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Wo fahren wir hin, Papa?
 
 
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Wo fahren wir hin, Papa? [Taschenbuch]

Jean-Louis Fournier , Nathalie Mälzer-Semlinger
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein berührendes Buch, das einen hin und herwirft zwischen Gänsehaut und feuchten Augen.«
Ursula Czerlinski, Lesart Nr. 9/2009

»Jean-Louis Fournier hat ein ganz außergewöhnliches Buch geschrieben – so herrlich gegen den Strich gebürstet, so gar nicht political correct, so tieftraurig, zugleich befreiend ironisch und heiter. Federleicht scherzend setzt er sich über alle Tabus hinweg, ohne jedoch die Schwere und Schicksalsträchtigkeit seines Sujets zu verharmlosen.«
Inge Zenker-Baltes, Radio Bremen 25.10.2009

»Pointiert, mit Witz und gleichzeitig sehr berührend.«
Meine Familie & ich Nr. 9/2009

»Mit knappen, einfühlsamen Worten, manchmal mit dem Versuch, das schwere Leben ironisch zu überhöhen, skizziert Fournier Situationen, in denen Eltern mit ihren behinderten Kindern weitgehend auf sich gestellt sind.«
Börsenblatt 23.07.2009

»Unsentimenal ohne wenn und aber – kein Betroffenheitsbericht, sondern Literatur.«
Buchmarkt Nr. 6/2009

»Fournier erzählt gnadenlos ehrlich, doch auch immer mit einem feinen, augenzwinkernden Humor. Ein Buch, das man gelesen haben muss.«
Zürcher Unterländer 30.10.2009

»›Wo fahren wir hin, Papa?‹ ist ein wunderschönes Buch. Ohne Pathos und Falschheit. Eine kleine Rarität.«
Katharina Schlager, news.de 03.11.2009

»[...] eine ungewöhnliche Liebeserklärung eines nicht perfekten Vaters.«
Die Presse am Sonntag, Wien 18.10.2009

»Der gemeinsame Buchtipp (Hier geht's zur Audiodatei)«
Christine Westermann & Andreas Wallentin, WDR 5 Literaturmagazin 31.10.2010

»Das Buch ist ein unendlich trauriger Text, aber gleichzeitig einer, der lächeln, manchmal sogar auflachen lässt. (...) Selten wohl konnte man bisher in einem Buch Weinen und Lachen so nahe nebeneinander finden, mitunter sogar gleichzeitig. Jean-Louis Fournier ist jedenfalls ein Stück Literatur gelungen, das einzigartig dasteht, zudem gewagt, weil es an einem Rand angesiedelt ist, aber nicht abrutscht, und deshalb viel betulich-bedauerndes Verhalten gegenüber Behinderten als Heuchelei entlarvt.«
Stefan May, DeutschlandRadio 19.11.2009

»Er erzählt mit einem Witz, der überrascht und sehr berührt, und mit einer entwaffnenden Offenheit, die sicher einzigartig ist.«
monat Nr. 11/2009

»›Wo fahren wir hin, Papa?‹ ist ein herrlich ironisches Buch voll Wortgewalt.«
Daniela Möhrke, saubereingeschenkt.de 10.11.2009

»Fournier hat eine Debatte angestoßen über die Frage: Wie darf man schreiben über Behinderte? Dabei wird sein Buch sicher nicht das Schlusswort sein. Aber: Diese Diskussion von einem moralischen Korsett befreit zu haben mit der witzig-bösen und trotzdem liebevollen Beschreibung seiner Söhne - das ist das Verdienst von Jean-Louis Fournier. Und so ist ihm letztlich das gelungen, was er als Geschenk an seine Söhne bezeichnet: Er hat ihnen mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt.«
ARD - Titel, Thesen, Temperamente 22.11.2009

»Jean-Louis Fournier gebraucht den Humor wie ein schmerzlinderndes Mittel, das ihm hilft, auszuhalten und zu verarbeiten, was ihm widerfahren ist.«
Tilla Fuchs, SR2, BücherLese 20.11.2009

»Dank Humor und Ehrlichkeit gelingt Jean-Louis Fournier ein unverkrampfter Blick auf ein schwieriges Thema.«
Westdeutsche Zeitung 21.11.2009

»Der beißende Humor von Jean-Louis Fournier, in der aktuellen französischen Literatur eine sehr seltene Qualität, macht aus der persönlichen Tragödie ein mit bösem Witz verfasstes Plädoyer für die Kunst, sein Leben in den Sand zu setzen, für das Recht, Kinder zu haben, die "wie niemand aussehen" und Bücher zu schreiben, wie es sie sonst nicht gibt.«
Christine Lecerf, Französisches Buch des Monats, ARTE 26.11.2009

»Humor ist des Autors beliebteste Waffe, er weiß sie zu schwingen wie ein Schwert, erzählt brillant lakonischem, dabei hochpoetischem Stil vom kleinen großen schwierigen Leben, einem Leben zwischen Weinen und Lachen, zwischen höchster Verzweiflung und sanfter Zärtlichkeit.«
Kurier am Sonntag 22.11.2009

»›Wo fahren wir hin, Papa?‹ ist ein anrührendes Buch.«
Regina Tauer, Wetzlaer Neue Zeitung 01.12.2009

»Eine todtraurige Geschichte, aber kein todtrauriges Buch. Sondern eines voller Witz, Wut und Tapferkeit.«
Fritz-Peter Linden, Tierischer Volksfreund 24.12.2009

»Der Franzose Jean-Louis Fournier schildert das Leben mit seinen behinderten Söhnen mit überraschendem Witz und Ehrlichkeit.«
Augsburger Allgemeine 16.01.2010

»Es sind herzergreifende Worte, mit denen Fournier das Thema Behinderung seiner Leserschaft näherbringt. Ganz ohne Gefühlsduselei.«
Mathias Ziegler, Wiener Zeitung 09.02.2010

»Ein ungewöhnliches Buch, das man lesen muss.«
Ina Karačić, Zivildienst April 2010

»Founier ist ein Buch gelungen, das ganz tief eintauchen lässt in das Geheimnis namens Leben.«
Magnus Reitinger, Weilheimer Tagblatt 12.05.2010

Kurzbeschreibung

Wie gerne hätte der Vater seinen Söhnen ›Tim und Struppi‹ geschenkt – aber leider können sie nicht lesen. Wie gerne wäre er mit ihnen auf Berge gestiegen, hätte mit ihnen Musik gemacht, hätte mit ihnen Volleyball gespielt – aber leider können sie immer nur mit Holzklötzchen spielen. Thomas und Mathieu sind behindert und waren nie das, was sich der Vater gewünscht hätte: normale Kinder. Pointiert und mit überraschendem Witz schildert Fournier das Leben mit seinen Söhnen, die zu lieben nicht leicht war. Für die beiden wäre eine Engelsgeduld nötig gewesen, doch Fournier, so bekennt er offen, war kein Engel.

Der französische Bestseller des Jahres 2008!

»Man sollte dieses Buch nicht nacherzählen. Das würde ihm nicht gerecht werden. Der Einzige, der die richtigen Worte für diese Geschichte finden kann, ist Jean-Louis Fournier.« Le Monde

Über den Autor

Jean-Louis Fournier, am 19. Dezember 1938 in Arras geboren, ist Schriftsteller und Humorist und arbeitet zudem als Regisseur für das Fernsehen. Er hat eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht. Sein Buch 'Wo fahren wir hin, Papa?' wurde 2008 zum Nr. 1-Bestseller in Frankreich, mit dem renommierten Prix Femina ausgezeichnet und für den Prix Goncourt nominiert.

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