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Kundenrezensionen

14
4,6 von 5 Sternen
Wohin das Herz uns trägt
Format: TaschenbuchÄndern
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2007
Dr. Julia Cates' Ruf als Koryphäe der Kinderpsychologie hat stark gelitten, nachdem eine Patientin Amok lief und Selbstmord beging. Einer Anklage kann die Therapeutin entgehen, aber ihre Praxis wird gemieden. Da bittet ihre ältere Schwester Ellie, die Polizeichefin in ihrem Heimatstädtchen ist, sie um Hilfe. Julia hält nichts mehr in Kalifornien und reist sofort nach Washington. Erst vor Ort erfährt sie, weshalb sie dringend gebraucht wird. In Rain Valley ist ein Wolfsmädchen aufgetaucht. Das etwa sechsjährige Kind, das längere Zeit im angrenzenden Regenwald zugebracht haben muss, wurde völlig verwahrlost eingefangen und ins Krankenhaus gebracht. Seine Identität ist unbekannt, weil es nicht spricht. Julia beginnt, das Vertrauen des Mädchens, das sie Alice nennt, zu erringen. Und sie verliebt sich in den attraktiven, unergründlichen Arzt Max Cerrasin.

Kristin Hannah hat eine besondere Gabe, die sie auch in ihrer jüngsten Veröffentlichung meisterlich unter Beweis stellt: Sie rührt ihre Leser, wühlt sie stark auf, bis sie sich emotional ausgewrungen fühlen und ihr Buch am Ende gleichzeitig mit verweinten Augen, einem tiefen Seufzer und gewärmtem Herzen zuklappen. Das zentrale Thema in "Wohin das Herz uns trägt" ist die Heilung verwundeter Seelen. Mit großem Einfühlungsvermögen wird geschildert, wie die von Selbstzweifeln geplagte Julia den Glauben an sich und ihre Fähigkeiten zurückerlangt. Ein gelungener Perspektivwechsel verbalisiert in eingeschobenen Passagen Alices Ängste und ihre Verwirrung. Nicht minder ergreifend ist die Entwicklung vom Arzt-Patienten-Verhältnis zur Mutter-Tochter-Beziehung beschrieben. Der Intensität der wundervollen Story, in der es als Bonus noch eine zarte Liebesgeschichte gibt, wird sich niemand so leicht entziehen können. (TD)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2011
Ich war auf der Suche nach einem Buch, was mich wirklich mal wieder fesselt.
Nachdem ich bereits 4 Bücher aus verschiedenen Genres wegen Langeweile abgebrochen hatte, wollte ich es mal mit einem ganz normalen Roman versuchen. Ich kann nur sagen, Gott sei Dank habe ich gerade zu diesem Buch gegriffen. Es hat mich wirklich gefesselt, war nie langweilig, nicht zuuuu liebesbetont und sehr interessant.

Nachdem die Kinderpsychologin Julia Cates knapp einem Prozeß entgangen ist, weil eine jugendliche Patientin mehrere andere Jugendliche getötet hat und sich dann selber gerichtet hat, ist ihre Karriere scheinbar zu Ende. Niemand kommt mehr in ihre Praxis. Da erreicht sie ein Anruf ihrer Schwester, die sie nach Hause, nach Rain Valley lockt. Da sie nix besseres vor hat, fährt sie. Dort erfährt sie, dass im Ort ein völlig verwahrlosest Mädchen gefunden wurde und ihre Hilfe als Kinderpsychologin gefragt ist. Sie ist schnell von dem Fall und auch dem Mädchen fasziniert. Es kristallisiert sich heraus, dass es sich wohl um ein Wolfskind handeln könnte. Julia wird immer wieder von Selbstzweifeln geplagt, aber Alice, so nennen sie das Mädchen, hilft ihr, wieder ihre alte Stärke zu finden. Auch findet sie endlich emotional zu ihrer Schwester, deren Verhältnis von frühester Kindheit an nicht das beste war. Dann ist da noch Max, der Arzt am Krankenhaus, zu dem sie eine Verbindung spürt, die sie aber nicht zulassen will. Und dann taucht später noch der Vater von 'Alice' auf und Julia beginnt zu kämpfen. Wird ihr Kampf belohnt werden???

