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Wo warst Du? - Uncut Version (OmU)

Fransisco Alfonsin , Pedro Salido Saborido , Iván Noel    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,80 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Fransisco Alfonsin, Pedro Salido Saborido, Gonzalo Sánchez Salas
  • Regisseur(e): Iván Noel
  • Komponist: Iván Noel
  • Format: Anamorph, PAL
  • Sprache: Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: cmv-Laservision (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FH491K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.810 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Pablo, gerade 13 Jahre alt, hat seinen Vater verloren, fühlt sich einsam und verlassen. Mitten in der Pubertät sucht er nach dem Sinn des Lebens. Seine Freundin Julia hilft ihm den Schritt vom Kind zum Heranwachsenden zu vollziehen: sie gibt ihm Unterricht in Sex und dem Leben im Allgemeinen. Doch da trifft er eines Tages Paco, einen freundlichen, mysteriösen Fremden, der mit seinem Wagen eine Panne hat. Pablo hält vorsichtig Abstand, kann sich aber nach und nach dem Charme und der Ausstrahlung des Fremden nicht entziehen, zu sehr sucht er nach einer Vaterfigur. Pablos Zuneigung wächst - und führt den naiven und verletzlichen Jungen unbewusst in eine Tragödie, die ihn für sein ganzes Leben zeichnen wird.

VideoMarkt

Der dreizehnjährige Pablo wächst in einem Dorf in Andalusien auf und hat vor kurzem seinen Vater verloren. Die einzige Freundin des einsamen Jungen ist die zwei Jahre ältere Julia. Eines Tages lernt Pablo Paco kennen, der aufgrund eines Defektes mit seinem Auto in dem Dorf Station machen muss. Obwohl ihn die anderen Dorfbewohner warnen, freundet sich Pablo mit Paco an und fühlt sich auch sexuell von ihm angezogen. Doch als Pablo erkennen muss, dass Paco nicht ehrlich zu ihm war, kommt es zur Katastrophe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eberhard
Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Film ist in meinen Augen ein überwältigendes Filmkunstwerk! Obwohl dies gewiss nicht alle Zuschauer so sehen werden. Denn er geht sehr frei und offen mit dem Thema Pubertät und Sexualität um.
Die Kamera ist nicht nur verliebt in die wunderschöne bunte Landschaft Andalusiens, sondern auch in die Großaufnahmen des gut aussehenden Protagonisten. Und die wunderbar ruhige Kameraführung tut dem Auge des Betrachters gut.

