Pressestimmen
"Merkwürdigerweise ist ein dezidiert unpolitisches Buch das aufwühlendste Dokument über die unabgeschlossene Geschichte von 9/11. ( )
" Die Zeit, 08.09.2011 "Nicht nur eine packende 9/11 Reportage, sondern auch eine Geschichte über Ängste, Zweifel, Schwächen, die in Extremsituationen an die Oberfläche drängen. Spannend, bewegend, echt. ". WDR (1 Live) "Wo warst du? lebt von einem Metier, dass Reich und Osang beherrschen wie nur wenige andere: der Reportage auf Champions-League-Niveau. " Handelsblatt "Geradezu Pflichtlektüre in diesem bedeutenden Erinnerungsmonat!" Madame ".. eine psychologisch aufschlussreiche und ungemein fesselnde Lektüre ..." Ostthüringer Zeitung "Außerordentlich intensiv, geradezu atemberaubend Gratulation an Piper für ein Buch, das sich kaum wieder aus der Hand legen lässt." Nordkurier " Dem schreibenden Paar, das seit 2006 wieder in Berlin lebt, ist nicht nur eine spannende Reportage, ganz ohne tränenseligen Pathos über diesen Katastrophentag gelungen, sondern in gleicher Weise eine über Kompromisse in einer Ehe mit kleinen Kinder und eine Beziehung, in der beide dieselbe Leidenschaft teilen: das Schreiben. " Die Presse "Sie lassen den Leser ganz dicht ran, offenbaren Zweifel und Unsicherheiten auch jenseits der brennenden Türme. Diese absolute Offenheit ist faszinierend und macht den ungemein dichten und mitreißenden Bericht auch über den 11. September hinaus zu einer sehr persönlichen Reflexion über den Zweispalt von Familie und Karriere und der ewigen Suche des Reporters nach einer Geschichte, die es sich zu erzählen lohnt." Bücher "Mitreißend und mit dem Mut, Privates preiszugeben, erzählen beide von ihrem 11. September." Schweriner Volkszeitung "Außerordentlich offen und bewegend ( )
" FAZ
" Die Zeit, 08.09.2011 "Nicht nur eine packende 9/11 Reportage, sondern auch eine Geschichte über Ängste, Zweifel, Schwächen, die in Extremsituationen an die Oberfläche drängen. Spannend, bewegend, echt. ". WDR (1 Live) "Wo warst du? lebt von einem Metier, dass Reich und Osang beherrschen wie nur wenige andere: der Reportage auf Champions-League-Niveau. " Handelsblatt "Geradezu Pflichtlektüre in diesem bedeutenden Erinnerungsmonat!" Madame ".. eine psychologisch aufschlussreiche und ungemein fesselnde Lektüre ..." Ostthüringer Zeitung "Außerordentlich intensiv, geradezu atemberaubend Gratulation an Piper für ein Buch, das sich kaum wieder aus der Hand legen lässt." Nordkurier " Dem schreibenden Paar, das seit 2006 wieder in Berlin lebt, ist nicht nur eine spannende Reportage, ganz ohne tränenseligen Pathos über diesen Katastrophentag gelungen, sondern in gleicher Weise eine über Kompromisse in einer Ehe mit kleinen Kinder und eine Beziehung, in der beide dieselbe Leidenschaft teilen: das Schreiben. " Die Presse "Sie lassen den Leser ganz dicht ran, offenbaren Zweifel und Unsicherheiten auch jenseits der brennenden Türme. Diese absolute Offenheit ist faszinierend und macht den ungemein dichten und mitreißenden Bericht auch über den 11. September hinaus zu einer sehr persönlichen Reflexion über den Zweispalt von Familie und Karriere und der ewigen Suche des Reporters nach einer Geschichte, die es sich zu erzählen lohnt." Bücher "Mitreißend und mit dem Mut, Privates preiszugeben, erzählen beide von ihrem 11. September." Schweriner Volkszeitung "Außerordentlich offen und bewegend ( )
" FAZ
Kurzbeschreibung
Sie sind Korrespondent in New York und haben gerade einen Terroranschlag überlebt. Ein paar Meilen weiter wartet Ihre Frau mit den Kindern auf ein Lebenszeichen – wen rufen Sie an? Richtig: die Redaktion. Das Buch, das über den 11. September hinausreicht: die Geschichte eines Paares vor dem Hintergrund der Jahrhundertkatastrophe. So ist über den 11. September noch nie berichtet worden: persönlich, berührend und manchmal sogar komisch. Alexander Osang, damals Spiegel-Korrespondent, erzählt von seiner Odyssee durch das geschockte New York, immer auf der Suche nach »seiner« Geschichte. Seine Frau und Kollegin Anja Reich sieht die schwarzen Wolken aus Manhattan auf ihr Haus in Brooklyn zukommen. Sie durchlebt diesen Tag mit den gemeinsamen Kindern und Nachbarn in der Straße ganz anders, nicht weniger dramatisch – und ohne Nachricht von ihrem Mann. Jeder von beiden schreibt nun seine eigene Geschichte über den längsten Tag von New York City. So entstehen zwei Erzählungen, die zusammen einen ungemein dichten, mitreißenden und farbigen Bericht eines Paares ergeben – über die Katastrophe und darüber, was diese mit ihnen macht.