Das Buch ist wunderbar aufgebaut, es ist nie zuviel Drama, Pathos und Probleme, immer genau in der richtigen Dosierung und es zeigt auf, dass die Vergangenheit bewältigt werden kann, egal was auch passiert ist, denn auch Max hat etwas zu bewältigen. Es zeigt, wie wichtig Familie sein kann und dass es immer einen Weg zurück gibt. Das wahre Freunde wichtig sind und das jeder seine Heimat findet. Es liest sich wunderbar und zum Schluß konnte ich die Tränen nicht zurückhalten. Bei aller Liebe driftet es nie in den absoluten Kitsch ab. Die Mischung ist perfekt und ich werde bestimmt noch weiteres von dieser Autorin lesen!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2012
Ich habe das Buch mit in den Urlaub genommen. Dafür eignet es sich wunderbar. Eine originelle, kurzweilige Story, die einen sofort gefangen nimmt.

Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und kann den Kauf nur jedem ans Herz legen, der diese Art Lektüre mag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Obwohl die Kinderpsychologin Dr. Julia Cates vor Gericht freigesprochen wird, bei der Behandlung einer Jugendlichen, die Amok gelaufen ist, versagt zu haben, wird sie von den Medien so zerrissen, dass keine Patienten mehr zu ihr kommen. Sie selbst ist am Boden zerstört und voller Zweifel. Zu gleicher Zeit taucht in ihrem Heimatort Rain Valley, das verschlafen am Rande des Olympic National Forest liegt, ein kleines verwahrlostes Mädchen auf, das einen Wolfswelpen bei sich hat, auf Bäume klettert und heult wie ein Wolf. Ihre Schwester Ellie, die in Rain Valley geblieben ist, arbeitet dort als Polizei-Chefin. Sie bittet Julia zu kommen, um das traumatisierte Kind zu behandeln. Da sie nichts mehr zu verlieren glaubt, geht sie nach Rain Valley und nimmt sich dem Kind an. Der ortsansässige Arzt Max unterstützt sie dabei. Während Ellie mit ihrem Team nach Angehörigen des kleinen Mädchens, das sie Alice nennen, suchen, betreut Julia das "Wolfskind" rund um die Uhr und baut eine innige Beziehung zu ihm auf. Im Laufe der Zeit stellt sie fest, dass sie Gefühle für Max entwickelt, die sie sich aber nicht zugesteht. Gerade, als sie sich entschließt, Alice zu adoptieren, taucht ein mysteriöser Mann auf, der angibt Alice Vater zu sein. Sie beginnt um das Kind zu kämpfen und versucht dabei auch herauszufinden, wo Alice hergekommen ist und wo sie hingehört.

Es ist eine wirklich anrührende Geschichte, die zu Herzen geht. Sie ist bis zum Schluß spannend und man staunt über das Ende. Mir waren jedoch viele Dialoge zu lang und überflüssig, gerade wenn es um den Dorftratsch ging. Deshalb ziehe ich 1 Punkt ab. - Ansonsten ist es ein liebens- und lesenswertes Buch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2008
Nach See der Träume ein weiteres Buch der Autorin das einem gefangen hält vom Anfang bis zum Ende.Enttäuscht ist man nur wenn die letzte Seite da ist. Kann dieses Buch nur jedem empfehlen, es rührt bis ins Innerste und ich war auch sehr oft den Tränen nahe...Ich hoffe auf noch viele Bücher der Autorin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2010
Einfach eine sehr spannende Geschichte. Es geht um zwei Schwestern, ein gefundenes "Wolfsmädchen", die Liebe und den Weg aus einer Krise wieder zu sich selbst zu finden. Kirstin Hannah schreibt auf wundervolle art. Sie beherrscht es Bilder durch Worte entstehen zu lassen! Kurz mir hat dieses Buch sehr gefallen!
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am 12. März 2013
Nachdem mich "Ein Garten im Winter" ebenfalls von Kristin Hannah sehr positiv überrascht hatte waren meine Erwartungen an dieses Buch sehr hoch und die Vorrezensionen schienen dem Recht zu geben. Doch dann kam die Enttäuschung.