Dreizehn Jahre alt ist Pablo (Gonzalo Sánches Salas), der ruhige, schüchterne spanische Junge mit einem prächtigen gepflegten Haarschopf. Er hat noch eine Kinderstimme, aber die ersten zarten Härchen sprießen schon in den Achselhöhlen und auf der Oberlippe. Und er hat längst erkannt, dass sein Penis nicht nur ein Pinkelschlauch ist, sondern dass es sich unheimlich gut anfühlt, ihn zu berühren und damit herumzuspielen. Und er wäre nicht ein ganz normaler Junge, wenn er das nicht auch regelmäßig praktizieren würde: in der Einsamkeit der prächtigen bunten Wiesen und Felder Andalusiens oder nachts unter der Bettdecke. Er ist ein Einzelgänger. Richtige Freunde hat er nicht, denn die 15-jährige Julia kann er nicht wirklich als Freundin bezeichnen, obwohl sie mit Eifer dabei ist, ihm beim Übergang vom Kind zum Mann zu helfen: Sie gibt ihm "Unterricht" in Sachen Sex und Liebe, was ihn einerseits verstört und andererseits fasziniert.
Pablo wächst vaterlos auf. Dass dies so ist, gehört zu seiner ureigensten dunklen Vergangenheit, an der er schwer zu tragen hat.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinfühliges und mutiges Kindheitsdrama 10. Februar 2011
Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT
Durch seine angeborene Schusseligkeit hat der 13-jährige Pablo den Tod seines Vaters verschuldet: Als er eine Leiter brauchte, nahm er sich einfach die von der Hauswand weg, ohne zu schauen, ob oben jemand draufsitzt und das Dach repariert.
Pablo ist ein scheuer, sensibler Junge, der in seiner Freizeit am liebsten durch die malerisch schöne Gegend seines argentinischen Heimatdorfes streift und sich an unbeobachteten Orten einen runterholt. Eines Tages begegnet er Paco, einem netten Mann aus dem Norden, der eine Autopanne hat. Der sagt, er sei hier, um einen alten Freund aus der Soldatenzeit wiederzusehen. Wie sich herausstellt, ist dieser Freund Pablos Vater. Pablo soll Paco zum Vater bringen; also führt er ihn auf den Friedhof. Als der Mann dort in Tränen ausbricht, erwacht in Pablo eine tiefe Zuneigung zu dem Fremden. Pablo wird fortan schon eifersüchtig, wenn Paco mal mit einem anderen Jungen eine Unterhaltung führt. In seiner abendlichen Selbstbefriedigung bezieht Pablo sogar nicht nur die Phantasie seiner Freundin, die ihm heute an die Wäsche wollte, sondern auch die Erinnerung an den Moment mit ein, als Paco seine Hand auf Pablos Knie legte. Doch als Pablo sich beim Schwimmen tags drauf so zeigt wie der Herrgott ihn geschaffen hat (in der Hoffnung, Paco ließe sich vielleicht zu einem ungesetzlichen Liebesspiel hinreißen), wehrt der undurchschaubare Mann ab. Ein Glück, weil Sekunden später der misstrauische, scheinheilige Postbote (der sich übrigens selbst regelmäßig an der minderjährigen Freundin von Pablo vergeht) wie zufällig vorbeikommt und mit Pablo sprechen will. Die Leute im Dorf würden sich bereits das Maul darüber zerreißen, warum ein Fremder mit einem 13-Jährigen rumhängt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit der Wahrheit, kein Drama 24. Juli 2012
Verifizierter Kauf
Die Verlogenheit des Fremden, die Verlogenheit der spielenden Kinder und die Doppelmoral des Postboten sind Auslöser des Dramas. Die eindrücklichen, friedlichen Landschaftsbilder, die oft im Gegensatz zu Pablos Gefühlswelt stehen, wühlen eher auf,als sie beruhigen. Pablo ist auf der Suche. Er sucht einen Vaterersatz und hofft ihn mit dem Fremden, der zufällig vorbei kommt und wegen einer Autopanne länger bleiben muss, gefunden zu haben. Er sucht seine sexuelle Identität, auf der einen Seite bei seiner älteren Spielgefährtin,die ihn auch verführt, auf der anderen Seite beim Fremden, der aber nicht darauf eingeht. Für mich eher überraschend und nehme wahr, dass ich gegen Vorurteile nicht so resistent bin, wie ich glaubte. Genau so geht es den Dorbewohner, die beim getöteten Kind schnell den Täter "kennen". Schlimm ist das Erwachen aus der Scheinwelt für Pablo als er hört, was der Fremde, sein Wunschvater, von ihm hält. Dieser Verrat führt zum Drama, an dem alle beteiligt sind: Pablo mit Flinte, die Dorfbewohner, der Fremde und der Postbote.
Für mich ein schöner und spannender Film, mit einem hervorragenden Gonzalo Sanchez, der Pablos Gefühle glaubhaft spielen konnte. Zudem ist Ivan Noels Werk auch psychologisch interessant. Nicht nur weil der Fremde bei Pablo spielerisch Eriksons Hypnose anwandte um ihn von der Schuld an Vaters Tod zu befreien, sondern auch weil alle Facetten des Lebens darin vorkommen (Eifersucht, Lüge, Verrat, Liebe, Sex, Vertrauen, Misstrauen, Klatsch, Moral, Einsamkeit, Grausamkeit, Vorurteil) und zum Reflektieren anregen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Pure Kinomagie - ein absoluter Traum von einem Film
Die im Frühsommer grünende und blühende, paradiesgleiche Gebirgslandschaft im Süden Andalusiens ist Pablos Heimat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von moviefant veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Film hat nichts anzumerken, daher fällt mein Kommentar kurz aus. Nicht zu empfehlen. War ein totaler Fehlkauf. Schade ums Geld.
Vor 10 Monaten von Michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Film über eine Problematik
Ein guter Film, über ein Problem, welches auf ein Unglück beruht und am Schluss für Verwirrung, ja sogar beinahe für ein weiteres Unglück sorgt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Helmut Heinz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WOW
Standardbewertung, alles gut gelaufen. Sonst hätte ich mir das Produkt nicht ausgesucht. Bin ein zufriedener Amazonkunde, bis aucf diese Bewertungsprozedere.
Vor 15 Monaten von Mannytwoo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert
Schwierige Thematik?? Man sollte mal hineinschauen in disen Film. Ich habe mich gern mit dem Thema beschäftigt.. nicht so oberflächlich
Vor 17 Monaten von Hans-Peter Ehlers veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwache Leistung - auf ganzer Linie . . .
Pablo ist ein aufgeweckter, schusseliger Junge, irgendwo im südspanischen Outback, in einem kleinen Dorf. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von A. Bothe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Bilder
Ich habe in einem Film noch selten solche Landschaftsimpressionen gesehen wie in Film "Wo warst Du?" UNGLAUBLICH. Absolut Empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von lance0
5.0 von 5 Sternen Lehrreicher Film über das Heranwachsen
Wo warst du? - im Original - En tu ausencia (in deiner Abwesenheit), erzählt still und einfühlsam das Leben des sehr verschlossenen 13-jährigen Pablos, der nach dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2011 von Alexander Hoefer
4.0 von 5 Sternen bissel schwer
der film ist interresant aber schwer zu verstehen aber wer an schwerer legtüre interresiert ist solte sich den film anschauen
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von marco zahn
5.0 von 5 Sternen Die Lebensfreude pur
Eine nicht nur glaubhafte sondern auch keinen Augenblick langweilige Geschichte. Die landschaftlichen Bilder sind überwältigend
schön und nehmen in ihrer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2011 von Paul Richter
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Den Film selbst finde ich sehr gut, 0 11.04.2011
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