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am 19. Februar 2014
Ich werde jetzt nicht viele Worte zum Anime an sich verlieren. Er ist was er ist, ein durschnittlicher action-comedy-ecchi-Anime. Ein paar Besonderheiten hat der Anime trotzdem, entgegen der verbreiteten Standarts im Genre, hat der Held keinerlei Berührungsängste bei den Damen. Eine nette Abwechslung, dass der Protagonist nicht in jeder Folge, in Konsequenz seines ständigen Nasenblutens, längst hätte verstorben sein müssen. Trotz der recht flachen Story, weiß der Anime bis zum Ende zu fesseln, was nicht zuletzt an den gut inszenierten und animierten Kämpfen liegt.

Die Komplettbox zur ersten Staffel (trotz Cliffhanger am Ende der ersten Staffel wurde in Japan noch keine Neue angekündigt) ist mehr als üppig ausgestattet und kommt im hochwertigen, auf hochglanz polierten Digipack samt Pappschuber daher. Soviel Mühe ist mir bei einer Zweitveröffentlichung noch nie untergekommen. Zusätzlich zu den 12 Episoden, finden sich auch alle 6 OVA's (OmU) + eine Crossover OVA mit Queensblade in der Box wieder. Die OVA's haben eine Länge von 3-4 Minuten und konzentieren sich meist auf die Vorzüge es weiblichen Körpers. Naja, mein Fall waren sie nicht, aber wer auf viel nackte Haut und überproportionierte Brüste steht, wird an ihnen seinen Spaß haben. Aber auf jeden Fall schön das sie mit drauf sind, so kann jeder selbst entscheiden, ob er sie sehen will oder nicht. Weitere Extras sind Opening und Ending ohne Credits, Trailer und kurze Charaktervorstellungen.

Die Bild- und Tonqualität der (in dem Fall) DVD's war sehr gut, so wie man es von FilmConfect gewohnt ist. Die deutsche Synchronisation kann man getrost als gut, aber anfangs sehr gewöhnungsbedürftig beschreiben. Fans des japanischen Originals können sich den Anime in Japanisch mit Untertiteln anschauen und Fans deutscher Synchros brauchen keine Angst haben, dass ihre Ohren bluten werden. Ein fairer Deal würde ich sagen. Leider handelt es sich bei den Untertiteln nur um Dubtitel.

Für den Preis (in meinem Fall ca. 27 €) von 30-35 € kann ich euch dem Anime, wenn ihr was für Ecchi halbwegs übrig habt, und besonders die Veröffentlichung von FilmConfect nur empfehlen!
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
Bin absoluter Fan dieser Serie und wäre extrem sauer wenn, wie bei anderen Serien, keine Fortsetzung erscheinen würde.

Dieser "ungehobelte Held", macht diese Geschichte zu etwas ganz besonderem!

Sehr ungewöhnliche Mischung aus Witz, sexy Anblicken und Action...

Die Optik ist zwar leider nicht so detailiert wie z.B. bei H.O.T.D aber dennoch sehr schön anzuschauen! (wirkt ein wenig weichgezeichnet)

Die Bildquallität ist meiner Meinung nach nicht wirklich auf BD Niveau, könnte etwas schärfer sein, und ab und zu scheint das Bild (ausnahmsweise mal nicht beabsichtigt) zu rauschen. Oft ist als optischer Effekt ein starkes Rauschen zu sehen, z.B. wenn die im dunklen sitzenden Coocoon-Führer zu sehen sind, aber wie gesagt in diesem Fall beabsichtigt.
Alles in allem also OK.

Der Pappschuber ist optisch sehr schön, nur leider eben wie bei Pappe so üblich recht anfällig für Knicke, kratzer usw.
Das Digipack (ich glaube so heißt es), in dem sich die 3 BD's befinden kommt optisch ebenfalls sehr schön daher.
Hinter jeder Scheibe (und auch darauf^^) ist ein recht freizügiges Bild einer der weiblichen Hauptcharaktäre, nur leider sind die Gesichter bzw. die Augen nicht wirklich gut getroffen... Die Rückseite ziert eine sich räkelnde Myuu...^^

Das Preis-/-Leistungsverhältnis ist gegenüber den einzelnen Volumes spitzenklasse.

