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Wo Milch und Honig fließen: Roman [Gebundene Ausgabe]

Grace McCleen , Barbara Heller
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. März 2013
Ein Roman, so großherzig und unwiderstehlich, dass er nur ein Wunder sein kann!

Menschen aus Pfeifenputzern, Häuser aus Keksschachteln, Wattewolken und ein Spiegelsee. Die zehnjährige Judith hat sich in ihrem Zimmer eine kleine Welt geschaffen, ganz für sich allein. In der Schule wird sie gehänselt, weil sie anders ist, sich von der sündigen Welt fernhalten muss. Ihr streng religiöser Vater hat kein Ohr für ihre Nöte, die Mutter hat sie nie kennengelernt. Vielleicht, denkt Judith, wenn ich es hier drinnen schneien lasse, mit Rasierschaum, Watte und Daunenfedern, fällt am Montag die Schule aus. Als sie am nächsten Tag die Vorhänge öffnet, ist tatsächlich alles weiß. Judith hat ihr erstes Wunder bewirkt. Und damit fangen ihre Probleme erst richtig an … Grace McCleen hat einen herzzerreißenden Roman über Gut und Böse, Glaube und Zweifel, über Liebe, Verlust und Erlösung geschrieben, mit einer bezaubernden jungen Heldin. Ein Schicksal, das tief bewegt.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045461
  • ISBN-13: 978-3421045461
  • Originaltitel: The Land of Decoration
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.912 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Geschichte voller Zumutungen und erstaunlicher Wendungen, sprachlich stark und erzählerisch mutig, mit einer Heldin, die man nicht vergessen wird. In jeder Hinsicht lesenswert.« (WDR5 – Scala, 12.03.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Grace McCleen wurde in Wales geboren und studierte Englische Literatur an der Universität in Oxford. Heute lebt sie als Sängerin, Songwriterin, Künstlerin und Autorin in London. Wo Milch und Honig fließen ist ihr erster Roman, er wurde mit dem Desmond Elliot Prize ausgezeichnet und erscheint in über zwanzig Ländern. Ihr zweiter Roman ist in Arbeit.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glauben und Wunder in der modernen Welt?! 10. März 2013
Von meikeha
Format:Gebundene Ausgabe
Grace McCleen hat sich für ihren Erstlingsroman mit der zehnjährigen Judith McPherson eine fantasievolle und leidenschaftliche Protagonistin ausgesucht. Sie nimmt uns mit in ihre Welt voller Glauben, in ihr Land der Zierde, das sie aus nichtigen Kleinigkeiten in ihrem Zimmer aufgebaut hat. Dorthin flüchtet sie sich in Gedanken, wenn sie wieder einmal in der Schule gemobbt wird oder ihr Vater sie nicht wahrnimmt. Nachdem sie es im Land der Zierde hat schneien lassen und sie sich am nächsten Tag wirklich mitten im Schneechaos befindet, glaubt sie an ein Wunder. Damit fängt ihre dramatische und tragische Geschichte über Gottvertrauen, Hoffnung und schreiende Ungerechtigkeit an.
In fünf Büchern und meist sehr knappen Kapiteln bekommt man einen sehr detailgetreuen Einblick in das Gedankenkonstrukt von Judith. Sie beschreibt bilderreich, wie sie ihre Umgebung und die Menschen darin wahrnimmt, so dass es ein Leichtes ist, sich darin zu verlieren. Es ist der Autorin sehr gelungen, die Welt durch Kinderaugen darzustellen. Die Naivität gepaart mit unverblümtem Glauben und zunehmender Beschneidung durch roh einwirkende Gewalt führt zu einem Missverhältnis, das sich sehr plastisch im Verlauf der Geschichte darstellt und in einem furiosen Ende gipfelt.
Der rote Leitfaden Religion erlaubt zunächst sicher nicht jedem einen leichten Einstieg in die Lektüre, doch wenn man sich auf das Abenteuer einlässt, wird man mit einer herzzerreißenden Erzählung belohnt.
Mir hat dieser Roman in seiner Bildgewaltigkeit, mit dem wiederkehrenden Gleichnis zwischen Judiths Land der Zierde und der realen Welt, einige sehr bewegende Lesestunden geschenkt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, fesselnd, ein Must-Read-Buch 9. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Meine Gedanken zum Buch:
„Wo Milch und Honig fließen“, geschrieben in der Ich-Erzähl-Perspektive der zehnjährigen Judith, entführt den Leser in ihr Leben, in ihre eigens geschaffene Welt, „Das Land der Zierde“. Die Mutter hatte Judith nie kennengelernt. Judith spricht es so aus „sie ist meintwegen gestorben“.
Das Mädchen wächst anders auf als die Kinder ihrer Schule, ihrem Umfeld. Die strenge Religiosität der Glaubensgemeinschaft, dessen Vorsitz als Ältester ihr Vater innehat, täglich wird die Zehnjährige auf ihre Glaubensfestigkeit durch das Lesen in der Bibel geprüft. Bibellesen und Nachsinnen gehören wie das tägliche Brot zu Judiths Leben. Sie wächst so auf, kennt es nicht anders.
Dass Judith es durch ihr Andersleben nicht leicht hat, bekommt sie eines Morgens knallhart auf dem Schulhof zu spüren.
Mobbing auf dem Schulplatz, drei ältere Jungen gegen ein Mädchen. Und dann dieser entscheidende Satz, der die Protagonistin das ganze Wochenende verzweifeln läßt.
Zitat S. 15 „ ... Schlimmer ist aber, dass Neil Lewis am Montag meinen Kopf in die Toilette stecken wird, und wenn ich sterbe, wer macht mich dann neu?“
Was heißt das – Sterben?
Ihr Vater predigt immer wieder davon, dass HARMAGEDON naht. Eine ausführliche Erklärung zu diesem Begriff findet sich
= Hier (Quelle Wikipedia) =
Judith, ein zehnjähriges Mädchen, hat sie jemals erlebt, was es heißt, geliebt zu werden? Immer und immer wieder dieses eintönige Dahergerede, die endlose Aufzählung „Gott liebt dich, glaube an Gott, der Glaube bewirkt Wunder“ ...

