher Lebensänderung eingesetzt wird, wie die siebte oder achte Therapie dieses "wirklich ganz hippen Therapeuten mit den zarten Händen" (Originalzitat einer Freundin meiner Frau).

Dem Abtprimas des Benediktinerordens Notker Wolf geht es in diesem vorliegenden Buch durchaus auch um solche Menschen. Denn er begreift sie in all ihrer Unernsthaftigkeit und Oberflächlichkeit doch als "Menschen, die in irgendeiner Weise von Unruhe umhergetrieben sind, die vielleicht nicht einmal wissen, wo sie hinwollen - auch Gläubige natürlich -, die einfach ein Unbehagen in sich erfahren; die sagen, sie probieren es mal mit einer der üblichen Pilgereisen, von denen sie gehört haben."

Dieses Ernstnehmen des suchenden modernen Menschen, auch wenn er sich vom kirchlichen Glauben schon weit entfernt hat, durchzieht dieses Buch von Anfang bis Ende.
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Von David am 30. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hm, Bruder Notker hat ein Buch geschrieben über das Pilgern. So richtig heavymäßig drei Monate Dauerpilgern hat er noch nie gemacht auch nicht mit einem Papagei. Das ist nämlich momentan so die Buchkonkurrenz bzgl. des Pilgerns. Es ist eher ein ruhiges nett geschriebenes Buch. Mir ist Abt Notker Wolf sehr sympathisch aber ich konnte aus seinem Buch nicht soviel mitnehmen wie ich erwartet habe. Es ist schön zu lesen was er selbst für Pilgererfahrungen gemacht hat aber es hat mich nicht vom Hocker gerissen. Es ist nicht schlecht ganz bestimmt nicht aber auch nicht eine absolute Kaufempfehlung. Vielleicht eher was für den erfahrenen Pilger der mal was anderes Lesen mag als Titel wie "Mit Papagei und Esel auf dem vergessenen Jakobsweg"
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sowohl als gebundenes Buch, als auch im "Kindle-Format" habe ich dieses Buch gekauft.
Abtprimas Notker Wolf findet genau die richtigen Worte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Abtprimas Notger Wolf schreibt pausenlos Bücher zur Lebenshilfe aus der Sicht eines wirklich erfahrenen Mönches. Jedes ist wertvoll auf seine Art und immer lesenswert auch für Nichtkatholiken oder Menschen, die dem Mönchsein sonst wenig abgewinnen können. Dieses Buch ist, von zahlreichen persönlichen Erinnerungen ans Pilgern einmal abgesehen, eigentlich eine Geschichte des Pilgerns religionunabhängig! Er beschreibt hervorragend den ewigen Drang vieler Menschen zur Pilgerschaft, so daß trotz aller Schwierigkeiten das Pilgern in allen Jahrhunderten und allen Religionen niemals aufgehört hat. Ehrlich beschreibt er auch die Schattenseiten des "Pilgergewerbes", die auch den Pilgern selbst seit Jahrtausenden bekannt sind (auch in anderen Religionen). Trotzdem bleibt Pilgern wohl ein Bedürfnis der Menschen, welches der Abtprimas fast tiefenpsychologisch genau analysiert und somit bei dem kritischen Leser Verständnis erwecken kann und will.
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