Wenn das zur Regel werden sollte, werde ich mir nen neuen Schrank zulegen müssen um alle Neuanschaffungen unterzubringen^^

Klare kaufempfehlung!!!
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am 13. Januar 2013
Hätte ich den Anime nicht gut gefunden, hätte ich ihn mir auch nicht auf DVD gekauft, daher kann ich schon mal verraten dass ich ihn doch sehr mag. Doch das ist eine subjektive Wertung, daher werde ich das hier etwas weiter ausführen.

Was ich an der Serie insgesamt sehr gut finde ist, dass Akatsuki sich nicht so benimmt, wie es männliche Hauptcharaktere in sogenannten Harem-Serien meistens tun: Diese sind meistens absolute Normalos, unglaublich langweilig, aber so unfassbar nett, dass sich innerhalb von 5 Folgen fünf Frauen mit völlig verschiedenen Eigenschaften in sie verlieben.
Nicht so Akatsuki: Allein, dass er aus der Welt Alayzard nach dem Sieg über einen mächtigen Dämonenkönig zurückkehrt, beweist eigentlich schon, dass er kein Weichei ist. Und im Gegensatz zu seinen langweiligen Kollegen hat er auch keinerlei Berührungsängste und nimmt kein Blatt vor den Mund. In der ersten Episode küsst er die Prinzessin von Alayzard, macht blöde Kommentare über Myuus gigantische Titten und beeindruckt sogar den Studentenratspräsidenten, der wirklich mächtig ist.
Seine bezeichnendste Fähigkeit ist es, innerhalb von Sekunden Frauen ihrer Unterwäsche zu entledigen, ohne dass ihre restliche Kleidung durcheinander gerät. Akatsuki spielt gerne mal den Bösewicht, tatsächlich hat er aber schon einen gewissen Anstand und ist nicht etwa eine sexgeile Bestie, auch wenn er manchmal doch sehr lüstern wirkt, aber meistens hat er mit seinem auf den ersten Blick triebgesteuerten Verhalten etwas Bestimmtes im Sinn. Während also der typische Harem-Held aus Versehen das Mädchen nackt sieht (weil sie das Bad nicht abgeschlossen hat) oder aus irgendeinem abstrusen Grund ihre Brüste anfasst („Was ist das, so weich und rund…?“) und dafür noch ungerechterweise Prügel von der Damenwelt bezieht, macht Akatsuki all das mit Absicht und hat die Prügel dann auch vollstens verdient. Wobei er meistens zu flink ist um sich von Frauen verprügeln zu lassen.
Und ja, damit muss man sich anfreunden können, sonst kann man sich die Serie schenken. Ich weiß, dass es Leute gibt die über Episode 2 nicht hinweggekommen sind, denn da bringt Akatsuki die drei Mädchen, die mit ihm im Geräteraum eingeschlossen sind dazu, sich einzunässen. Übrigens deshalb, weil Kuzuha sehr dringen muss, sie einfach nicht rauskönnen und er der Meinung ist, dass es ihr weniger peinlich ist, wenn die beiden anderen das Problem eben auch haben, was wieder ein schönes Beispiel dafür ist, dass er sich tatsächlich etwas dabei denkt. Eklig finden kann und darf man das aber trotzdem.

Kurz: Die Serie hat ein gewisses Fremdschäm-Niveau und wenn man es blöd findet, dass eigentlich jede Folge Nippel zu sehen sind und Akatsukis Scherze meist sexueller Natur sind, dann sollte man sich davon fernhalten, denn dann wird sie einem wohl auch nie gefallen.

