Pressestimmen
Die handelnden Personen in diesem Roman, Menschen aus Fleisch und Blut, besitzen unverwechselbare Charaktereigenschaften - Jewtuschenko liefert niemals Schablonen ... Wundervoll und berührend die Schilderung der unendlichen Weite der sibirischen Landschaft, zart und lyrisch die Liebesszenen.
Vieles an dem Buch ist interessant, hat aktuelle oder vergangenheitsbewältigende Bedeutung. Wirklich schön sind jene Seiten, die die sibirische Taiga, sibirische Ströme und naturverbundene sibirische Menschen gestalten.
Jewtuschenko ist es gelungen, die scheinbar spielerische Leichtigkeit, tatsächlich aber höchst überlegte Komposition freier Rhythmen aus der Lyrik in die Roman-Arbeit hinüberzuretten. Diese Aufbautechnik erlaubt es dem Autor - ohne dass dies vom Leser als Bruch empfunden wird -, in rascher Szenenfolge Ort, Zeit und Figuren wechseln zu lassen. Resultat dieses Herangehens ist ein farbiges Panorama der sowjetischen Lebenswirklichkeit mit historischer und utopischer Tiefendimension, wobei überdies Bezüge zum weltpolitischen Umfeld mitgeliefert werden.
Kurzbeschreibung
Der Verlag über das Buch
Reinhard Lauer in der Frankfurter Allgemeinen
»Die handelnden Personen in diesem Roman, Menschen aus Fleisch und Blut, besitzen unverwechselbare Charaktereigenschaften - Jewtuschenko liefert niemals Schablonen ... Wundervoll und berührend die Schilderung der unendlichen Weite der sibirischen Landschaft, zart und lyrisch die Liebesszenen.«
Wiener Zeitung
»Vieles an dem Buch ist interessant, hat aktuelle oder vergangenheitsbewältigende Bedeutung. Wirklich schön sind jene Seiten, die die sibirische Taiga, sibirische Ströme und naturverbundene sibirische Menschen gestalten.«
Wolfgang Kasack in der Neuen Zürcher Zeitung
»Jewtuschenko ist es gelungen, die scheinbar spielerische Leichtigkeit, tatsächlich aber höchst überlegte Komposition freier Rhythmen aus der Lyrik in die Roman-Arbeit hinüberzuretten. Diese Aufbautechnik erlaubt es dem Autor - ohne dass dies vom Leser als Bruch empfunden wird -, in rascher Szenenfolge Ort, Zeit und Figuren wechseln zu lassen. Resultat dieses Herangehens ist ein farbiges Panorama der sowjetischen Lebenswirklichkeit mit historischer und utopischer Tiefendimension, wobei überdies Bezüge zum weltpolitischen Umfeld mitgeliefert werden.«
Lutz Holzinger 1982 in der Wiener Volksstimme