Zitat S.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine absolute Lese-Empfehlung! 11. März 2013
Von Monika Schulte VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Eine Stadt in Amerika. Die zehnjährige Judith lebt dort mit ihrem tief religiösen Vater. Judiths Muttter ist bei ihrer Geburt gestorben. Judith kennt ihren Vater nur ohne Lächeln. Alles was für ihn zählt, ist die Religion. Diese steht über alles. Judith muss ihren Vater auch regelmäßig zum "Predigen" begleiten. Sie gehen dann von Haus zu Haus, von Tür zu Tür und wollen die Menschen von ihrem Glauben überzeugen. Hamargedon, der Weltuntergang wird kommen. Das Ende ist nahe. Die kleine Familie wird deshalb angefeindet. Insbesondere Judith hat darunter zu leiden. In ihrer Klasse hat es Neil auf sie abgesehen. Immer wieder ärgert er sie und pöbelt sie an. Als Neil ihr droht, ist Judith sich sicher, dass sie Anfang der kommenden Woche sterben muss. Sie ist sich sicher, dass Neil sie in der Schultoilette ertrinken lassen wird. Das Mädchen flüchtet sich in ihre Traumwelt. Das "Land der Zierde" ist zu ihrer ganz persönlichen Welt geworden. Hier kann sie das Mädchen sein, dass sie gerne wäre. Hier kann sie ihre Träume wahr werden lassen. Das "Land der Zierde" wäre für jeden anderen nichts als ein Haufen Müll, doch für Judith werden hier Träume wahr. Rutschen aus Orangenschalen, Dampferschornsteine aus den Verschlüssen von Zahnpastatuben. Als Neil ihr so zusetzt, wünscht sich Judith, dass es schneit. Es soll so viel schneien, dass Neil nicht kommen kann. Judith lässt Watte und Mehl über ihr Traumland wehen. Schnee, nichts als Schnee. Als sie am nächsten Morgen wach wird, hat es tatsächlich geschneit - mitten im Oktober Die Welt ist tief verschneit. Die Schule fällt aus. Neil kann Judith nichts anhaben. Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Geschichte einer traurigen Kindheit
Die 10-jährige Judith lebt nach dem Tod ihrer Mutter zusammen mit ihrem Vater, einem Anhänger der Zeugen Jehovas. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Beccaris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Buch, wo Milch und Honig fließen
Habe das Buch sehr gerne gelesen und es weiter empfohlen. Es hat mich sehr berührt. Im Moment habe ich es weitergegeben.
Vor 7 Monaten von Anneliese Schmidt, Osnabrück veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr tiefgründig!
Das Cover gefällt mir sehr gut und es passt zum Buch. Darauf befinden sich einige Gegenstände, die einem im Laufe des Buches auch begegnen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jessica veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schlimm
ich gebe nur 4 Sterne, obwohl das buch wirklich gut ist und super zu lesen. es ist nur manchmal zu quälend wie das leben eben manchmal so ist. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Cora veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anfangs sehr poetisch und spannend, gegen Ende aber leider ziemlich...
Die zehnjährige Judith ist ein einsames Kind. Sie lebt alleine mit ihrem streng religiösen Vater. Judith’s Mutter starb bei ihrer Geburt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bücherelfe veröffentlicht
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Die 10jährige Judith lebt zurückgezogen mit ihrem Vater. Die Mutter starb bei Judith’s Geburt. Die Familie gehört den Zeugen Jehovas an. Lesen Sie weiter...
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Vor 12 Monaten von MemmiHH veröffentlicht
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Vor 12 Monaten von A. Jürgens veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn der Glaube Berge versetzt
Inhalt:
Judith ist zehn Jahre alt und lebt bei ihrem Vater, der sehr gläubig ist aber keine Zeit für die Probleme seiner Tochter hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von mem-o-ries.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich emotionales und poetisches Buch, dass mitreisst!
Am Anfang war ein leeres Zimmer, ein bisschen Raum, ein bisschen Licht, ein bisschen Zeit...
Seite 11

Ein kleiner Einblick ins Buch:
Der Klappentext dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von B_Jones veröffentlicht
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