Aber diese Serie hat durchaus mehr zu bieten als einen starken Hauptcharakter und nackte Brüste. Denn die Story an sich ist auch durchaus etwas selten Gesehenes: Der Klassiker handelt schließlich vom armen Normalo, den es in eine fremde Welt verschlägt, die er irgendwie retten muss. Diese Serie setzt da an, wo dieser Kampf beendet ist, und allein das macht sie interessant. Man kann sagen, Akatsuki ist overpowered, aber wenn er einen Dämonenkönig getötet und nichts gelernt hätte, wäre es auch unpassend. Als Gegenpol gibt es dafür Myuu, die zwar Tochter des Dämonenkönigs ist, aber nicht durch irgendwelche besonderen Fähigkeiten glänzen kann. Auch der restliche Cast ist ungewöhnlich: Kuzuha ist im Grundschulalter (was Akatsuki nicht daran hindert, erstmal so zu tun als würde er über sie herfallen) und Chikage eine echte Lesbe, so dass der vermeintliche Harem bei genauerem Hinsehen erstmal nur aus Myuu besteht, die zu Akatsuki, dem Mörder ihres Vaters, aber natürlich ein besonders ambivalentes Verhältnis hat.
Abgesehen davon deutet sich in Episode 4 schon an, dass auch in Babel nicht alles im Reinen ist und der Studentenratspräsident wird als kühl kalkulierender Gegenpol zu Akatsuki aufgebaut. Die Serie zeigt in diesen vier Episoden vielversprechendes Potential. Nicht zuletzt weil auch sonst schon recht früh Andeutungen fallen, die neugierig auf den Fortgang der Story machen, aber auch auf Akatsukis wenig erläuterter Vorgeschichte.
Leider werden viele offene Fragen nicht innerhalb der ersten Staffel beantwortet, so dass zu hoffen ist, dass in Japan demnächst eine Fortsetzung erscheint. Vielleicht hilft das Lizenzgeld aus Deutschland ja ein bisschen dabei.

****
Ausstattung:

Die DVD kommt in einem stabilen Pappschuber, auf dessen Rückseite eine Kurzzusammenfassung der Story, die Titel der Episoden, die Bonus Features und die technischen Daten aufgeführt sind. Um die eigentliche DVD-Hülle aus dem Schuber zu bekommen muss man allerdings etwas zerren, was meinem Eindruck nach vor allem daran liegt, dass die beschichtete Innenseite des Schubers an der ebenfalls beschichteten Außenseite der ebenfalls aus Pappe bestehenden DVD-Hülle hängenbleibt. Die DVD liegt in einer durchsichtigen Hartplastikschale, die mit – meiner Meinung nach eher unschönen –Klebepunkten auf der Papphülle befestigt ist. Aufgeklappt findet sich links die Liste der enthaltenen vier Episoden mit kurzen Zusammenfassungen und rechts die DVD. Die linke Seite lässt sich nach unten umklappen und enthüllt das Pop-up Diorama. Das Artbook liegt lose in der Hülle.

Das Pop-up Diorama ist ein nettes Gimmick, aber wer hat schon so viel Platz, die DVD aufgeklappt irgendwohin stellen zu können, damit man das Diorama dauerhaft bewundern kann? Meinem Empfinden nach sind die Pappfiguren auch recht klein, da die obere Hälfte des Dioramas (ca. 1/3 der Höhe) das Logo der Serie einnimmt.

Das sogenannte Artbook ist ein Heftchen im Querformat, etwas kleiner als DIN A5, mit 18 Seiten. Das vordere und hintere Cover zieren Illustrationen aus der Light Novel (erkennbar am leicht abweichenden Charakterdesign und pastelligen Colorationsstil). Im Rest des Büchleins werden auf einer Doppelseite jeweils links eine Produktionsskizze und rechts der dazugehörige Screenshot gezeigt. Die Produktionsskizzen sind also Rohformen des Screenshots, die schon die Figur zeigen und auch, wo später Schatten und Lichteffekte gesetzt werden sollen. Hierbei wurden Szenen ausgewählt, die besonders viel nackte Haut zeigen. Sicher ist es ganz nett, um sich eben diese Szenen anzuschauen ohne die DVD einzulegen, die Produktionsskizzen sehen den fertigen Screenshots aber so ähnlich, dass es reichen würde, ein oder zwei von ihnen beispielhaft ins Heft mit aufzunehmen. Die Notizen, die an den Skizzen stehen wurden hierbei nicht übersetzt, was aber kein großer Verlust ist, da es sich meist um Farbangaben, Beschriftungen der dargestellten Personen und Hinweise zum Colorieren handelt.

***
Technische Umsetzung:

Das Bild im Menü sieht in voller Auflösung leider etwas zerpixelt aus, gerade in den Gesichter der Charaktere. Im Hintergrund laufen Szenen aus dem Anime und dem Opening, im Menü wird das (tolle) Opening von Faylan abgespielt.
Die Episodenauswahl klappt sich genau so wie die beiden anderen Optionen als roter Kasten im selben Menü aus. Auch die Schrift wirkt hier ein wenig unscharf.

Die Episoden sind praktischerweise unterteilt, so dass man schnell das Opening überspringen kann.
Aus irgendeinem Grund wurde die Vorschau auf die jeweils nächste Episode weggelassen. Das stört natürlich nicht weiter, wenn man die nächste Episode sofort zur Verfügung hat, eine Vorschau auf Episode 5, die dann erst in Volume 2 kommt, wäre aber sinnvoll gewesen.