Ein Mädchen, das scheinbar jahrelang in der Wildnis gelebt hat erscheint plötzlich in einer amerikanischen Kleinstadt. Einer Kinderpsychologin, die selbst gerade eine sehr schwere Zeit durchgestanden hat und ihr Leben neu ordnen muss, behandelt das Kind intensiv. Ihr gelingt es, die Abwehrhaltung des Mädchens aufzubrechen. Doch die Identität lässt sich zunächst nicht feststellen und als schließlich der Vater auftaucht ist sich die Psychologin bewusst, dass das Kind nur bei ihr eine wirkliche Chance hat sich in die Gesellschaft einzufügen aber dass sie mittlerweile das Kind braucht um neu beginnen zu können.

Ich kann mich den begeisterten Meinungen einfach nicht anschließen. Ich habe mich sogar gefragt, ob es sich um die gleiche Autorin handelt wie von "Ein Garten im Winter". Die Autorin hat sich eine sehr interessante Geschichte ausgedacht, die viel verspricht, doch die Umsetzung bleibt weit hinter dem zurück, was ich von ihr schon kannte. Dieses Buch ist vom Stil deutlich schwächer und dadurch weniger ergreifend und fesselnd. Die Beschreibungen sowohl der Situationen als auch der Emotionen sind nicht so präzise und auf den Punkt gebracht. Die Ausarbeitungen der Charaktere, ihre Entwicklungen und ihre Beziehungen haben mich nicht überzeugt. Zu viele Verhaltensweisen werden ins Spiel gebracht, die Ursachen sind aber nur oberflächlich dargestellt.

Darüber hinaus erscheinen mir einige Punkte etwas unrealistisch, u.a. Sachverhalte die Spannung aufbauen sollten und dann plötzlich irrelevant wurden. Insgesamt wirkt das Buch eher lieblos lektoriert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2009
Nachdem ich " Wenn Engel schweigen" nach ein paar Seiten wieder weggelegt habe, dachte ich das die Schriftstellerin nicht so schreibt, wie ich gerne lese.
Ein paar Jahre später, entdecke ich durch Zufall dieses Buch.
Mein erster Gedanke war, das es mich persönlich und in meinem Beruf womöglich weiter bringen wird. Tatsachen, die ich gelernt habe konnte ich tatsächlich vertiefen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert. Ich hab mich selbst stundenlang vor den PC gesetzt um andere sog. Wolfskinder zu suchen. Die Infos sind erschütternd. Das Buch bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Viele Geheimnisse bleiben es und werden auch zum Ende hin nicht aufgedeckt. Hier hat man als Leser die Freiheit sich selbst Gedanken zu machen und weiter zu denken. Anderes kommt ans Tageslicht. Der Schreibstil ist nicht kitschig, er ist klar und verständlich. Kristin Hannah schreibt ohne Umschweife und kommt meist schnell zu der Aussage die sie vermitteln will.
Jeder der Protagonisten, kommt mit seinem persönlichen Leben nicht zu knapp. Grundsätzlich geht es bei allen um das Gleiche: Neuanfänge, Vergangenheitsbewältigung und Vertrauen. Zu sich und zu anderen Menschen. Es ist geschickt verpackt, sodass man unwillkürlich an sein eigenes Leben denkt.
Am meisten hat mich "Alice" das gefundene sog. Wolfskind berührt. Die Texte aus ihrer Perspektive sind unglaublich und rühren echt zu Tränen. Eines Nachts konnte ich nicht schlafen, weil mich das Buch nicht losgelassen hat, kurzerhand habe ich es fertig gelesen. Ich konnte es nicht mehr weglegen und hab mind. das letzte Vietel an einem Tag und einer Nacht geschafft. Es ist so intensiv, so mitreisend und es bleibt wirklich spannend.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2014
die story ist wirklich gut, der schreibstil auch und die "führung" ebenso.

ein wirklich ganz hervorragendes buch, dass ich in einem abend durchgelesen habe.

wirklich traumhaft!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe das Buch angefangen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Ich finde es total schön und empfehle es gerne weiter.
Das Buch bingt einen zum lachen und zum weinen. Einfach herrlich :-) !
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