Pressestimmen
"Artur Becker gelingt in seinem Roman ›Wodka und Messer‹ großes Kino." (Neue Zürcher Zeitung )
"Die Armut der Leute verschränkt sich überschwänglich mit der Schönheit der Natur und des Menschenwerks, das in diesem Himmelsstrich geruhsam gedeiht und verrottet." (Süddeutsche Zeitung )
"Geschichten von Liebe und Freundschaft, Eifersucht und Verrat, Verbrechen und Sühne unter den ›von der Weltgeschichte Ausgespuckten‹ am Ende der Welt." (FAZ )
"Die Armut der Leute verschränkt sich überschwänglich mit der Schönheit der Natur und des Menschenwerks, das in diesem Himmelsstrich geruhsam gedeiht und verrottet." (Süddeutsche Zeitung )
"Geschichten von Liebe und Freundschaft, Eifersucht und Verrat, Verbrechen und Sühne unter den ›von der Weltgeschichte Ausgespuckten‹ am Ende der Welt." (FAZ )
Kurzbeschreibung
Ein Liebesroman, über dem der polnische Himmel leuchtet, „sternhagelvoll wie die Männer von Bartoszyce“
Kuba Dernicki ist ein glücklicher Mensch. Er hat Arbeit und Familie und lebt seit vielen Jahren im Paradies: in Deutschland. Doch eines Tages treibt ihn die Sehnsucht nach einer alten Liebe zurück nach Polen, in die Heimat, an die Stätten seiner Kindheit, an den Dadajsee. Kuba verliebt sich in die Hoteldirektorin Justyna Star, die Marta, seiner Liebe von früher, aufs Haar gleicht. Und von nun an spielt ein ganzes Dorf verrückt, der Bürgermeister Król wie der alte Pfarrer Kazimierz, die einäugige Tante Ala wie Wojtek, ihr Galan. Und in deren Mitte taumelt Kuba von Augenblick zu Augenblick, hinein ins Herz der Erinnerung.
Kuba Dernicki ist ein glücklicher Mensch. Er hat Arbeit und Familie und lebt seit vielen Jahren im Paradies: in Deutschland. Doch eines Tages treibt ihn die Sehnsucht nach einer alten Liebe zurück nach Polen, in die Heimat, an die Stätten seiner Kindheit, an den Dadajsee. Kuba verliebt sich in die Hoteldirektorin Justyna Star, die Marta, seiner Liebe von früher, aufs Haar gleicht. Und von nun an spielt ein ganzes Dorf verrückt, der Bürgermeister Król wie der alte Pfarrer Kazimierz, die einäugige Tante Ala wie Wojtek, ihr Galan. Und in deren Mitte taumelt Kuba von Augenblick zu Augenblick, hinein ins Herz der Erinnerung.
Über den Autor
Artur Becker, 1968 geboren als Sohn polnisch-deutscher Eltern in Bartoszyce (Masuren), lebt seit 1985 in Deutschland, heute in Verden an der Aller. Schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte und Essays. Becker erhielt für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Adelbert-von-Chamisso-Preis 2009.