Das Bild sieht ganz ordentlich aus, wirkt aber schon auf meinem Laptopbildschirm stellenweise leicht unscharf. Wer einen größeren Fernseher hat sollte daher vermutlich zur Blu-Ray greifen.

***
Deutsche Synchro:

Dirk Stollberg als Akatsuki ist insofern eine passende Besetzung, weil er auch in Bakugan und Maid-Sama Rollen spricht, die in der japanischen Version mit Nobuhiko Okamoto besetzt waren. Dennoch kann ich mich mit seiner Stimmlage an sich nicht so richtig anfreunden, die Stimme klingt mir definitiv zu hell für einen Macho wie Akatsuki. Teils kommt mir seine Synchro ein wenig zu monoton vor, bei Okamoto hört man meiner Meinung nach Ironie oder auch Scherze besser heraus. Generell kommt der deutsche Akatsuki einfach nicht so locker und verspielt rüber wie sein japanisches Äquivalent. Eine Stelle hat mich etwas verwundert, dort heißt es „Das ist also sein Stuhl“ und Stollberg betont hier das Wort „Stuhl“ besonders, während im Japanischen der Satz elliptisch das Wort „Stuhl“ gar nicht erwähnt und die Betonung vielmehr darauf liegt, dass es [i]sein[/i] (Hibari Kyouyas) Stuhl sei. Allerdings gewöhnt man sich an die Stimme und Stollberg macht hier doch einen recht guten Job.
Elke Appelt als Listy gefällt mir überhaupt nicht, gleich am Anfang ist eine Szene, in der sie weint und dabei spricht – was man bei Rina Satou im Japanischen auch gut hört. Im deutschen irritiert es dagegen, dass man eine Träne sieht, ihre Stimme sich aber ziemlich normal anhört.
Shanti Chakraborty hat eine recht tiefe Stimme im Vergleich zu der Tonlage, die Yoko Hikasa als Myuu anschlägt. Das hängt jetzt wahrscheinlich mit Hörgewohnheiten zusammen, aber mir ist die deutsche Stimme nicht mädchenhaft und niedlich genug. Dafür kommt ihr entsetztes Gekreische wirklich authentisch rüber.
Julia Stoepel übertreibt es bei der Synchro von Kuzuha teilweise ein wenig damit, monoton zu klingen, auch wenn das ihre japanische Kollegin, Kana Hanazawa, durchaus auch tut. Bei ihr klingt es aber zumindest ein bisschen weniger stoisch.
Die Synchro von Haruka (Isabelle Schmidt) scheint es auch sehr zu übertreiben, wenn sie Akatsuki maßregelt, hier habe ich aber den Eindruck dass das dem Charakter durchaus gerecht wird, obwohl es ein bisschen weniger hochnäsig und eben etwas mehr übertrieben klingt als bei Marina Inoue.
Alle anderen Sprecher machen ihren Job durchaus ordentlich, daher möchte ich nicht auf jeden einzelnen noch eingehen.
Was noch zu erwähnen ist, ist die größtenteils ordentliche Aussprache von Namen (bei Anita Hopt, die Chikage spricht, hört sich „Onizuka Kenya“ allerdings an wie „Onitsuka Kouya“). Man merkt aber, dass sich damit Mühe gegeben wurde, japanische Namen nah am Original auszusprechen und dies ist auch größtenteils gelungen.

***
Untertitel:

Hier habe ich leider wenig Gutes zu sagen. Die Untertitel sind weiß mit schwarzem Rand, was sie gut lesbar macht, damit ist das Lob aber schon zu Ende. Zunächst sehen sie einfach pixelig aus, was nicht schön ist, aber im Grunde genommen nicht weiter stören muss, wenn man sie eh nur überfliegt.

