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Wo die Beeren reifen: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423128410
  • ISBN-13: 978-3423128414
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.751.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wenige sowjetische Schriftsteller der Gegenwart fragen so beharrlich nach dem Sinn des Lebens wie Jewgeni Jewtuschenko in seinem ersten Roman. Es war diese Sinnfrage, die der russischen Literatur einst Größe verlieh.

Die handelnden Personen in diesem Roman, Menschen aus Fleisch und Blut, besitzen unverwechselbare Charaktereigenschaften - Jewtuschenko liefert niemals Schablonen ... Wundervoll und berührend die Schilderung der unendlichen Weite der sibirischen Landschaft, zart und lyrisch die Liebesszenen.

Vieles an dem Buch ist interessant, hat aktuelle oder vergangenheitsbewältigende Bedeutung. Wirklich schön sind jene Seiten, die die sibirische Taiga, sibirische Ströme und naturverbundene sibirische Menschen gestalten.

Jewtuschenko ist es gelungen, die scheinbar spielerische Leichtigkeit, tatsächlich aber höchst überlegte Komposition freier Rhythmen aus der Lyrik in die Roman-Arbeit hinüberzuretten. Diese Aufbautechnik erlaubt es dem Autor - ohne dass dies vom Leser als Bruch empfunden wird -, in rascher Szenenfolge Ort, Zeit und Figuren wechseln zu lassen. Resultat dieses Herangehens ist ein farbiges Panorama der sowjetischen Lebenswirklichkeit mit historischer und utopischer Tiefendimension, wobei überdies Bezüge zum weltpolitischen Umfeld mitgeliefert werden.

Der Verlag über das Buch

»Wenige sowjetische Schriftsteller der Gegenwart fragen so beharrlich nach dem Sinn des Lebens wie Jewgeni Jewtuschenko in seinem ersten Roman. Es war diese Sinnfrage, die der russischen Literatur einst Größe verlieh.«

Reinhard Lauer in der ›Frankfurter Allgemeinen‹

»Die handelnden Personen in diesem Roman, Menschen aus Fleisch und Blut, besitzen unverwechselbare Charaktereigenschaften - Jewtuschenko liefert niemals Schablonen ... Wundervoll und berührend die Schilderung der unendlichen Weite der sibirischen Landschaft, zart und lyrisch die Liebesszenen.«

Wiener Zeitung

»Vieles an dem Buch ist interessant, hat aktuelle oder vergangenheitsbewältigende Bedeutung. Wirklich schön sind jene Seiten, die die sibirische Taiga, sibirische Ströme und naturverbundene sibirische Menschen gestalten.«

Wolfgang Kasack in der ›Neuen Zürcher Zeitung‹

»Jewtuschenko ist es gelungen, die scheinbar spielerische Leichtigkeit, tatsächlich aber höchst überlegte Komposition freier Rhythmen aus der Lyrik in die Roman-Arbeit hinüberzuretten. Diese Aufbautechnik erlaubt es dem Autor - ohne dass dies vom Leser als Bruch empfunden wird -, in rascher Szenenfolge Ort, Zeit und Figuren wechseln zu lassen. Resultat dieses Herangehens ist ein farbiges Panorama der sowjetischen Lebenswirklichkeit mit historischer und utopischer Tiefendimension, wobei überdies Bezüge zum weltpolitischen Umfeld mitgeliefert werden.«

Lutz Holzinger 1982 in der Wiener ›Volksstimme‹


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. September 2001
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch vor vielen Jahren, als es unter anderem Titel (und einer anderen Übersetzung) erschienen ist, gelesen. Für mich war es immer eines der Bücher, die mit auf die Insel müßten. Nicht, weil es irgendwo romantisch war, sondern weil es einen realistischen Blick auf die Probleme in der Sowjetunion gegeben hat, die ich- im Geiste der Deutsch-sowjetischen Freundschaft erzogen- so nie hatte. Jewtuschenko hat mir damals eine Ahnung von den tatsächlichen Problemen in diesem Land gegeben. Jedem sehr zu empfehlen, der ernsthaft versuchen will, zu verstehen, was in diesem Land vor sich ging und wie die Menschen gedacht haben. Trotz der schonungslosen Darstellung hatte ich nie ein Weltuntergangsgefühl beim Lesen, so daß ich das Buch auch heute noch als sehr ermutigend empfinde.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "raphilein" am 18. August 2002
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist eigentlich keiner. Es ist mehr eine Ansammlung von kurzen oder längeren Geschichen, Anektoten oder Erinnerungen, die miteinander in loser Art und Weise verbunden sind.
Sowohl die Schauplätze liegen weit in der Welt verstreut, Hawaii, Südamerika, Russland und sogar der Weltraum sind nur einige davon, als auch die handelnden Personen sind sehr breit gefächert. Beerensammler, Generäle, Geologen, Krankenschwestern, Kosmonauten, Präsident Salvador Allende, Rockmusiker und Pilzsucher kommen vor.
Leider ist der Roman aber auf weiten Flächen langweilig, sodass die Freude am Lesen leider auf der Strecke bleibt, aber ich würde niemandem abraten es zu lesen (dringend empfehlen würde ich es allerdings auch nicht)!
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