Was aber wirklich nicht schön ist, ist, dass es sich dabei um Dubtitles handelt. In den Untertitel steht also dasselbe drin, was in der deutschen Synchro auch gesagt wird. Nur hin und wieder weicht der Wortlaut ein wenig ab, meist weil das, was im Untertitel steht zu kurz wäre, um zu den Lippenbewegungen zu passen. Es weicht aber bei weitem nicht in einem Maß ab, dass man den Eindruck hat, diese wären eben gezielt unter verschiedenen Gesichtspunkten (UT: möglichst nah am japanischen Wortlaut, Dub: möglichst gut passend zu den Mundbewegungen) erstellt worden.
Das wirklich Ärgerliche daran ist aber, dass die Untertitel nach der deutschen Synchro getimt sind. Das heißt, dass an Stellen, wo in der deutschen Synchro Sätze anders eingeteilt wurden als in der japanischen die Untertitel nicht zeitgleich mit dem erscheinen, was im Japanischen gesagt wird. Das ist ziemlich unschön, denn die meisten werden die Untertitel eben einschalten, wenn sie die japanische Synchro ansehen.
Selbst in Hinblick auf die deutsche Synchro gibt es aber klare Patzer, wenn der Untertitel verschwindet bevor die Figur zuende gesprochen hat oder auch mal noch sekundenlang zu sehen ist, obwohl bereits Stille herrscht. Das hätten vermutlich die meisten nicht-kommerziellen Fansubgruppen besser hinbekommen.
Noch dazu fallen in den Untertiteln kleinere Fehler auf, z.B. wird das Hoheits-Ihr nicht groß geschrieben („Wollt ihr“ statt „Wollt Ihr“, gemeint ist eine Einzelperson) und dass „Klar, man.“ eigentlich „Klar, Mann.“ heißen müsste, muss ich hoffentlich niemandem erklären.
Beim Opening und Ending habe ich übrigens keine Karaoke-Titel gefunden, was sonst schon üblich ist. Durchaus schade, dass man den Text also nicht mitsingen kann.
In den OVA-Episoden fällt außerdem auf, das Text im Bild scheinbar nicht übersetzt wird. Davon gibt es auch nicht gerade viel, aber gerade in der OVA-Folge 1 ein sehr großes Übersichtsbild mit sehr vielen japanischen Wörtern, die man ohne Japanischkenntnisse dann eben einfach nicht versteht.

***
Übersetzung:

Die Übersetzung ist größtenteils in Ordnung. Japanische Namenssuffixe wie –sama, -san oder O-nii-chan wurden beibehalten, was durchaus in Ordnung ist. Dass Renkankei-ikou (Japanisch: 錬環頸氣功) im Original belassen wurde ist ebenso verständlich, da dies kein wirklich existierender japanischer Begriff ist (weder im Lexikon noch auf Wikipedia zu finden) und daher auch schwer zu übersetzen ist. Unverständnis kommt bei mir aber dafür auf, dass der Begriff Fuukiin nicht übersetzt wurde. Dieses Wort (風紀委員 müsste übrigens korrekterweise Fuukiiin oder Fuuki-I-In umschrieben werden) lässt sich wunderbar mit „Disziplinarausschuss“ übersetzen. Falls Fuukiin nur beibehalten wurde weil es kürzer ist, fände ich das besonders unschön.
Wo wir schon bei feststehenden Begriffen sind: von den Maids wird Akatsuki direkt am Anfang als はぐれ勇者hagure yuusha bezeichnet, ein Begriff, der sich als „Rogue Hero“ im Titel der Serie wiederfindet. In der deutschen Synchro wird daraus ein „ungehobelter Held“, obwohl „ungehobelt“ weder für rogue noch für はぐれ eine gute Übersetzung ist („Hagure“ heißt so viel wie „vom weg abgekommen“, also wieso nicht „fehlgeleiteter Held“? Wenn man dem „Rogue Hero“ treu bleiben will ginge auch „Schelmischer Held“ oder „Halunken-Held“. Aber „Ungehobelter Held“?).
Bei den Episodentiteln kommen auch Fragen auf. Episode 1 heißt im Japanischen 強くてニューゲーム(etwa: Starkes, neues Spiel) , woher kommt also das „Plus“ im deutschen Titel „New Game Plus“? Die zweite Episode heißt auf Japanisch 聖水の絆. Nun heißt 聖水 in der Tat „Weihwasser“ – eigentlich. Im Kontext der Episode (siehe Spoiler unter „Meine Meinung") wäre die wortwörtliche Übersetzung „heiliges Wasser“ aber passender und das Wort 絆 hat mit Fesseln sehr wenig zu tun und meint „Bündnis“ oder (etwas altmodischer) auch „Bande“. Es wird allerdings oft oft mit „bonds“ ins Englische Übersetzt werden kann, was auch „Fesseln“ heißen kann und in mir den Verdacht weckt, dass der Anime nicht direkt aus dem Japanischen übersetzt wurde. "Fesseln aus Weihwasser" tritt es also überhaupt nicht, es sollte besser "Freundschaft durch heiliges Wasser" oder eben "Der Bund durch das heilige Wasser" heißen.
Der Titel von Episode 3 ist recht akkurat übersetzt, wieso aus dem von Episode 4 (Japanisch: 勇者の背中, etwa: „Der Rücken des Helden“) dann „COCOON“ wurde ist mir aber wieder völlig unverständlich. Der Titel ist nicht ganz unpassend, aber definitiv keine Übersetzung mehr.
Ansonsten sind mir noch drei Stellen aufgefallen, bei denen die Übersetzung so weit vom Original abweicht, dass sie einen falschen Eindruck vermittelt. Möglich, dass es in Episode 3 und 4 noch mehr solche Stellen gibt.
In Episode 1 sagt Listy zu Akatsuki: „Ich werde dich mein ganzes Leben lang hassen.“ Der Satz, den sie im Japanischen sagt(大嫌いだったわ) benutzt aber eine Vergangenheitsform und heißt daher eher „Ich habe dich schon immer gehasst“.
Der schlimmste Satz ist aber dieser hier, Episode 2. Chikage erklärt Akatsuki und Myuu: „Ihr wisst es wahrscheinlich nicht, aber euch hierherzubekommen war ein ganz schöner Hürdenlauf.“ Das klingt so, als habe sie sich persönlich über alle möglichen bürokratischen Hürden hinweggesetzt um dafür zu sorgen, dass die zwei in ihre Klasse kommen, obwohl sie sich noch gar nicht kannten. Im Japanischen sagt sie: 君たちの知らないところで実はハードルがあがっててね und ja, das müsste man eigentlich übersetzen mit „Ihr wisst es wahrscheinlich nicht, aber für euch wurden die Hürden ganz schön hoch gelegt“, womit sie die erschwerten Bedingungen des Einstellungstests durch Kyouya persönlich meint.
Und noch ein Satz von Kuzuha aus Kurz-OVA Nr.2, bei dem man selbst ohne Japanischkenntnisse erkennt, dass da was nicht stimmen kann: „Neulich im Manga Café hat er das gleiche mit mir angestellt.“ Hat er (Akatsuki) nämlich nicht und im Japanischen benutzt sie natürlich auch einen Konjunktiv: „Wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte er neulich Manga Café das gleiche mit mir angestellt“.

Von einer professionellen Übersetzung hatte ich eigentlich nicht erwartet, dass ein Laie wie ich da so viele Stellen findet, an der er es besser weiß.

***
Boni:

Zwei Kurz-OVA sind enthalten, die jeweils eine Laufzeit von rund 3 Minuten haben. Diese sind noch fanservice-lastiger als die Serie selbst, die erste beispielsweise steckt unter einem Vorwand Myuu in verschiedene Kostüme (Maid, Krankenschwester, Bunny…), während die zweite sogar alle drei Mädchen nackt in Schürze präsentiert und Akatsuki Gelegenheit gibt, ein paar Brüste zu befummeln. Wer diesen Teil der Serie mag, wird sich sicher drüber freuen.
Das Opening und Ending sind außerdem in einer textlosen Version enthalten, was eventuell für Screenshots ganz nützlich ist.
Des Weiteren sind zwei Trailer enthalten, in denen ein paar Szenen aus dem Anime zur Musik des Openings bzw. Endings gezeigt werden.
Und obendrauf gibt’s noch einen Trailer zu Samurai Girls, falls man noch nicht genug Ecchi hatte. Ich mag's nicht, von daher sollte man nicht davon ausgehen dass man Samurai Girls mag wenn man Rogue Hero mochte (oder umgekehrt).

***
Fazit:

Mich als Fan der Serie brauchte man da eh nicht groß überzeugen, sich den Anime nun auch legal ins Regal zu holen, allerdings gibt es deutliche Kritikpunkte, gerade was die technische Umsetzung angeht. Das sollte allerdings niemanden davon abhalten, die Serie zu kaufen und es gibt ja auch noch die Blu-Ray, die möglicherweise eine bessere Qualität liefert.

Ich würde aber jedem raten, in den Anime mal reinzuschnuppern bevor man sein Geld dafür ausgibt, denn es ist wirklich ein Konzept, an dem sich die Geister scheiden.
33 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2014
Hallo liebe Anime Fans hier habt ihr eine Serie die witzig sexy und Fantasy-Actionreich ist. Der Held Akatsuke Ousawa bringt eine Tochter des getöteten Dämonenkönigs Galius aus einer anderen Welt namens Alayzard und so beginnt das Abenteuer und so schickt die andere Seite einen Mann der die Prinzessin hollen soll um sie in seiner Welt umzubringen. Hier Link: [...] . Gekauft hier für 19,99 Euro.

Beschreibung der Box:
ein schön gestalteter Pappschubber, ein Digi-Pack der sich in die Länge aufklappen lässt innen drin Sexymotive die sich mit den 3 Disk's pracktisch verschmelzen lassen das heisst die Disk's haben den selben Motive wie die Halterung der Disk's ein Werbeflyer ist auch dabei. 6 Sexy OVA's sind als Bonus auf jeder Disk verteilt. Fsk-Logo lässt sich von Pappschubber entfernen mein Tipp: mit Feuerzeugbenzin entfernen leicht abkleben und in die abgeklebten Stellen etwas reintropfen und vorsichtig entfernen, weiterer Tipp Haushaltsfön aunwärmen und vorsichtig abkleben ich mache es mit Feuerzeugbenzig da die methode sich bei mir bewährt hat mit fön habe ich es noch nicht ausprobiert doch manche empfelen es kann klappen ich bin da sehr penibel es sollen die Gedruckten Bilder auf den Cover halten.

Bild und Tonqualität:
Bild super der Ton ist auch klasse. Sprache: Deutsch Japanisch

Mein Fatzit:
Wer Action-Fantasies mag und dazu noch sexytouch braucht für den ist die Serie genau richtig.

MfG

Turbo-Galant
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am 25. Oktober 2015
Ich bin begeistert! Als ich diesen Anime angemacht habe, dachte ich nur wieder so eine 0815 Story, schwacher netter Held, der mit Hilfe seiner Freunde dann iwie den Bösen besiegt - aber FALSCH! Dieser Anime ist komplett anders!
Der Held ist in allen Gebieten fast unschlagbar, ist weder nett noch sonst was und keiner kann ihm das Wasser reichen. Viel Action, Magie, Humor und etwas Ecchi macht diesen Anime zu einem Hingucker.
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am 12. Februar 2015
Ein schooner Anime.
Voll mit fan service, fast wie queens blade, Story ist auch akzeptabel, ich würd sogar sagen das diese recht unterhaltsam ist.

Bildqualität ist gelungen und durchgehend gut, keine oder kaum Abweichungen vom Zeichenstil.

Tonqualität ist für eine deutsche Synchro erstaunlich passabel, die japanische Audiospur ist trotzdem enthalten sowie der deutsche Untertitel.

Kann man empfehlen.
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am 8. Januar 2016
Der Held in diesem Anime ist etwas anderes, als die üblichen, so packt er auch mal gerne bei den Frauen an. ;)
Sowohl der Zeichenstiel, als auch die Synchro gefielen mir sehr gut. Einzig der Cliffhanger am Ende hat mich ein wenig gestört. Denn eine zweite Staffel gibt es bisher noch nicht.
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am 26. April 2016
Erst dachte ich naja mal wieder Fantasy!
Dann ok ist mehr Teenage Comedy!
Dann OMG es ist doch Hentai!

Aber nein die Serie hat einfach alles was eine gute Serie ausmacht!

Sie ist verdammt witzig! Hat volle Action und ja auch ein bisschen Sex!

Meine Freundin ist Japanerin und schaut eigentlich keine Animes!
Aber wir haben uns die komplette erste Staffel am Stück angeschaut!
Und mussten beide herzhaft lachen!

Eine zweite Staffel wäre toll! Aber laut meiner Freundin! gibt es die nicht mal in Japan!

Ist echt schade drum!
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am 28. April 2015
Die Story ist okay. Manchmal sind jedoch die Ecchi-Szenen zu viel und das Ende ist leider etwas enttäuschend. Eine folgende abschließende Staffel scheint nicht in Planung zu sein, weshalb man am Ende etwas unzufrieden da steht. Schade.
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am 4. August 2014
Super coole Serie
endlich mal wieder guter Anime

würde mich freuen wenn Amazon mehr staffeln für amazon instant reinstellt auch zum kaufen wäre ich bereit
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